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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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am 24. Oktober 2001
fuhren hardcore superstar auf ihrem letzten album noch mehr auf der punk-schiene, so bieten sie auf diesem album schnörkellosen rock'n roll mit großartigen melodien. zwar braucht diese cd ein bis zwei durchläufe, hat man sich aber erstmal eingehört, ist ein lied besser als das andere. als höhepunkte gehen ganz klar "wimpy sister", §dear old fame" sowie die erste singleauskopplung, "shame" hervor. die gesamte spielzeit über weist "thank you (for letting us be ourselves)" keinen einzigen schwachen song auf. gitarrist silver silver spielt um klassen besser als noch auf dem debut "bad sneakers and a pina colada", und dass sänger jocke berg eines der ganz grossen talente im rock'n roll ist, braucht man eigentlich nicht zu erwähnen
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am 27. Oktober 2001
Als ich mir die CD anhöhrte hab ich fast nicht geglaubt,dass dies Hardcore Superstar ist.Das einzigste was an den Vorgänger BSAPC erinnert ist die Stimme von Jocke Berg.Es gibt nur balladenartige Stücke die sich fast alle gleich anhöhren.Die zwei Sterne bekommt diese CD nur,wegen der Singleauskopplung Shame,das einzige gute Lied auf dieser CD.
Ansonsten ist noch zu sagen,dass man den Komerz förmlich raushöhren kann.Das ist kein Rock 'n' Roll mehr!
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am 22. Oktober 2001
Wenn man nur die Singleauskopplung Shame kennt denkt man beim ersten Lied, dass die CD okay ist, die Melodie ist ja schonmal da, aber es knallt nicht. Bei Song 2 ist es genauso und nach Shame wird's leider auch nicht besser. Wir werden bis auf ein paar Ausnahmen immer langsamer und schalten dann die Geigen ein (9). Bei Lied 11 und 12 wird man vielleicht nochmal beim einschlafen gestört, aber Mother's Love verspricht einem dann die schönsten Träume! Gute Nacht!
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