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Kundenrezensionen

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am 12. April 2011
Die Drei Fragezeichen sind eben keine lineare Serie oder Soap Story, bei der man auch *sieht* wie sich die Charaktere veraendern. Unangemeldet und eigentlich auch unvorbereitet erfolgt ein Alterungs- und Reifungsprozess der mit den Mitteln eines normalen Jugendhoerspiels fast unmoeglich abzubilden ist. Man kann diese Schwierigkeiten in den 40er Folgen, der ersten Generation von neuen Folgen, gut ausmachen. Die Faelle werden ernster-aber gleichzeitig duerfen sie nicht zu ernst werden. Flugzeug- und Autosabotage, weitreichende Vergiftung oder eine Jagd mit 'echten' Schusswaffen stehen im Gegensatz zu albernen Kabbeleien zwischen den 3 Detektiven, wenn es um Justus Hunger geht oder vermeintlich lustige Diskussionen um indianische Stammesnamen. Man merkt, dass sich die Buch- und Hoerspielautoren in 17jaehrige Jung-Erwachsene mit Fuehrerschein hinein finden muessen, aber gleichzeitig nur einen ganz, ganz kleinen Ausschnitt der Lebenswirklichkeit zeigen koennen. Das Ende der Highschool, erste Beziehungen zu Leuten ausserhalb der Clique, Zukunft usw. usf.-die Liste ist lang und wird natuerlich nie bzw. kaum thematisiert. Natuerlich bekommen die Drei ??? in den noch kommenden fast 100 Folgen etwas mehr Spielraum, aber von der existentiellen Krise die sich nach den Originalfolgen anbahnt erholt sich die Serie kaum. Hinzu kommt dann noch die generelle Krise bei Europa, wo ich bis heute das Gefuehl habe, dass man Anfang der 90er Jahre in ein mehr oder weniger 10jaehriges Kreativloch gefallen ist, was der Serie natuerlich auch geschadet hat. Daher faellt es mir schwer dieser Momentaufnahme eine wuerdige Kritik zu geben. Die reiferen Faelle sind ja nicht schlecht und giftige Faesser gehoeren ja irgendwie zum 'guten Ton' einer Jugendserie. Ob Pizza-Bande, Paul Pepper, Tom & Locke, Scotland Yard, Heimlich & Co. oder TKKG-mit Giftentsorgung und Umweltverschmutzung mussten sie sich alle rumschlagen. Die location und Rahmenhandlung um den Journalisten und den Indianerstamm sind passend fuer die DF gewaehlt, die Sprecher solide und die Musik stimmt auch (noch). Natuerlich wird niemand erschossen oder von wilden Tieren verstuemmelt und die fachgerechte Entsorgung der Giftfaesser wird auch gewaehrleistet. Ueber den 'Humor'/Humor kann man streiten, aber insgesamt zahlt es sich aus, dass die Handlung auf die drei Spezialagenten zugeschnitten ist. 'Gut' oder 'schlecht', 'weiter so' oder 'aufhoeren!' sind zu starre Kriterien bei der Bewertung. Ich finde den Hoerzeitvertreib recht gelungen in einer schwierigen Zeit des Umbruchs, die ihr kreatives Potential nie ganz entfalten kann und zu einer Menge schwacher Folgen fuehren wird.
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am 15. Januar 2013
Die Geschichte ist an sich nicht schlecht: Bobs Vater nimmt die drei Jungen mit zu einem Treffen mit einem Informanten. Worum es geht, darf er aber noch nicht verraten. Aber er ist einem großen Skandal auf der Spur. Doch das Flugzeug stürzt ab und Bobs Vater verschwindet. Allein in der Wüste müssen die drei Jungs einen Weg in eine Siedlung finden und Bobs Vater wiederfinden. Sie treffen auf einige Indianer, die sehr krank geworden sind.
Durch den Titel der Folge weiß man schon bei der ersten Erwähnung der Krankheit der Indianer, woran diese erkrankt sind. Dadurch ist die Spannung, die dann noch bei der Suche nach dem Krankheitserreger aufgebaut werden soll, für die Katz. Wenn die Folge einen anderen Titel trüge, wäre sie sehr viel spannender.
Ansonsten ist diese Folge aber unterhaltsam und interessant.
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am 2. August 2011
Da die meisten Fälle der drei Detektive ab der Nummer 40 nur mehr den Titel SCHWACH verdienen, muss man diese Episode wirklich loben:

Das Detektivtrio trifft auf einen Giftmüllskandal mitten in der Wildnis. Dort finden sie Indianer, die in einem Reservat leben, aber auch skrupellose Geschäftsleute, die selbst vor Mord nicht zurück schrecken.

Der Fall ist durchaus spannend gestaltet und die Handlung einigermaßen nachvollziehbar. Am besten gefällt mir aber der Wortwitz, der hier nicht selten zum Einsatz kommt. Da sieht man auch gerne darüber hinweg, dass es für die HörerInnen kein Miträtseln gibt. Sobald der Schurke die Bühne betritt, ist auch schon klar, dass er der Schurke ist. Dennoch finde ich "Die gefährlichen Fässer" lustig, hörenswert und handlungstechnisch stimmig.

Auch die Musik muss ich loben. Da das Label Europa sich bei der Neubearbeitung der Klassiker und beim Produzieren der moderneren Folgen zumeist durch akustische Geschmacksverirrungen hervor tut, muss ich das an dieser Stelle lobend erwähnen!

Die SprecherInnen sind gewohnt gut. Besonders gefreut habe ich mich über Norbert Langer, der in dieser Vertonung den Headman Turner spricht. Er gehörte praktisch schon zum Inventar des Labels Europa, da er in den alten Masters Of The Universe-Hörspielen dem He-Man seine Stimme lieh.

Volle 5 Sterne für dieses gelungene Hörspiel!
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am 11. Februar 2004
Abenteuerfans und Draufgänger werden diese Folge lieben. Rätselfanatiker dagegen werden sich langweilen.
So schlagen sich die drei ??? und Bobs Vater nach einem Flugzeugabsturz mitten in der Pampa durch das Dickicht auf der Suche nach Hilfe. Dabei lernen sie ein Indianervolk kennen, dass ihnen so gut wie möglich hilft. Doch schon kurzezeit später rasen die drei ??? mit einem manipuliertem Auto auf einen Abgrund zu...
In einer sehr stimmungsvollen Hörspielumsetzung beweist H.G.Francis, dass es möglich ist einen Zuhörer an ein Hörspiel zu fesseln. Zu keinem Zeitpunkt über verfällt das Hörspiel in ein Loch, denn es wird minütlich etwas neues geboten.
Allerdings spielt der "Kommissar Zufall" eine wichtige Rolle in dieser Folge. So betreten die drei ??? ausgerechnet auf der Flucht vor Nancarrow das "Tal der Wehklagen" und lösen dort einen Umweltskandal auf.
Wer wie gesagt Abenteuer & Action mag, wird diese Folge mögen, Rätselfans & Strategen dagegen werden die Augenbrauen hochziehen.
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am 6. November 2002
Bobs Vater, ein Journalist, nimmt die drei ??? mit in die kalifornische Provinz, um dort für eine Reportage zu recherchieren. Dann bricht das Unglück über die kleine Truppe herein: ihr Flugzeug stürzt ab, Bobs Vater verschwindet und sie laufen einem sehr skeptischen Indianerstamm in die Arme, der von einer geheimnisvollen Seuche bedroht wird. Bald wird klar, dass in dieser Gegend oft Menschen spurlos verschwinden und häufiger scharf geschossen wird.
Die Story ist witzig und abwechslungsreich, wenn auch nicht unbedingt ein detektivisches Meisterstück. Und selbstredend sind die Indianer wieder einmal die guten Jungs. Alles in allem ein ganz passabler Fall.
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am 30. November 2013
Tolle Folge, war ein Geschenk für einen Freund, der genauso "bekloppt" ist, wie ich und die gern zum Einschlafen hört...aber so ein paar Folgen fehlen ihm noch, um seine Sammlung zu vervollständigen...
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Die ??? wollen Bobs Vater zu einem Interviewtermin begleiten. Doch die von Mr. Andrews geflogene Maschiene stürzt über der kalifonischen Sierra Nevada ab. Auf sich selbst gestellt wollen die "Flügbrüchigen" Hilfe holen, doch Mr. Andrws verschwindet und die ??? treffen auf einen einsam lebenden Indianerstamm, dessen Angehörige an unerklärlichen Krankheitssynthomen leiden.
Oh Gott, was für ein schwacher und unkreativer Fall für die ???. Langweilig und vollkommen uninteressant kommt das Geschehen daher und die Endauflösung ist alles andere als originelle. Schlechter gehts kaum!
Zum dritten Mal in der ???-Hörspielserie wird eine Geschichte um Indianer gesponnen und zum zweiten Mal gehts, wie bereits zuvor in Die drei Fragezeichen - Folge 41: und das Volk der Winde, gründlich in die Hose. Es gelingt nicht die grundsätzlich vorhandene Faszination des Themas "Indianer" einzufangen. Vielmehr wird es immer mehr zum Schreckgespenst, denn dieser Bevölkerungsgruppe wird eine dermaßene Unbedarftheit und Naivität angedichtet, daß es fast schon an Lächerlichkeit grenzt und zudem tierisch nervt.
Fazit: Extrem schwaches Serienhörspiel, daß wohl nur für eingefleischte ???-Fans zu empfehlen ist.
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am 30. Dezember 2011
... wobei "simpel" durchaus nicht negativ zu werten ist.

Nein, die Folge geht an sich "runter wie Öl" und ist nicht, wie neuere Folgen, durch unzählige Nebenstränge unnötig verkompliziert, so dass das Ganze recht viel Spass bietet.

Auch wenn der Erzähler (ja es ist hier noch der alte Hitchcock-Erzähler Peter Pasetti) nicht mehr so ganz in Hochform ist, so bietet die Folge doch alles, was eine gute Drei-Fragezeichen-Folge ausmacht.

Vor allem die schon zuvor oft angesprochenen Gewichtsprobleme des "Ersten" sorgen für den einen oder anderen Lacher. Die üblichen Angstattacken von Peter Shaw runden das Bild ebenfalls wie gewohnt ab.

Worum es geht:
Die drei Freunde und Bobs Vater (woh, Daddy kann sogar Fliegen) sitzen im Flugzeug auf einer mehr oder weniger geheimnisvollen Mission. Aus bis dato unerklärlichen Gründen stürzen sie in der Sierra Nevada ab und sind von da ab auf sich selbst angewiesen, da weder das Funkgerät noch das Notsignal ihren Dienst tun.

Irgendwann (und mit einigen Mühen) stößt man schliesslich auf Indianer, denen es nicht ganz so gut geht. Von Dämonen besessen, wie es auf dem BackCover lautet, sind diese jedoch nicht, eher krank.

Der Grund hierfür sind weder Dämonen oder Götter, sondern eher die üblen Geschäfte derer Mitmenschen...

Ein leichter Fall für unsere drei Cracks also.

Ach ja, es wird sogar scharf (mit einer M16) geschossen.

Wie sich der Hörer Fühlt:

Spannung: 4 Punkte
Interesse: 3 Punkte
Wohlfühlen: 5 Punkte
Überraschungen: 2 Punkte
Spassfaktor: 4 Punkte

Fazit: Eine durch und durch runde Sache, jedoch so ganz nimmt man den ??? den "Jungle Hunt" nicht ab.

4 Punkte gehen wohl voll in Ordnung.

T.N.T.
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am 11. April 2007
Das ist mit eine Lieblingsfolge von mir. Sie hat einen grossen Abenteuergehalt. Das ist es, was ich daran so mag. Mit dem "Phantomsee (2)" kann man sie aber nicht vergleichen. Raetsel gibt es hier nicht allzu viele. Aber die Story ist wirklich einmalig, muss man doch schon zugeben. Einfach unvergleichlich eine der besten Folgen ueberhaupt. Absolut weiter zu empfehlen!
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am 11. August 2013
Drei Fragezeichen - eine Serie mit immer neuen spannenden Abenteuern. Zum mitfiebern und mit rätseln. Die Lösung ist oft erst später erkennbar. Spannende Unterhaltung...
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