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Kundenrezensionen

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am 7. September 2002
London, Samstag, 29. Juni 1996
Der Hyde Park ist gerammelt voll und plötzlich :" We proudly present: Mr. Eric Clapton"! Die Spots voll drauf und dann legt Mr. Slowhand himself, der Meister, seine Hand an die Gitarre und „Layla" fegt über die Massen hinweg. Sir Clapton im schwarzen Lederoutfit bringt die Massen zum Kochen. Unterstützt von Dave Bronze am Bass, Steve Gadd an den Drums und Andy Fairweather Low an der Rhythmusgitarre zwingt Clapton „Badge" und „Hoochie Coochie Man" unters Volk, das begeistert mitgeht.
Clapton legt das Sakko ab. Unscheinbar nimmt er die Akkorde auf zu seiner heimlichen Hymne „I Shoot The Sheriff", bevor er sein lamentöses „It Hurts Me Too" anstimmt. Jerry Portnoy mit seiner Harmonica und Chris Stainton an den Keyboards begleiten in souveran und die Bläsersektion mit Roddy Lorimer und Simon Clarke unterstützt in dabei kraftvoll.
Wenn das Publikum jetzt noch nicht tobt, dann singt und tanzt es spätestens bei „Wonderful Tonight" zu Claptons romantischen Bluesklängen, die durch die Stimmen der beiden hübschen Backgroundsängerinnen Katie Kissoon und Tessa Niles noch aufwertet werden.
Der Mittelteil des Konzerts mit „Five Long Years", „Tearin'Us Apart" und „Old Love" gibt nicht nur Clapton die Möglichkeit echten Blues zu fabrizieren, sondern auch seinen wackeren Mitstreitern viel Gelegenheit ihr Können zu zeigen.
„I'm Tore Down" und „Have Youe Ever loved A Woman" füllen das Programm, bevor es mit „White Room" rockig in die letzen Minuten geht. Der Standard von Peter Chatman „Ever Day I Have The Blues" beschließt das Programm mit etlichen wunderschönen Soli, bevor der East London Gospel Choir auf die Bühne tritt und Eric Clapton als Zugabe eine grandiose Version von „Holy Mother" serviert, die dem baerwurz die Gänsehaut auf den Rücken zaubert.
Nach 90 Minuten ist die Herrlichkeit vorbei. Dieses Video ist das einzige Video, daß der baerwurz sich regelmäßig reinzieht. Luken dicht, Vorhänge vor, Surround Sound auf volle Pulle und dann ..... Start ins Hörvergnügen bei einem Konzert der Extraklasse.
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am 13. Juli 2002
Zwar haben mich praktisch alle Clapton-Alben seit "Just One Night" ziemlich enttäuscht (mit Ausnahme von "Unplugged" und "From the Cradle"), doch der berühmte Ausspruch "Clapton is God" hat immer noch seine Berechtigung, nämlich dann, wenn der Meister eine Bühne betritt und live spielt. Wer nach "Just One Night" und "Crossroads 2" tatsächlich noch Zweifel daran hatte, der könnte sie spätestens mit dieser DVD ablegen. Dies ist jedenfalls der mit Abstand beste Konzertmitschnitt, der bis jetzt in meinem DVD-Player gelandet ist! Spätestens mit den ersten Takten von "Badge" zauberte mir Mr. Slowhand ein Lächeln auf die Lippen, das bis zum Schluss nicht mehr aus meinem Gesicht verschwand! Die gesamte, erstklassig besetzte Band spielt mit derart viel Schmiss und Präzision, dass das Zuschauen die reinste Freude ist. Dem Clapton-Fan sei diese DVD also allerwärmstens ans Herz gelegt. Der einzige Wermutstropfen: Das Konzert ist mit knapp 90 Minuten leider viel zu kurz!
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am 27. Januar 2004
If, like me, your favorite Clapton album is "From The Cradle", than this is most definitely the dvd for you!! In fact, he plays about four songs from that album. Demonstrating his ability to jazz-up a classic number, EC starts the concert wih an acoustic version of "Layla". But wait! Suddenly, there's a horn section that kicks in. (In fact, they're called "The Kick Horns" - Simon C. Clarke, Tim Sanders, Roddy Lorimer, Jim Keltner) They add a real classy element to the concert. I love Roddy's trumpet solo on "Layla". Than there's "Hoochie Coochie Man", a rockin' tune which EC adds his well-seasoned, angst-driven voice to, quite nicely. Later, Clapton switches out "Old Blackie" (his signature, Stratocaster guitar), and really get's into "It Hurts Me Too". Moving on to my favorite performance, "Five Long Years"... Eric and his band go deep into the blues. - "Lord, I finally learned my lesson. Should've a long time ago. Next woman that I marry, she's gonna work and bring me the dough." (What lyrics!!) One thing I have to say about EC, is that he doesn't try to hog the spotlight by completely out-shining his fellow bandmates; even though, he very easily could. No, everyone in the band is given equal opportunity to showcase their talents. It's great to see EC's former keyboard player, Chris Stainton back and playing his heart out. And, Jerry Portnoy's outstanding harmonica playing makes you feel like your sitting at some hole-in-the-wall bar in N'awlins (New Orleans), just taking it all in. Almost a tie for my favorite track is definitely "Everyday I Have The Blues", in which, again, the whole band just blows it wide open - Horns, Harmonica, Drums (Steve Gadd), Backing Guitar (Andy Fairweather Low) and of course the man himself!! Another great performance, is a duet with Katie Kissoon on "Tearing Us Apart". I enjoyed this much more than the original EC recorded with Tina Turner, because Katie's style is much more energetic and her vocal range far exceeds Tina's. I think I've mentioned everyone in the band, except for Tessa Niles, who had obviously lost some weight and was lookin' oh, so great! This is definitely a dvd that won't collect dust in your cabinet. As far as the audio is concerned, I would highly recommend opting for DTS. Simply put, DTS is uncompressed audio, thereby giving the listener a fuller, richer sound that Dolby Digital can't compare to because of the lossy (Yes, that's spelled correctly.), digital compression the latter format employs.
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am 8. März 2001
"Eric Clapton - Live in Hyde Park" ist mit Sicherheit, zusammen mit "Just one night" von Claptons Japantournee 1979 und dem Unplugged-Album von 1992, eine der besten Live-Aufnahmen von Clapton. Clapton spielt Bluesklassiker wie "Hoochie coochie man" von Willie Dixon oder "Every day I have the blues" vom legendären Peter "Memphis Slim" Chatman, aber auch eigene Klassiker, wie Layla - in einer "unplugged" Version - oder "White room" und "Badge" aus Cream-Zeiten.
Einmalig der Sound. Clapton spielt hier wohl mit einer seiner besten Bands - mit Leuten wie dem Keyboarder Chris Stainton, der bei "Every day" mit einem großartigen Klavier-Solo überrascht, dem Gitarristen Andy Fairweather-Low, der selbst mit seiner Jazz-Gitarre Solos bringt, Jerry Portnoy, der bei "Holy Mother" ein großartiges Blues Harp Solo spielt und einer traditionellen Bläser-Section, bestehend aus Tim Sanders auf dem Tenor-Saxophon, Simon Clarke auf dem Alt- und Tenorsaxophon und Roddy Lorimer auf der Trompete, die mit fantastischen Bläsersätzen, Riffs und Solos erst den Sound, Drive und die Stimmung hineinbringen. Clapton & Co sind hier in Hochform. Nach den synthetischen, langweiligen und leblosen Pop-Aufnahmen der 80er und seinem '94er-Album "From the cradle", auf dem er den Blues doch etwas zu trocken, lustlos und langweilig spielte, ist das eine fulminante Live-Aufnahme ohne synthetische Sounds und High-Tech-Tricks. Besonders hörenswert: "Old love" mit einem großartigen, dramatischen Solo von Clapton, "White room" & "Every day"! Dieses Video muss man haben!!
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am 25. Januar 2007
I WAS THERE!!!

Als jahrzehntelanger Clapton-Fan war dies meine erste Live-Begegnung mit Eric. Vielleicht trübt dies meinen Blick auf die DVD - aber Fakt ist: 150.000 Besucher - Clapton betritt die Bühne mit der Akustik-Gitarre, jeder wußte - "Layla" kommt. 150.000 Kehlen und man konnte eine Stecknadel fallen hören. Das war nicht langweilig, sondern ein einmaliges Erlebnis!!!

Selbst das Wetter ließ sich vom Auftritt Eric's beeindrucken und die drohenden Regenwolken verzogen sich (Bemerkungen von Erich zwischen "It Hurts Me Too" und "Wonderful Tonight").

Als das letzte Lied erklang und der London Gospel Chor bei "Holy Mother" unterstützte, waren 300.000 Augen voller Tränen - nicht nur weil das Lied so schön ist, sondern auch in dem Bewußtsein, daß das Konzert damit zu Ende ist.
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am 14. Dezember 2001
Diese DVD ist einfach Spitze!!! Die Songauswahl ist hervorragend, seine super Standard-Kracher (Layla, Badge, Old Love, White Room) kombiniert mit einigen Bluesstuecken und einigen nicht ganz so bekannten, aber trotzdem sehr guten Stuecken bieten so ziemlich alles, was man sich wuenschen kann. Diese I Shot The Sheriff Version hat es mir besonders angetan, sie zaehlt ab sofort zu meinen Lieblingsstuecken. Gerade bei diesem Lied und Tearin' US Apart wird Clapton's Spielfreude nur allzu deutlich, total locker und entspannt mit voller Energie! Clapton praesentiert sich hier wirklich in Hoechstform! Bild und Ton der DVD sind sehr gut, Lyrics sind ebenfalls dabei.
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am 9. August 2002
In meiner großen Sammlung CD's (1400), und DVD's(90) bin ich zum Entschluss gekommen, dass diese DVD ein Sammlerstück der Extraklasse ist.
Auch für "neue" Fan's super geeignet, die noch nicht "Claperton-Fan's" sind. Diese DVD zeigt eine Breite von Songs die Eric zu dem gemacht haben was er jetzt ist. Einer der Besten Blues-Guitars-Player der Welt. Nicht nur die Gitarrenkünste sondern auch eine Stimme die es, und ich bin mir sicher, kein anderes mal auf der Welt gibt. Von den Features leider schwach ausgestattet ist die DVD jedoch das Concert selbst extraklasse.
Clapton ist auf diesen Medium nicht mehr der - Woodstock-Rocker sondern ein feinfühliger und perfektionsstrebender Musiker.
Einige Nummern sind so Gefühlvoll und mit Liebe gespielt das man gar nicht in Versuchung kommt mit der Skip-Taste weiterzudrücken.
Eine DVD die Mann und auch Frau haben muss.
Patrik
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am 22. Juni 2001
Dieses Konzert ist einfach unglaublich. Clapton beweißt wieder einmal, dass er der King unter den Gitarrenspielern dieser Welt ist. Natürlich hat auch seine Band einen großen Anteil am Clapton Sound. Das beste Solo spielt er eindeutig bei I shot the sheriff. Auch Gitarrenliebhaber werden ihre Freude an diesem Konzert haben. Eric spielt alle großen Namen; seine Fender Signatur Strat, Gibson ES 335 und natürlich seine gute alte Martin.(000-28 EC oder 000-42 EC).
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am 11. Januar 2010
Ganz entspannt und absolut gekonnt performt E.C. auf ganz hohem Niveau. Die Mitmusiker sind toll, Eric spielt und singt toll und die Stimmung ist in etwa wie bei Live Aid - alles etwas groß. Nicht desto trotz für jeden Musiker ist dieses Konzert eine Fundgrube, wie man es richtig macht. Oberaffengeil! Ich kann die negativen Bewertungen nicht ganz nachvollziehen, vielleicht die falsche DVD bewertet?
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am 9. März 2010
die dvd gehört von der audio aufnahme zum besten was der dvd-markt bietet.
das konzert macht sehr großen spass, schon aus dem grund weil die musiker großen spass haben.
ein absolutes muss für jeden clapton-fan!
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