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am 14. Dezember 2006
In den siebziger Jahren kam eine ganze Flut von Katastrohenfilmen in die Kinos und die meisten davon wie z.B. Erdbeeben" wirken nach heutigen Standard nur noch komisch. Nicht so dieser, den "Poseidon Inferno" ist auch heute nach über dreißig Jahren einer der besten seiner Sorte. Damals waren es noch nicht die Special Effects die einen guten Katastrophenfilm ausmachten sondern eine spannende Handlung und gute Darsteller. "Poseidon Inferno" hat beides davon den zum einen bietet der Film Spannung von Anfang bis Ende und zum anderen machen die Schauspieler, allen voran Gene Hackman und Ernest Borgnine, Ihre Sache hervorragend.

Der Luxussampfer Poseidon soll verschrottet werden und seine letze Fahrt führt Ihn von New York nach Griechenland. Während an Bord die Passagiere ausgiebig Sylvester feiern wird das Schiff aufgrund eines Unterseebebens von einer riesigen Druckwelle erfasst und kentert. Kileoben treibt die Poseidon im Mittelmeer und die Lage scheint aussichtslos. Eine kleine Gruppe macht sich unter der Führung von Pater Scott (Gene Hackman) auf um einen Weg aus dem Schiff zu finden welches wohl bald in den tiefen des Meeres versinken wird. Ein hochspannender Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Aufgrund der Tatsache das die Poseidon kieloben im Wasser treibt ist es fasziniernd zu sehen wie die kleine Gruppe sich von Deck zu Deck kämpft und dabei alles auf dem Kopf steht. Der großartige Film erhielt 1973 zwei Oscars und nun im Jahre 2006 brachte Wolfgang Peteresen das Remake in die Kinos.

Heutzutage sind es die Special Effects die Filme wie Twister, Dantes Peak oder The Day after Tomorrow so sehenswert machen, damals wurde mehr auf Spannung und menschliche Geschichten gesetzt und so wird "Poseidon" vor allem von seinen tollen Darstellern getragen. In einer Nebenrolle als Kapitän der Poseidon ist übrigens Nackte Kanone Darsteller Leslie Nielsen zu sehen.

Der Film ist groartig, aber Freunden des Films würde ich die aktuellere Specil Edition empfehlen, da dort wirklich tolles Bonusmaterial zu finden ist. Wer keinen großen Wert auf Bonus legt ist aber hier mit der Single DVD auch gut bedient, den Bild- und Tonqualität sind absolut o.k aufgrund der Alters.
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am 31. August 2002
Ich sah diesen Film das erste Mal vor ca. zwanzig Jahren im elterlichen Wohnzimmer als zehnjährige auf der Couch zusammengekauert und bis heute hat Poseidon Inferno nicht von seiner damaligen Fazination für mich verloren. Da die nun vielfach abgespielte Videokassette sehr in der Qualität gelitten hat, habe ich mit meinem ersten DVD-Player auch als erstes diesen Film erstanden und war von der Bildqualität und dem Ton begeistert. Natürlich habe ich im Bezug auf DVD noch nicht wirklich viele Vergleichsmöglichkeiten, aber ich konnte in diesem schon hundert mal geschauten Film noch neue Details entdecken, die mir vorher nie aufgefallen waren.
Die Extras der DVD sind ein bißchen mager ausgefallen, aber es gibt wenigstens einen Trailer und einen winzigen Making-Off-Bericht. Insgesamt hat mir der Film immer schon besser gefallen als die Vorlage "Schiffbruch" von Paul Gallico und jedem der auf Katastrophenthriller mit unrealistisch strahlenden Helden steht, dem kann ich den Film nur Empfehlen.
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am 2. Juni 2006
Die Poseidon ist auf dem Weg nach Griechenland, als Kapitän Harrison (in einer kleinen Rolle ist hier Leslie Nielsen zu sehen) die Meldung erhält, dass es in der Nähe von Kreta ein starkes Seebeben gegeben hat. Der Schiffseigner, Mr. Linarcos pocht auf die Beibehaltung des regulären Kurses. Es ist kurz vor Silvester und an Bord des Luxus-Liners findet gerade eine große Feier statt, als das Schiff von einer Riesenwelle erfasst wird und kentert. Nach heftigen Explosionen treibt die Poseidon kieloben auf dem Ozean. Der Film handelt um den Versuch einer kleinen Gruppe Überlebender, sich aus dem Schiff zu retten zeigt deren Weg nach "oben".

Dieses nun schildert der Film sehr spannend. Unter Zeitdruck, der Wasserspiegel im Schiff steigt, bahnt sich diese kleine Gruppe ihren Weg zum Wellentunnel, wo der Schiffsrumpf dünner ist. Atemberaubend sind dabei alleine die um 180° gedrehten Einrichtungen des Schiffes, die den Weg nicht gerade einfacher werden lassen. Diese Kulissen sind toll gestaltet und schaffen eine Atmosphäre sondergleichen.

Der Film basiert auf dem Roman "Der Untergang der Poseidon" von Paul Gallico (1897-1976) von 1969. Der Ursprung liegt somit zwar schon etwas zurück, der Film von Ronald Neame hat aber von seiner Faszination nicht verloren. Das liegt zum Großteil nicht nur an der Ausstattung, sondern auch an den großartigen Schauspieler, wenn auch die Rolle des Reverant Scott vielleicht ein wenig zu edel angelegt ist. Aber Gene Hackmann verleiht der Figur Glaubwürdigkeit. Weiter sind zu sehen Ernest Borgnine als Polizist (auf Urlaub) Mike Rogo und Stella Stevens als seine Frau Linda Rogo. Die Dialoge zwischen den beiden sind einfach köstlich. Der wunderbare Red Buttons spielt den Kaufmann James Martin voller Wärme und Oscarpreisträgerin Shelley Winters ist als Belle Rosen zu sehen. Roddy McDowall als Steward Acres ist auch wieder gewohnt gut. Bis in die kleinste Rolle, wurden erstklassige Schauspieler ausgewählt, die den Film problemlos tragen. Die Kulissen sorgen für eine klaustrophobische Atmosphäre erster Güte. Auf 2 DVDs sind Film und eine Reihe von Extras, die diesem Meilenstein der Katastrophenfilme einen würdigen Rahmen verleihen und ich 5 Sterne.
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Die S. S. POSEIDON, ein alter Luxusdampfer ist mit insgesamt 1.400 Passagieren und Crewmitgliedern auf dem Weg, die letzte Reise anzutreten. Dies ist allen an Bord bekannt, da die POSEIDON nach dieser Fahrt abgewrackt werden soll. Nicht bekannt ist, dass das Ende des Schiffes schon viel früher bevorsteht.

Das Schiff hat bereits Verspätung, da der Captain (gespielt von Leslie Nielsen in einer seiner ernsteren Rollen) umsichtig mit dem alten Schiff umgeht und die Passagiere nicht gefährden möchte. Dies sieht ein Eigner anders, der mit an Bord ist und den Captain nötigt, volle Fahrt aufzunehmen. Dabei missachtet er trotz Rügen des Captains alle Sicherheitsvorkehrungen: Ballast ist nicht aufgenommen worden, dadurch ist das Schiff zu leicht.

Am Neujahrsabend gibt es vor Kreta ein schweres Seebeben. Große Teile des Meeresbodens sind eingebrochen, was sich in einer riesigen Wasserwand niederschlägt, die auf das Schiff zusteuert. Der Captain lässt alle Schotten schließen. Durch seine schnelle Reaktion und Umsicht haben viele die Chance, sich retten zu können, da viele das Unglück vorerst überleben werden, was nun bevorsteht. Die Wasserwand erfasst das Schiff und bringt es zum Kentern. Es haben sich aber derart viele Luftblasen gebildet, dass das Schiff nicht untergeht. Zu den vielen Überlebenden gehören ein Cop (Ernest Borgine, Das schwarze Loch", SpongeBob"), seine Frau, eine ehemalige Prostituierte, Linda und ein Reverend (meisterhaft: Gene Hackman). Dieser ist bereits strafversetzt worden aufgrund seiner der Kirche eher gottesfeindlichen Ansichten. Er predigt, dass nur der Stärkste überleben kann und fordert alle auf, stark zu sein (Gerade diesen Punkt haben die Nachfolgefilme bzw. Remakes total falsch ausgelegt oder missverstanden, denn DER VERSUCHT es zumindest, Leute zu überzeugen und RETTET, WEN ER KANN!). Mit einer Handvoll Überlebender versucht er, sich durch die Eingeweide des kopfüberliegenden Schiffes einen Weg "nach oben" zu bahnen, immer verfolgt vom herannahenden Wasser, das nach und nach das Schiff zum Sinken bringt und sein kleines Grüppchen zu den einzigen Überlebenden macht. Leider wird dieses Grüppchen nach und nach dezimiert. Den Überlebenden stellt sich die Frage, ob sie es schaffen werden, das Schiff heil zu verlassen...

Dieser Film mag zwar tricktechnisch nicht ganz auf der Höhe sein, was für einen Film von 1972 auch nicht vorwerfbar ist. Gerade heutzutage ist ein Film mit SFX von heute schon morgen so was von veraltet. Andererseits ist die Kenterszene durch einen simplen Kameratrick, der vom Regisseur im Bonusmaterial erläutert wird (!) schon von damals sogar mit heutigen Mitteln nicht mehr zu toppen und ausführlicher dargestellt als in den Remakes. Alleine die Aufbauten überzeugen hier schon!

Ein großes Starensemble gibt sich vor und hinter der Kamera die Ehre. Für die Musik zeichnen sich John Williams und Alexander Courage aus.

Möglich, dass der Film auch nicht politisch korrekt ist, denn außer weißen Passagieren und Offizieren gibt es keine Afro-Amerikaner an Bord, zumindest habe ich keine gesehen, was ebenfalls an der Zeit gelegen haben mag.

Er ist aber charakterstark, denn mit diesen Charakteren fühlt man mit. Sie werden ausdrucksstark vorgestellt und nicht so larifari wie die heutigen Charakteren in den Remakes des Films, wo es dem Zuschauer und sogar den dortigen Akteuren egal ist, wer (effektvoll) drauf geht und wer nicht. Wenn jemand der Hauptdarsteller des neuen Films von Petersen in einem Interview behauptet, der alte Film von 1972 sei "nicht mehr zeitgemäß", weder von der Tricktechnik her - wo er Recht haben mag - als auch von den Dialogen her, dann frage ich mich allen Ernstes, ob es so erstrebenswert und zeitgemäß ist, dass ein "Schüttel ihn ab" zum Mord aufruft... DAS ist sehr bedenklich. Aber jeder muss sein Fell halt zuerst retten.

Das Original, das auf dem Roman "Schiffsbruch" von Paul Gallico von 1970 basiert, ist nicht umsonst für zehn Oskars nominiert gewesen und hat zwei erhalten, einen für die Spezialeffekte und einen für den Song.

Ob es beabsichtigt ist oder nicht: Das Original schreit geradezu danach und fordert dazu auf, sich auch in kritischen Situationen um seine Mitmenschen zu kümmern, möglicherweise auch unter Aufopferung seines eigenen Lebens. Dies mag in der heutigen Zeit nicht mehr wichtig sein, da die Remakes ein erschreckendes Beispiel von der gewandelten "Menschlichkeit" zeigen, sei es nun die abgesoffene Katastrophe um Hauer, Baldwin, Guttenberg, der wahrscheinlich in dem Film von 2005 die ganze Zeit deshalb so depressiv dreinschaut, WEIL er da mitgemacht hat oder die erschreckende aktuelle Plattitüde von Petersen von 2006, in der lapidar gesagt wird, dass es nie gerecht sei, wer stirbt, aber anders gehandhabt wird, das es denen so was von egal ist, sind ja nur "ein Haufen toter Menschen". Dann wird auch in so einer Situation auch schon mal der ein oder andere "Gag" gebracht...

Mein Rat daher: Original in der neuen Special Edition kaufen und ansehen, damit kann man echt nichts falsch machen und die Finger von dem nahtlosen Nachfolger mit Michael Caine zu lassen, der aufgrund seines Krimi-Touches auch mies war und insbesondere nicht an die beiden Remakes herangehen, bereits beim ersten Remake will man schon nach einer halben Stunde abschalten und das Schiff SELBST versenken, beim zweiten von Petersen ist man jedenfalls stark versucht...

Mir sind drei Sondereditionen bekannt. Eine Doppel-DVD als Schuberversion sowie als Steelbook-Version und diese Zavvi-Blu-ray-Version. Ich habe mir alle drei zugelegt, da es sich um einen meiner absoluten Lieblingsfilme handelt.

Das Zavvi Blu-ray-Steelbook ist mit dem Retrocover und einem herausgedruckten Titel versehen. Die Rückseite zeigt den Speisesaal in einer Behind the scenes Skizze, das Innenbild ein Szenenfoto. Es ist lediglich eine Disc enthalten, wobei die Extras bis auf die virtuelle Tour die gleichen bei der Doppel-DVD mit Schuber und der deutschen Steelbook-Edition identisch sind.

Wer die Zavvi Blu-ray hat sollte jedoch nicht die Special Edition auf DVD - hier egal ob in Schuber-Edition oder Steelbook-Edition - verschmähen. Denn die virtuelle Tour ist auf der Blu-ray wie gesagt nicht enthalten und diese kann während des Anschauens des Films gestartet werden. Sie zeigt nämlich, wo genau sich die Überlebenden wann im Schiff befinden. Hier ist natürlich nicht schmeichelhaft Shelley Winters als ziemlich fettes Männchen bzw. Weibchen stilisiert dargestellt worden. Die Figuren werden im Bauplan des Schiffes abgebildet, da Poseidon Inferno sich fast sklavisch an die Baupläne der Queen Mary gehalten und diese auch nahezu 1:1 umgesetzt hat. Schon ziemlich makaber, wenn die erste Figur der zehn Überlebenden den Schacht hinunter fällt, als grau unterlegt und dann noch mit Totenkopf versehen wird. Das habe ich bei den übrigen Figuren jetzt nicht so gesehen. Teilweise kann ich den Plan dann aber auch nicht nachvollziehen. Damals dachte ich immer, der Ballsaal wäre woanders. Auch habe ich nicht gedacht, dass die Gruppe nach der Kombüse zwei Etagen hoch bzw. runtergeklettert ist, ich hatte immer nur eine Treppe bemerkt. Der Plan zeigt jedoch etwas anderes. Was mir auch auffiel war, dass Reverend Scott sagte, er wolle zum Heck des Schiffes um den Maschinenraum aufzusuchen als er Rogo die Leitung über die Gruppe kurzfristig überlässt. Stattdessen zeigt der Plan, dass er zum Bug wuselt, dann aber wieder zum Heck. Als Laie konnte ich einiges nicht nachvollziehen.

Extras:
1. Commentary by Director Ronald Neame
Dank des wunderbaren englischen Akzents des Regisseurs versteht man jedes Wort. Er teilt u. a. mit, dass er zunächst Angst vor Gallicos Reaktion hatte, da von dem Roman lediglich das Grundgerüst blieb, doch Gallico mochte ihn. Unermüdlich und freundlich erzählt er Annektdoten von den Schauspielern und des Schiffes, Queen Mary, das fest im Boden bei Long Beach verankert ist und dass er nicht weiß, wo sich das Modell befindet usw usf. Es lohnt sich wirklich, den Audiokommentar anzuhören.
2. Commentary by Pamela Sue Martin, Stella Stevens and Carol Lynley
Wer sich ansonsten vor Kommentaren gedrückt hat, sollte sich diese beiden Kommentare tatsächlich anhören. Dieser Kommentar glänzt mit witzigen Geschichtchen unserer drei Katastrophenmädels, die sich über Pantyshots, glatte Haare den ersoffenen Statisten, der sich als Stunt-Koordinator entpuppt oder einen der großen Fehler im Film (der mir im Übrigen nicht einmal aufgefallen ist) unterhalten. Die Darstellerin der Linda teilt im Ballsaal mit, dass sie nur einen Slip anhat, ansonsten nackt unter ihrem Kleid ist. Da sie in der Röhre ein ziemlich klammes Umfeld hatte, konnte man ihr das auch deutlich ansehen, also musste sie versteckt unter dem Hemd ihres Film-Mannes einen BH tragen. Das Dumme nur - und dann genau hinschauen: Wenn Mrs. Rogo seiner Frau auf die Leiter in dem Schacht hilft wo der Stewart das Zeitliche segnet, sieht man ganz deutlich den Riemen eines BHs, der da nicht sein dürfte. Die Darstellerin wollte als sie dies entdeckte die Szene neu drehen lassen wegen der Inkonsistenz, das kam aufgrund der klammen Budgetgründe jedoch nicht in Frage. So blieb der Fehler drin. Die Mädels haben eine Menge Spaß beim Kommentieren und man sollte sich das nicht entgehen lassen.
3. Hollywood Backstories: The POSEIDON Adventure
Da wird sich das Studio aber geärgert haben. Dem Regisseur bot man lächerliche 5 Millionen Dollar zur Verwirklichung des Films an und hatte ihn nach dem Aufbau der Sets mitgeteilt, dass der Film nicht gedreht wird. Erst nach einigem Ziehen und Zerren und der Bürgschaft von Clubmitgliedern, die die Hälfte der Kosten decken sollten erklärte man sich bereit, den Film drehen zu lassen. Ergebnis: Begründung des Katastrophengenres, 10 (!) Oscarnominierungen und zwei verdiente Oscars (einen für den Song 'Morning After' und einen für die grandiosen Spezialeffekte). Neame wurde der Master of Desaster'
4. The Cast Looks Back
5. Falling Up With Ernie
mit dem Schauspieler, der durch den besten Stunt in dem Film zum Stuntman wurde'
6. The Writer: Stirling Silliphant
7. The Heroes of the POSEIDON
Die Geschichte mal religiös auseinandergenommen.
8. The Morning After Show
ua mit der Sängerin Renee Armand, die den Song im Film gesungen hat.
9. R. M. S. QUEEN MARY
Die Geschichte des Luxusliners auf dem Paul Gallico tatsächlich eine nahezu ähnliche Katastrophe erlebt hatte. Das 7 Meter lange (!) Modell befindet sich nunmehr in einem Museum in San Pedro, Kalifornien. Das heute über 80 Jahre Originalschiff gibt es immer noch. Es ist nunmehr ein Hotel in Long Beach.
10. Conversations with Ronald Neame
11. Galleries
12. Storyboard Comparisons
13. Vintage Promotional Material
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am 22. Februar 2013
Nachdem dieser Film total an mir vorbeigegangen ist, merkt man ihm sein Alter an. Fairerweise muss man aber sagen, dass sowohl Bild als auch Ton absolut BD-tauglich sind und von der inhaltlichen Seite her besser als die Neuauflage ist.
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am 4. Oktober 2006
Der Film: grandiose Spannung bis zur letzten Minuten im originalen Kinoformat 1:2,35. Beste Schauspielerin: Shelley Winters die ihre Stunts selbst (!) drehte.

Die 2 er Disc DVD wurde hervorragend gestaltet mit interesanten Bonusmaterial. Interessant ist vor allem das Audiokommentar wo unter anderem Pamela Sue Martin (die spätere Fallon 1# in "Der Denver Clan") und Stella Stevens zu Wort kommen und einige Erinnerungen von Damals (1972) preisgeben.

Auf der 2. Disc befindete sich weiteres Bonusmaterial: mehrere Dokumentationen wo man unter anderem erfährt, dass es nicht immer gut um die Produktion stand. Der Regisseur stellt selbst Geld zur Verfügung, um den Film fertig zu drehen. Leider musste denn noch die Schlussszene dran glauben: als die Geretteten in den Hubschrauber steigen blendet der Film aus. Ursprünglich hätte noch eine Flugaufnahme des gekennterten Schiffes gezeigt werden sollen, aber dafür war kein Geld mehr vorhanden.

Alles in Allem: die DVD ist Pflichtkauf. Die Forstsetzung, die spätere TV Fassung die kürzlich lief kann man getrost vergessen.

Ich hoffe, dass auch bald "Flammendes Inferno" eine solche Edition widerfährt (wie bereits in den USA erhältlich ist).
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am 14. März 2007
Lange hat's gedauert, bis sich Fox endlich dazu entschlossen hat, diesen genialen Katastrophen-Thriller der Extraklasse remastered und mit sehr gutem Bonusmaterial erneut auf DVD zu veröffentlichen.

Das Warten hat sich gelohnt! Die neue Bildabtastung ist eine echte Offenbarung im Vergleich zur Erstauflage und muss sich auch hinter aktuellen Produktionen nicht verstecken.

Beim Ton hat man Gott sei Dank darauf verzichtet künstlich ein Klanggewitter nachzuproduzieren oder gar eine Neusynchro in Auftrag zu geben. Auch im original Monoton (Deutsch) weiß der Film zu fesseln und zu begeistern. Vielleicht lernen es andere Anbieter und qualitätsbline Brachialsoundjünger ja auch mal.

Die Doppel-DVD kommt mit einem sehr schicken neuen Cover im Stellbook daher. Wer Steelbook Fan ist, wird die neue Verpackung zu schätzen wissen.

Die Extras mit zum Teil aktuellen Interviews, Kommentaren und Making of Beiträgen sind hervorragend und lassen einen Abtauchen in die Welt der Poseidon-Produktion.

Zum Film selbst denke ich, muss man nicht viel sagen. Hervorragende Darsteller verschiedener Generationen allen voran der brillante Gene Hackman verleihen ihren Charakteren so viel Tiefe, Glaubwürdigkeit und Charisma, dass ihre Schicksale unvergessen bleiben und tief bewegen. Besonders eben Gene Hackman als engagierter Priester, der mit Gott hadert und seine Schäfchen zu Rettung führen will, ist und bleibt seit meiner Kindheit ein unvergessener realer" Held und sein Schlussmonolog, seine Anklage an Gott hat sich geradezu in mein Gehirn gebrannt.

Also allen Fans sei diese Special Edition mit echtem Mehrwert sehr ans Herz gelegt. Es lohnt sich!
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am 21. Januar 2007
Eigentlich mag man Airport als die Keimzelle des Katastrophenfilmes ansehen, doch erst mit The Poseidon Adventure kam die wahre Geburtsstunde dieses Genres, und etliche Nachfolger und Nachahmer würden in Rascher Folge kommen. Die Story ist - spätestens seit dem Remake - wohl hinreichend bekannt. Für diese viel bessere Verfilmung sprechen die Riege von Stars (allen voran Shelley Winters) und ihre Leistungen, die grandiosen Sets und eine packende Inszenierung. Ja, ein wenig angestaubt sieht das Ganze heute aus, doch den direkten Vergleich mit seinem Remake oder vielen anderen neueren Filmchen muss Das Poseidon Inferno keinesfalls scheuen. Ich liebe diesen Film und sehe ihn immer wieder gerne.

Das Bild ist in 2,35:1 mit frischen, klaren Farben und guter Schärfe, die Tonspuren klar. Der Stereoton im Englischen Original ist gut, wenn er auch keine grosse Breite erreicht. Der Deutsche Ton ist nur Mono, klingt aber gut und dynamisch (ich frage mich immer, wie manch einer beim Ansehen eines Filmes es schafft, sich ständig darauf zu konzentrieren, ob denn alle Surround Boxen auch gut ausgelastet werden. Kriegen die noch irgend etwas von der Handlung mit?).

Die Extras sind informativ, toll auch der Kommentar von Pamela Sue Martin, Stella Stevens und Carol Lynley die ihre Erinnerungen und Anekdoten zum Besten geben, wobei sie sich köstlich amüsieren. Einer der besten Filme der 70er, ein Meilenstein und echt grosses Kino. Das Jungvolk mag daran herumnölen, aber ich denke Filmfans meines Jahrgangs sollten Das Poseidon Inferno im Regal stehen haben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. November 2002
Poseidon Inferno, dieser Film fasziniert mich seit meiner Kindheit. Er war mit der Auslöser dafür, daß ich mich bis heute für das Genre das Katastrophenfilms interessiere.
Dieser Film, in den 70er Jahren entstanden, und damals war die Technik noch fast ein Jahrhundert von der heutigen Möglichkeiten entfernt, ist ein Meisterwerk der Filmgeschichte.
Die Geschichte des Ozeanriesens, der sich durch ein Erdbeben unter Wasser umdreht, ist brilliant erdacht. Leider ist das Buch von Paul Galasco nicht mehr erhältlich.
Die Geschichte einer Handvoll Passagiere, die es aus dem Ballsall bis zur Schiffsschraube schaffen, da wo der Stahl nur zwei Zentimeter dick ist, ist packend erzählt. Man lernt die Charaktere der Figuren sehr gut kennen, sie werden einem nahe, sie werden einem menschlich gemacht, als ob man sie kennen würde. Der Konkurrenzkampf zwischen dem Pfarrer und dem Bullen ist gut dargestellt, und zeigt den Konflikt, aber auch die Sympathie und das Vertrauen.
Die Darsteller, einige seien hier genannt, wie Gene Hackman, Ernest Borgnine, Pamela Sue Martin, Stella Stevens und vor allem die großartige Shelley Winters sind allesamt brilliant und überzeugen durch die Reihe.
Ein Film dem man gesehen haben muß, und ein Film, den man sicherlich nicht vergißt.
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am 27. August 2007
Ich habe "Die Höllenfahrt der Poseidon" damals als ZDF-Wunschfilm als Kind gesehen und war total beeindruckt! Nach all den Jahren war ich skeptisch, ob meiner Erinnerungen mich nicht enttäuschten und ich noch immer so gebannt sein würde! Nun, es ist meines Erachtens nach mit Abstand der beste Katastrophenfilm überhaupt! Überzeugende Darsteller und eine spannende Handlung garantieren einen gelungenen Fernsehabend!
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