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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
17
Mendelssohn: 5 Sinfonien / 7 Ouvertüren
Format: Audio CD|Ändern
Preis:24,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. Dezember 2017
Die CD ist super.
Grade für Mendelssohn-Fans ist diese Zusammenstellung ein MustHave
Das Londoner Symphony Orchestra ist aber auch bekannt für diese gute Qualität.

Versand und Zustand würde ich mit problemlos und einach beschreiben...
Der Preis ist Angemessen...

Ich habe lediglich eine Sache zu bemängeln:
- Irgendwie zeigt mein Auto bei der CD Nr. 3 nur Track 1, Track 2 ... an. Die Informationen werden völlig ausgeblendet. Ist aber halb so wild, denn Musik muss man ja auch fühlen und nicht lesen ;)
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am 2. April 2016
Hier bekommt der Klassikliebhaber wirklich eine schöne Einspielung. Einziger Wermutstropfen ist die 2. Sinfonie, die mir ein wenig zu langsam und daher zu zäh gespielt wird. Das mag wohl auch daran liegen, dass Deutsch nicht die Muttersprache des Chores ist. Alles in allem war das aber absolut kein Fehlkauf.
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am 15. Juli 2014
einmalige Kollektion dieses Ausnahme-Dirigenten, es dokumentiert eindringlich Abbados besondere Ansichten, dass "auch Pausen zur Musik (Aufführung) gehören". Ein Genuss, für den man allerdings sehr viel Zeit investieren muss. Es lohnt sich.
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am 13. Januar 2008
Die dritte Sinfonie von Mendelssohn ist eines meiner Lieblingswerke der romantischen Orchesterliteratur und meiner Meinung eines der unterschätztesten Meisterwerke der "klassischen Musik". Diese Interpretationen sind die schönsten Einspielungen der Mendelssohnsinfonien, die ich kenne. Übrigens ist Mendelssohn einer der Komponisten, bei denen sich eine derartige Sammelbox wirklich lohnt, weil jedes Werk auf seine Art wunderbar ist. Prima sind auch die 7 Ouvertüren, die man sonst selten auf einen Schlag bekommt. Bei dem Preis zuschlagen!
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am 29. März 2013
Ich habe bisher zur Musik Mendelssohns trotz größter Insteresse und Anstregungen keine wirkliche Bindung zur Musik Mendelssohns gefunden.Dabei konnte ich mir die Gesamtaufnahmen auf CD von Masur/Gewandhausorchester Leipzig , Karajan/Berliner PO und Ashkenazy /Deutsches SO Berlin anhören.

Nun wagte ich einen letzten Versuch,und kaufte mir hier bei Amazon diese hier auch in der Fachpresse so hochgelobten Abbado-Einspielungen-und wurde nicht enttäuscht!!!Endlich wurde für mich schlüssig musiziert und gesungen.Die Zweite ist herrlich gelungen,hier kann nur ich den "Lobgesang" verbreiten.

Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich einen der sogenannten Rezensenten,der den Aufnahmen einen schlechten Klang ausstellte.Diese Aufnahmen wurden Anfang/Mitte der 1980-er Jahre gemacht,klingen aber in MEINEN Ohren so,als wären sie letzte Woche erst eingespielt worden.Hier waren noch die richtigen Leute bei der Deutschen Gramophon am richtigen Platz,da wurde noch auf allerhöchstem Niveau gearbeitet,und nicht zweitklassige Künstler zu "Superstars" hochgeputscht wie es leider heute nur noch ist.

Für mich gibt es hier absolut NICHTS zu kritisieren,im Gegenteil.Mir ist es sehr recht,dass die CD-Box nicht den Platz von füfn regulären CDs einnimmt,sondern platzsparend in der Box mit Pappschubern ausgestattet ist.Wer sorgsam mit seinen Sachen umgeht,wird damit keine Probleme haben.Bei den alten LPs hat das mit der Papierhülle doch auch geklappt.

Fünf Sterne für Interpretation und Klang!!Ein MUSS für alle,die Mendelssohn kennen oder kennen lernen möchten.Es lohnt sich,ich kann es aus eigener Erfahrung nur bestätigen.

Sollte jemand eine Alternative suchen,würde ich,nachdem ich mich auch nach anderen Aufnahmen umgehört habe,Christoph von Dohnanyis Gesamteinspielung mit den Wiener Philharmonikern ausprobieren.Ich werde es ebenfalls später so machen.
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am 25. November 2016
As I am not a music expert but know that Claudio Abbado is a good conductor, I bought this and am now very glad because it is so beautiful '.
I listen to it a lot.
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am 6. November 2009
Die Kassette enthält eine sehr schöne und umfangreiche Auswahl der Symphonischen Musik Mendelssohns.
Leider ist die Tonqualität nicht gut. Bei allen Forte-Stellen wird der Klang, vor allem der Streicher, undurchsichtig und schrill.
Auch die Interpretationen sind mir zu emotionslos. Ich wünschte mir etwas mehr Hingabe an die Romantik. Ich habe mir die CD-Box gekauft, weil ich eine hinreißende Aufnahme der dritten Symphonie im Radio gehört hatte und wurde mit dieser Aufnahme ziemlich enttäuscht.
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am 12. Mai 2015
Die Londoner und Abbado - sehr gut. Nur leider kam die zum Geburtstag (7.5.) gedachte CD erst zwei Tage später. Schade drum.
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am 9. August 2010
Felix Mendelssohn Bartholdy gilt neben Robert Schumann als einer der wichtigsten Erneuerer der (Instrumental)Musik in der Frühromantik. Denn nach der Wiener Klassik, in Anbetracht des immensen beethovenschen Erbes zogen sich viele Komponisten zurück. In der Musikwelt herrschte das Virtuosentum, auch die Oper blühte. Neue Sinfonien zu schreiben und diese gar noch zu veröffentlichen, trauten sich nur die Wenigsten.
Dennoch wagte sich Mendelssohn heran an diese Königsgattung, machte den Umweg über etwas ein Dutzend Streichersinfonien, die vom Stil her eher Haydn und Mozart verpflichtet waren.

Auch seine erste Sinfonie in c moll op. 11 orientiert sich noch an den großen klassischen Vorbildern. Im Gegensatz zu seinen meisten anderen Kompositionen handelt es sich bei diesem Frühwerk auch um absolute Musik ohne tiefere Aussage. Die Sinfonie ist stürmisch, wild und ungezügelt, findet nur im Andante des zweiten Satzes kurz zur Ruhe. Mendelssohn setzt stark auf Dynamik. Als Tanzsatz wählt er ein althergebrachtes Menuett und verarbeitet es zu einem ambitionierten Charakterstück.

Neben seinen Verdiensten als Erneuerer der Romantik war Mendelssohn auch derjenige Dirigent, der die Bach und Händel Renaissance einleitete. Zeitlebens war er gläubig und dieses Gottvertrauen ließ er auch in zahlreiche seiner Kompositionen einfließen. Seine zweite Sinfonie in B Dur op. 52 mit dem Beinamen "Lobgesang" ist die erste Sinfoniekantate der Musikgeschichte. Was Beethoven in seiner monumentalen neunten Sinfonie eröffnet hatte, führte Mendelssohn eindrucksvoll fort. Freilich ist das Stück sperrig und wird vor allem aufgrund seiner Überlänge heute nur selten aufgeführt. Dennoch aber hat die zehnteilige Sinfonie durchaus ihre Momente, beispielsweise wenn Chor und Solisten in den finalen Lobgesang einstimmen und das Werk majestätisch verklingt.
Ebenso religiös konnotiert ist seine fünfte Sinfonie in D Dur, die sogenannte "Reformationssinfonie". Mendelssohn Bartholdy schrieb das Werk eigentlich vor der dritten und der vierten Sinfonie, da er es aber für misslungen hielt, veröffentlichte er es erst viel später unter op. 107, nachdem er es gründlich überarbeitet hatte. Was dabei heraus kam, ist eines der positivsten, strahlendsten Stücke des Komponisten. In keinem Satz trübt sich die Stimmung, im Finale steigert sie sich sogar ins Hehre. Auch wenn Mendelssohn das Werk eigentlich mit Schlusschor konzipiert hatte, so wird der heute in aller Regel weggelassen - und so auch in der vorliegenden Einspielung.

Seine beiden letzten Sinfonien sind von programmatischem Charakter. Pate stand hier freilich Beethovens Pastorale, eines der am heftigsten diskutierten Werke in der Romantik. Zwei ausgedehntere Studienreisen unternahm Mendelssohn: eine nach Schottland, die andere nach Italien. So entstand zunächst seine dritte Sinfonie in a moll op. 56, die "Schottische", die heute zu seinen beliebtesten Werken zählt. Die Gründe dafür sind mannigfach: die düstere, herbe Stimmung der langsamen Einleitung, das leidenschaftliche Pathos des Kopfsatzes, das tiefsinnige Adagio oder das phänomenale Finale, das zunächst wieder herb beginnt, sich dann ins Freundliche wandelt und schließlich majestätisch und erhaben verklingt.
Eines seiner spritzigsten Werke ist die Sinfonie Nr. 4 in A Dur op. 90, die den Beinamen "Italienische" trägt. Vor allem der erste Satz berauscht in seiner steten Präsenz und seinem melodiösen Reichtum. Die beiden mittleren Sätze sind lieblich und mäßig langsam. Erst im Finale in a moll - eines der wenigen Mollfinals eines Werkes in einer Durtonart - zelebriert der Tonsetzer einen feurigen, beinahe teuflischen Saltarello mit dem Hörer.

Neben den Sinfonien sind auf diesem Box Set noch sieben Ouvertüren versammelt. Eines der gewichtigsten kammermusikalischen Werke Felix Mendelssohns ist ohne Frage sein Oktett op. 20. Das Scherzo hieraus orchestrierte er und gab es als alternativen dritten Satz für seine erste Sinfonie an. Auch dieser Satz ist elanvoll und voller Esprit.
Die Konzertouvertüre zu Shakespeares "Ein Sommernachtstraum" op. 21 ist ein virtuoses Stück, das keine Ruhe zu kennen scheint. Allerdings stellt sich dann die Frage, ob diese Musik tatsächlich geeignet ist, um das gemessene Schauspiel zu untermalen.
Die Ouvertüre für Blasinstrumente op. 24 ist ein pastoral angehauchtes Charakterstück, ohne größere Schwierigkeiten.
Die bekannteste und beste Ouvertüre des deutschen Komponisten ist ohne Frage die "Hebriden" Ouvertüre op. 26, gelegentlich auch als "Die Fingalshöhle" bezeichnet. Man fühlt sich direkt hinein versetzt in eine der vielen Grotten der Hebriden, denn die Musik ist zunächst dunkel und zurückhaltend, um dann in ein jubelndes Finale zu münden.
"Meeresstille und glückliche Fahrt" op. 27 war von jeher ein beliebtes Motiv bei den verschiedensten Komponisten. Keiner aber setzte es derart gehaltreich und vielgestaltig um wie Felix Mendelssohn.
Eine weitere Konzertouvertüre schrieb er zum "Märchen von der schönen Melusine" op. 32, ein verkanntes Meisterwerk, das voller Witz und Anmut steckt.
Ohne größeren außermusikalischen Bezug steht die sogenannten "Trompeten Ouvertüre" op. 101, deren Höhepunkte durch die Blechbläser dominiert werden.

Als Zugabe gibt's "Ruy Blas" op. 95, ein pittoreskes Charakterstück, das insbesondere durch seine feine Instrumentierung besticht.

Die Einspielung des London Symphony Orchestras unter der Leitung des großartigen Claudio Abbado ist mitreißend, packend, nuancenreich und farbig. Das Orchester spielt perfekt. Wie gewohnt wählt der Dirigent flotte Tempi. Durch seine scharfe Akzentuierung aber erscheint nichts überzogen, alles wirkt flüssig und zwingend. Die perfekte gesangliche Leistung von Solisten und Chor - gepaart mit einer herausragenden Aufnahmequalität - setzen diesem Schatz das i Tüpfelchen auf.
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am 7. Dezember 2016
Ach Gottchen, wie fad ist Abbado's Mendelssohn nur im Vergleich zu denen, die dem Komponisten Leben einhauchen konnten (und wollten). Lust- und Energielos schnuddeln die Londoner unter Abbado eine Symphonie nach der anderen kompetent ab... aber mehr kommt dabei nicht heraus, leider. Man muss kein Karajan-Freund sein, um recht schnell zu merken, dass 'Herbie' mit den Berlinern da viel mehr Kraft, Spannung, aber auch (ja!) Leichtigkeit aufzeigt. Und nochmal interessanter, klassischer, ist Dohnanyi mit den (sonst so oft schlampigen) Wiener Philharmonikern. Das ist keineswegs anti-Englisch; zu denen hatte Mendelssohn ja einen besonderen Bezug, und sie zu ihm. Das Philharmonia Orchestra mit Walter Weller hat auch einen besseren Zyklus abgeliefert... was am deutlichsten wird in der beruehmten Italienischen 4. und der anspruchsvollen, heimlich grossartigen 2. "Chor-" Symphonie. Mendelsson ist nicht "nett", aber er verkommt zur Nettigkeit, wenn man ihn so saftlos spielt, wie hier. Schade. Und ganz besonders schade wenn man, der grossen Namen wegen, denkt hier das Feinste zu bekommen, was Mendelssohn bieten konnte.
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