Hier klicken MSS Hier klicken Jetzt informieren Blind-Date mit Audible Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle DepecheMode longss17

Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
8
3,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,94 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. August 2007
Eins vorab: Diese Edition bietet keineswegs den vollständigen Konzertmitschnitt. Die Ansagen fehlen völlig, der Applaus wurde weitestgehend ausgeblendet und es fehlen die (für den Ruhm dieses Mitschnittes allerdings nicht übermäßig bedeutsamen) Stücke "Sometimes I'm Happy" und "If Dreams Come True". Ich selbst konnte mich noch nicht entschließen, diese Einschränkungen als großes Manko zu empfinden. Kommt vielleicht noch.
Wir hören 23 Aufnahmen von diesem legendären 16. Januar 1938, von "Don't Be That Way" bis "Big John's Special" in der damals gespielten Reihenfolge - einzige Ausnahme ist das süchtig machende 12minütige "Sing, Sing, Sing (With A Swing)" - man höre nur das romantisch-verträumte Klaviersolo, untermalt von Krupas leisem Dauertrommeln, einfach gigantisch! -, das von seiner Position nach "Dizzy Spells" ans Ende der ersten CD verfrachtet wurde, um diese als besonderes Schmankerl abzuschließen.
Mit der Zusammenstellung der Solisten, der musikalischen Leitung und seinem Klarinettenspiel hatte sich Goodman den Titel "King of Swing" mehr als redlich verdient. Über die Leistungen der Musiker an diesem Abend sind inzwischen zu Recht ganze Bände mit Lobeshymnen gefüllt worden. Und auch das Publikum war in Hochform. Harry James (Trompete) und ganz besonders Gene Krupa (Schlagzeug) brachten wiederholt den Saal zum Kochen. Überhaupt waren die beiden die eigentlichen Stars des Abends. Indem sie nicht nur durch Virtuosität, sondern auch immer wieder durch akustische Kraftmeiereien bestachen, lieferten sie lange vor Elvis & Co. eine wesentliche Blaupause für Konzertdarbietungen künftiger Rockmusikergenerationen.
Was aus meiner Sicht diese CD-Version so hörenswert macht, sind die neun Stücke vom zweiten Goodman-Konzert in der Carnegie Hall am 6. Oktober 1939, die zwar weniger spektakulär daherkommen, dafür aber in puncto Energie und Klangqualität keine Wünsche offen lassen. Der Klang ist sogar noch besser als beim 1938er Mitschnitt, und das will wirklich etwas heißen. Mein Lieblingsstück hierbei: "Bach Goes To Town". In köstlicher Barock-Swing-Fusion verjazzten sie Bach so schön, wie es dann erst zwanzig Jahre später wieder jemandem gelang - nämlich Jacques Loussier.
11 Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. April 2007
Das Benny Goodman Konzert in der damals noch für klassische Konzertabende reservierten Carnegie Hall im Januar 1938 ist ein Meilenstein der Jazzgeschichte und eigentlich ein Muss für jeden Jazzliebhaber ob er nun Swingmusik mag oder nur auf Freejazz abfährt. Was viele nicht wissen ist die damalige Mitwirkung von so illustren und scheinbar unerwarteten Musikern wie Count Basie, Lester Young, Cootie Williams, Johnny Hodges, Harry James u.a., abgesehen von der Bigband Goodmans (u.a Ziggy Elman) und natürlich von Teddy Wilson, Lionel Hampton, Gene Krupa im Goodman Quartett.
Die Atmosphäre in Carnegie Hall muß unglaublich gewesen sein. Die Akustik der Halle ist legendär: Nur ein Mikrofon hing an der Decke und man kann jeden Gitarren-Plink hören! (Mag sein das die Soundqualität für den einen oder anderen gewöhnungsbedürftig ist, aber das ist so als wolle man über die Farbe einer Rose streiten, obwohl es um den Geruch geht!) Interessant ist auch die kurze Abfolge von 6 Titeln unter der Überschrift "Twenty Years Of Jazz" - ein grandioser geschichtlicher Überblick von denen, die fast noch dabei waren! Die Jamsession mit - defacto - den Musikern Ellingtons und Basie ist vollauf inspiriert (und erstmals ungeschnitten!), die Bigband spielt hervorragend auf, Goodmans Trio und Quartett entzündet ein Feuerwerk nach dem anderen, es swingt, es brennt, es ist "Dschäss" u n d es macht Gute Laune!
Und hier ist die einzige komplette Ausgabe des legendären Konzerts: alle Ansagen, alle Applauspausen und nicht zuletzt alle Stücke und Zugaben.
Dies und die LP als Lektüre dazu, empfehle ich uneingeschränkt für Ihre Chaiselongue!
11 Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2005
Also als Goodman-Fan kann ich vom Carnegie Hall Concert 1938 nur eines sagen: Der beste Goodman aller Zeiten! Ein Swingereignis der Sonderklasse! Ein Muß für Swingfans!!!
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2014
Schöne Aufnahmen von einem der legendärsten Konzerte der Swing-Ära. Saubere Aufnahmen für die damalige Zeit. Schade nur, dass einige Stücke in den ersten Augenblicken abgekappt zu seinen scheinen. Stört etwas den Hörfluss.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2011
Ich habe diese DCD vor vielen Jahren mal gekauft, weil ich dachte, die wäre endlich mal vollständig und nicht so schlecht wie die Aufnahmen früherer Pressungen auf DLP`s und DCD's. Ich fand diese DCD einigermassen gut, denn alles was ich vorher von diesem Konzert besass, war schlechter ... hier war endlich mal die Tonqualität besser. Dachte ich, bis ich endlich meine Referenzaufnahme dieses Konzertes als neue DCD in den Händen hielt (s.u. im Text).
Leider gibt es von mir nur 1 Stern, weil (und hier wiederhole ich gerne noch mal meine Überschrift):
- Wie oft wird diese Konzert denn noch nur unvollständig veröffentlicht? -

Ich habe dieses phänomenale Konzert schon des öfteren hier bei AMAZON rezensiert ... wer an meiner Rezension meiner Lieblings-Carnegie-Hall-DCD interessiert ist, gehe bitte auf "alle meine Rezensionen ansehen" und lese bitte dort weiter ... und jeder kann m.E. sofort nachvollziehen, warum ich diese eine DCD als "Referenz-Aufnahme" vorziehe!

Folgendes bei AMAZON in Musik eingeben - Complete Legendary 1938 Carnegie Hall Concert - und dann erscheint meine Referenz-DCD mit meiner grossen Rezension!

Ausserdem sind hier Aufnahmen dabei, die nicht vom Januar 1938 stammen. M.E. vom Carnegie-Konzert 1939. Ist aber durch den Stücke-Mischmasch nicht zu erkennen, wenn man diese DCD hier jetzt bestellen sollte. Mache ich eigentlich recht ungern, aber ... vom Kauf ist m.E. abzuraten!!!
Und jetzt kommt das allerschlimmste:
Das legendäre Schlachtross "Sing, Sing, Sing" mit Gene Krupa an den Drums und dem hier effektiv genial aufspielenden Jess Stacy am Piano ist hier wieder nicht mit seiner Original-Länge drauf ... daher bleibt es bei dem 1 Punkt!!! Ausserdem ist es geteilt mit jeweils einem Teil auf CD 1 und einem Teil auf CD 2 ... es sei denn, auf CD 2 ist die Version von 1939 ... dann wäre es auf CD 1 in der Tat unvollständig.

Jetzt habt Ihr mich aber auf eine Idee gebracht für meine Einschlaf-CD für diese Nacht ... so ... Gute Nacht allerseits!!!
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2011
Wer Rhythmus im Blut hat, sollte sich dieses Konzert lieber nicht anhören - man könnte überkochen! Unglaublich, wie sich die Musiker - allen voran Gene Krupa am Schlagzeug - gegenseitig zu Höchstform treiben und das Publikum (und den Zuhörer) inspirieren und mitreissen. Ein Feeling, das man in moderneren Live-Mitschnitten selten in dieser Intensität spürt. Und das bei einem Konzert, das "versehentlich" mitgeschnitten wurde (nach Aussage einiger Historiker). Ich bin wahrlich kein Jazz-Freund, aber dieses Konzert hat mich wirklich umgehauen und ist für Musik-Liebhaber unbedingt empfehlenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2008
Benny Goodman hat keine Schuld,wenn ich die CD,die ich voller Erwartung gekauft habe,abwerte.Es liegt vielmehr an der miserablen Aufnahme,die mit technischen Mitteln ohne Probleme hätte aufgewertet werden können.
Ausserdem ist der Live-Mitschnitt sehr amateurhaft zusammengeschnipselt worden,Live-Atmosphäre entsteht bei mir nicht.Schade drum.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2009
Lieber Jazz-Freund,

klicken Sie bitte "alle meine Rezensionen" an und lesen Sie dort meine Rezension zu diesem wunderbaren Konzertereignis Januar 1938, Carnegie Hall mit Benny & Friends ... uns Sie werden verstehen, warum nur 2 Punkte ... und Sie wissen mehr ... denn ich habe dort 4 DCD's mit Benny's Carnegie Concert rezensiert.
Danke!
review image
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

14,97 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken