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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
15
Killing Ground
Format: Audio CD|Ändern


am 2. November 2005
2001 erscheint das Saxon-Album "Killig ground" und führt die bereits mit den Vorgängern "Unleash the Beast" und "Metalhead" begonnene Brachialität konsequent weiter. Bereits der von einem militaristischen Intro eingeleitete Titelsong haut mächtig rein, ein stampfendes, gefährliches Riff, ein Mittelalter-Schlachtfeld-Text und der Auftakt ist gesichert. Auch mit dem Cover "Court of the Crimson King" machen die Briten ihrem Ruf als "Metal-Ritter" alle Ehre. Eine insgesamt vielleicht etwas zu lange Halb-Ballade, die tolles Mittelalter-flair verbreitet.
Das von vielen unterbewerte "Coming home" glänzt mit einem coolen Rock-Riff, perfekt zum Autofahren geeignet. Geschmeidiger Rocker mit Mitsing-Refrain. Nichts anspruchsvolles, aber ein Ohrwurm.
"Hell freezes over" kommt in ähnlichem Gewand daher, überzeugt auch durch ein direktes, eingängiges Riff und einen guten Refrain.
Mit "Dragons lair" werden die Midtempo-Gefilde verlassen und mit einem brettharten Metal-Riff wieder etwas härter zugepackt. Der melodiöse, gut gesungene Refrain macht diesen Titel zu einem der besseren des Albums.
"You don't know what you've got" hat eigentlich ein gutes Riff, aber irgendwie scheint es, als seien den Mannen um Urgestein Biff Byford beim Refrain die Ideen etwas ausgegangen. Trotzdem ein recht solider Song.
"Deeds of Glory" gefällt mir persönlich jetzt nicht so. Zwar ein vorpreschendes, hartes Riff, Ohrwurm-Refrain, aber irgendwie auch nichts besonderes. Die Bridge jedoch ist überragend!
"Running for the Border" ist wie fast alles auf der LP: Eingängig, aber nichts besonderes.
Lediglich die Power-Ballade "Shadows on the Wall", mit einem verzerrten Stimm-Effekt auf Biff's Gesang, weiß aus dem Einheitsbrei durch seine unkonventionelle Art herauszustechen. Sehr melancholischer Touch und ein Ohrwurm-Refrain.
Der abschließende Track "Rock is our life" ist zwar ein positives Statement, aber für das Album völlig nutzlos und belanglos. Der schlechteste Song, der den recht durchschnittlichen Gesamteindruck noch zusätzlich verstärkt. Ich persönlich fand die beiden exzellenten Vorgänger und den alles überragenden Nachfolger "Lionheart" um Längen besser. Trotzdem ist "Killing ground" ein grundsolides Rock-Album, das gehöriges Mittelalter-feeling verbreitet und an einigen Stellen durchaus zu überzeugen weiß.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Oktober 2015
... präsentierten die Briten zu Beginn des neuen Jahrtausends mit "Killing Ground". Nicht mehr so düster und atmosphärisch wie die beiden Vorgänger, haben sich SAXON wieder ein wenig zu ihrem klassischen Stil hin orientiert. Schon das kultverdächtige Intro zum Opener "Killing Ground" hat mich vor Begeisterung mit der Zunge schnalzen lassen. Der Song selber geht dann ab wie Schmidt's Katze, ein richtig fetter Stampfer im bester SAXON-Tradition, ein perfekter Einstieg in ein "Heavy Metal"- Album. Bei der Coverversion des KING CRIMSON - Klassikers "Court of the Crimson King" kann BIFF durch seine Gesangsleitung bestechen, eine wirklich gelungene Neuinterpretation dieses Klassikers. Danach baut das Album aber leider etwas ab, mit "Coming home" und "Hell freezes over", folgen zwei eher biedere Songs.
"Dragons Liar", "Deeds of Glory" und "Rock is our life" sind noch richtig klasse Nummern die ich noch besonders erwähnen möchte, der Rest von "Killing Ground" kommt dann über Mittelmaß leider nicht hinaus.

Mein Fazit: Für mich eines der schwächeren Alben der Briten um Frontmann BIFF BYFORD. Die meisten Songs wirkten auf mich bieder und durchschnittlich, das können SAXON definitiv besser.

Meine Bewertung: 6 von 10 Punkten.
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am 31. Dezember 2015
Wie bereits von einigen Vorgägnern richtig rezensiert handelt es sich hierbei um ein äusserst mittelmäßiges Saxon Album.
Die ersten 6 Songs (inkl. Intro) sind wirklich gelungen, wenn auch nicht mit alten (und wieder neuen) Saxon Hymnen zu vergleichen. Aber nach "Dragon's Lair" geht die Scheibe den Bach runter.
Sorry Jungs, mehr als 3 Punkte sind hierfür nicht drin.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 26. September 2001
Sie waren in den 80igern mit Iron Maiden und Judast Priest die ganz Großen. Ihre LP's enthielten regelmäßig zukünftige Klassiker. Sie füllten, vor allem in Deutschland alle Hallen. Dann wurden sie mehrfach abgeschrieben. Altes Eisen, keine neuen Ideen, der Versuch in die Gegenwart zu kommen, sei nicht geschafft. Das mußte man nach der letzten CD 'Mashinehead' auch wieder befürchten.
Aber jetzt liegt die neue CD 'Killing Ground' vor, und zwar als limited Box mit einer neu aufgenommenen Best-Off. Kurz gesagt, von der Qualität (auch aufnahmetechnisch) könnten sich viele junge Bands einige Scheiben abschneiden. Nach einem Saxon-typischem Intro legen die 'Alten Eisen' um Biff Byford richtig los. Der Titelsong zeigt sofort, welche hohe Qualität diese CD hat, Insegsamt kann auch festgehalten werden, daß es eigentlich keinen wirklichen Hänger gibt. Absolut empfehlenswert sind aus meiner Sicht 'Hell freezes Over', 'Deeds of Glory' und 'Rock is Our Life'.
Tja, und dann ist da ja noch die 'Classics Re-Recorded' in der Box dabei. Haben die Fans auf diese CD gewartet? Jetzt ja, endlich acht Saxon-Klassiker neu aufgenommen. Da steckt wirklich Dynamik dahinter. Ja, darauf habe ich gewartet. Wie oft habe ich mich über die 'flachen' Saxon-Songs der Frühzeit geärgert. Aber nun sind da Bässe, Höhen und wenn man möchte,kann man die Wände so richtig schön wackeln lassen.
Wer dann nach dem Hören dieser Box Lust auf mehr Saxon hat, bekommt sogar den Service, daß die Daten der Saxon-Tour gleich unter der 'Killing Grounbd' CD abgedruckt sind. Da heißt es nurnoch schauen, wo spielen sie in meiner Nähe, Karten kaufen und nichts wie hin.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Oktober 2001
Saxon hat nach dem leider etwas zu "modern" ausgefallenen "Metalhead"-Album sich wieder ihrer eigentlichen Stärken besonnen und ein Hammer-Album im Stile von "Unleash the Beast" abgeliefert. Wer das bereits erwähnte "Unleash"-Album mochte, was ja nicht umsonst als Metal-Meilenstein gilt, der wird an "Killing Ground" definitiv auch Gefallen finden. Die stärksten Tracks sind der Titelsong, ein straighter, gnadenloser Rocker, die geniale King Crimson-Coverversion "Court of the Crimson King", das mit einem Riff a la Hammerfall daherkommende "Dragons Lair" und die Killerhalbballade "Shadows on the wall", dessen genialer Chorus einem nicht mehr aus dem Kopf geht. Als Bonus gibt's noch 8 Saxon-Klassiker re-recorded. Soundmäßig gibt's da wirklich nichts auszusetzen, aber Stücke wie "Wheels of Steel" oder "Dallas 1 PM" sind ohne die charaketristischen Gitarrensoli von Graham Oliver, der leider nicht mehr im aktuellen Saxon-Line Up ist, nur die Hälfte wert. Eine gute Idee war die Bonus-CD aber allemal, zudem gibt's eine wirklich edle Aufmachung mit herausklappbaren Bandphotos. Fazit: DAS Album des Jahres, gar keine Frage.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 2. Oktober 2001
Ich höre jetzt seit ca. zwanzig Jahren Saxon. Geschwächelt haben sie fast nie. Der Ausrutscher "Forever Free" sei ihnen verziehen. Das neue Album wartet mit tollen Songs auf. Angefangen beim tollen Killing Ground, darauf folgt eine sehr gelungene Coverversion von King Crimsons "Court of the Crimson King". Respekt !!! "Dragons Lair", "Deeds of Glory" und "Shadows on the Wall" sind weitere Höhepunkte. Füller gibt es keine, auch Songs wie "Coming Home" oder "Runnig for the Border" überzeugen. Biff und seine Mannen beenden das tolle Album mit der Hymne "Rock is our Life". Dieses Motto nimmt man den Burschen ohne weiteres ab. Das Frontcover fällt nicht gerade durch hohe künstlerische Ambitionen auf, aber die Aufmachung der Limited Edition entschädigt locker dafür. Die aufklappbare Hülle ist nett gemacht, das Booklet ansehnlich und als Sahnehäubchen gibt es eine tolle Bonus CD. Alte Saxon Maniacs werden sich über die neueingespielten Klassiker auf dieser CD freuen. Neueinsteiger bekommen sicherlich Appetit auf mehr. Fazit : Saxon sind auch nach fünfzehn (nicht sechzehn) Studioalben noch immer eine sichere Bank. Sichert Euch auf jeden Fall die Limited Edition mit Bonus CD !!!!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. September 2001
Fangen wir bei der Limited Edition mal ausnahmesweise ganz hinten an, bei der Bonus CD. Die alten Saxon Klassiker strahlen im neuen Glanz und klingen so frisch & hart/heavy, als wären sie gestern erst geschrieben worden. Manch aktuelle Band schafft es nicht einen solch brachialen Sound auf CD zu bringen."Wheels of Steel", "Denim & Leather" oder "Strong arm of the Law" (um nur einige zu nennen) sind bereits Klassiker, aber das ... ist echt ein Brett, der Hammer ! Und die neuen Songs zeigen, dass eben auch oder eben gerade die "alten Männer" den Youngsters nochmal zeigen können wo der Hammer hängt, von schwerfällig bis Up-tempo ist alles geboten. Tipp ist hier klar mal reinzuhören in Tracks wie "Coming home" oder "Deeds of Glory". Allen Songs drückt good ol' Biff seinen unverwechselbaren Stempel auf, und die Gitarrenarbeit ist "heavier" denn je, aber immer noch Saxon-typisch. Experimente gibt es keine und das ist gut so - it's just good straight Heavy Metal - that's it ! Ob's zu einem Klassiker unter den Saxon Werken reicht, weiss ich nicht. Eines der besseren Alben ist "Killing Ground" aber allemal. Ein absoluter Kauf - besonders als Special Edition, alleine die neu aufgenommenen (nicht nur neu abgemischt !) Klassiker rechtfertigen die Kohle. Youngsters, zieht Euch warm an.
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am 29. Mai 2012
Killing Ground beginnt wie bis dahin üblich mit dem guten, melodischen, hymnischen und harten Titelsong(5/5), bevor es mit dem interessanten King Crimson-Cover "Court of the Crimson King"(3/5) etwas ruhiger und deutlich progressiver weitergeht. Der bodenständige Gute-Laune-Riff-Rocker "Coming Home"(4/5) überzeugt genauso wie das ultracoole schwerfällig groovende etwas AC/DC-mässig daherkommende "Til Hell freezes over"(5/5) - der Song ist sicherlich stilistisch verwandt mit den späteren Singles "Ive got to Rock" von The Inner Sanctum und "Live to Rock" von Into the Labyrinth. Der von der Band selbst und auch von der Presse hervorgehobene schnelle Speed-Track "Dragons Lair"(3/5) ist für mich Durchschnittsware, gerade dem Refrain kann ich hier nicht viel abgewinnen. Für mich kein Highlight des Albums !! -- Weiter geht es mit dem interessanten disharmonisch riffenden "You dont know what youve got"(3/5), das sich anfangs etwas ungewohnt sperrig anhört, aber sich nach kurzer Zeit gut in das Gesamtbild einfügt und seine Qualitäten entfalten kann. Das hymnisch eingängige "Deeds of Glory"(4/5) mit seinem sehr melodischen getragenen Ohrwurm-Refrain und ansonsten schnell gespielten Strophen könnte man als Schwester-Vorläufer zu "Valley of the Kings" sehen vom Into the Labyrinth-Album, guter Heavy Metal-Song. "Running for the Border"(3/5) ist dann ein pulsierender langsam vor sich hin groovender cooler Rock-Stampfer der alten Hard-Rock-Schule, klingt ein wenig angestaubt nostalgisch, ist aber grundsätzlich nicht schlecht und ein netter Farbtupfer des Albums. Die Umwelt-Ballade "Shadows on the Wall"(3/5) mit der in der Bridge zwischen Refrain und Strophe verfremdeten, mahnenden Stimme von Sänger Peter Byford ist nur bedingt gelungen, schon gar nicht Hitverdächtig, trotzdem tritt der Song thematisch und von seiner gesamten Machart her doch etwas aus dem sonstigen Balladen-Einheitsbrei leicht hervor - die vielen Keyboard-Passagen und die zu lahme gemähchliche Aura nerven allerdings etwas. Das vom Titel her heroisch wirkende "Rock is our Life"(3/5) mit Denim and Leather-Zitaten war wohl als Party-Live-Hymne gedacht und komponiert, leider ist der Song in Refrain und Strophe zu belanglos um wirklich sich vom Durchschnitt abzuheben -- ein netter Ausklang von einem durchschnittlichen Album.

Anders als auf dem modernerem, wuchtigeren und düstereren Vorgänger Metalhead(1999) hört sich Killing Ground wieder mehr klassisch Back to the Roots an. Hatten schon andere SAXON-Durchschnitts-Alben das Problem, dass Sie aus einigen sehr guten Songs und einigen schlechten Songs bestanden, so haben wir hier ein Album auf dem vieles weder nach oben, noch nach unten herausragt -- die meisten Songs sind purer Durchschnitt eben!
Hochklassig ist wieder der Titeltrack, danach wird dann vieles etwas banal und schnöde -- ein Fehler des Albums ist allerdings einen Balladen-ähnlichen Song wie "Court of the Crimson King" uns gleich an zweiter Stelle zu servieren und so das Tempo gleich wieder zu Anfang herauszunehmen, bevor man richtig in dem Album zu Hause ist. Man geht wieder weg von modernen Soundanbiedereien und bietet zumeist klassischen traditionellen Hardrock der alten Schule, Heavy Metal ist hier weniger vertreten. Trotzdem ist für das Album mit seinen unterschiedlichen Stilrichtungen des traditionellen Rocks recht abwechslungsreich ausgefallen, so dass es sich ohne Langeweile gut durchhören lässt. Was halt fehlt sind ein paar echte Kracher, die von Band und Plattenfirma vorab hochgejubelten und besonders gepushten Songs "The Court of the Crimson King","Dragons Lair" und "Rock is our Life" können die Vorschusslorbeeren nicht erfüllen. Die Produktion von Killing Ground könnte etwas voluminöser und druckvoller sein, es hört sich einiges ein wenig verwaschen an -- kurzum - man hat schon besser produzierte Alben von Saxon gehört, was sich auch auf Peter Byfords Stimme bezieht, die sich alt und etwas lustlos anhört. Es fehlen mir auch nach wie vor die pumpenden Bassläufe eines Steve Dawson, irgendjemand sollte mal Timothy Carter mitteilen, dass man auch Bassmelodien und Bassläufe spielen kann und nicht nur einen undefinierbaren Klangteppich erzeugen kann. Ob live Timothy Carter spielt oder nicht spielt macht kaum einen Unterschied, und auf CD ist es nicht viel anders.

Das Album ist bestimmt kein Meilenstein, aber trotzdem werden einem die meist soliden Songs spass machen, ohne einen zu langweilen, und mit dem Titelsong ist ja wenigstens ein kleiner Höhepunkt vorhanden. Bestimmt kein Album für SAXON-Neu-Einsteiger, die einfach mal SAXON ausprobieren wollen, da sind andere Alben mehr geeignet, aber um seine Sammlung zu komplettieren oder einfach mal ein cooles erdiges Hard-Rock-Album zu hören ohne zu hohe Erwartungen darin zu setzen -- reicht es allemal.
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am 19. April 2002
Es gibt endlich die neue CD der New Wave Of British Heavy Metal – Legende Saxon! Viel hatte man erwartet, als bekannt wurde, dass „Killing Ground“ wieder deutlich „Back To The Roots“ gehen sollte. Innerlich dachte man sich dann auch gerne: „Mönsch, war auch nötig!“ Immerhin hatten die letzten beiden Alben „Metalhead“ und „Unleash The Beast“ sich doch etwas zu heavy angehört. Das stand besonders der nicht so durchsetzungsfähigen Stimme von Sänger Biff Byford entgegen, der bei den letzten Releases der Truppe doch etwas zu kämpfen hatte, um seine Stimme in den Vordergrund zu pushen. Nun war man also gespannt: Könnte „Killing Ground“ eventuell sogar ein zweites „Solid Ball Of Rock“ oder „Dogs Of War“ werden? Die erste Hörprobe beweist: Mitnichten! Die Songs sind überwiegend uninspiriert und verbreiten gepflegte Langweile. Zwar geht der Sound tatsächlich wieder zu den Wurzeln des britischen Metal – Urgesteins zurück und man leistet sich auch keine kompletten Ausfälle, doch insgesamt ist „Killing Ground“ einfach ein Album, was man nicht unbedingt im Schrank stehen haben muss. Der „neo-traditionelle“ Ansatz geht zudem in einer eher mäßigen Produktion von Nikolo Kotzev (u.a. Brazen Abott) unter, der sich lieber mal wieder ein bisschen auf sein Gitarrenspiel konzentrieren sollte, anstatt Saxon zu produzieren. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass beinharte Saxon – Fans auch dieses Album wieder abfeiern werden. Wie gesagt: Saxon leisten sich hier keinen Eklat, doch ähnlich wie bei den Alben dieser Band aus den späten Achtzigern scheint zur Zeit einfach die Luft raus zu sein. Die besten Songs von „Killing Ground“ (so z.B. „Hell Freezes Over“ oder „Coming Home“) sind im Vergleich zu „Dogs Of War“ oder gar zu den Frühwerken der Band, wie etwa „Strong Arm Of The Law“ oder „Wheels Of Steel“ höchstens als durchschnittlich zu bezeichnen. Schade...
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am 18. Juni 2003
Das war seit langem fällig! Endlich haben Biff& Co.nach Jahren der Schaffenskrise eine geile Scheibe herausbebracht, die man sich als echter Fan nicht einmal anzuhören Braucht, da sie sich soundmäßig nahtlos in die Reihe der alten Hits einfügt und sofort ins Ohr geht. Man hat hier auf jeden Fall das Gefühl, dass sich die Jungs ihrer alten Tugenden besonnen haben und sich ihrem Stil aus den Achtzigern wieder zugewandt haben, was zweifelsohne kein Fehler war, denn die Tracks donnern wie in alten Zeiten und auch Biffs Stimme hat unter den Jahren auf der Bühne nicht gelitten.Was die Scheibe vor allem auszeichnet ist die gute Mischung aus eingängigen Krachern wie z.B. dem fulminanten "Killing Ground",sowie gefühlvollen, melodischen Balladen, s. hierzu "In the Hall of the Crimson King".
Als Dreingabe gibt es auch noch auf einer zweiten CD remasterte Klassiker, die umso besser klingen, als das sie "härtemäßig" dem Standard der Zeit angepasst wurden und somit tierisch rocken.
Wer diese Scheibe nicht kauft, ist selber Schuld...
P.S.: Live hören die sich genauso an... :-)
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