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am 2. Mai 2003
Seit Jahren beobachten wir ASM und ihr Violinenspiel. Einige Male hatten wir auch schon die Gelegenheit sie live zu hören, u.a. auch mit dem Beethoven Violinenkonzert. Auch Kurt Masur ist kein Unbekannter und mit seinen NYPhilharmonikern auch schon live gehört. Und nun diese Einspielung. Ein Erlebnis. Im Vergleich zur ersten Aufnahme mit HvK viel ungezügelter, freier, und aufregender. Nicht gefällig, sondern hart fällt der Bogen auf die Seite, etwas was ich bei ASM besonders schätze, die Genauigkeit und die Präzision. Ein ganz besonderer Genuss, jeder Satz und dann der Dritte, der Höhepunkt. Es war es wert es nochmals aufzunehmen, ein neuer Massstab. Man wünscht sich mehr von ASM.
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am 15. November 2002
Frau Mutter folgt auch bei dieser CD einer wohl zweifelhaften Tradition: Mäßige Intonation, mäßige Interpretation, sehr eigenwilliges Vibrato. In Anbetracht der Tatsache, daß es wirklich zahlreiche sehr gute Aufnahmen gibt (z.B. Mintz, Zimmermann, Hahn,...nicht zu vergessen vielleicht auch die uralte Grumiaux-Aufnahme), erscheint diese CD eher überflüssig.
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am 15. Oktober 2002
Es gibt schon zahlreiche sehr gute Aufnahmen des Violinenkonzertes auf CD. Diese gehört sicher nicht zu den besten Einspielungen. Zwar spielt Anne-Sophie Mutter sicher exzellent, doch verschwimmt das Orchester öfters zu einem großen Brei. Die Harmonie zwischen Solistin und Orchester stimmt nicht immer. Liegt das an der Aufnahmequalität, an der Bearbeitung oder an den Ohren des Tonmeisters? Naja, aber insgesamt doch eine hörenswerte CD.
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am 13. Dezember 2002
Beethovens D-dur Violinkonzert op. 61 mit Anne-Sophie Mutter zum 2. Mal. Macht so etwas Sinn? Diese Frage lässt sich spätestens beim Hören der neuen Aufnahme deutlich mit JA beantworten. Gut 20 Jahre künstlerische Weiterentwicklung und sicher auch ein gutes Stück Lebenserfahrung mehr - das alles bringt Anne-Sophie Mutter in das Konzert ein und macht es zu einem Hör-Erlebnis der besonderen Art. Wer fürchtet da noch lange Winterabende! Die beiden Romanzen - sicher jedem bekannt - runden diese CD gelungen ab und sind bezüglich ihrer Interpretation nicht nur Beiwerk zum "großen Konzert". Mit Kurt Masur und dem New York Philharmonic standen für diese Aufnahme ebenbürdige Partner zur Verfügung.
Lob auch für die gelungenen Fotos im Begleitheft der CD.
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am 7. Oktober 2002
Annes-Sophie Mutter ist eine Geigerin die es versteht mit einem Orchester zu spielen. Sie drängt sich nicht als Solistin in den Vordergrund und harmoniert wunderbar mit Orchester und Dirigentem. Das violinkonzert von Beethoven war wohl eine ihrer ersten großen Aufnahmen die auf CD erhältlich sind. Wunderbar neu und frisch die nun vorliegende Aufnahme in perfekter Spiel- und Klangqualität.
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am 16. Februar 2006
eine äußerst gute Interpretation von Beethovens Violinkonzert. Anne Sophie Mutter ist meiner Meinung nach die beste Geigerin überhaupt.
Ihre Aufnahmen sind nie angestaubt sondern wirken immer irgendwie "modern".
Und ich finde es äußerst lobenswert, dass Anne Sophie Mutter in den Medien sehr präsent ist. Solche Stars braucht die Klassikszene um auch in Zukunft überleben zu können.
Ich selbst bin übrigens auch durch eines ihrer Konzerte, dass ich eher zufällig besucht hab, richtig zur klassischen Musik gekommen.
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am 14. Dezember 2002
Die CD des Violin Konzerts mit Anne-Sophie Mutter sollten Sie in einer Umgebung frei von störenden Geräuschen mit Kopfhörer hören. Dann erhalten Sie den majestätischen Zugang zu einer Klangwelt, ja, einem außergewöhnlichen Musikerlebnis, das Sie noch lange begleiten und verfolgen wird.
Mit Anne-Sophie Mutter durchschreiten Sie das Tor ins musikalische Jenseits, erfüllt mit einer Interpretation, die künstlerisch und musikalisch nicht mehr zu überbieten ist.
Kurt Masur hat mir in seinen New Yorker „Rush Hour" Konzerten oftmals dieses Gefühl der unendlichen Tiefe vermittelt. Auf meine Frage: was schätzen die New Yorker Philharmoniker an Kurt Masur so sehr, verriet mir sein Englisch Horn Solist das Geheimnis: „Wir klingen unter Masur besser!"
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am 30. November 2002
Was denkt die DG oder die Künstlerin ? Sie sei einmalig ? Dann lege man einmal Oistrakh oder Szeryng, Zimmermann oder Suk auf und höre nochmals Mutter. Da ist sie doch erheblich relativiert. Einverstanden, sie hat ein enormes Piano, aber Zimmermann geigt das Konzert deutlich intensiver. Sie legt das Beethoven - Konzert breit, teilweise sehr langsam an ( im ersten erträglich, im zweiten schlicht langweilig),wer eine ganz andere Sichtweise hören mag zu Teztlaff greifenoder ,noch extremer, Zehetmair mit Brüggen.
Aber Frau Mutter wieder allein auf dem Cover. Peinlich, Kurt Masur so an den Rand zu drücken, einfach peinlich. Da redet sie von Demut in Verbindung mit Beethoven. Ja. Demut, aber zu spüren ist davon nichts. Für das Repertoire schlicht entbehrlich. Überflüssiger Starkult.
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am 11. Oktober 2002
Bereits nachdem ich nur wenige Sekunden diese CD im Geschäft gehört hatte, war mir klar, daß dies eine der überflüssigsten CD-Produktionen aller Zeiten ist. Anne-Sophie Mutter ist jedoch immer wieder ein Garant für hohe Verkaufszahlen. Ich frage mich jedoch, ob sie dadurch Narrenfreiheit bei der Deutschen Grammophon genießt. Man muß fast sagen: Ohne Karjan wäre sie niemals dort, wo sie jetzt ist. denn geigerisch gibt es viele junge Talente, die wesentlich sauberer und musikalischer spielen als Anne-Sophie Mutter. Ein unsauberer Geigenton, ein unmotiviertes Orchester, eine mehr als nur langweilige Interpretation: dies sind nur einige der Kritikpunkte, die hier aufzuführen sind. Mein Hinweis an alle Geigen-Fans: Bleiben Sie beim Altbewährten wie Perlman, Heifetz oder Oistrach und nicht zu vergessen die junge Hilary Hahn, deren Aufnahme die von Frau Mutter in allen Punkten deutlich überbietet. Gut, daß auch sie jetzt von der Deutschen Grammophon verpflichtet worden ist. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis Anne-Sophie Mutter bei der jungen Konkurrenz auch bei der DG (Ilya Gringolts!) untergeht!
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am 21. Juni 2009
Nach der tollen Hörerfahrung Anne-Sophie Mutters (damals) neuer Einspielung der Vier Jahreszeiten mit den Trondheim Soloists hatte ich beherzt zugegriffen, als ich diese schön aufgemachte CD im Laden sah. Eingehender auf das Cover geschaut hatte ich leider erst zu Hause... Denn der Name Kurt Masur hätte mich gleich skeptisch gemacht. Der Meister der Mittelmäßigkeit zelebriert auch hier eine gänzlich unpointierte Klangbrühe. Keine Akzente, keine Überraschungen, und auch emotional blasses Spiel.

Hinzu kommt der Klang... Eigentlich zwar tadellos, aber der Dynmaik-Umfang ist EXTREM groß. Sprich, wenn man die lauten Passagen der Konzerts in einer angemessenen Lautstärke hören möchte, muss man entweder auf die leisen ersten Takte verzichten, oder danach am Regler drehen.

Das Spiel Mutters gibt für mich keinen Anlass zur Kritik - allerdings erscheint es auch nicht sonderlich inspiriert. Somit käme ich auf etwa drei Sterne - aufgrund des geringen Repertoirewerts vergebe ich allerdings nur zwei Sterne. Das ist ein hartes Urteil für eine nicht schlechte Aufnahme, aber die Konkurenz ist bei diesen Werken halt groß.

Als Alternative könnte ich Sinopoli/Mintz empfehlen. Eine herrliche Klangschwelgerei, mit ähnlich breiten Tempi wie die vorliegende Aufnahme (in den Romanzen sogar noch deutlich langsamer.) Auch die Aufnahme Hillary Hahns ist top.
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