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Kundenrezensionen

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am 13. Februar 2008
..läßt sich nur schwerlich widerstehen.

Aus einem Zusammentreffen von Frankie Sullivan und Jim Peterik (Ides Of March, Worldstage, Pride Of Lions) entstand Ende der 70er Jahre in Chicago mit der Gruppe SURVIVOR eine der erfolgreichsten Bands im Bereich des melodischen Rock während der 80er Jahre. Der Gitarrist und Pianist Peterik hatte mit den IDES OF MARCH bereits den Hit "Vehicles" veröffentlicht und seine Songwriting-Talent unter Beweis gestellt. Sullivan, ebenfalls Gitarrist, und Peterik sollten sich in der Folgezeit als kongeniales Autorenteam erweisen. Aus ihrer Feder stammen Hits wie "Eye Of The Tiger", "Burning Heart", "High On You", "Is This Love", "Moment Of Truth" oder "The Search Is Over", die von den Sängern Dave Bickler (JAMESTOWN MASSACRE) und später Jimi Jamison (COBRA) intoniert wurden.

Allerdings war dem Fünfer nicht gleich zu Beginn Erfolg beschieden. Ende der 70er schrieb die Gruppe zahlreiche Songs und machte sich mit energiegeladenen Live-Shows allmählich einen Namen. Der Bootleg "Live At Haymarket 1979" zeugt noch von dieser frühen Phase. Das damalige Songrepertoire wirkt etwas unausgereift und bei heutiger Betrachtung auch relativ altbacken. Der Bootleg weist allerdings mit dem Song "Somewhere In America" einen Klassiker-Track auf, der zu Recht auch seinen Weg auf dieses Debüt-Album finden sollte.

Die Plattenfirma Scotti Brothers gab der Gruppe dann einen Chance und ermöglichte die ersten professionellen Aufnahmen für das Debütalbum. Kleines Detail am Rande: das Plattencover ziert niemand anderes als die damals noch völlig unbekannte Aktrice Kim Basinger. Der namenlose Erstling vereint schon alle wesentlichen Stärken dieser Ausnahmeband in sich. Peterik/ Sullivan schneiderten Bicklers kehliger Stimme Songs wie "Whatever It Takes", "Whole Town's Talkin" und "Love Has Got Me" nach Maß auf den Leib. Songlängen zwischen drei und fünf Minuten, rifforientierte Rocksongs mit gelungenen Melodiebögen und einprägsame Refrains mit hohem Wiedererkennungswert machen die Vorzüge dieser Band aus.

Sicher, ihren kreative und kommerzielle Hochphase erreichte die Band erst mit dem dritten Album "Eye Of The Tiger", nachdem Sylvester Stallone sie gebeten hatte, für den dritten Teil seiner Boxer-Saga Rocky den Titeltrack zu verfassen. Fans der Band und Liebhaber gut gemachter Rockmusik aus dem Bereich des Melodic Rock/ AOR sollten diesen noch etwas ungehobelten ersten Aufschlag gleichwohl antesten. Gerade Songs wie "Somewhere in America ", "Can't Getcha Offa My Mind " und "Whole Town Is Talkin" sind echte Klassiker. Höhepunkt des Albums ist für mich jedoch der epische Track "Nothing Can Shake Me (From Your Love)", der getragen beginnt, sich aber gleich einer kleinen Rockoper entwickelt. Es ist vielleicht Bicklers - den ich Jamison immer etwas vorgezogen habe - stärkste Vokalleistung auf den vier mit ihm veröffentlichten Alben. Der Song gehörte auch Jahre später noch häufig zum Live-Repertoire der Band.
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am 18. Februar 2007
Survivor war vor zwanzig Jahren meine erste Lieblingsband überhaupt. Heutzutage gefallen mir neben einigen Balladen wie "Ever since the world began", "Man against the world" oder "Santa Ana winds" nur noch die beiden ersten Alben "Survivor" und "Premonition" wirklich. Dem Debut "Survivor" ist noch nichts anzumerken von dem übergefälligen Mainstream und dem Klischeerock, der später folgen sollte. Der erste Titel "Somewhere in America" ist eine Up-Tempo Nummer, die neugierig macht. "As Soon as Love Finds Me" ist schnörkelloser Hardrock, der nach einem kleinen Club im Chicago der später 70er-Jahre klingt. Auf der zweiten Seite hört man das geniale "Whole Town's Talkin'", einen anspruchsvollen Ohrwurm, der gleichzeitig melancholisch und erdig das Gerede in einer Kleinstadt nach dem Ende einer Beziehung beklagt. "Whatever It Takes" als liefert zum Schluss einen nahtlosen Übergang zu ihrem zweiten und besten Album "Premonition", weil es bereits eine ähnliche Athmosphäre einfängt.
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am 6. November 2010
Eignetlich kann ich über diese Platte keine Rezension schreiben. Denn ich bin absolut befangen! Ich liebe Rock-Musik, speziell AOR und Melodic-Rock, bin in den 80igern aufgewachsen - also genau mit dieser Art von Musik - und bin totaler Survivor-Fan. Logischerweise habe ich auch alle Platten dieser tollen Band, die in der öffentlichen Darstellung nur auf die beiden Rocky-Lieder - Eye Of The Tiger und Burning Heart - reduziert wird. Dabei hat die Band Klassiker in dieser Musikrichtung geschrieben. Und diese beiden Lieder sind eher zu den schlechteren zu zählen, soweit das überhaupt möglich ist. Die Alben dieser Band funktionieren als Ganzes. Rock mit Emotionen, ruhige Balladen, tolle Texten und viel Gefühl und Kraft. Wer ein Survivor-Album beim Sport anhört, weiß was ich meine!
Das erste Album macht da keine Ausnahme! Es ist aber noch ungeschliffen und klingt fast ein wenig roh, im Vergleich zu Vital Signs zum Beispiel. Und das ist genau der Reiz an dieser Platte: Ungeschliffener Melodic-Rock! Einfach Cool!
Für Fans dieser Musik-Richtung, die die bekannteren Alben der Band schon haben, eine Empfehlung. Auch Neueinsteiger könnten mal ein Ohr riskieren. Und die Die-Hard-Fans haben es ja eh schon!
Nicht böse sein, wenn jemand anderer Meinung ist! Wie gesagt: Ich bin befangen! Und reinhören ist eh Pflicht, denn die Geschmäcker sind verschieden.
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am 21. Januar 2011
...läßt sich nur schwerlich widerstehen.

Aus einem Zusammentreffen von Frankie Sullivan und Jim Peterik (Ides Of March, Worldstage, Pride Of Lions) entstand Ende der 70er Jahre in Chicago mit der Gruppe SURVIVOR eine der erfolgreichsten Bands im Bereich des melodischen Rock während der 80er Jahre. Der Gitarrist und Pianist Peterik hatte mit den IDES OF MARCH bereits den Hit "Vehicles" veröffentlicht und seine Songwriting-Talent unter Beweis gestellt. Sullivan, ebenfalls Gitarrist, und Peterik sollten sich in der Folgezeit als kongeniales Autorenteam erweisen. Aus ihrer Feder stammen Hits wie "Eye Of The Tiger", "Burning Heart", "High On You", "Is This Love", "Moment Of Truth" oder "The Search Is Over", die von den Sängern Dave Bickler (JAMESTOWN MASSACRE) und später Jimi Jamison (COBRA) intoniert wurden.

Allerdings war dem Fünfer nicht gleich zu Beginn Erfolg beschieden. Ende der 70er schrieb die Gruppe zahlreiche Songs und machte sich mit energiegeladenen Live-Shows allmählich einen Namen. Der Bootleg "Live At Haymarket 1979" zeugt noch von dieser frühen Phase. Das damalige Songrepertoire wirkt etwas unausgereift und bei heutiger Betrachtung auch relativ altbacken. Der Bootleg weist allerdings mit dem Song "Somewhere In America" einen Klassiker-Track auf, der zu Recht auch seinen Weg auf dieses Debüt-Album finden sollte.

Die Plattenfirma Scotti Brothers gab der Gruppe dann einen Chance und ermöglichte die ersten professionellen Aufnahmen für das Debütalbum. Kleines Detail am Rande: das Plattencover ziert niemand anderes als die damals noch völlig unbekannte Aktrice Kim Basinger. Der namenlose Erstling vereint schon alle wesentlichen Stärken dieser Ausnahmeband in sich. Peterik/ Sullivan schneiderten Bicklers kehliger Stimme Songs wie "Whatever It Takes", "Whole Town's Talkin" und "Love Has Got Me" nach Maß auf den Leib. Songlängen zwischen drei und fünf Minuten, rifforientierte Rocksongs mit gelungenen Melodiebögen und einprägsame Refrains mit hohem Wiedererkennungswert machen die Vorzüge dieser Band aus.

Sicher, ihren kreative und kommerzielle Hochphase erreichte die Band erst mit dem dritten Album "Eye Of The Tiger", nachdem Sylvester Stallone sie gebeten hatte, für den dritten Teil seiner Boxer-Saga Rocky den Titeltrack zu verfassen. Fans der Band und Liebhaber gut gemachter Rockmusik aus dem Bereich des Melodic Rock/ AOR sollten diesen noch etwas ungehobelten ersten Aufschlag gleichwohl antesten. Gerade Songs wie "Somewhere in America ", "Can't Getcha Offa My Mind " und "Whole Town Is Talkin" sind echte Klassiker. Höhepunkt des Albums ist für mich jedoch der epische Track "Nothing Can Shake Me (From Your Love)", der getragen beginnt, sich aber gleich einer kleinen Rockoper entwickelt. Es ist vielleicht Bicklers - den ich Jamison immer etwas vorgezogen habe - stärkste Vokalleistung auf den vier mit ihm veröffentlichten Alben. Der Song gehörte auch Jahre später noch häufig zum Live-Repertoire der Band.

Diese Special Edition wartet mit dem Song 'Rebel Girl' auf - einem Track der 1998 eingespielt wurde und nicht mit 'Rebels Son` vom Album `When Seconds Count`von 1986 zu verwechseln ist, es aber nie zu Album-Ehren geschafft hat und bislang immer nur auf der Demo-Sammlung 'Fire Makes Steel`kursierte.

P.S.: Es gibt keinen Grund, dieses Album als teuren Japan-Import zu kaufen. Das findet man auch billiger.
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am 27. Dezember 2010
Ich schließe mich der vorigen Rezesion an eigentlich sollte man alle Survivor Alben (Reach mit Abstrichen) haben also kann ich auch ihr erstes ohne Frage empfehlen 10 von 10 Punkten für dieses Album
Survivor Alben wäre (in Reihenfolge)

Survivor
Premonition
Eye of the Tiger
Caught in the Game
Vital Signs
When Seconds Count
To hot to sleep
Reach

Alben wie Empire sind veröffentlichungen vom Jim Jamison unter dem Namen Survivor würde ich aber nicht als Survivoralbum sehen
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