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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
26
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am 30. April 2017
Erst jetzt geschaut, ich gebe Taschen-Alarm.
Eine junge Frau erhält die Diagnose Krebs. Sie hat einen Mann und drei kleine Kinder. Ihre Mutter ist besorgt...
Es ist vor allem eine Geschichte über Mütter und Töchter, aber auch über Liebe im Alter.
Es gibt etwas zum Weinen und ganz viel zum Lachen. Jahre später spielte MacLaine in einem ähnlichen Film ( Magnolien aus Stahl ) nicht die Mutter, das blieb Sally Field vorbehalten, sondern die zänkische Ouiser.
Bild und Ton sind unerwartet gut. Erfreulich, dass das FSK-Logo nicht das Cover verschandelt, der Film stammt aus einer Zeit, wo man das noch nicht tat.
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am 17. März 2017
Ein toller Film den ich unbedingt mal wieder sehen wollte. Dieses spezielle Mutter-Tochter Verhältnis rührt mich zu Tränen. Sehr Schöööööön.
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am 10. Mai 2017
Ich liebe Dramen und habe den Film schon ungefähr zehn Mal gesehen. Ich finde ihn einfach genial. Super Schauspieler. Zum weinen schön.
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am 19. März 2017
Eins sehr sehenswerter Film, der allerdings noch tiefere Einblicke in die Charaktere schaffen könnte. Trotzdem absolut sehenswert !
Auf jedenfall Taschentücher bereitlegen, denn es wird sehr emotional.
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am 29. Juni 2017
Ich kenne den Film von früher und will in jetzt im Sommer an einem regnerischen Abend mit meinen inzwischen erwachsenen Töchtern anziehen. Ich bin sicher er wird ihnen auch gefallen ... er schildert das Verhältnis zwischen Müttern und Töchtern , wie wie Liebe manchmal tun kann. Für jung und alt. Als ich den Film gesehen habe war ich keine 30 und hatte selbst noch kein Kind und jetzt bekomme ich bald ein Enkelkind und ich kann immer noch so gut verstehen was zwischen Aurora und Emma ablief... Jack Nicholson ist dabei der Liebhaber der Mutter, der sich erst als alternder Sunnyboy gibt aber als es ernst wird liebevoll der Mutter zur Seite steht. Ich liebe den Film, einer der gefühlvollsten den ich kenne und der seine ich glaube fünf Oscars, total verdient hat
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am 2. Januar 2002
Aurora Greenway (Shirley MacLaine) umsorgt ihre Tochter Emma (Debra Winger) seit deren Kindheit und dem Tod ihres Vaters mit der Hingabe einer brütenden Glucke, was das Verhältnis zwischen den beiden Frauen gewaltig erschwert. Daran ändert sich auch nichts, als Emma eine unsichere Ehe mit dem schwierigen Flap (Jeff Daniels) eingeht und Aurora ihrem Nachbarn, dem abgetakelten Ex-Astronauten Garrett Breedlove (Jack Nicholson) näherkommt. Eine Wendung bringt Emmas plötzliche Krebs-Erkrankung...
Dem Regisseur James Brooks ist mit ZEIT DER ZÄRTLICHKEIT einer der besten Filme in dem filmischen Bereich gelungen. Ohne unnötige Schnulzenelemente stellt er die Geschichte einer ungewöhnlichen Mutter-Tochter-Beziehung dar, und selbst das bittere Ende ist trotz aller Tränenfeuchte bei weitem nicht mit der sonst üblichen unnötigen Hollywood-Theatralik zu vergleichen. Exzellente Darsteller, die ihre damals erhaltenen OSCARs durchaus verdient hatten, runden das Ganze ab, allen voran natürlich der große Jack Nicholson als charmantes Ekel. Die DVD selbst ist in punkto Specials ein wenig spärlich ausgefallen, dafür ist der Film in einer vortrefflichen Bildqualität aufgespielt, wenngleich die deutsche Tonspur aus unerfindlichen Gründen lediglich in Mono enthalten ist.
Fazit: Ein Film, der in seiner Wichtigkeit oftmals deutlich unterschätzt wurde!!!
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am 23. August 2007
Die Schlüsselszene : Die junge Witwe weckt die etwa 8-jährige Tochter kurz nach der Beerdigung; als diese nicht bei der Mutter schlafen will, schlüpft diese ins Doppelbett der Tochter. Diese hochintelligente, scharfzüngige, herrschsüchtige aber total egoistische Frau (Shirley MacLaine) ist in Wahrheit von ihrer Tocter so abhängig, daß sie jeden ablehnt, der ihr ein Stück von der Tochter nehmen könnte, also insbesondere ihren Schwiegersohn und die Enkel. Sie kann und will Ihre Tochter nicht loslassen. Erstaunlich ist, daß die Tochter (Debra Winger) das scheinbar ohne Schaden erträgt. Der einzige, der es mit der Mutter aufnimmt, ist ihr Nachbar (Jack Nicholson, der für seine Darstellung mit Recht einen Oscar erhielt), an dessen übermäßigem Selbstbewustsein sich die Mutter die Zähne ausbeißt, so daß er ihr zeigen kann, daß es noch etwas anderes gibt, als ihrer Tochter Leben zu lenken. Erst als der Tod der Tochter die engültige Abnabelung erzwingt, gewinnt die Mutter etwas von der Reife, die Eltern haben sollten. Das ist großartig bis in die kleinste Nebenrolle (Danny DeVito) gespielt und die Handlung schwingt ständig zwischen Kommödie, Drama und Tragödie. Pfichtprogramm für Eltern und heranwachsende Kinder.
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am 2. Dezember 2014
Mich hat dieser Film sehr beeindruckt.Zuerst dachte ich dass es wieder so ein Herz/Schmerzfilmchen ist aber ich musste meine Meinung revidieren.Es ist wie im richtigen Leben.Man kann sich da immer mal wieder wiedererkennen.Die Schauspieler machen ihre Sache wirklich glaubhaft.Die Story ist aus dem Leben gegriffen.Ich glaube jeder kennt jemand dessen Partner ihn/sie betrogen hat.Oder unheilbar an Krebs erkrankt ist.Der Film greift diese Themen glaubwürdig auf ohne zuviel Schmalzh dazu zu geben.Mich hat der Film sehr beeindruckt und ich kann ihn jedermann nur empfehlen.Ps:ich musste doch fast weinen am Ende......
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am 25. März 2017
trotz all der oskars: ich habe den film zwei oder drei mal im abstand von mehreren jahren gesehen und fand ihn jedesmal entäuschend. die figuren sind alle überzeichnet, künstlich, von aufgesetzter freundlichkeit. nichts ist echt an den darstellungen der figuren und da der film hochkarätig besetzt ist, vermute ich, dass es an der regie liegt. inhaltlich bleibt der film belanglos. mein rat: keine zeit mit diesem film verschwenden. in der zeit besser einen besseren film anschauen ; )
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am 11. April 2000
Ich habe Shirley McLaine selten in so guter Spiellaune gesehen. Wie Sie eine manchmal wirklich schrullige Mutter darstellt, die anfangs das Leben Ihrer Tochter gar nicht richtig realisiert und mit Ihrem Nachbarn anbändelt, ist mehr als gut. Aber der Film hat doch Tiefgang und auch die Sorgen und Nöte der Tochter, um deren Leben es eigentlich geht, kommen unwahrscheinlich gut "rüber". Und auch wie Kinder im Teenageralter auf den Tod eines Elternteiles reagieren. Ein Film, den man sich nicht nur einmal ansehen sollte.
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