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Kundenrezensionen

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am 30. Juli 2015
Die neuen Mixe sind teilweise wirklich gelungen und bieten sinnvolle Interpretationen. Da es aber unterschiedlichste Künstler gibt, ist dieses Album eben nicht gerade sehr homogen. Manche Überarbeitungen sind elektronisch, andere eher organisch. Einige subtil groovend, andere aufdringlich.
Nicht immer passt ein "dubbiger" Beat zu den Kompositionen der "Kings". Manchmal hingegen geht einem das Herz auf, wenn zu lässigem Groove schöne Alternativinstrimente unaufgeregte Linien spielen und den Ursong tatsächlich aufwerten oder zumindest gleichwertig ergänzen.

Mir fehlt die klare Orientierung dieses Remixes. Daher nur Mittelmaß. Ich kann aber verstehen, wenn ein Hörer begeistert ist und möchte JEDEN zum Reinhören ermutigen. Kann sehr gut gefallen.
Ob diese Ergänzung sinnvoll ist, bleibt Geschmacksache.
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am 6. April 2006
Die Kings of Convenience sind fantastisch und das "Originalalbum" zu diesem Remix-Album ist super. Aber diese Remixe sind eine Klasse für sich. Herausragend ist der Röyksopp-Remix von "Don't know what I can save you from" - eines der besten Lieder die ich je gehört habe. Und auch der Rest des Albums ist einfach nur Genuß.
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am 6. November 2008
Das Remixalbum "Versus" verdient eigentlich seinen Namen nicht: Denn zumindest musikalisch wird hier weder "gegen" die Kings Of Convenience musiziert, noch handelt es sich um dekonstruierende Interpretationen der bekannten Elektronik-Helden, wie Ladytron, Alfie oder Röyskopp.

Die Platte präsentiert sich demnach als eine elektronisierte Variante des jazzigen Akkustikalbums "Quiet Is The New Loud" und ermöglicht nun auch dem Lounge-Gänger seinen Cocktail mit den Kings zu genießen.

Die zwölf Remix-Versionen sind gut abgestimmt und unterstützen durch ihre Synthies, Beats und flächigen Sounds die genialen Harmonien aus dem Hause "Convenience": So reicht die Palette vom hallenden "I Don't Know What I Can Save You From" bis hin zum blechernden "Failure" und dem orgelbeschwerten "Little Kids".

Die Versionen verhehlen zu keiner Zeit ihre kompositorische Herkunft und Akkustikelemente, Bläser und der zweistimmige Gesang werden stets erhalten.
Da sich aber die Mixe so unwahrscheinlich nah an ihren Vorlagen orientieren, sollte sich der geneigte Elektro- und Easy Listening-Hörer eher an "Versus" halten. Sonst wird es schlichtweg redundant und überflüssig. Sicherlich hätte man mit radikaleren Interpretationen den Sound erweitern und ein neues, wenn auch inoffizielles Album schaffen können.

Eingedenk des schmalen Einwands vergebe ich tolle vier Sterne und rufe: "Loungiger Remix des Hitalbums. Der Cocktail schmeckt!"
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am 17. Juni 2005
da ich in den letzten jahren fast nur elektronische musik höre (aber meistens im ruhigen bereich, downbeat, lounge undso), bin ich auf die kings of convenience erst durch das remix-album aufmerksam geworden.
dies ist so übberagend gut, dass ich mir nun endlich das original gekauft habe und ich wurde angenehm überrascht.
obwohl mit minimalen aufwand entstanden, sind die songs so abartig schön, das man es gar nicht aushält.
ich empfehle deswegen allen, die das album noch nicht kennen, sich erst das original einige hundert mal anzuhören und sich dann das remix-album reinzutun.
ihr werdet es nicht bereuen.
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am 14. Januar 2008
"Quiet is The New Loud" ist so mit das beste, was ich je an gemütlicher und beruhigender Musik gehört habe! Es stimmt alles an diesem Album. Die Melodien und Instrumentalisierungen von Erik und Erlend sind so zart, stimmig und verzaubern so tiefgehend, dass man sich nur noch schwer von deren Klängen lösen kann.

Doch deshalb gleich eine Remix-Platte?

Skeptisch war ich als ich damals diese Neuigkeit las. (Mehr oder weniger) Große und vielversprechende Künstler der stilvollen Elektro/Lounge Unterhaltung versuchten sich an Neuproduktionen der "alten" Songs, die das Genre doch so sehr geprägt haben. Namen wie Röyksopp, Alfie und Four Tet ließen auf Großes und Neues hoffen.

Doch das Resultat?

Klar haben die Originallieder von "Quiet is the new loud" sehr hohes Remix-Potential, schließlich lassen sie viel Raum und Freiheit für Neuinterpretationen und geben genügend Anreize für eigene Ideen.

Doch das, was auf "Versus" zu hören ist, hat mich ein wenig enttäuscht. Zu nah kleben die Remixe an den Originalen. So als ob die Künstler Angst und Furcht vor diesen riesigen Liedern hatten und befürchteten, etwas falsch machen zu können! "Lieber niemanden verärgern und nichts experimentelles machen", haben sie sich wohl gedacht. Na klar klingen Lieder wie "I don't know what I can save you from", "toxic girl", "the weight of my words" u.a. nun durch eine kleine Überarbeitung grooviger und tanzbarer, doch das Problem an der Platte ist, dass die Lieder kaum neue Dimensionen öffnen. die Lieder flutschen locker flockig vor sich und lassen sich gut nebenbei hören, eben easy listening, haben bis auf die Interpretationen von Alfie und Ladytron so gut wie keine Ecken und Kanten, an denen man sich stören könnte bzw. wo man sagen könnte: "WOW, damit hätte ich nicht gerechnet. mal eine komplett andere Idee, gefällt mir sehr gut". Zu sehr wurde auf "Versus" auf Nummer Sicher gegangen. Gewagte Einfälle fehlen.

Daher nur drei Sterne.

Dann lieber die Originalsongs von Kings of Convenience hören!
und wenn Zeit und Lust vorhanden ist, dann besorgt Euch doch bitte auch gleich die Originale von Röyksopp und Four Tet... so ist's dann besser.
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am 5. November 2001
Im Vergleich zu dem netten aber etwas eintönigem Album "Quiet is the new loud" ist der Nachfolger "Versus" eine absolute Steigerung. Die ruhige und dahinplätschernde Athmosphäre, die die beiden Norweger in ihrem ersten Werk erzeugt haben, geht im neuen Album nicht im Geringsten verloren, wird vielmehr noch durch abwechselungsreiche elektronische Ergänzungen aufgewertet, so daß mit großer Sicherheit auch bei mehrmaligem Hören keine Langeweile aufkommen wird. Mein absoluter Favorit der letzten Monate!
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am 28. April 2002
Ich möchte dieses Werk nicht schlecht reden, jedoch muss ich festhalten , dass dieses Album die Qualität seines Vorgängers bei weitem nicht erreicht.
Zwar gibt es interessante Interpretationen einzelner Stücke, aber im Vergleich mit den original Stücken unterliegen sie deutlich in ihrer klasse!
Trotzdem....kann ich jedem nur das 1. Album der Kings of Convenience (also das andere!!!) ans Herz legen, da man selten so schöne und einprägenswerte Melodien wie auf diesem Album gehört hat.
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