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am 21. Februar 2007
Da der Film und sein Inhalt hinlänglich bekannt sind hier ein kurzer Blick auf die Extras: auf Disc 1 befinden sich neben dem Film zwei Trailer (aus den 30er und 60er Jahren), diverse Biographien und filmographische Daten, Probeaufnahmen der Dietrich, ein Interview mit Marlene für das schwedische Fernsehen aus dem Jahr 1971, ein Audiokommentar von Marlene-Biograph Werder Sudendorf sowie Konzertaufnahmen der drei Engel-Songs von verschiedenen Auftritten aus den 60er und 70er Jahren. Auf Disc 2 befindet sich die zeitgleich gedrehte englische Version, wobei vor allem der Dialekt von Jannings für eher unfreiwillige Komik sorgt. Alles in allem eine sehr stimmige Mischung, die diesen Klassiker beleuchtet.
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am 15. Januar 2002
Der Film ist ein absolutes Meisterwerk. Dazu braucht mann nicht viel zu sagen. Marlene wurde dadurch ja weltberühmt. Die Extras sind auch nicht ohne: Live Bühnenauftritte, Interview, Probeaufnahmen Szenenvergleich der deutschen und englischen Fassung, Audiokommentar etc. Auch die orginal englische Filmfassung (1929/1930). Das einzige Handicap ist die Bildqualität die nicht gerade sehr gut ist. Aber darüber sollte mann aufgrund des Alters schon mal ein Auge zudrücken. Die Anschaffung lohnt allemal.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Juli 2015
Ein Weltstar wird geboren und sogar so ein großer, wie ihn die Filmgeschichte nicht oft hervorbringen wird: Mit übereinandergeschlagenen schönen Beinen, bekleidet mit Strapsen, Glizterkostüm und Seidenstrümpfen singt sie ungeheuer lasziv die Friedrich Hollaender Songs "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt", "Nimm dich in acht vor blonden Frauen" oder das temperamentvolle "Ich bin die fesche Lola". Die Männer unten im kleinen Saal des Nachtlokals "Der blaue Engel" johlen zuerst, dann werden sie stumm und man hat dann das Gefühl, dass die kleine Tingeltangelsängerin Lola Lola (Marlene Dietrich) von allen Männern im Saal angebetet wird. "Männer umschwirn mich wie Motten das Licht und wenn sie verbrennen dafür kann ich nichts".

So ähnlich gehts auch den braven Gymnasiasten Lohmann (Roland Varno), Ertzum (Carl Ballhaus) und Goldstaub (Robert Klein-Lörk). Selbst der Primus Angst (Rolf Müller) trägt die Bilder dieser Sängerin mit sich, die seit einiger Zeit mit ihrem Ensemble in der Stadt gastiert. Und die werden von Gymnasialprofessor Dr. Rath (Emil Jannings) während einer Unterrichtstunde entdeckt. Rath hat seine Jungs mit eiserner Disziplin fest im Griff, für den pedantischen Sonderling zählt Zucht und Ordnung. So sieht der moralische Sittenwächter auch gleich die Verdorbenheit vpr sich und natürlich hat er ein Interesse, dass seine Zöglinge nicht auf die schiefe Bahn abgetrieben werden. Die verkehren allerdings schon heimlich, aber sehr munter in dem wenig beleumundeten Lokal. Rath entschließt sich die Künstlerin zur Rede zu stellen. Doch auch er wird vom Virus "Lola Lola" ergriffen. Während der Professor zwar noch seine Schüler im Etablissement aufstöbert, hat er in Lolas Garderobe Platz genommen und als verschrobener Naivling auf dem Gebiet der Liebe lässt er sich im Nu ganz leicht von ihr um den Finger wickeln.

Am anderen Abend ist er wieder im Lokal und seine Schüler haben damit auch schon bemerkt, dass nicht mehr ihr Wohlbefinden das Motiv für Raths Auttauchen darstellt. Am anderen Tag haben sie bereits die Tafel mit Karikaturen vollgekritzelt, die den Lehrer lächerlich machen und mit wenig Respekt nennen sie ihn jetzt "Unrat". Da er ihr schon verfallen ist, verzichtet er nach einer Aussprache mit dem Direktor der Schule auf Amt und Würden, um seine Angebetete heiraten zu können. Die willigt ein, obwohl sie ihn bei seinem Heiratsantrag minutenlang auslacht. Zwar ist das ungebildete Mädchen aus der Unterschicht geschmeichelt, dass ein älterer Herr aus guten Kreisen um ihre Hand anhält. Doch genauso weiß sie auch selbst von ihrer Oberflächlichkeit, wie sie auf Männer wirkt und lässt es zu - durch die Momentaufnahme seiner Liebe gerührt. Sie weiß aber im Stillen, dass nichts daraus werden kann. Zumindest nicht auf Dauer. Dennoch läuft das einige Zeit ganz gut, aber dann stellt sich doch der Überdruß ein. Mit dem Artisten Mazeppa (Hans Albers) steht bereits ein attraktiver Nebenbuhler bereit. Mit Rath selbst geht es weiterhin bergab. Er muss sich inzwischen seinen Lebensunterhalt als Assistent des Chefs und Zauberkünstlers Kiepert (Kurt Gerron) verdienen. Als Clown darf ihm sein zaubernder Direktor rohe Eier zur Gaudi des Publikums auf den Schädel schlagen, dazwischen hat er als Text ein krähendes "Kikeriki" nachzuahmen. Es kommt noch dicker. Das Ensemble hat wieder einen Vertrag für ein Gastspiel beim "Blauen Engel" bekommen. Das heißt zurück in Raths Heimatstadt und damit ist auch ein volles Haus zahlender Gäste sicher. Denn alle wollen den gefallenen Akademiker auf der Bühne sehen..

Der Film "Der blaue Engel" entstand 1930 durch den großen Einfluß des damaligen UFA Chefs Erich Pommer, der leider 3 Jahre später auf Geheiß der Nazis schmählich aus dem Amt gejagt wurde, obwohl unter seiner Führung dem Filmstudio noch weitere Welterfolge wie "Die drei von der Tankstelle" oder "Der Kongreß tanzt" realisiert werden konnten.
Heinrich Mann lieferte die literarische Vorlage, die aber von Regisseur Josef von Sternberg in entscheidenden Punkten verändert wurde. Mann hatte in seinem Roman die Figur des Professor Rath als machtlüsternen und sexuell verklemmten Spießbürger gezeigt, der seine Moral nur vortäuscht. Im Film ist Rath aber ein gar nicht mal so unsympathischer Sonderling, lediglich wirkt er etwas weltfremd und linkisch. Lediglich beim Schulunterricht gibt sich Rath als wilhelminischer Erfüllungsgehilfe, der seine Schüler mit Drill und Rohrstock die preußischen Tugenden nahe bringt.

Jannings, der bereits zu dieser Zeit einen Oscar als bester Schauspieler erringen konnte, läuft in "Der blaue Engel" zur schauspielerischen Höchstform auf, dennoch ist der Film ein Marlene Dietrich Film. Ihre Mischung aus Femme Fatale und Unschuld wurde eine der nachhaltigsten Frauenrolle der Filmgeschichte. Mit ihrem Auftritt hielt der Tonfilm Einzug ins Kino. Lola steht für eine neue Zeit. Ihr Partner verkörpert das Vergangene. Schön zu sehen bei der in den Zwischenabschnitten eingeblendeten mittelalterlichen Spieluhr mit faszinierenden Totentanz-Figuren. Es ertönt das preußische Glockenspiel "Üb immer Treu und Redlichkeit" - eine Mahnung an den alten Geist, der vom neuen völlig überrannt wird und gegebenenfalls von ihm getötet wird.
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am 16. Februar 2012
Der stets korrekte und pflichtbewusste Professor Rath (Emil Jannings) erwischt seine Schüler mit Fotos einer Revuetänzerin namens Lola-Lola (Marlene Dietrich). Ale er erfährt, das sich diese und seine Schüler im Club "Der blaue Engel" aufhalten, besucht er das Etablissement um seine Schäfchen wieder auf den "rechten" Weg zu führen. Doch auch der Professor unterliegt den Reizen der feschen Tänzerin und das hat tragische Folgen...

Drei Jahre nach der Fastpleite (vor allem durch Fritz Langs Metropolis) der UFA wagte man sich mit Josef von Sternbergs Der blaue Engel so langsam an den Tonfilm um an alte Erfolge anzuknüpfen. Mit Emil Jannings konnte man einen Star verpflichten, der zwei Jahre zuvor als erster überhaupt einen Oscar gewonnen hatte, der aber natürlich damals noch nicht diesen Stellenwert als Filmpreis hatte, wie heute. Aber immerhin...
Auch mit der Verfilmung eines Romans von Heinrich Mann und der Verpflichtung von Carl Zuckmayer als Drehbuchautor ging man auf Nummer Sicher. Für die Rolle der Lola waren eine Brigitte Helm oder auch Pola Negri im Gespräch doch von Sternberg vergab sie an die noch relativ unbekannte Berliner Göre Marlene Dietrich und setzte sich mit dieser Entscheidung gegen den Willen von UFA Chef Erich Pommer ("Zu vulgär") und auch Emil Jannings ("Nicht diese Hure!") durch. Welch ein Glücksfall.

Zu Beginn erinnert der Film eher an eine Schulkomödie a la Die Feuerzangenbowle doch nachdem der Professor - von seinen Schülern stets als Professor Unrat verunglimpft - sich immer mehr in den Fängen der Liebe verheddert, nimmt die Handlung fahrt auf und man wird Zeuge, wie aus einem ehrbaren Mann mit den Jahren eine zutiefst bemitleidenswerte (Kasperl)Figur wird. Auch wenn Jannings, der ja mit dem Stummfilm groß wurde, das ein oder andere Mal zu theatralisch agiert, gibt er seiner Figur eine unheimlich intensive Tiefe und man kommt nicht ohnehin, den zuvor strengen und unsympathischen Obermotz ins Herz zu schließen und sei es nur aus Mitleid.

Und die Dietrich? Ja, die ist schon klasse. Sie entspricht freilich nicht dem Schönheitsideal unserer Tage und mehr als Bein und Schultern zeigt sie auch nicht. Damals war sie so der Hingucker, dazu noch ihren kecken Augenaufschlag gepaart mit der frechen Berliner Schnauze und den weiblichen Rundungen an den richtigen Stellen (obwohl sie gegen ihre Revuekolleginnen wie ein Hungerhaken aussieht... *lach*) und fertig war eine Legende, die mit dem Evergreen von Friedrich Holländer "Ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt" noch den passenden Soundtrack dazu serviert bekam. Ja,und schauspielern kann se ooch!!

Auch wenn das Bild (Tunnelblick) und der Ton (Rauschen) in den mittlerweile über 80 Jahren schon arg gelitten hat, macht der Film an sich eine Menge Spaß und hat bis heute im Grunde nichts von seiner Aktualität verloren (siehe z.B. Strauss-Kahn) hat. Natürlich auch ein Verdienst der Literaturvorlage von Heinrich Mann.
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am 1. Januar 2008
Prosit Neujahr erst einmal ! :-)

Nachdem ich die DVD schon ein Jahr "verwahrt" hatte, fand sie zum Jahreswechsel 07/08 als Kontrastprogramm zu "Hit-Giganten" und "Sylvester-Parties" endlich den Weg in den Player:

Ton (heftiges Rauschen in wortlosen Passagen) und Bildqualität (grobkörnig, zu den Ecken hin abgedunkelt = oft "Tunnelblick") sind (das zugrunde liegende Filmmaterial ist immerhin an die 80 Jahre alt) sehr mager. Hierzu sei angemerkt, das das Booklet von "digitaler Restaurierung" und "Optimierung" sowie "völlig neuer Bild- und Tonqualität" kündet...

Die angesprochene Qualität des Materials und die anfangs sehr "steifen" Pennäler-Szenen machen den Einstieg und das erste Drittel des Films etwas zäh, wenn nicht enttäuschend.

Aber: Dranbleiben lohnt!

Unmerklich beginnt die Handlung zu "ziehen". Dazu trägt m.E. bei, daß diese nachvollziehbar und einfühlbar bleibt: Wer kennt es nicht, dieses Gefühl, im Zustand des Verliebtseins davon überzeugt zu sein, genau das richtige zu tun - und damit seinem Leben mglw. eine entscheidende Wendung zu geben ? Wer andererseits nicht auch das Gefühl, jetzt eigentlich besser anders zu handeln - es aber nicht zu können oder zu halbherzig zu sein ? ;-) Oder: Doch nichts dafür zu können, was jemand anders in einem sieht/sehen will ? ... Oder: Sieht in seinem Umfeld Parallelen zu Rath oder Lola Lola ? ;-)

Wer den Film (wie ich) noch nicht kennt bzw. kannte, dem bietet der "Blaue Engel" reichlich Gelegenheit, diesen Fragen nachzugehen - und mitzufühlen. Wahrlich eine "Charakterstudie", in dem Punkt hat das Cover ganz recht. Den schönen Anblick der Dietrich und ihren Gesang gibt es "noch dazu".

Bemerkenswert: Der Film wurde laaaaaange vor meiner Zeit gedreht, ich wurde über den Umweg der CDs von Zarah Leander und Marlene Dietrich darauf aufmerksam. Und wieder einmal fällt mir auf, daß hier ein asbach-alter Streifen zum Nachdenken und "Hinschauen" jenseits der Effektgewitter von Blockbustern einlädt.

4 Punkte, weil für gut 20 Euro (über 40 Märker) das Ergebnis der "digitalen Aufbereitung" deutlich überzeugender sein sollte.
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am 12. Januar 2004
Ich habe mir aus Interesse diesen Film gekauft, nachdem ich eine Biographie von Marlene Dietrich gelesen hatte. Glücklicherweise, denn dieser Film, der erste deutsche Tonfilm überhaupt, hat mich sehr beeindruckt! Fast nicht zu glauben, daß dieser Film an die 75 Jahre alt ist - und im Prinzip heute noch so aktuell wie seinerzeit ...
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am 14. Juni 2010
I have owned and watched several versions of this film. I even have the film script. I would say that the Kino two DVD versions is the best presentation so far. I watched both the English and German versions I find the story depressing but the telling of it and the acting fascinating.

A real added plus is the commentary by German Film Historian Werner Sedendorf. He brought up information directly relating to the film at the time it was relevant. Then he left some berating room so you could absorb and experience the information. To many commentaries turn into soapbox discussions or rill in slow times with useful information that however is irrelevant to the film at the time. The film has so much hidden death and lost culture that after the commentary you will have to watch it again.

The English version is not really entirely English. Enough English is presented that the German in-between is clear enough to follow the story. However, the German version is spoken clear without mumbling and lacks any slang that would force the casual follower to rush for a dictionary.

The basic story is as Federico Garcia Lorca describes in his play, "The butterfly's Evil Spell", death in disguise of love. Prof. Immanuel Rath (Emil Jannings), a person afraid of life, starts out to save his students, who want to embrace life, from a fate worse than death. In the process, he meets an entertainer, Lola Lola (Marlene Dietrich). She inadvertently is the instrument of the Professors downfall from grace.

The magic of the film is more in the telling of the story through acting, sound, and symbolism than the story its self.

The Ufa Story: A History of Germany's Greatest Film Company 1918-1945

Blue Angel, The (Class. Film Scripts S)
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am 2. Juli 2010
I have owned and watched several versions of this film. I even have the film script. I would say that the Kino two DVD versions is the best presentation so far. I watched both the English and German versions I find the story depressing but the telling of it and the acting fascinating.

A real added plus is the commentary by German Film Historian Werner Sedendorf. He brought up information directly relating to the film at the time it was relevant. Then he left some berating room so you could absorb and experience the information. To many commentaries turn into soapbox discussions or rill in slow times with useful information that however is irrelevant to the film at the time. The film has so much hidden death and lost culture that after the commentary you will have to watch it again.

The English version is not really entirely English. Enough English is presented that the German in-between is clear enough to follow the story. However, the German version is spoken clear without mumbling and lacks any slang that would force the casual follower to rush for a dictionary.

The basic story is as Federico Garcia Lorca describes in his play, "The butterfly's Evil Spell", death in disguise of love. Prof. Immanuel Rath (Emil Jannings), a person afraid of life, starts out to save his students, who want to embrace life, from a fate worse than death. In the process, he meets an entertainer, Lola Lola (Marlene Dietrich). She inadvertently is the instrument of the Professors downfall from grace.

The magic of the film is more in the telling of the story through acting, sound, and symbolism than the story its self.

The Ufa Story: A History of Germany's Greatest Film Company 1918-1945

Blue Angel, The (Class. Film Scripts S)
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am 21. September 2008
I have owned and watched several versions of this film. I even have the film script. I would say that the Kino two DVD versions is the best presentation so far. I watched both the English and German versions I find the story depressing but the telling of it and the acting fascinating.

A real added plus is the commentary by German Film Historian Werner Sedendorf. He brought up information directly relating to the film at the time it was relevant. Then he left some berating room so you could absorb and experience the information. To many commentaries turn into soapbox discussions or rill in slow times with useful information that however is irrelevant to the film at the time. The film has so much hidden death and lost culture that after the commentary you will have to watch it again.

The English version is not really entirely English. Enough English is presented that the German in-between is clear enough to follow the story. However, the German version is spoken clear without mumbling and lacks any slang that would force the casual follower to rush for a dictionary.

The basic story is as Federico Garcia Lorca describes in his play, "The butterfly's Evil Spell", death in disguise of love. Prof. Immanuel Rath (Emil Jannings), a person afraid of life, starts out to save his students, who want to embrace life, from a fate worse than death. In the process, he meets an entertainer, Lola Lola (Marlene Dietrich). She inadvertently is the instrument of the Professors downfall from grace.

The magic of the film is more in the telling of the story through acting, sound, and symbolism than the story its self.
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am 22. Oktober 2013
Auch wenn die Bildqualität selbst nach der Restaurierung nicht so optimal ist , zieht einen dieses Werk in seinen Bann. Wie intensiv die Schauspieler die Dialoge gestalten ist umwerfend . Die Atmosphäre des alten ( verruchten ) Berlins ist absolut beeindruckend in Szene gesetzt. Ein Meisterwerk !
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