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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
28
3,9 von 5 Sternen
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am 31. August 2005
Man hat das ungemein starke Vergnügen, einer Geigerin zuzuhören, die ihr Instrument bis in kleinste Details beherrscht. Das ist sehr viel! Geschmackssache mag sein, dass sie immer wieder ein Vibrato an scheinbar(!) unmöglichen Stellen anbringt und deshalb an diesen Stellen vielleicht etwas zu viel "Zucker" verteilt. Nach mehrmaligem Hören sieht man das aber nicht mehr so streng.
Ganz begeistert hat mich aber die Perfektion in der Intonation, der Dynamik, des Ausdrucks, kurz der Magie, die sie mit ihrem Spiel erzeugt.
Das bravouröse Orchester tut sein Übriges dazu, dass man manchmal ganz hingerissen ist, nicht mehr aus noch ein weiß, weil man ganz hin und weg ist von soooviel Schönheit.
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am 10. September 2010
Von Ludwig van Beethovens berühmtem Violinkonzert gibt es Aufnahmen wie Sand am Meer. Klassikneulinge werden beizeiten auf die bekannten Aufnahmen stoßen, zu denen auch die vorliegende zählt, ein Konzertmitschnitt aus dem Jahr 2002 mit Anne Sophie Mutter an der Violine und den New York Philharmonics unter Kurt Masur. Auffällig an der Aufnahme ist, dass sie in keiner Weise überragend ist, und sich deswegen die berechtigte Frage stellt, weshalb gerade diese Aufnahme sich einer derartigen Bekanntschaft erfreut. Im nichts sagenden Booklet - das Masur fast gänzlich unter den Teppich kehrt - verweist Mutter zwar auf die Demut, die man dem Werk Beethovens entgegen bringen müsse, davon ist in der Aufnahme allerdings nicht viel zu spüren.
Reizvoll ist freilich die Zugabe, nämlich die beiden weitaus weniger häufig aufgenommenen Violinromanzen Beethovens, deren Interpretation durchaus als bestechend bezeichnet werden kann.

Diese beiden Romanzen - Nr. 1 in G Dur op. 40 und Nr. 2 in F Dur op. 50 - entstanden beide vor dem monumentalen Konzert. Sie aber darauf zu reduzieren, dass sie bloß Studienwerke des Meisters seien, ist natürlich verfehlt, stecken die beiden doch voller Finessen. Ihr Tonfall ist melancholisch, wobei er vor allem in der berühmten zweiten Romanze bisweilen ins Schwelgerische gleitet. Sie wirken sogleich anziehend, lyrisch und anmutig.
Mutter vollbringt hier eine ihrer besten Leistungen, zumindest, soweit ich das beurteilen kann. Selten habe ich sie derart empathisch und zwingend erlebt. Auch der Orchesterpart ist mitreißend und absolut transparent, was in jedem Falle auch der hervorragenden Aufnahmequalität zu verdanken ist.

Für das Konzert selbst darf man sagen, dass Mutter hier eine große Chance verpasst hat - eine Chance, im Rahmen einer Liveaufnahme ihre Kritiker Lügen zu strafen, von denen der deutschen Geigerin immer wieder vorgeworfen wurde, zwar technisch brillant, aber interpretatorisch kalt und leidenschaftslos zu spielen. Leider entspricht sie hier dieser Kritik.
Dabei geben ihr Kurt Masur und seine glänzend aufgelegten New Yorker eine prima Vorlage: Die spielen transparent, in einem angenehmen Tempo. Masur versteht es trefflich, vor allem den epochalen Kopfsatz passend zu gliedern und scharf zu akzentuieren, so dass nichts versandet. Die lyrischen Linien im schlichten zweiten Satz nuanciert er farben- und kontrastreich wie wenige. Mutters Leistung bleibt weit dahinter zurück. Lediglich im spritzigen, berühmten Finale vermag sie sich eines kecken Tonfalls zu bemächtigen, der diesen Satz auch wirklich originell und gut durchhörbar macht.

Fazit: Anne Sophie Mutter aber schafft es nicht, dem Repertoireklassiker Violinkonzert noch etwas Neues abzugewinnen. Aufgrund der herausragenden Orchesterleistung und der wundervollen Darbietung der beiden Violinromanzen aber dennoch zumindest hörenswert.
22 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Oktober 2002
Frau Mutter folgt auch bei dieser CD einer wohl zweifelhaften Tradition: Mäßige Intonation, mäßige Interpretation, sehr eigenwilliges Vibrato. In Anbetracht der Tatsache, daß es wirklich zahlreiche sehr gute Aufnahmen gibt (z.B. Mintz, Zimmermann, Hahn,...nicht zu vergessen vielleicht auch die uralte Grumiaux-Aufnahme), erscheint diese CD eher überflüssig.
22 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2002
Diese Neuaufnahme von Beethovens Violonkonzert durch ASM, jetzt mit Masur an Stelle von Karajan, lässt die Gereiftheit, die "Maturity" der Künstlering deutlich erkennen. Im Vergleich zur ersten Aufnahme unverändert mitreissend gespielt, ein klein wenig langsamer, aber mit einer dominierenden technischen Brillianz, die ASM auch von anderen, die dieses Konzert aufgenommen haben, klar abhebt. Sie "spielt" nicht nur das Konzert, sondern sie spielt mit dem Konzert, mit den Noten, die Beethoven vorgesehen hat, und das in frischer Weise, die einen bei diesem Ohrwurm auch jetzt wieder neue Details entdecken kässt. Sehr schön auch die beiden Romanzen als "Zugaben"; auch die Aufnahme an sich ist beeindruckend, merkt man ihr doch an keiner Stelle an, dass es sich um einen Live-Mitschnitt handelt.
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am 22. November 2002
Die Philharmonie in NY mit ihrer eigenen besonderen Akkustik
lässt wie so viele Künstler vor ihr auch Anne-Sophie Mutter ungewöhnlicher erklingen. Hier behauptet sie sich erneut. Mit Kurt Masur, der ihr viel Spielraum gibt wird ihr Spiel zum Genuss.
Unter Karajan konnte sie sich lange nicht so frei entfalten wie jetzt. Gereifter, kontrollierter, präsentiert sich die Künstlerin heute. Der perfekte Hörgenuss spielt sich natürlich in der Philharmonie beim Live Auftritt ab. (Unbeschreiblich schön). Wer Geld sparen möchte hört mit dieser CD eine herausragende Anne-Sophie Mutter gereift und vielfältig im Spiel mit dem Orchester, mal begleitend mal dominant auf jedenfall sehr spannend im 2. Satz schöpft sie mit ihren virtuosen Möglichkeiten aus dem Vollen. Nur zu empfehlen.
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am 25. November 2002
Da sah ich dann diese CD liegen, Anne-Sophie Mutter, Kurt Masur, Beethoven, Violin Concerto. Nun, ich mag beide, Mutter, Masur. Denken Sie an das Brahms-Violinkonzert, das mit dem New York-Cover. Welche Elegie, damals.
Also kaufen, öffnen, auflegen. Du hörst, du hörst zu. Sanftes Staunen. Beethoven, ja, jawohl, dennoch anders. Hält sie das durch, dieses Spielen an der Grenze zum Mitteilbaren, dieses Minimalistische, steigerungsfähig in gefühlte Emphase? Denkst du - und hörst. Glücks- und Trauermomente, große Empfindungen.
Durchatmen. Welch eine Aufnahme, welch eine CD.
Anne-Sophie Mutter
Beethoven, Violin Concerto, Romances
New York Philharmonic
Kurt Masur
2002 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
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am 12. Juni 2015
Diese CD ist einfach ein muß für Klassische Musik Liebhaber. Würde ich mir immer wieder kaufen. Denn über Geschmack läßt sich bekannter weise nicht streiten.
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am 10. Januar 2015
Klangqualität enttäuscht und entspricht nicht der erweckten Erwartung (2.0- statt 5.1-Klang).

Im gelbem Produktbild wird zwischen diesem Produkttyp (High Fidelity Pure Audio) und der "normalen" CD verglichen. Dabei wird als Vorteil der besonders gute Klang hervorgehoben.

Zitat: "HD formats 2.1/5.1"

Dies erweckt den Eindruck, die Scheibe ermögliche eine Wiedergabe im (hochwertigen) 5.1-Wege, also 5 Lautsprecher und ein Subwoofer. Dies ist jedoch tatsächlich nicht möglich; es wird noch nicht einmal der weniger hochwertige 2.1-Klang angeboten, sondern nur ein 2.0-Klang.

Weder in der Artikelbeschreibung noch sonst findet sich bei AMAZON ein Hinweis, dass dieses konkrete Produkt nicht über den 5.1-, sondern nur 2.1-Klang verfügt (bzw. den noch niederwertigeren 2.0-Klang). Dies empfinde ich als intransparent und enttäuschend.

Es wird angeregt, dass Amazon hier nachbessert. Es sollte für Amazon möglich sein, beim Hersteller in Erfahrung zu bringen, ob es sich um Produkte mit 5.1- oder nur 2.1- oder 2.0-Klang handelt. Diese Anregung wurde bereits mehrfach der Kundenbetreuung schriftlich und telefonisch nahegebracht (vor mehreren Wochen), allerdings erfolgte bisher keine Änderung der aus meiner Sicht unzutreffenden, jedenfalls missverständlichen Produktbeschreibung.

Produkt wurde vom enttäuschten Kunden zurückgeschickt.
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am 9. Januar 2016
She is perfect in any ways, absolutely delightful performance of Beethoven Violin concerto op.61 ! Obviously I am a fan of Anne Sophie Mutter :-)
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am 21. Juni 2009
Nach der tollen Hörerfahrung Anne-Sophie Mutters (damals) neuer Einspielung der Vier Jahreszeiten mit den Trondheim Soloists hatte ich beherzt zugegriffen, als ich diese schön aufgemachte CD im Laden sah. Eingehender auf das Cover geschaut hatte ich leider erst zu Hause... Denn der Name Kurt Masur hätte mich gleich skeptisch gemacht. Der Meister der Mittelmäßigkeit zelebriert auch hier eine gänzlich unpointierte Klangbrühe. Keine Akzente, keine Überraschungen, und auch emotional blasses Spiel.

Hinzu kommt der Klang... Eigentlich zwar tadellos, aber der Dynmaik-Umfang ist EXTREM groß. Sprich, wenn man die lauten Passagen der Konzerts in einer angemessenen Lautstärke hören möchte, muss man entweder auf die leisen ersten Takte verzichten, oder danach am Regler drehen.

Das Spiel Mutters gibt für mich keinen Anlass zur Kritik - allerdings erscheint es auch nicht sonderlich inspiriert. Somit käme ich auf etwa drei Sterne - aufgrund des geringen Repertoirewerts vergebe ich allerdings nur zwei Sterne. Das ist ein hartes Urteil für eine nicht schlechte Aufnahme, aber die Konkurenz ist bei diesen Werken halt groß.

Als Alternative könnte ich Sinopoli/Mintz empfehlen. Eine herrliche Klangschwelgerei, mit ähnlich breiten Tempi wie die vorliegende Aufnahme (in den Romanzen sogar noch deutlich langsamer.) Auch die Aufnahme Hillary Hahns ist top.
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