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Kundenrezensionen

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am 12. Mai 2016
die in jede Sammlung gehört, die ein Mozart-Liebhaber sein eigen nennt. ich muss gestehen, dass ich ein Fan von Uchida bin und daher nicht ganz neutral ...
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am 6. November 2012
Mozart und Uchida scheinen füreinander geschaffen zu sein. Es ist nicht nur Technik, sondern wirkliches Können und großes Gefühl. Mozart würde sich freuen Mitsuko Uchida seine Werke spielen zu hören. Die beiden hätten sich sicher viel zu sagen.
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am 15. Juni 2007
Ich finde, dass Mitsuko Uchida die Klaviersonaten von Mozart lebendig spielt.
Z.B. den Anfang der Sonate KV 333 habe ich selten so schön gehört wie von ihr. Die sofortige Wendung nach Moll und dann wieder nach Dur macht sie großartig. Das Zarte kommt so überzeugend zum Ausdruck.
Die Sonate KV 545 "musste" ich auch spielen. Damals habe ich sie eher als Etüde heruntergespielt. Mitsuko Uchida hat mir gezeigt, dass man sie auch beseelt und schön spielen kann. Der 2. Satz gefällt mir besonders.
Einzig die Fantasie KV 475 höre ich von Wilhelm Kempff gespielt fast lieber.
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am 26. Juli 2008
Sehr feinfühlige Interpretation mit traumhaft zartem Anschlag - meiner Meinung nach mit Abstand die sensibelste und beste Aufnahme. Klanglich in Top-Qualität (sowohl was den Flügel betrifft , als auch was die Tontechnik betrifft). Klare Kaufempfehlung!
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am 30. Juli 2005
Mitsuko Uchidas Mozart tanzt leichtfüssig und beschwingt übers Trommelfell. Dennoch schwebt ihr Spiel keineswegs an der Oberfläche, sondern dringt immer wieder in ungeahnte Tiefen vor. Und es atmet wunderbar. Grosse Gelassenheit und Innigkeit strömen davon aus. Dieser Musik besser gerecht zu werden, als die dafür prädestinierte Pianistin dies hier vorlebt, ist kaum menschenmöglich. Ebensowenig ein beglückenderes Schnäppchen als dieser Silberscheibenstapel in höchster Qualität zum Tiefpreis.
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am 25. April 2016
Ich habe die schöne, klare, natürliche Gesamtaufnahme von Maria Joao Pires (die zweite, bei der DGG), die für viele Kritiker die Referenz ist. Ich hatte/habe ein paar andere Einzel-Aufnahmen, hatte die Box von Brilliant mit Clara Würtz.
Aber mir gefällt Uchida bei Weitem am besten! Kommt auch das Witzige, bäuerliche oder einfach tänzerische mancher Sätze ein wenig zu kurz - die großen Sonaten - und dabei vor allem die langsamen Sätze - klingen nirgends richtiger, natürlicher und doch "erdferner", poetischer als bei Uchida... Manchmal scheinen ihre Finger die Tasten kaum zu berühren - schwerelos und wie "vom Himmel" blühen einzelne Töne auf, und ich sitze atemlos und lausche... Dieses Mozart-Erlebnis kenne ich nur von Uchida - und mir gefällt das (wie man erkennen kann...). Wer seinen Mozart lieber ein wenig handfester und mit beiden Beinen auf der Erde hört, für den ist Pires ein sicherer Tip. -
Zum Weiterhören: wer mit Uchidas Spielweise glücklich ist, dem empfehle ich ihre Aufnahmen der späten Klavierkonzerte Mozarts unter Tate (ist eine Gesamtaufnahme - wieweit es Einzel-CDs noch gibt, weiß ich nicht. Ich hab ein paar...). Das Orchester (English Chamber Orchestra) klingt in meinen Ohren leider manchmal süßlich, und die Aufnahmetechnik ist aus heutiger Sicht nicht besonders - sind ja auch nicht mehr ganz frisch. Aber sobald Uchida Raum bekommt, hält sie uns in Bann - poetisch, voller Spannung und Ruhe, fast immer eher leise und sanft und zerbrechlich als polternd und donnernd - und doch immer "richtig". Und Uchidas späte Beethovensonaten sind ein Wunder in sich - wieder die sanften, leisen Sätze. Einzigartig!
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am 25. Februar 2008
Mozarts Klaviermusik, zu leicht für Dilettanten, zu schwer für Pianisten ?
Hinter Mozart kann man sich nicht verstecken, meinte einst Mozart-"Spezialist" Geza Anda. Das sind keine Notenmassen, die verdecken könnten, dass interpretatorische Substanz nicht vorhanden ist.
Dies Mitsuko Uchida abzusprechen, wäre sicher eine grobe Frechheit. Uchida ist mehr oder weniger in Wien musikalisch aufgewachsen und hat eine grosse Tiefe. Andere Aufnahmen anderer Komponisten, zB Beethoven, machen deutlich, welche Leidenschaft, welchen Zugriff auf das Material Uchida besitzt.
Vielleicht macht dies die Problematik dieser Aufnahme aus?
Alles blitzsauber gespielt, keine falsche Süsslichkeit, streng,zügig.

Diese (Selbst)Beherrschung macht die Aufnahme neutral, man könnte es unfreundlicher schreiben, farblos. Wie geschrieben,Mozarts Klaviersonaten Leben zu geben, ist eine der schwierigsten Aufgaben. Haskil konnte es, Pires kann es, dann wird die Luft bereits sehr dünn. Lipatti zählt noch in diese Kategorie ( hat aber sehr wenig Mozart eingespielt).

Es gibt Aufnahmen von Mozart-Klavierkonzerten mit der Uchida, bei denen sie auch als Dirigentin auftritt. Hinreissend, da kann sie ihre Gefühlsqualitäten ausspielen. Fast wie eine Kabuki-Schauspielerin befeuert sie die Musiker.

Die Interepretation der Sonaten ist mir zu " glatt". Ich ziehe andere deutlich vor.
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am 21. Oktober 2002
Ich konnte vor einigen Wochen eine Aufführung dieses Werkes mit der Pianistin (und Dirigentin) in der Berliner Philharmonie besuchen und war von der Musik und der Persönlichkeit der Künstlerin tief bewegt. Ihre Musik ist Ansporn, sich selbst auch wieder an das Klavier zu setzen und die Musik von Mozart zu spielen. Ein toller Abend und eine tolle CD!!!
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am 5. Januar 2015
Ein Vorurteil, gegen Asiaten ist ja bekannterweise, das diese zwar technisch perfekt spielen, jedoch kein tieferes Verständnis für deutsche Klassik hätten. Für Mistuko Uchida jedenfalls trifft dies keinesweg zu. Ein sehr homogener, runder und knackiger Anschlag gepaart mit vollendeter Phrasierung lässt keinerlei "Verständniswünsche" offen. Im Mozartklaviersonatenangebot halte ich diese Aufnahme momentan sogar für die Referenz.
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am 13. April 2006
Ich liebe die Klaviersonaten von Mozart so sehr und besitze mittlerweile viele Gesamtaufnahmen.
Diese CDs mit Uchida gefallen mir leider am wenigsten.
Der Grund ist ganz einfach. Die Musik ist eintoenig, verfuegt ueber wenig Dynamik und ist nicht genug lebhaft. Ausserdem klingt sie oft sogar unnatuerlich. Dies liegt z. B. am ungleichmaessigen Tasten des Tonleiters (beginnt und endet sanfter als in der Mitte). Ich weiss nicht, was die Pianistin beabsichtigt, aber es stoert mich einfach sehr.
Mein Rat: Vor allem wenn Sie diese Musik zum ersten Mal hoeren moechten, rate ich Sie vom Kauf dieses Sets ab. Dank dieser CDs hatte ich viele Jahre den falschen Eindruck, dass die mozartschen Klaviersonaten langweilig sind!
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