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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
12
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am 27. März 2004
Obwohl hier erstmals eine neue Musik verwendet wurde (damals in den ersten Auflagen) und man die 40 als erste "Nicht-Klassiker-Folge" bezeichnen kann, gefällt sie mir doch recht gut. Die Story ist stimmig und sehr atmosphärisch. Die Idee mit dem Automarder ist gut umgesetzt worden und die Sprecher (z.B. Sascha Draeger) bilden ein gutes Gesamtbild. Das Highlight dieser Folge ist wohl wirklich der alte Mann mit seinen Wutausbrüchen :-) Immer wieder ein Vergnügen, ihn meckern zu hören *lach*. Das Cover gefällt mir übrigens auch sehr sehr gut. So wie der Sonnenuntergang auf dem Cover abgedruckt ist, so fühlt man diese spätsommerliche Atmosphäre auch im Hörspiel. Diese Folge kann man wirklich öfters hören.
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am 10. Mai 2010
Sicherlich kommt diese Folge nicht ganz an die Glanzstücke der ersten Fälle der drei Detektive aus Rocky Beach heran. Dennoch hat sie einiges zu bieten, Spontanität, exzellente Sprecher und auch ein gewisser Trash-Faktor machen diese Episode zu einem tollen Hörspielvergnügen.

Vor allem nennenswert finde ich den Einsatz von Sascha Draeger, der in den TKKG-Folgen die Figur des "Tarzans (den TKKG-Anführer)" verkörpert.

Anders, als bei TKKG, ist "Tarzan" hier mal nicht der "Herr der Lage" und ist auf Hilfe von Außen (also von Justus, Bob & Peter) angewiesen. Ganz im Gegenteil: Sascha Draeger alias Paul Jacobs ist in dieser Folge das Opfer.

Immer wieder, wenn er einen Freund besucht, wird ihm die Seitenscheibe seines Wagens zertrümmert. Pauls Vater verbietet ihm daraufhin die weitere Nutzung des Autos.

Justus, der den Streit zwischen Vater und Sohn mitbekommt, bietet Paul seine Hilfe an. Auch andere Fahrzeuge werden in regelmäßigen Abständen beschädigt. Wie kann das sein und worin besteht der Zusammenhang?

Eine wirklich interessante Folge, die man empfehlen kann.

Des weiteren erwähnenswert ist die Rolle des alten Mr. Temple (gesprochen von Jochen Sehrndt), der allein durch seine Wutausbrüche die Folge in witziger Art und Weise aufwertet. Der bekannte Schauspieler Ben Becker sowie Henry Kielmann (bekannt aus den Edgar-Wallace-Hörspielen von Maritim) kommen ebenfalls zum Einsatz.

4 von 5 Punkten.
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Irgendjemand zerstört die Scheiben geparkter Autos in Rocky Beach und die ??? machen sich auf die Suche nach dem Vandalen. Als dann aber aus einem der beschädigten Fahrzeuge eine wertvolle Münze entwendet wird, wird der Fall richtig kompliziert. Wer ist der Zerstörer und warum hat er nur einmal etwas aus den Autos gestohlen? Die ??? haben einiges zu entwirren.
Kein besonders origineller Fall, der in seiner Komplexität ausgesprochen übersichtlich und handlungsarm daherkommt. Die Schlußauflösung ist zwar nicht unbedingt schlecht, aber kann mit den vielen guten Geschichten aus der ???-Serie bei weitem nicht mithalten.
Anzumerken ist, daß in dieser Folge zum ersten Mal die Rolle des Kommissar Samuel Reynolds nicht durch Horst Frank sondern durch Günter König besetzt wird. Nicht daß die Leistung von Günter König schlechter ist als die von Horst Frank, aber dennoch wirkt sie auf den Hörer doch ersteinmal ungewohnt.
Fazit: Reiner Seriendurchschnitt, der hörbar ist aber in der Masse der umfangreichen ???-Reihe untergeht.
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am 8. Oktober 2008
Ja, die Story ist wirklich recht klug durchdacht.
Nur das der Grund für die reihenweise zerschlagenen Scheiben wohl sehr schnell auf der Hand liegt. Komisch, daß die Drei ??? dafür solange benötigen, aber stattdessen sehr viel schwierigere Aufgaben schnell zu lösen vermögen.

Morton's Auftritt ist mal wieder der Hammer und einen echten Lacher wert.
Auch interessant, mal den TKKG-Chef (Sascha Draeger) als nicht ganz so dreimalklugen Jungen dabei zu haben.
- Wäre äußerst smart gewesen, wenn ausgerechnet er hinterher der Bösewicht gewesen wäre.. denn damit hätte man reihenweise die Zuhörer hinter's Licht führen können.

Insgesamt knapp über 3 Sterne für recht gute Krimi-Unterhaltung.
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am 20. März 2010
Obwohl hier erstmals eine neue Musik verwendet wurde (damals in den ersten Auflagen) und man die 40 als erste "Nicht-Klassiker-Folge" bezeichnen kann, gefällt sie mir doch recht gut. Die Story ist stimmig und sehr atmosphärisch. Die Idee mit dem Automarder ist gut umgesetzt worden und die Sprecher (z.B. Sascha Draeger) bilden ein gutes Gesamtbild. Das Highlight dieser Folge ist wohl wirklich der alte Mann mit seinen Wutausbrüchen :-) Immer wieder ein Vergnügen, ihn meckern zu hören *lach*. Das Cover gefällt mir übrigens auch sehr gut. So wie der Sonnenuntergang auf dem Cover abgedruckt ist, so fühlt man diese spätsommerliche Atmosphäre auch im Hörspiel. Diese Folge kann man wirklich öfters hören.
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am 21. November 2015
Eine meiner Lieblingsfolgen! Schon allein wegen Tim (Sascha Draeger) und dem Einsatz aller klassischen und geliebten Musikelemente. Die Story gefällt mir auch sehr gut. Hier passt für mich alles.
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am 22. November 2014
Vielen Dank für die Gute und rasche bearbeitung der Bestellung!
Darauf habe ich mich als Folgensammler richtig gefreut!
MfG der zufriedene Kunde
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am 2. August 2011
Die Folge 40 ist gut gelungen und markiert für mich das Ende der Klassiker innerhalb dieser Reihe. Danach sind die Macher des Labels EUROPA in ein Kreativloch gestürzt, aus dem sie nie wieder herausgefunden haben. Es muss aber auch gesagt werden, dass es sicher keine leichte Aufgabe war, das Detektivtrio in die "Neuzeit" zu katapultieren. Gibt es in Folge 1 noch verdächtige Auffälligkeiten wie fehlende Telefonkabel an einem Haus, musste man schließlich den Bogen so weit (über)spannen, dass sich die drei ??? mit Hexen-Handys und Vampiren im Internet herumschlagen. Zu diesen Faktoren gesellte sich noch der Umstand hinzu, dass kultige Stimmen wie etwa die des Erzählers Alfred Hitchcock (in Wahrheit Peter Passetti) nicht mehr zur Verfügung standen und schlichtweg ersetzt wurden (was auch den Stil der Reihe verändert hat). Dass diese Neubesetzungen die Größe und den Kultstatus ihrer Vorgänger nie erreichen werden, war von Anfang an klar. So wirkt auch ein Inspektor Kotter nach einem Hauptkomissar Reynolds eher fehl besetzt, auch wenn der Sprecher sicherlich bemüht ist seiner Rolle Leben einzuhauchen.

"Der Automarder" wäre eigentlich ein guter Schluss der Reihe gewesen. Der Fall ist nicht zu übertrieben, das Trio schlägt sich mit einem jugendlichen Verbrecher herum. Ein Trittbrettfahrer kommt zwar auch vor, aber das trägt zur Spannung bei, der eigentliche Fall hätte sonst zu wenig hergegeben. Leider folgte man aber dem Amerikanischen Motto: bearbeiten wir etwas so lange, bis es zu Tode bearbeitet ist! So bevorzugt man bei EUROPA schon längst Quantität statt Qualität. Die Folge waren unzählige schwache Hörspiele, die sogar hart gesottene Fans der Serie mehr und mehr vergraulen.

4 Sterne für den "Automarder", ein gelungenes und hörenswertes Hörspiel.
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am 21. September 2004
Wenn man sich einmal an die neue Musik gewöhnt hat, ist diese Folge gut gemacht. Sie ist schlüssig in sich und die Charaktere sind gut herausgearbeitet. Ein älterer immer meckernder Herr, der des öfteren beruhigt werden muss, das Rätsel zerbrochener Autoscheiben und ein brillianter Justus machen diese Folge hörenswert.
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am 8. Juni 2005
Ich gehöre zu den späten ???-Fans. Der Automarder war als Kind meine erste Folge auf Hörspielkassette. Ich habe sie geliebt und einige Dutzend Male angehört. Trotzdem ist die Story nicht nur für Kinder spannend.
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