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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 14. August 2017
meiner Meinung nach das beste Album von Busta Rhymes. Auf 180g gepresst für die Ewigkeit festgehalten. Was gefällt und Spaß macht.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Juli 2007
Busta Rhymes' fünftes Solo-Album aus dem Jahre 2001 trägt den vielversprechenden Titel "Genesis" und entpuppt sich als ein sehr überzeugendes Werk, was meiner Meinung nach jeder Hip Hop-Fan besitzen sollte. Busta rappt gewohnt auf seine typische Art und Weise, die alles andere als Pop-Rap bietet, und unterstreicht dadurch seine außergewöhnlichen Fahigkeiten. Die Beats sind zum größten Teil sehr gelungen und passen perfekt zu Bustas Lyrics wie auch zu seinen Features. Einen echten Abfall (oder genannt "skippable") Track gibt es nicht, was sehr angenehm ist. Ein kleines Manko ist, dass fast 90% der Tracks partytauglich sind, bisschen mehr deepere Sachen hätten dem Album noch besser getan. Doch das Gesamtwerk ist ein solides und auf jeden Fall hörenswertes Album geworden.

Nun zu den Tracks (meine Pressung von "Genesis" hat statt dem Track "Ass On Your Shoulders" eine gekürzte Fassung von "Pass The Courvoisier Part II"):

01. Intro - Sehr gutes Intro mit einem tollen Beat
02. Everybody Rise Again - Ebenfalls sehr guter Opening-Track (produziert von Just Blaze)
03. As I Come Back - Weiterer Kracher mit einem starken und düsteren Beat von den Neptunes und netten Texten
04. Shut 'em Down 2002 - Pete Rock am Beat, nette und kurze Nummer
05. Genesis - Ruhiger als die Vorherigen, großartig (produziert vom verstorbenen J Dilla)
06. Betta Stay Up In Your House - Guter Beat, insgesamt ebenfalls gut
07. We Got What You Want - Ok
08. Truck Volume - Dre-Produktion, klingt leider mittelmäßig
09. Pass The Courvoisier - Original, klingt schnell öde
10. Break Ya Neck - Weitere Dr. Dre-Produktion, diesmal erster Klasse
11. Bounce (Let Me See Ya Throw It) - Sehr gut (von Dres Schützling Mel-Man)
12. Holla - Dre zum dritten, ruhig, aber top (Truth Hurts im Refrain)
13. Wife In Law - Ebenfalls chiligere Nummer, schön
14. Make It Hurt - Phantastischer Beat von J Dilla (R.I.P.), einfach großartig
15. What It Is - Weitere Neptunes-Produktion, gut
16. There's Only One - Hörenswert
17. You Ain't F*****' Wit Me - Außergewöhnlicher Beat, sehr gut
18. Match The Nmae With The Voice - Gute Just-Blaze-Nummer mit Bustas Flipmode-Crew
19. Bad Dreams - Ziemlich düster, aber hörenswert
20. Pass The Courvoisier Part II - Viel besser als das Original, leider eine kürzere Fassung als im Video

Wie man an der Trackliste bereits sehen kann, ist "Genesis" ein durchaus solides Rap-Album geworden, was den Schwerpunkt auf lockere Texte und starke Beats gelegt hat. Alles in allem stellt "Genesis" ein hörenswertes Album dar, was viele überzeugen dürfte. Wer aber tiefgründigeren Rap sucht, wird hier nicht zufrieden gestellt werden.

Ein sehr gutes Rap-Album mit einer verdienten Kaufempfehlung!
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am 17. November 2007
Nachdem Busta Rhymes sein altes Label Elektra in Richtung J.Records verlassen hatte, veränderte sich auch sein Stil. Vorher war er für seine schnelle und durchgeknallten Raps bekannt, hier wirkt alles etwas reifer und überlegter, was jedoch nichts Schlechtes ist. Im Gegenteil. Es half Busta's angeknaxter Karriere wieder auf die Sprünge. Einen Anteil hatten natürlich auch die Produzenten um Stars wie Dr. Dre, Pete Rock, J.Dilla, Neptunes, Battlecat oder Just Blaze, die mit ihren starken, abwechslungsreichen und kraftvollen Beats für viel frischen Wind sorgten. "Genesis" beginnt richtig gut mit "Everybody Rise Again", der Fortsetzung von "Everybody Rise", das auf seinem '98er Album "E.L.E." vertreten ist. Der Beat von Just Blaze ist hart und hat einfach richtig Power, sodass es für Bus-A-Bus ein Leichtes ist, einen Hit daraus zu machen. Noch besser, da noch härter ist "As I Come Back". Während der Strophen wirkt das Instrumental der Neptunes noch sehr orientalisch, im Hook dagegen setzten mystische und düstere Geräusche ein, die sich in Kombination mit Busta's aggressiver Performance echt genial anhören. Als Single dürfte jeder "Pass The Courvoisier Part 2" mit Pharrell und P.Diddy kennen. Dieser befindet sich auf der Special Edition von "Genesis". Hier gibt es den ersten Teil, auf dem Diddy ebenfalls dabei ist. Der Beat von Nottz ist das reinste Soundfeuerwerk, ein Clubtrack erster Klasse. Schnell, hart und dynamisch pumpt das Instrumental über das Busta und sogar P.Diddy, der sonst kaum eine gute Vorstellung abliefert, perfekt rappen und sich dabei prima ergänzen. Leider kann man das von dem eher poppigen zweiten Teil nicht gerade behaupten, da Diddy hier kein bisschen überzeugen kann und daher eher nervt anstatt zu helfen. Mindestens genauso bekannt wie "Pass The Courvoisier Part 2" ist der von Dr. Dre produzierte Brecher "Break Ya Neck". Auch hier hat sich der Producer mächtig ins Zeug gelegt und für Busta einen wahnsinns Party-/Club-Smash gezaubert, der einfach richtig gut abgeht. Eine ungewohnt weiche Seite präsentiert uns Busta Rhymes mit "Wife In Law". Hier rappt Busta über ein ruhiges und angenehmes R'n'B-Instrumental, das aber irgendwie nicht so richtig zu seinem Style passt, was jedoch von dem grandiosen Refrain von Sänger Jaheim wieder ausgebügelt wird. Als letztes möchte ich noch auf "Make It Hurt", das wie der Name schon vermuten lässt, ein wahres Bass-Monster ist, welches aus den Händen von J.Dilla (R.I.P.) stammt. Das Genie aus Detroit bastelte einen Beat, der unglaublich nach vorne geht, was an der Geschwindigkeit, aber auch an der Härte und Aggressivität liegt. Busta zeigt sich auch hier von seiner besten Seite und spittet grandiose Rhymes, die perfekt mit der Produktion harmonieren. Insgesamt wurde "Genesis" ein Album, das hauptsächlich harte Banger aufweist. Auf Grund der vielen verschiedenen Producer wird es jedoch weder eintönig noch langweilig. Weitere sehr starke Tracks wären "Shut 'Em Down 2002", "We Got What You Want", "Truck Volume", "Holla", "What It Is" (feat. Kelis) und "There's Only One" (feat. Mary J. Blige), die jedem Fan von Busta Rhymes unter Garantie gefallen. Natürlich gibt es auch schwächere Songs, doch die fallen auf Grund der Frische und der guten Qualität der oben genannten nicht besonders ins Gewicht. Leider folgte "Genesis" mit "It Ain't Safe No More" nur noch ein gutes Album, weshalb sich jeder, der mit dem Gedanken spielt, sich eine Platte von Bus-A-Bus zu besorgen, am Besten hier zugreifen sollte.
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am 25. Januar 2002
Das neue Album von Busta Rhymes,"Genesis", ist einfach der absolute Wahnsinn. Mal abgesehen von DMX's "The great depression" und den 2Pac-Alben, gibt es keine andere CD, die so guten Hip Hop bietet. Nach einer kleinen Durststrecke in letzten Jahr, meldet sich der Mann aus New York nun eindrucksvoll zurück. Gefeatured wird er unter anderem von P.Diddy, Kelis und Mary J. Blige. Doch nicht nur die Feature-Liste ist eine Klasse für sich. Als Producer wurden bei diesem Busta Rhymes-Album unter anderem die Neptunes (z.B As I come back) und Dr. Dre (Holla, Break ya neck, Truck volume) angeheuert. Die Beats auf diesem Album sind der richtige Hammer. Dazu kommt noch Busta Rhymes' einzigartige Rap-Kunst, die er in JEDEM! Track unter Beweis stellt. Obwohl wirklich jeder Song großartig ist, lege ich mich hier einmal auf die Besten fest. Meiner M;einung nach sind die absoluten Knaller dieses Albums: Break ya neck, As I come back, Pass the courvoisier, Truck volume, Holla und What it is. Abschließend lässt sich sagen, dass dieses Album für jeden. der Hip Hop mag ein Plichtkauf ist. Also: Check it Out!
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am 9. Januar 2008
An diese platte ging ich ganz ohne große Erwartungen ran. Ich selber bin eigentlich ein verehrer des "Oldschool" , da diese musik einfach nicht so kommerzgeil wie der momentane Hip-Hop war/ist.Nun ja , ich kannte Busta Rhymes nur von einigen Songs wie z.B Touch it (+Remix) und von dem Album ''The Big Bang'' , welches mich jedoch nicht wirklich überzeugt hatte.Ich hab dann mal die platte von einem Freund ausgeliehen bekommen mit den worten ''ist voll geil mann!!''. Beim ersten Durchhören haben mir nur ein paar lieder, z.B ''As I come Back'' , ''Break ya Neck '' (auf welches ich gleich noch eingehen möchte) und ''Holla' positiv aufgefallen.Dann beim 3-4 durchhören der Platte , gefilene mir wirklich alle Songs,da Busta einfach Komik mit grandiosen Lyrik's und einer großartigen Technik verbindet.Zum Song ''Break Ya Neck ''. Dieser (von Dr.Dre produzierte Titel) ist einfach...unglaublich. Ich habe noch nie einen Menschen so schnell , fast ohne Atempausen , und dazu auch noch sehr verständlich , reden (bzw. Rappen ) hören.

Alles in allem , eine sehr gute Platte, weshalb es von mir 5 Sterne gibt =)
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am 16. Februar 2003
diese cd ist wirklich ein meisterwerk,es sind mehrere hitverdächtige lieder drauf(break ya neck,pass the courvoisier,truck volume,everybody rise,...);dieses werk darf in keiner hip-hop sammlung fehlen;
ABER:auch bei diesem album zeigt sich das Busta Rhymes syndrom:
die zweite hälfte des albums ist größtenteils schwach,wie auch bei It Aint Safe No More und E.L.E sowie Anarchy
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am 1. März 2016
Sehr, sehr gut, sehr schnell, sehr guter Preis, heile, best. Pefect Ihrer Angaben. Besser geht es nicht! ! ! b
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am 6. August 2002
Wow, der erfinder des new school styles hat wieder zugeschlagen. Mit diesem album hat busta die grenzen des stimmlichen und der sickness überschritten. Er ist nach seinem mittelprächtigen vorgängers "anarchy" kreativ neu auferstanden. Die flows und rhymes sind der hammer. Die teilweise eigens produzierten beats vom allerfeinsten, und die features von kokane und seinen kollegen der flipmode squad, machen die platte zu dem was sie ist EINE DER BESTEN RAPSCHEIBEN seit langem.
BUSTARULEZ!!!
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am 29. November 2001
Oh mein Gott!!! Dieses Album ist mit Worten wohl kaum zu beschreiben. Nach seinem Label-Wechsel ist Busta mit neuer Motivation und einem UNFASSBAREN Album zurück. 100 % von Flow, Produktionen, Gast-Features und Hörvergnügen!! GO & GET IT!!!!!!!
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am 8. Januar 2002
Busta wie er leibt und lebt!! Fette Beats, Fette Rhymse. Ein großer Anteil am Erfolg dieser Platte werden die neuen Producer (vorallem der geniale Dre)haben. Nach der Platte "When Disaster strikes",finde ich, hat Buster keinen richtigen "Burner" mehr herausgebracht (vielleicht noch "Tear the roof off" auf "Extencel level event"). Doch mit "Break ya neck" und "truck volumen" hat er wieder richtige Burner am start!!! Und damit zeigt er doch wieder, dass er einer der besten MC in den USA ist.
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