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am 11. Mai 2017
Judas Priest in Höchstform. Viel Klasse, viel Masse. Kaum Lückenfüller. Durchwegs hohes Niveau, Rock n' Roll vom Feinsten. Heavy Metal kam erst später...
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Killing Machine war immer eines meiner Lieblingsalben von Judas Priest, bisher hat mich allerdings immer der recht schlechte Sound gestört - die Zeiten sind jetzt vorbei!!!
Kristall klar, die Lautstärke angepasst und teilweise etwas nachgebessert - besser kann man ein Album nicht remastern!
Zum Album selber gibts eigentlich wenig zu sagen, Killing Machine ist einfach eines der besten Priest-Alben, zwar kann man es nicht mit Alben wie "Painkiller" oder "Defenders..." vergleichen, dazu ist es einfach zu alt, aber Ende der 70er gab es meines Wissens keine Band, die so brachial ihre Gitarren und Drums hat klingen lassen wie die 5 Judas-Priester. Waren "Sin After Sin" oder "Stained Class" doch eher noch Hard-Rock, so kann man auf Killing Machine erstmals Priest im Heavy-Metal-Soundgewand hören, vor allem die Gitarrenriffs sind deutlich härter als auf den Vorgängeralben.
Beste Songs: Take on the World, Hell bent for Leather, The green Manalishi und Evening Star, wobei der Rest auch durchweg gut gelungen ist.
Mein Fazit: Bestes Priest-Album aus der 70's-Ära, muss bei jedem Metalhead im Schrank stehen!!!
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am 26. Februar 2012
Es ist schwierig, eigentlich nahezu unmöglich unter allen inzwischen 16 Judas Priest Alben (Live Aufzeichnungen ausgenommen) das bis dato aller beste herauszupicken. Zumal, weil jeder Fan eine andere Phase oder Stilorientierung der Band als optimaler empfindet, dann aber auch, weil jeder Tonträger auf seine ganz eigene Weise als genial zu bezeichnen ist. Gleichermaßen besitzt auch "Killing Machine", das Priest Album, welches im Jahre 1979 auf den Markt geworfen wurde, seinen gewissen Charme. Nun ja, diese Formulierung könnte wohl den Rang einer bodenlosen Untertreibung innehaben. "Killing Machine" gehört nicht umsonst zu einem meiner größten Favoriten aller Bandveröffentlichungen. So enthält das Album schon einmal einige Priest-Klassiker, das Hitpotential trägt jedoch jeder einzelne Titel in sich. Für mich ist "Killing Machine" außerdem DER Vertreter, der die härteste Bandphase in den 70ern repräsentiert. Songs wie "Delivering the Goods", "Hell bent for Leather" oder "Evening Star" gelten selbstverständlich schon lange als absoluter Kult, mir persönlich sagen aber auch die beiden zusätzlichen Bonustracks zu, da sowohl der normale Studio- als auch der Live-Song einen extrem guten Sound besitzen. Zwar wären diese beiden Titel nicht unbedingt zwingend notwendig gewesen, für eine Remastered Edition sind sie jedoch ganz nett. Wie schon in einigen vorherigen Rezensionen erwähnt, ist die remastered Version wirklich zu loben. Da das Album nun mal schon einige Jahre auf dem Buckel hatte, tat ihm die Anpassung des Sounds wohl ganz gut. Bemerkenswert, wie viel unterschied das doch macht! Diese Version des Albums macht, allein schon wegen des "neuen" Sounds, viel mehr Spaß. Es wirkt feiner, krachender, ja ganz einfach besser.
Der Hörspaß ist somit auf alle Fälle garantiert! Hier liegt eben, wie man so schön sagt, ein absoluter Geniestreich vor.
Folglich haben wir es mit einem 5-Sterne Album zu tun.
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am 15. Juni 2011
Anfang 1979 erschien die fünfte Schallplatte der birminghamer Heavy-Metal-Band *Judas Priest. Sie trug den Titel *Killing Machine* und wurde gleichzeitig in den USA unter dem Titel *Hell Bent For Leather* veröffentlicht. Beide Titel treffen genau ins Schwarze, obwohl es eher verwunderlich war das die Gruppe oder deren Record-Company sich ausgerechnet in den Vereinigten Staaten für die Titel *...Leather* entschieden hatte, da Rob Haldford sich das Lederoutfit, das zum Synonym der Metal-Szene wurde, von der New-Yorker-Gay-Scene abgeguckt hatte.

Egal, denn mit *Killing Machine* legten die Priester des Judas ein gewaltiges, knackendes und gewaltig knackiges Werk vor. Es übertraf alle bisherigen Judas-Priest-Scheiben und kann, ähnlich dem Nachfolger, uneingeschränkt und ohne Abstriche als Vollblut-Heavy-Metal Album bezeichnet werden. Nicht *Rock Forever*, so wie ein Songtitel vermuten läßt, sondern *Metal Forever* wurde geboten.

Das Album brennt, ächzt, stöhnt und brodelt. Füllmaterial ist Fehlanzeige. Dafür gibts besten Heavy-Metal. *Delivering The Goods* eröffnet diesen Reigen an musikalischen Glanztaten. *Evening Star* ist etwas poppig, aber hart an Gitarren, *Hell Bent For Leather* zählt auch heute noch zu den Klassiker der Band, *Running Wild* verhalf schon wieder einer Gruppe zur Namensfindung und *Killing Machine* killt ohne Ende. Das mittlerweile obligatorische Cover durfte dabei ebenso wenig fehlen. Dieses Mal war *The Green Manalishi* von Fleetwood Mac am Start und Komponist Peter Green dürften die Augen und Ohren übergegangen sein, welches Kraftpaket Judas Priest aus seiner Nummer gemacht hatten.

Mit *Killing Machine* standen Priest kurz vor dem internationalen Durchbruch. Die anschließende Tour war ausverkauft und in Japan wurden Konzertaufnahmen gemacht, die man anschließend unter dem Titel *Unleashed In The East* veröffentlichte.

FAZIT: unbestritten ein Klassiker von Judas Priest...
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am 23. Juni 2017
Judas Priest ist zusammen mit Iron Maiden der wichtigste vertreter der New Wave Of British Heavy Metal. Am Anfang war Judas Priest noch ein Bißchen Braf und neigte sich etwas im Richtung Rock & Roll. Sin After Sin war der erste Eintstieg im NBOHM. Während die Jahrzehnten hat Judas Priest im Studio so wie auf der Bühne viel Energie und Enthousiasmus in ihre Musik zu legen. Ein Paar schlechtere Jahre gab es für Judas Priest wenn Sänger Rob Halford die Gruppe verlassen hat und das Publikum der neue Mann am Micro nicht völlig akzeptierte.
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am 11. Februar 2017
Killing Machine(1978) ist sicherlich so eine Art Übergangsalbum vom etwas altbackenen 70er-Rock hin zur NWoBHM. Man hat zwar, besonders in der ersten Albumhälfte, zahlreiche Hits/Singles(ich finde die 3 Singles "Take on the world"/"Evening Star"/"Rock forever" nicht so zwingend stark) am Start, aber so ganz kann dieses Album dann doch nicht mit den nachfolgenden Metal-Hammern wie "British Steel","Screaming for Vengeance" oder "Defenders of the Faith" mithalten, was auch an der recht dünnen Produktion liegt, was für mich auch der Hauptknackpunkt des Albums ist, warum es nicht für 5 Sterne reicht. Aber für mich ist es das erste Album, auf dem Judas Priest teils echten Heavy Metal zelebrieren, mit recht eingängigen Songs. Aber nach hinten ist mit dem Titelsong "Killing Machine"(recht zäh), "Burnin up"(recht funky!) und "Evil Fantasies"(doomartig-schwerfällig) auch schwächeres Material vertreten. Für Viele ist das Album ein echter Kracher, ich kann dem mit an Hits reich bestückten Killing Machine nicht ganz soviel abgewinnen, da auch vieles doch recht radiogeeignet brav rüberkommt. Heute ist noch die stimmige Fleetwood Mac-Coverversion "The green Manalishi" mit drauf, ein weiterer echter Höhepunkt des Albums.
Meine Anspieltipps: "Hell bent for leather","Delivering the Gods" und mein klarer Lieblingssong des Albums, das schmissige "Running Wild". Komischerweise können mich die 3 Singles allesamt nicht so richtig überzeugen.
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am 30. Dezember 2015
...haben hier Ihren ersten richtigen Metal-Kracher abgeliefert. Waren die Vorgänger noch dem soliden Hardrock zuzuordnen, fuhr der Zug ab
sofort stramm Richtung Heavy-Metal. Delivering the Goods, Rock forever; Burning up und Running wild kennen nur eine Marschroute:
hart nach vorne ! Man sollte bedenken, dies war das Jahr 1978; da gab es noch nicht viel vergleichbares Material und die Kids durften sich auf
den Beginn einer neuen Ära, den sogenannten New Wave of British Heavy Metal freuen. Bands wie Iron Maiden und Saxon zogen schon bald
nach und ließen die heimischen Lautsprecher erbeben. Danke für die Vorarbeit, liebe Priester.
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am 3. August 2014
Judas Priests „Killing Machine“ wirkt auf mich wie der etwas vergessene ältere Bruder des allgemein als Bandklassiker schlechthin anerkannten „British Steel“. Warum das Album nicht einen solchen Ruhm wie sein Nachfolger genießt, mag man aus der Zeit heraus, in der die Platten rauskamen, beurteilen können, im Rückblick bleibt für mich festzuhalten, dass sich die Alben qualitativ kaum unterscheiden.

Im Vergleich zu seinem Vorgänger „Stained Class“ ist „Killing Machine“ deutlich besser produziert, weist härtere Gitarren auf und hat eingängigere, kürzere Lieder zu bieten. Damit besitzt es all die Eigenschaften, die auch die bandeigenen Erfolgsplatten der frühen Achtziger wie „Screaming for Vengeance“ oder eben „British Steel“ haben. Garvierende Einschnitte im Sound der Band gab es meines Erachtens jedenfalls erstmals wieder bei „Turbo“ von 1986. Allerdings gefällt mir Les Binks’ Schlagzeugspiel besser als das von Dave Holland, der in den Achtzigern für Judas Priest trommelte.

Die Lieder selbst können mich fast durchgängig überzeugen. „Delivering the Goods“, „Burnin’ Up“ oder das stampfende Titelstück bieten genau das eingängige, rockige Material, das Judas Priest so beliebt gemacht hat. Mit den etwas rasanteren „Hell Bent for Leather“ und „Running Wild“ verhält es sich ähnlich, während mit „Before the Dawn“ zum ersten Mal eine sehr zugängliche Ballade im Bandkatalog zu finden ist. „Take on The World“ ist eine Mitsinghymne ähnlich „United“ von „British Steel“, während wiederum „Evening Star“ als Partylied ein wenig das wesentlich bekanntere „Living After Midnight“ vom Nachfolger vorwegnimmt, wenn es auch etwas balladenhafter erscheint. Die Coverversion von „The Green Manalishi“ und das abschließende, vielleicht nicht ganz so eingängige „Evil Fantasies“ fügen sich qualitativ ebenso gut zum Rest des Albums ein, lediglich „Rock Forever“ fällt für mich etwas ab. Als anachronistischen Bonus auf der remasterten Ausgabe gibt es neben einer Liveversion von „Riding on The Wind“ noch „Fight for Your Live“, das zwar gut ist, aber in seiner musikalischen Endversion als „Rock Hard Ride Free“ von „Defenders of the Faith“ noch ein gutes Stück mehr hervorsticht.

Was ich im Rückblick immer noch ein bisschen schade finde, ist, dass die Band sich ab „Killing Machine“ erst mal von solchen langen, ausgefeilten Stücken wie „Victim of Change“ oder „Beyond The Realms of Death“ verabschiedet hat. Auch sind auf den Platten aus den Achtzigern insgesamt sicher ein paar mehr Songs dabei, die sich vom Rest abheben, als es hier der Fall ist. Dennoch ist „Killing Machine“ ein durchweg gutes Album, das auch jüngeren Leuten empfohlen sei, die sich an die 70er-Priests ran tasten wollen, denn es ist vor allem vom Klang her wesentlich leichter zu verdauen als seine Vorgänger.
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am 26. Juli 2013
Unter dem Titel "Killing Machine" - in den USA unter dem Namen "Hell bent for Leather" - erschien 1979 ein weiterer Klassiker der fortwährenden Besetzung um Rob Halford (Vocals), K.K.Downing (Guitar), Glenn Tipton (Guitar), Ian Hill (Bass) und Les Binks (Drums). Letzterer verließ die Band nach dem folgenden Livealbum - "Unleashed in the East" -.

Während die Scheibe in den USA bereits im Herbst 1978 veröffentlicht wurde, erfolgte der offizielle Release hierzulande erst etwa Anfang 1979. Das Album hält mit einigen Klassikern die Latte hoch, ist es insgesamt doch nur eine Spur schwächer als "Stained Class". Zwischen "British Steel" und letztgenanntem Album wird diese Platte leider auch einmal übersehen, Klassiker werden hier zwar nicht wie auf dem Silbertablett serviert, jedoch sind es die unermütlichen Parforceritte, die nahtlos inneinander übergehen. Nun wird der Prozess zu langsamerem, härterem Metal immer besser erkennbar, besonders am Schlagzeug und der Gitarrenarbeit ist das hörbar (die Band sucht und findet ihren Stil, was jedoch schon bei den beiden kongenialen Vorgängern der Fall war). Der Parforceritt "Delivering the Goods", "Rock Forever", das unterm Strich nur marginal schwächere "Evening Star", aber vor allem der Titeltrack - "Hell Bent for Leather" - zählt mit zum stärksten, in der frühen Karriere der (zum damaligen Zeitpunkt) noch recht jungen, aber merkbar erfahrenen Gruppe.

Anspieltipps: "Hell Bent For Leather", "Delivering the Goods", "Rock Forever", "The Green Manalishi" und "Running Wild"

Fazit: Starke Scheibe, zwischen den Großtaten "Unleashed..." und "British Steel" gerne übersehen. 4 Sterne!
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am 6. August 2008
Ende 1978, Anfang 1979 stand "Killing Machine" in den Läden. Es ist das bereits 5. Album der Briten. Ich bin einer Meinung mit einem anderen Rezensenten, "Sin After Sin" und "Stained Class" waren noch eher Hard Rock Alben, "Killing Machine" ist das erste Heavy Metal Album der Priester und vielleicht das erste Album der NWOBHM.

Hier sind klasse Songs vertreten, z.B. `Delivering the goods`, `Hell bent for leather`, `Take on the world` und `Running wild`. Dazu die beiden Balladen/Halbballaden `Evening star` und `Before the dawn`. Somit ist auch für Abwechslung gesorgt. Insgesamt überwiegen aber die harten Tracks. Mir haben aber immer schon 1 oder 2 längere Nummern mit ausgedehnten Soli gefehlt. Daher ein Punkt Abzug in der B-Note. `Hell bent for leather` ist bis heute eine d e r Hymnen der Band. `Take on the world` wurde sogar ein kleiner Hit.

"Killing Machine" ist klasse und seiner Zeit sogar ein bischen voraus. Wie oben geschrieben fehlen längere Songs und "British Steel" und "Screaming For Vengeance" sind einfach noch besser, daher gute 4 Sterne für die Platte.

Glenn Tipton - Guitars
K.K. Downing - Guitars
Rob Halford - Vocals
Ian Hill - Bass
Les Binks - Drums
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