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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
17
4,7 von 5 Sternen
Sin After Sin
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

VINE-PRODUKTTESTERam 3. Mai 2005
Zu Sin after Sin gibts eigentlich wenig zu sagen, dass Album ist in der Priest-Discography wohl leider etwas untergegangen, meines Wissens spielen die Jungs kaum noch Songs dieses Albums live, was eigentlich schade ist.
Zwar ist das Album nach heutigen Maßstäben relativ ruhig geraten, vom Sound her vergleichbar mit damaligen Deep Purple oder Led Zeppelin-Releases, dennoch weiss es meiner Meinung nach durchweg zu überzeugen, man muss sich nur von der typischen Judas-Priest-Power-Metal-Motorrad-Vorstellung befreien.
Sinner, Diamonds & Rust oder Starbreaker sind einfach super Rocksongs, Last Rose of Summer eine klasse Halbballade, Dissident Agressor für damalige Verhältnisse echt brachial und Let us Prey/... eine Demonstration der Klasse von Glenn Tipton und K.K. Downing.
Mein Fazit: ein zu unrecht vergessener Klassiker, leider bis heute unterschätzt
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am 11. Februar 2017
Das 3.Album aus 1977 ist ein echter Höhepunkt in der Discographie Judas Priests. 8 Songs auf 40 Minuten, gut produziert vom damals bei Deep Purple ausgestiegenen Roger Glover, hat das Album echt Biss und Schmackes, einen guten Sound, ist für mich so ein richtiges "Make it or break it"-Album, dem man seine gesteigerten Ambitionen anmerkt. Up-Tempo-Kracher wie "Sinner"(4/5) und "Call of the Priest"(4/5) sind echt gut gelungen, und hauen mit mächtig schmackes ins Gebälk, das Joan Baez-Cover "Diamonds and Rust"(5/5),"Starbreaker"(5/5) sind sehr eingängige schmissige radiotaugliche Klasse-Songs, "Last Rose of summer"(3/5) und das sich steigernde "Here come the Tears"(3/5) ganz annehmbare Balladen, und mit "Dissident Aggressor"(3/5) hat man einen mahnenden kraftvollen guten Abschluss des Albums, lediglich das 6-minütige "Raw Deal"(2/5) lässt mich etwas ratlos zurück. Ein recht gutes Frühwerk.
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am 19. Mai 2002
Zwar ist dieses Album nicht ganze so genial wie "Defenders of the Faith" oder "Painkiller" aber es ist trotzdem eine wirklich tolle Heavy Metal Scheibe.
Als Fan der Band mußte man jahrelang auf diese Remastered Version warten, aber man kann wirklich sagen, daß das warten sich gelohnt hat. Denn diese Scheibe hat einen wahnsinns Klang. Sie klingt nicht wie eine 70er Jahre Aufnahme sondern kann einwandfrei mit jeder heutigen Veröffentlichung mithalten. Die Songs sind allesamt klasse Stücke. Sinner macht einen überzeugenden Anfang, mit allen klassischen Priest artigen Gitaren Elementen, die die Fans der Band lieben gelernt haben. Diamonds & Rust klingt als Studio-Version zwar nicht ganz so genial wie die lebendigere Live-Version, ist aber trotzdem klasse. Die Ballade Last Rose of Summer ist auch schön und Here Come the Tears eine weitere hervorragende Halbballade. Abschließend gibt's noch "Dissident Aggressor" (Coverten u.a. Slayer auf South of Heaven), ein gutes wenn auch eigenartiges Lied. Das aller letzte Stück "Race with the Devil" ist ausgezeichnet, so daß man gezwungen ist zu fragen warum in aller Welt Judas Priest es erst jetzt als Bonus Track veröffentlicht haben.
Fazit: Eine tolle 70er Scheibe die einen sagenhaften Klang, dank dem Remastered Verfahren besitzt.
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am 28. Dezember 2005
Diese 1977 erschienene Cd stellt den passenden übergang vom Sad Wings of Destiny Album hin zum Stained Class Album dar! Und vereint die Vorteile beider Cd's. Vom rohen Sound des Vorgängers bis zum ausgefeilten Songwriting des Nachfolgers! Positiv ist das sich kaum Füller unter die excellenten Songs geschlichen haben wie noch bei Sad Wings. Der Sound der Remasterten Version kommt druckvoll und "organisch" daher. Es lohnt sich jedoch sich das Album genauer anzusehen!
Sinner: Genialer Opener der besonders Live zu beeindrucken weiß! Ein Schnellerer Rocker der Extraklasse den ich gerne mal wider im Liveset der Priester sehen würde.
Diamond And Rust: Auch heute noch gerne gespielt haben wir es hier noch mit der Rockigeren Version zu tun, die zwar nicht ganz so Gefühlvoll wie die ruhigere Version rüberkommt aber denoch voll zu überzeugen weiß.
Starbreaker: Erinntert mich ein bisschen an "Green Manalishi". Kurzes Drum Solo, dem ein für diese Zeit ziemlich heavyes Gitarrenspiel folgt. Der eingängige Refrain bleibt unweigerlich hängen. Ich habe dieses Album jetzt schon sehr oft gehört aber kaum ein Song lässt einen so bleibenden Eindruck zurück!
Last Rose Of Summer: Ich bin eigentlich kein Freund von Balladen, aber man muss beim hören unweigerlich zugeben, dass wir es hier mit einer Ausnahem zu tun haben. Halford singt unglaublich emotionsvoll und auch das dezente Gitarrenspiel passt perfekt! Auch wenn er nicht unbedingt ins Gesamtkonzept des Albums passt, so ist dieser Song ein doch ein heimlicher Höhepunkt!
Let Us Prey/Call For The Priest: Einer ruhigen einleitung folgt ein recht flotter Rocksong. Der Refrein bleibt zwar nicht hängen, jedoch steigert sich der Song zum Ende hin nochmal ganz ordentlich!
Raw Deal: Schwächster Song des Albums, mit einem sich ständig wiederholenden Riff und schwachem Refrain!
Here Come The Tears: Hatte mich Last Rose of summer noch beeindruckt, so trifft bei diesem Song nun das Totale Gegenteil zu. Absolut überflüssig und viel ähnlichkeiten zu Last Rose Of Summer. Der Refrain iss noch das beste ansonsten werd ich nicht schlau aus diesem Song, aber wems gefällt!
Dissident Aggressor: Wahnsinn, ich übertreibe nicht wenn ich sage, das dies der wohl Heftigste Sond der 70'er ist. Das langsam aufbauende Intro wird Ruckartig durch einen der besten Halford Screams beendet. Unglaublich was der Mann lesieten kann. Ein sehr Aggressives Gitarrenspiel paart sich mit einer Gesangsleistung die so ziemlich jeden Sänger dieser zeit ganz Alt aussehen lässt.Die Orginall Version iss, und das soll was heißen noch härter als die misslungene Slayer Cover Version. Je öfter ich diesen Song höre deste mehr erinnert er mich an den Resurrection Song von Halfords solo Band!
Auf der Remasterten Fassung sind noch eine Live Version von Jawbreaker(Defenders Of The Faith Album) und der Bonus Song Race with the Devil!
Fazit: Wer auf Metal der 70'er stand muss dieses Album haben! Allein Dissident Agressor, der "Painkiller" der 70'er, macht dieses Album zu einem Höhepunkt der Priest Discographie!
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am 2. März 2013
Eine sehr gute Heavy Metal CD von Judas Priest mit einigen ihrer bekannten Stücke. Es ist ihr drittes Studioalbum. Ich bin sehr zufrieden damit und würde es wieder kaufen. Qualität der CD ist auch sehr gut. Schnelle Lieferung durch Amazon.
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am 6. März 2014
ch kann nur sagen, Leute: Kauft euch die CD, denn sie ist quasi über Nacht zu einer meiner TOP Ten geworden.

Viel Spaß weiterhin
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am 11. September 2013
New Wave Of British Heavy Metal, da muss man nicht viel dazu sagen,
Heavy, Unverkennbar, Straight auf den Punkt gebracht.
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