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am 25. September 2001
haben Evergrey mit diesem Album verbrochen . Sie haben zwar ein wenig an Rohheit eingebüsst , aber dafür an Atmosphäre und Identität dazu gewonnen . Dieses Album bietet düsteren progressiv angehauchten Powermetal , der jeden Liebhaber harter , klischeefreier Sounds mit Tiefgang mit der Zunge schnalzen lassen müsste . Ein Album dessen ganze Wirkung sich erst nach mehreren Durchläufen erschliesst , dafür aber umso langlebiger ist . Meiner Meinung nach kann man dieses Album in einem Atemzug mit einem Konzeptklassiker wie Operation Mindcrime nennen , eine der sehr rar gesähten Neuerscheinungen , die wirklich noch zu begeistern wissen.
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am 23. April 2005
...ist mir nach wie vor, warum eine Band wie Evergrey nicht die Akzeptanz erfährt, die sie schon längst verdient hätte.
Bei "In Search Of Truth" handelt es sich um das dritte Album der Schwedentruppe um den Frontvirtuosen Tom S. Englund. Seine Stimme hat der Band bereits auf "The Dark Discovery" und "Solitude Dominance Tragedy" diesen ganz eigenen, hervorstechenden Touch gegeben und sie zu wahren Prachtstücken gemacht. Meines Erachtens nach lässt sich Evergrey nicht wirklich in die genreüblichen Schubladen stecken, der Begriff "Progressive Metal" wird ihr ebensowenig gerecht wie "Power Metal". Natürlich finden sich gewisse Einschläge aus den genannten Genres, aber durch das ineinander Übergehen der Elemente entsteht ein Gesamtwerk, das den Rahmen der von Bandmitgliedern ohnehin meist verhassten Sparten sprengt.
"In Search Of Truth" zeichnet sich insbesondere durch die Variabilität der Songstrukturen und natürlich der markanten Stimme des Sängers aus. Der straighte, sehr eingängige Opener "The Masterplan" steht im krassen Gegensatz zu den progressiven melancholischen Meisterwerken "State of Paralysis" oder auch "Different Worlds". Speziell bei den atmosphärischen, vom Piano getragenen Balladen machen sich leichte Gothic-Einschläge bemerkbar. Trotz der enormen Bandbreite innerhalb der Titel wirken diese nie übeladen. Dadurch wird das Album sowohl leicht zugänglich als auch auf eigene Art komplex, was es auch für Langzeithörer sehr interessant macht.
Mir persönlich gefallen die 2 neuesten Outputs der Band, "Recreation Day" und "The Inner Circle" noch einen Tick besser, da sie mir etwas ausgewogener erscheinen und auch richtige "Abgehnummern" wie z.B. "Ambassador" (The Inner Circle) enthalten, aber als wahrer Evergrey-Fan muss man ja ohnehin alle Alben besitzen.
Ein Meisterwerk einer der meiner Meinung nach am krassesten unterbewertetsten Bands der modernen Metalszene.
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am 2. März 2006
Bei "In Search Of Truth" versuchte sich das Göteburger Quintett zum ersten Mal an einem konzeptionellen Album - weniger im Dream-Theater-Stil ("Scenes From A Memory"), indem sie bestimmte Motive in verschiedenen Songs in variierter Form wiederkehren lassen, aber in einem klar erkennbaren textlichen Zusammenhang. Es geht um jemanden, der sich sicher ist, von Außerirdischen entführt worden zu sein und sich nun ständig beobachtet fühlt und bedroht wird. Diejenigen, denen er von seinen Erlebnissen erzählt, glauben ihm nicht und er fühlt sich einsam und verlassen.
Tom Englund schafft es einmal mehr, mit seiner markanten und emotionalen Stimme eine enorme Spannung zu erzeugen, die wirklich unter die Haut geht. Jedes Wort der klasse geschriebenen Lyrics nimmt man ihm ab und die beklemmende, intensive Atmosphäre wird durch die zwischendurch immer mal wieder eingeworfenen gesprochenen Passagen (wo der Charakter, um den es geht, auf Tonband spricht) noch verstärkt.
Und in musikalischer Hinsicht ist die CD natürlich über jeden Zweifel erhaben.
Der Opener "The Masterplan" bleibt auf der Stelle im Ohr hängen und ist mit Sicherheit der eingängigste Song, besonders dank des tollen Mitsing-Refrains und Stücke wie "Rulers Of The Mind", "Different Worlds" oder "Mark Of The Triangle" sind so was von geil, das gibt's gar nicht. - Man checke nur mal bei "Rulers Of The Mind" das Break in der Mitte des Songs an, wo mit einem Mal nach Barock klingende Gitarrenläufe auftauchen oder wie sich bei "Mark Of The Triangle" ein mächtig groovendes Riff und ein melodisches Lick abwechseln - genial!
Oder die geradezu majestätisch anmutenden herrlichen Gesangslinien bei "Watching The Skies" (mein Favorit), unterstützt von einem düsteren Keyboard, sowie die Intensität, mit der Englund bei "Different Worlds" die Verzweiflung der Hauptfigur herausschreit - all das ist in höchstem Maße beeindruckend.
Evergrey haben mit diesem Album bewiesen, dass sie zu den großen Bands der Szene gehören; ob das nun Progressive- oder Power-Metal heißt, ist letztlich egal, Evergrey sind Evergrey, eine absolut eigenständige Band, die leider immer noch nicht den Status erreicht hat, den sie verdient hätte.
"In Search Of Truth" klingt wesentlich weiter entwickelt im Gegensatz zu den ebenfalls guten "Solitude Dominance Tragedy" und "The Dark Discovery", auch die Produktion ist etwas polierter als auf den beiden Vorgängern, aber der Atmosphäre hat das (s. o.) keinen Schaden zugefügt.
Fazit: Eines der besten Alben, das ich je gehört habe - fünf Sterne!
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am 8. April 2006
Dieses Album ist ein Dauerbrenner! Es geht mir nicht aus dem Kopf und schon gar nicht aus dem CD-Player. Für mich ist "In Search OF Truth" eines der besten Alben der Weltgeschichte. Ein interessantes Konzept was mit einer perfekt ausbalancierten Mischung aus Progressive und Power Metal erzählt wird. In den neun Songs des Albums wird die Geschichte eines Mannes erzählt, der von Außerirdischen entführt wird und dieses Erlebnis verarbeiten muss. Und ich muss sagen, besser als Evergrey kann man so ein Konzept kaum vertonen. Jeder der Songs ist ein Meisterwerk für sich und es hebt sich in dieser musikalischen Perfektion kein Songs so wirklich von den anderen ab, weil sie einfach alle geil sind. Der gekonnte Einsatz gerade von Keyboard und Gitarre und dazu die unglaublich gute Stimme von Tom Englund ermöglichen es. Ich würde sogar so weit gehen, dieses Album als ein düsteres Dream Theater Machwerk zu bezeichnen, wobei DT natürlich zusätzlich frickeln und viel längere Soli spielen. Vom Niveau allerdings stehen die Schweden den Prog-Göttern in Nichts nach.
Leider kann ich das Album nicht mit den ersten Vorgängern vergleichen, da ich diese (noch) nicht kenne, die etwas härteren Nachfolger "Recreation Day" und "The Inner Circle" habe ich allerdings schon vorher gehört und ich muss sagen, das trotz der hohen Klasse, die auch diese Alben definitiv besitzen "In Search of Truth" doch noch einen Tick besser ist, weil es meiner Meinung nach filigraner, melodiöser, harmonischer ist. "In Search of Truth" ist somit eher für Genießer, während die anderen Alben mehr Abgehnummern besitzen. Prädikat: wertvollst! Kaufen!!
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am 25. September 2001
Also, eines vorweg: Der dritte Silberling der Schweden ist sicher ihr bislang stärkster Output und wirklich empfehlenswert für alle Power/Progmetal-Freaks! Am hervorstechendsten sin natürlich wieder mal die vocals, alle songs sind spitze und sehr tight produziert...kaufen!
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am 25. September 2001
Ohne Übertreibung, bei diesem Silberling handelt es sich um den bisher stärksten Output dieser Band! Sehr tight produziert und spieltechnisch außer Frage! Anspieltip:The Encounter...kaufen!!!
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