Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
12
4,4 von 5 Sternen
Die drei Fragezeichen - Folge 22: und der verschwundene Schatz
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. Oktober 2017
Gerade als Justus, Peter und Bob eine Ausstellung kostbarer Kunstschätze besuchen ("Diese Kollektionen sind Millionen wert!"), wird ein juwelenbesetzter goldener Gürtel gestohlen ("In der Zeitung stand, dass er über sechs Kilo wiegt. Früher war er im Besitz des japanischen Kaiserhauses!"). Der japanische Oberaufseher ("Niemand darf sich entfernen!") will die drei Detektive ("Ich möchte wetten, dass man den Gürtel nicht findet!") jedoch nicht ermitteln lassen. Dafür hat Alfred Hitchcock einen neuen rätselhaften Auftrag für die drei Jungen: Eine alte Freundin des Regisseurs wird angeblich von Gnomen belästigt. Die drei ??? sind zwar überzeugt dass es keine Gnome gibt, aber was sind das bitte für kleine Kerle, die im Haus und Garten von Miss Agawam ihr Unwesen treiben? ("Mann, sieh dir das an: Ein Gnom mit behaarten Ohren und richtigen Fangzähnen!" - "Tatsächlich, ein Gnom. Ich hab ihn gesehen!" - "Er war etwa einen Meter groß, hatte eine Zipfelmütze auf und trug einen langen Bart. Ach ja, und in den Händen hielt er eine Spitzhacke!") Es dauert nicht lange bis Justus ahnt, dass beide Fälle etwas miteinander zu tun haben...

"Ich hab auf der Ausstellung eine Frau mit Perücke gesehen, sie hatte so eine aufgebauschte Frisur. Vielleicht hatte sie den Goldenen Gürtel darunter versteckt?" - "Ja, und da war ein alter Mann mit einem Stock. Vielleicht war der hohl!" - "Wer? Der alte Mann?"

"Warum haben sie ausgerechnet den ollen Prachtgürtel geklaut? Den kann doch niemand unter seinen Kleidern verstecken, der ist viel zu lang und unhandlich!"

Mit dem 16-jährigen Oliver Rohrbeck (*1965 in Berlin, Synchronstimme von Ben Stiller, Klopfer in Bambi oder Grisu, dem kleinen Drachen) als Erster Detektiv: Justus Jonas ("Das ist ein gut organisierter Juwelenraub!"),
dem 18-jährigen Hamburger Jens Wawrczeck (*1963 in Dänemark) als Zweiter Detektiv: Peter Shaw ("Woher soll ich das wissen?" - "Du denkst zu wenig." - "Ich bin vom Nachdenken schon ganz erschöpft!")
und dem 16-jährigen Andreas Fröhlich (*1965 in Berlin, Synchronstimme von John Cusack, Edward Norton und Gollum/Sméagol in Der Herr der Ringe) als Dritter Detektiv, verantwortlich für Recherchen und Archiv: Bob Andrews ("Hier, mit dem Spiegel kann ich um die Ecke sehen, ohne dass es auffällt!", "Hey, seht mal, die Pfadfinder sind auch da!" - "Die überlegen vielleicht, ob ein Kunstraub die gute Tat des Tages sein könnte.").

"Gnome sind zwergenhafte Geschöpfe, die nach der Sage im Erdinneren leben. Sie sind oft missgestaltet und hässlich und treiben gern bösen Schabernack."

Mit Ursula Vogel (1918-2006, Teds Großtante Miss Sarah Sanchez in 13 und der lachende Schatten, Madeline Bainbridge in 27 und der magische Kreis, Tante Mathilda(!) in 45 und das Gold der Wikinger, Tricia Wilson in 102 Doppelte Täuschung, Miss Waggoner in Special: und der Super-Papagei 2004) als Schriftstellerin Miss Agatha Agawam ("Ich bin wirklich froh, dass ihr nach den Gnomen suchen wollt. Sie treiben es wirklich zu toll!")

"Wir werden Tee trinken. Ach, das erinnert mich an früher. Damals verging nicht eine Woche, in der ich nicht alle meine Gnome, Elfen und Zwerge zum Tee einlud. Oft habe ich aus diesem Buch vorgelesen, es ist aus dem Schwarzwald." - "Da! Dieser Kobold sieht genauso aus wie der, der am Fenster war." - "Der Erzähler nennt ihn den bösen Gnomenkönig!"

Reiner Brönneke (1929-1995, Mr. Carson in 4 und die schwarze Katze, Leo Rottweiler in 49 und die Comic-Diebe) als Oberaufseher Saito Togati ("Dumme amerikanische Jugend! Ich, Saito Togati, Sicherheitsbeauftragter der Nagasami-Juwelen-Vertriebsgesellschaft habe zugelassen, dass der Goldene Gürtel gestohlen wurde. Meine Ehre ist verloren!")
und sein Sohn, der 17-jährige Stefan Brönneke (*1964, Carlos in 1 und der Super-Papagei, Gordon Harker in 44 und der gestohlene Preis, Justus Vetter Ty in 53 und die Automafia, Yan de Kerk in 56 Angriff der Computer-Viren; spricht auch Taro/ seine Rolle hier in DiE DR3i Folge 8 Der Jahrhundertstein) als "Ich bin Taro, der gehorsame Sohn von Saito Togati, Chefdetektiv der Nagasami-Gesellschaft!"

"Ich habe eure Visitenkarte gefunden. Mein Vater bittet euch um Entschuldigung. Er war sehr aufgeregt wegen des Diebstahls." - "Hat dein Vater den Goldenen Gürtel inzwischen gefunden?" - "Leider nein, Justus. Es gibt keine Spuren. Mein Vater ist tief beschämt. Wenn er ihn nicht zurückholt, wird er unehrenhaft aus seinem Amt entlassen. Für meinen Vater ist es immer noch ein Rätsel, wie die Bande den Goldenen Gürtel nach draußen gebracht hat."

Siegfried Wald (Tulsa in 23 und das Aztekenschwert, Max Grogan in 24 und die silberne Spinne, Walt in 28 und der Doppelgänger, Paul MacGruder in 30 und das Riff der Haie, Hank Detweiler in 33 und die bedrohte Ranch) als Schauspieler Edmund Frank ("Da hätte ich euch beide beinahe umgerannt, Entschuldigung!")

"Das ist ja Justus, das Pummelchen von unserem gemeinsamen Film! Na sowas. Aber ein Pummelchen bist du jetzt nicht mehr!" - "Finden Sie?" - "Sei doch nicht so gehässig, Peter." - "Ich würde gerne ein bisschen mit dir plaudern, aber es ist Zeit für meinen Auftritt. Das gibt einen Riesenspaß!"

Hans Meinhardt (Pseudonym), eigentlich Franz-Josef Steffens (1923-2006, Mr. Carter in 7 und der unheimliche Drache, Direktor Forsberg in 24 und die silberne Spinne, Prof. Barrister in 25 und die singende Schlange, Harry Osborne in 26 und die Silbermine, Brackmann in 42 und der weinende Sarg, Kapitän Jason in 83 Meuterei auf hoher See, Anthony Quinn in 119 Der geheime Schlüssel) als Theaterbesitzer Frank Jordan ("Ich will es abreißen, um hier Bürogebäude errichten zu lassen!"),
Horst Stark (*1934, Mikes Onkel Jim Hall in 15 und der rasende Löwe, Bert Young in 24 und die silberne Spinne und 152 Skateboardfieber, Marvin Gray in 27 und der magische Kreis und im Special: und der Zeitgeist, Stanley Truman in 91 Labyrinth der Götter, Barclay Ward in 177 Der Geist des Goldgräbers, Charles Morland in 184 und der Hexengarten und natürlich Commander Randy Perkins in der gleichnamigen Hörspielserie) als Nachtwächter Mr. Rawley ("Mr. Jordan, halten Sie sich doch nicht mit diesen Burschen auf. Rufen Sie die Polizei!"),
Gottfried Kramer (1925-1994, spricht Piggeldy und Frederick, Oskar aus der Sesamstraße, den schwarzen Pontiac Firebird Trans Am K.I.T.T. in Knight Rider, außerdem Java-Jim in 2 und der Phantomsee, Mr. Rhandur in 5 und der Fluch des Rubins, Dillon in 17 und die gefährliche Erbschaft, Tom Farraday in 18 und die Geisterinsel, den Angler Mr. Farrier in 20 und die flammende Spur, den Sheriff in 26 und die Silbermine und Marlon Brando in Der Pate) als Wachmann im Museum ("Was ist denn das? Ein Edelstein! Alaaaaarm!"),
Erich Büttner (Pseudonym), eigentlich Joachim Wolff (1920-2000, Anwalt Mr. Dwiggins in 5 und der Fluch des Rubins, Gulliver in 6 und der sprechende Totenkopf, Armand Marechal in 9 und die rätselhaften Bilder, Sam Robinson in 18 und die Geisterinsel) als Gnom ("Ihr werdet eine weite Seereise machen, von der ihr nie mehr zurückkommt!"),
Peter Kirchberger (*1943, Synchronstimme von Adam West/ Bruce Wayne in 120 Folgen Batman, Elvis in sechs seiner Filme, alle Stimmen in Barbapapa; spricht auch Lydia Greens Anwalt Harold Carlson in 8 und der grüne Geist, Lenny The Rock in 183 und der letzte Song, Pejo McGaskill in Brainwash) als Streifenwagenpolizist ("Pier 37? Drei Straßen zurück, dann geht's zum Hafen ab. Nein, das ist eine Einbahnstraße. Fahrt vier Straßen zurück und dann in Richtung Hafen und wieder bis zur nächsten Querstraße vor und äh..."),
Karin Lieneweg (*1937, 21 Folgen als Inge Campen in Polizeifunk ruft, spricht auch Gena Rowlands in Columbo: Playback 1975) als Tante Mathilda ("Justus Jonas, wo steckst du schon wieder? Du hast Besuch!"),
Wolfgang Kubach (*1929, spricht auch den französischen Kunstdieb Victor Hugenay) als Patrick, der zusammen mit seinem Bruder Kenneth bei Onkel Titus arbeitet ("Ein Glück, dass Sonntag ist, sonst könnten wir diese Einbahnstraße nicht in verkehrter Richtung fahren... Dann also Vollgas!")
und Peter Pasetti (1916-1996, spricht Gary Cooper in Wem die Stunde schlägt 1943) seit der ersten Folge (bis Folge 64) als Erzähler/ Alfred Hitchcock.

"Hallo, Jonas Junior? Habt ihr gerade einen Fall in Arbeit?" - "Nein, Mr. Hitchcock. Das heißt wir haben im Peterson-Museum unsere Hilfe angeboten, aber man wollte sie nicht." - "Die hätten euch ruhig ranlassen sollen. Sagt mal, könntet ihr einer alten Freundin von mir helfen, einer Schriftstellerin, sie wird von Gnomen belästigt, kleine Erdgeister, verwandt mit Kobolden und Elfen, die sich in Leder kleiden und unterirdisch als Schatzgräber hausen."

"Die Stimme kommt aus dem Vogelhäuschen dort!"

DIE DREI ??? UND DER VERSCHWUNDENE SCHATZ ist die 22. Folge der Hörspielreihe, sowie die 10. Folge der Buchreihe (Kosmos 1973).
Originaltitel: THE MYSTERY OF THE VANISHING TREASURE (Random House 1966, hier die Nr. 5), Autor: Robert Arthur.
Bearbeitung: H.G. Francis, Regie: Heikedine Körting, Musik: Bert Brac (Neuauflage: Jan-Friedrich Conrad), Cover-Design: Aiga Rasch
Erstveröffentlichung in Deutschland: 13. Mai 1981 (Neuauflage: 15.10.2001)
Länge: 43:51 Minuten

"Sieh mal da im Garten: vier zwergenhafte Gestalten!" - "Sie machen Bockspringen und schlagen Purzelbäume. Warum tun sie das?" - "Wenn ich bloß wüsste, was das alles soll?"

Fazit: Verletzte Ehre, ein inszenierter Kunstraub, fabulöse Zwerge, Gnome, ein Zauberer namens (Harry) Houdini und ein pfeifender Peter. Die Folge macht Spaß ("Halt! Ihr seid verhaftet!" - "Dafür haben wir jetzt keine Zeit.", "Helfen? Dem? Der hat ja schon alle drei Männer ins Wasser geworfen!"), beinahe zeitlos (als Hörer der ersten Stunde begleiten mich Die drei ??? fast schon mein ganzes Leben, und auch mein 19-jähriger Sohn wurde mittlerweile mit ihnen groß), für mich 4/5**** Note 2

"Was steht jetzt auf dem Programm?" - "Sporttauchen würde ich sagen." - "Ich frage mich, ob es nicht nutzbringender wäre, wenn wir uns weiter in der Kunst logischer Schlussfolgerung üben würden?" - "Nein, uns qualmen schon die Köpfe! Ich kann nicht mehr!" - "Euch qualmen die Köpfe, weil ich gedacht habe?"
"Kleine Bücher können große Ratschläge geben. Sayōnara."
--------------------------------------------------
Die drei Fragezeichen stehen für die drei Jungdetektive Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews. Der etwas pummelige Justus ist der Anführer und das Hirn des Trios. Peter ist unter ihnen der größte Sportler, aber zugleich auch der größte Angsthase. Bob ist für Recherchen und Archiv zuständig. Die Jungs wohnen im kalifornischen Küstenort Rocky Beach bei Los Angeles. Als Detektivbüro (die "Zentrale") dient ihnen ein alter Wohnwagen, welcher auf einem Schrottplatz/Gebrauchtwarencenter steht, der Justus Onkel Titus und seiner Tante Mathilda gehört. Die Idee zu den Geschichten rund um die drei Fragezeichen stammte vom US-amerikanischen Autor Robert Arthur (1909-1969). Sein erstes Drei ???-Buch wurde 1964 in den USA veröffentlicht. Alfred Hitchcock, dessen Name auf den ersten Büchern groß zu lesen war, steuerte nie eine Zeile zu den Geschichten bei. Sein Name wurde nur zu Werbezwecken verwendet. 1968 erschien der erste übersetzte Band der Reihe in Deutschland. Ab 1979 veröffentlichte man in der Bundesrepublik die Abenteuer der drei Detektive zusätzlich in Form von Hörspielen. Die Hörspielsprecher von Justus, Peter und Bob sind seitdem Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich. In den USA stellte man die Buchreihe Anfang der 90er Jahre ein, weil die Verkäufe zurückgingen. In Deutschland fuhr man jedoch fort. Bis heute werden mehrere neue Geschichten pro Jahr von deutschen Autoren verfasst, da die Krimis mit den drei Detektiven in Buch- und Hörspielform mittlerweile eine riesige Fangemeinde haben. Mit über 46 Millionen verkauften Tonträgern (und über 100 Gold- und Platinschallplatten) sind Die drei ??? die ERFOLGREICHSTE HÖRSPIELPRODUKTION DER WELT! Sie – sind – einfach – Kult!

"Kannst du dich nicht mal normal ausdrücken, nur so zur Abwechslung?" - "Na schön, Peter. Ich will es mal versuchen. Also dies ist wirklich ein spezialgelagerter Sonderfall!" - "Geht das schon wieder los..." (Folge 1 und der Super-Papagei)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2010
Der goldene Gürtel, einst im Besitz des japanischen Kaiserhauses, wird während einer Ausstellung von allerlei Juwelen und Schmuckstücken auf spektakuläre Weise entwendet. Alle raffiniert ausgetüftelten Sicherheitsmaßnahmen erwiesen sich als wirkungslos. Gleichzeitig wendet sich der Mentor der drei Fragzeichen, seinerzeit noch Alfred Hitchcock persönlich, an sie mit der Bitte, einer alten Freundin zu helfen, deren Grundstück des Nachts von Gnomen heimgesucht wird.

Die beiden oberflächlich betrachtet gänzlich unterschiedliche Ereignisse haben, man ahnt es, eine Menge gemeinsam, und es braucht ein geniales Trio, um das herauszuarbeiten. Zugegeben, mit fünf Jahren kann man als Zuhörer den nachts zum Fenster herein glotzenden Gnomen und den fies lachenden Bösewichtern, die die drei gern als Sklaven verkaufen würden ("In der arabischen Wüste werden heute noch Sklaven gehalten, ja, hehehehe!"), sicher mehr Grusel abgewinnen. Zudem sind 44 Minuten eher kurz für Hörspiel. Doch ultrafiese und einfallsreiche Gegenspieler, ein straff angelegter Spannungsbogen und ein wie immer cooler Justus, der gefesselt beim Verschleppt werden noch Houdini zitiert, reißen es einfach.

Zitat zum Schluss:
Peter: "Mit uns ist es aus. Sklaven oder Fischfutter. Eins von beidem. Warum haben wir uns bloß an diesen Fall gewagt?"
Justus: "Weil es aufregend war. Damit wir geistig fit bleiben."
Peter: "Mir reicht die Aufregung für die nächten 1000 Jahre. Und geistig bin ich völlig durchgedreht."

Glücklicherweise ging die Aufregung dann ja noch für ein paar Jahrzehnte weiter.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2003
Also, dass zwei Fälle miteinander verknüpft werden, ist ja nichts neues! Aber wie dies hier gelingt ist wirklich genial! Da wär ich jedenfalls nie drauf gekommen! Soetwas sollte es öfter geben! Mich wundert nur, dass Justus überhaupt keine Bemerkung über die Gnome gemacht hat. Für ihn schien deren Existenz immer völlig klar. Das passt eigentlich nicht zu ihm!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Oktober 2003
Also, dass zwei Fälle miteinander verknüpft werden, ist ja nichts neues! Aber wie dies hier gelingt ist wirklich genial! Da wär ich jedenfalls nie drauf gekommen! Soetwas sollte es öfter geben! Mich wundert nur, dass Justus überhaupt keine Bemerkung über die Gnome gemacht hat. Für ihn schien deren Existenz immer völlig klar. Das passt eigentlich nicht zu ihm!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2003
Ein echter Klassiker der Serie! Erstens: ein Trickdiebstahl in einem Museum, verschwunden ist ein sehr wertvolles Schmuckstück: ein Gürtel. Zweitens: eine alte Dame, die von Gnomen heimgesucht wird. Die drei Fragezeichen übernehmen den Fall. Natürlich gibt es einen Zusammenhang... Spannend, mysteriös, rätselhaft, undurchsichtig. Immer auf der Schwelle zwischen normalem Krimi und Grusel-/Fantasy-Geschichte. Und am Schluss gibt es für alles scheinbar Übernatürliche eine logische Erklärung, die natürlich nur Justus heraustüfteln kann. Dies ist das Markenzeichen der Serie, und in dieser Folge wird das voll ausgespielt! Schade nur, dass die Originalmusik aus den 80ern für die Hörspiele der drei Fragezeichen nicht mehr zur Verfügung steht, denn die neue Musik hat weder Charme noch Atmosphere. Aber davon abgesehen ist "Der verschwundene Schatz" uneingeschränkt empfehlenswert!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2006
Wenn diese Folge auch zuerst etwas albern wirkt(Gnome und Märchen) entpuppt Sie sich schnell als erstklassige Geschichte. Zwei intelligent verknüpfte Fälle haben natürlich wieder irgenswas miteinander zu tun. Diese Banalität wird allerdings gut versteckt und wirkt somit genial einleuchtend. Alles in allem eine geniale Folge, wie übrigens alle Folgen 1-30:-)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2014
Gerade als Justus, Bob und Peter eine Ausstellung japanischer Kunstschätze besuchen, wird dort ein besonders wertvoller Juwelenbesetzter Gürtel gestohlen. Zu dumm, dass der japanische Sicherheitsbeamte die drei jungen Detektive nicht bei der Aufklärung des dreisten Diebstahls helfen lassen will! Aber dafür hat Alfred Hitchcock einen neuen, ziemlich mysteriösen Fall für sie: Eine alte Dame wird angeblich Tag und Nacht von kleinen "Gnomen" belästigt. Versteht sich, dass die drei ??? nicht an Gnome glauben - aber was sind es dann für merkwürdige kleine Gestalten, die sie beobachten?
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2011
Justus, Peter und Bob sollen hier eine alte Freundin von Alfred Hitchcock unterstützen,
welche sich von Gnomen belästigt fühlt - und dies nicht zu Unrecht.
Kurz zuvor wird aus einer Ausstellung im Museum ein kostbarer Gürtel gestohlen.
Trotz ihrer Anwesenheit können die drei ??? zunächst nichts dagegen unternehmen.
Jedoch haben sie mit den gewieften Erdgeistern bereits genug zu tun, denn diese entpuppen sich als ernstzunehmende Gegner. Besonders dann, als sie auch noch von ein paar skrupellosen Verbrechern unterstützt werden.

Beim "verschwundenen Schatz" handelt es sich -wie bei so vielen der alten Klassiker- um ein Hörspiel, bei dem die Atmosphäre wirklich glänzend herüberkommt. Obwohl eigentlich alles nur kurz beschrieben wird, oder gerade deswegen, kann man sich das Haus und den Garten der Geplagten, das Theater, das Museum sowie die Gnome wirklich wunderbar in seiner Fantasie vorstellen.

Am Ende der Geschichte jagt ein Highlight das nächste, obwohl man davon ausgegangen war,
der Fall sei nun abgeschlossen. All diese positiven Dinge müssten eigentlich locker für 5 dicke Sterne reichen.

Doch ein paar Details stören mich, und das nicht erst, seit ich mich im Erwachsenenalter befinde:

*ACHTUNG SPOILER*
Nur weiterlesen, wenn man die Folge bereits kennt.

1. Justus betont, er habe den Gnom mit Blitzlicht fotografiert, als dieser durchs Fenster hineinschaut.
Ich wage zu bezweifeln, dass Bob später auf eben diesem Foto so detaillierte Informationen hätte erkennen können.

2. Den meisten gescheiten Kindern und Jugendlichen -und dass sollten unsere drei Detektive in höchstem Maße sein- ist bekannt, dass es kleinwüchsige Menschen gibt, und wie sie sich nennen. Doch tappt selbst Justus völlig im Dunkeln...

3. Am Ende besitzt er aber anscheinend hellseherische Fähigkeiten. Denn aus welcher Erkenntnis und mit welchen Beweisen konnte er diesen Fall plötzlich so "genial" aufklären? Ein Rätsel...

4. Der Ober-Bösewicht kann also entkommen. Warum? Weil er mit einem Boot flieht, die Polizei aber schon an der Küste bereit steht?

FAZIT: Ich komme mir fast ein wenig altklug vor. Da ich aber bei so vielen spitzenmäßigen Folgen der drei Fragezeichen schon kritisch zu Werke gehen muss, möge man mir vergeben.

Es gibt immernoch dicke 4 Sterne von mir.
"Der verschwundene Schatz" ist und bleibt trotz kleiner Macken ein tolles Hörspiel.

Wer mal einen von vorne bis hinten genialen Fall geniessen will, der beschaffe sich
"Die rätselhaften Bilder".

Allerdings gilt dort wie hier: Nur mit der alten stimmungsvollen Originalmusik.

Viel Spass!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2016
Die drei Detektive lösen einen Fall in der Welt der Sagen und die Geschichte nimmt eine überraschende Wende. Es wird nie langweilig und bleibt bis zum Ende spannend.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2014
Für die einen ist es nur eine CD, für uns ist es ein Sammlerstück. Wir haben alle CD's der drei Fragezeichen und drei Fragezeichen-Kids.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden