flip flip Hier klicken Jetzt informieren PR Evergreen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Unlimited BundesligaLive



VINE-PRODUKTTESTERam 22. April 2012
Der skurile Millionär Pilcher verschwindet unter merkwürdigen Umständen von der Verlobungsfeier seiner Tochter. Als ein Erpresserschreiben eingeht, in welchem ein Entführer für die Freilassung des alten Griesgrams die Aushändigung des Buches des Bischofs verlangt, sollen die ??? das Buch finden. Eine nicht all zu leichte Aufgabe, wie sie bald feststellen müssen.
Mit dieser Episode (geschrieben 1987, vertont 1989) sind die ??? in der "Neuzeit" angekommen, denn zum ersten Mal in der Hörspielserie wird zu Ermittlungs- und Recherchezwecken nicht mehr in die Bibliothek gerannt, sondern Computer und Internet genutzt. Nun ja, auch wenn die neuen Medien nur einen relativ kleinen Gastauftritt genießen, werden sie sich langsam aber stetig immer häufiger in der fortlaufenden Serie als normale Ermittlungsmethode etablieren. Die Macher sind mit der Zeit gegangen und haben Neuentwicklungen in die Serie aufgenommen, was für ein dauerhaftes Überleben einer Hörspielreihe wohl unabdingbar ist.
Die Geschichte selber kann von der "Revolution" nur wenig profitieren. Sie ist in den Grundzügen doch ziemlich bodenständig und stellenweise sogar unaufregend und bieder. Der Schlußplot ist zwar gar nicht schlecht, aber die Entlarvung des Bösewichts ein totaler Reinfall, denn er war die gesamte Zeit eigentlich so gut wie gar nicht in Erscheinung getreten. Das geht eigentlich gar nicht.
Fazit: In seiner Gesamtheit hörbares ???-Serienmittelmaß.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|11 Kommentar|Missbrauch melden
am 22. November 2014
Vielen Dank für die Gute und rasche bearbeitung der Bestellung!
Darauf habe ich mich als Folgensammler richtig gefreut!
MfG der zufriedene Kunde
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 1. Dezember 2014
Wirklich gut. Kann man immer und immer wieder hören :) und sich richtig gut hinein versetzten. Wie schrullig man sich anstellen kann und wie sehr man dannunterschätzt wird;)
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 23. November 2012
...und der schrullige Millionär hat mit im großen und ganzen gute gefallen. Wie immer mit einer soliden Leistung der Sprecher.
Leider, und deshalb habe ich einen Stern abgezogen, ist die Handlung gut vorhersehbar. Echte Spannung kommt daher leider nicht auf. Insgesamt eine Folge, die ich im oberen Drittel sehe. Sie sollte daher in keiner Sammlung fehlen.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 9. Februar 2015
Ich bin langjähriger ???- Hörer und kann für mich feststellen, dass ich besonders die älteren Folgen (vor Folge 100) am besten gefallen. Die Geschichten sind einfach zeitlos und hervorragend durchdacht.
Leider kann das nur bedingt bei dieser Folge sagen.
Die Story finde ich super. Ein Millionär wird entführt, und das Aufspüren von diesem ist sehr spannend geschildert.
Leider sind bei mir gravierende Fehler im Hörspiel. Im Track 1 wird nichts von einem Erpresser- Brief mitgeteilt, aber im Track 2 wird immer wieder Bezug darauf genommen.
Ich habe mir allerdings nur die MP3- Version heruntergeladen. Bitte teilt mir doch mit, ob es auf der CD oder auf der MC auch zu diesem Fehler kommt.
Vielleicht kann ich dann auch meine Rezession verbessern, da ich die Folge ansonsten sehr gelungen finde.
|11 Kommentar|Missbrauch melden
am 27. Februar 2018
Also bei dieser Folge aus dem Jahr 1989 schwanke ich zwischen 3 und 4 Sternen. Ich finde sie besser als so mancher Beitrag aus den 40er Folgen, allerdings gehört sie auch nicht zu den top Highlights der Serie. Der Entführungsfall um den geizigen und Gift spuckenden Millionär ist interessant gemacht. Gerade der Anfang der Folge lässt da einige Spannung aufkommen. Im weiteren Verlauf flacht die Geschichte etwas ab und auch die Auflösung ist etwas zu unaufgeregt geraten. Außerdem errät Justus mal eben ein Computerkennwort ohne zu erklären, wie er überhaupt darauf gekommen ist. Das stößt etwas übel auf. Erfreulich ist der Sprechercast, viele bekannte "Synchronschauspieler" sind hier vertreten. Aufgerundet also knappe 4 Sterne.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 10. Dezember 2010
Die Story ist nicht uninteressant, doch für mich ist es nichts wirklich Aufregendes dabei, es gibt ein paar überraschende Wendungen, aber da habe ich schon bessere Geschichten der "drei ???" gehört. Vielleicht liegt es auch daran, dass mich persönlich eher mysteriöse und gruselige Folgen reizen. Dennoch ist diese Folge für Fans wie immer ein Muss. Meinem Vorredner kann ich mich nur anschließen, die Tochter des Millionärs ist zumindest anfänglich nervig.

Nur eines muss ich noch unbedingt anmerken, es ist nur eine "Kleinigkeit", die mich aber dermaßen stört, dass ich sie doch hier loswerden muss (nennt mich gerne altklug oder besserwisserisch): Mir schmerzen als Spanisch-Sprechende bei diesen fatalen Aussprache- und Betonungsfehlern von Justus und Bob die Ohren!!! Über falsche Betonungen kann man ja noch hinwegsehen und dass nicht jeder das "R" so schön rollen kann, ist klar, aber das Wort "vejia" für "alt" existiert einfach nicht, denn es heißt richtig "vieja"!!!! Ich bezweifle doch stark, dass das Absicht gewesen sein soll... Das mag sehr kleinkariert gedacht sein, aber gerade bei Kriminalfällen sollte doch genau und vor allem korrekt recherchiert werden, sonst wirkt es für mich nicht mehr seriös...
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 19. Februar 2003
Bei der Verlobung seiner Tochter, erleidet der Millionär Pilcher einen Herzanfall; doch dann ist er plötzlich verschwunden. Alles spricht dafür, daß er entführt wurde...
Zur Lösung des Falles fordert Justus seine Kollegen zum logischen Denken auf. Eine spannende (wenn auch keine Höchstspannung zu erwarten ist) und in sich logische Geschichte, die aufgrund des schrulligen Millionärs ein paar humorige Einlagen enthält. Empfehlenswert.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. April 2011
Im Vergleich zu den beiden anderen 40er Folgen (42, 44) die ich kuerzlich resenziert habe, schneidet diese Folge etwas besser ab-aber das ist ersten nicht schwer und zweitens heisst das noch lange nicht, dass die Folge gut ist! Der schrullige Millionaer motzt ja leider nur in den ersten 2-3 Minuten und seine Tochter, die gut-nervig von Gabi Libbach gesprochen wird, kommt in der zweiten Haelfte des Hoerspiels dann auch nicht mehr vor. Schade. Die anderen Sprecher sind solide, aber wie bereits angedeutet wirken die Drei weniger interessiert bei der Sache als sonst ueblich. Justus wirkt sehr ueberheblich und das Zusammenspiel erinnert eher an leicht bockige Teenager als an klasse Hoerspielsprecher. Natuerlich macht es ihnen die Story auch nicht einfach, Spass zu bekommen: Ein klassischer Entfuehrungsfall, der durch das 'Buch des Bischofs' irgendwie kuenstlich mysterioes erscheinen soll. Auffallend ist zudem, dass die Folge an der 'Europa-Krankheit' leidet die seit den spaeten 80er Jahren die Serien befallen hatte: Es wird (nach) erzaehlt anstatt das durch Action und Ermittlungen ein Fall geloest wird. 'Erinnert ihr euch?' sind dann typische Satzanfaenge mit denen der Hoerer wenig anfangen kann, wenn Justus der Welt erklaert wie er auf den Taeter oder die Loesung kommt. Den Fall kann man gut 1-2 durchhoeren und vergessen und leider gibt es noch viel groesseres Kraut aus dieser Phase...
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 15. Januar 2013
Auf der Verlobungsfeier seiner Tochter Marilyn verschwindet der exzentrische Millionär Pilcher. Die drei ??? sind als Kellner zugegen und bieten gleich ihre Hilfe an. Doch Marilyn glaubt nicht an eine Entführung sondern an eine böswillige Tat ihres Vaters, der mit ihrer Verlobung nicht einverstanden war. Doch dann erhält sie einen Drohbrief, in dem sie angewiesen wird, das Buch des Bischofs zu beschaffen, sonst werde ihr Vater sterben. Sie bittet die drei Jungs um Hilfe, denn sie hat keine Ahnung, worum es sich bei dem Buch handelt.
Eine gelungene Folge mit den drei Detektiven und einer spannenden Jagd nach des Rätsels Lösung und einem Entführer.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden