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Mandrake
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. September 2001
Die Erwartungen an das neue Edguy Album waren, besonders nach AVANTASIA hoch. Die Kritiken im EMP Katalog kündigten "DAS EDGUY ALBUM SCHLECHTHIN" an. Und was kam, war eine gute aber keine überragende CD. Ehrer durchschnittlich gut als herausragend. Besser als VAIN GLORY OPERA ??? Eher ein Abklatsch dieses, für mich beste, EDGUY Album. Deshalb auch nur 3 Sterne
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am 14. Mai 2002
...und wiedermal liefert Mr. Edguy, Tobias Sammet die definition für melodic power metal. die scheibe ist zwar musikalisch gesehen nichts aufregend neues, aber sauber und schön produziert ist sie trotzdem. ...also, jeder der auf die "älteren" scheiben von EDGUY steht und noch nicht genug davon hat sollte sich dieses album schleunigst zulegen.
Viel Spass damit !!
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am 19. Januar 2002
Dieses Werk ist das absolute Meisterwerk der EDGUY's, welches in jedes CD-Regal von Melodic-Power-Metal-Fans gehört. Es gibt keinen Song auf dieser Scheibe, den man mit weniger als 5 Sternen beurteilen kann. Mandrake geht voll ab und ist die beste CD die ich bis jetzt gehört habe.
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am 13. November 2001
So, spät aber doch melde auch ich mich, um den "neuen" Silberling der Fuldaer Edguy zu reszensieren.
Ich muss schon ehrlich gestehen, dass ich mir aufgrund der großen Werbeeinschaltungen in diversen Magazinen schon etwas mehr erwartet hätte, doch der Reihe nach: Natürlich, und das wusste jeder, der Edguy-Fan ist, würde es nicht einfach sein, die Qualität des Vorgängeralbums "Theatre of Salvation" zu halten, oder gar zu toppen, doch schufen Tobi und seine Mannen doch ein Album, dass sich meiner Meinung nach sehr gut die Waage zwischen "Vain Glory Opera", "Theatre of Salvation" und teilweise sogar "The Savage Poetry" hält. Der Opener "Tears of a Mandrake" ist perfekt gewählt, da der Song durch einen tollen Refrain und ein super-Solo besticht...auch die Nachfolgenden Lieder sind sehr gut, denn schon bei "Golden Dawn", "Jerusalem" gleich danach, und "All the Clowns" tränt das Metaller-Herz vor Freude.
Und in dem Ton gehts dann auch weiter, wobei ich sagen muss, dass sich Edguy den Song "Painting on the wall" sparen hätte können, denn es ist eindeutig besser Klasse, statt Masse zu haben.
Im großen und ganzen also ein zufriedenstellendes Album, aber es wird doch "Vain Glory Opera" in meiner persönlichen Hitlist von Edguy niemals übertrumpfen.
TIPP:Wer Helloween mag, mit Steel Attack etwas anfangen kann, und auch schon mal zu den Klängen von Gamma Ray abbangt, wird hier auf seine Kosten kommen...
STAY SACRED
VALHALLA(musiker der band SACRED SPELL)
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am 11. November 2005
also dieses album hat alles was man braucht rock ruhige songs traurige songs habe mir durch zufall mal diese cd geholt und war sofort begeistert. meiner meinung nach einer der besten alben top 20 die ich in meiner cd sammlung hab.
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am 2. Oktober 2001
ich fand die letzten 3 scheiben von edguy schon sehr gut. steigerungen von platte zu platte. aber mandrake ist eine irre weiterentwicklung. hier stimmt eigentlich alles: songwriting, instrumentation und produktion. songs wie jerusalem, fallen angels, painting on the wall und save us now gehören für mich zum besten und einzigartigsten songmaterial der vergangenen jahre. der titelsong und pharaoh kommen in schrankwandbreite aus den boxen, wash away the poison ist hörbar, wenn auch nicht überragend, lediglich golden dawn und the devil & the servant kommen nicht an die anderen songs heran. ich glaube aber trotzdem, dass wir in zukunft noch eine ganze menge von diesem jungen 5er erwarten können. ich freue mich jedenfalls schon drauf. weiter so - absloute Kaufempfehlung!
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am 21. September 2009
Eines vorweg: Ich mag Edguy wirklich und halte T.S. wirklich für einen außergewöhnlich begabten Songwriter und Musiker - deswegen mag ich selbstredend auch Avantasia.

Aber: Ich muss gestehen, dass ich ein Problem mit den von vielen Rezensenten hier als 'Meisterwerke' bezeichneten Frühwerken der Band habe, so auch mit 'Mandrake'. Ich habe Edguy-mäßig das Pferd von hinten aufgezäumt und mir erst 'Tinitus sanctus' und dann 'Rocket ride' gekauft - beide Alben finde ich echt klasse - ob sie nun kommerzieller oder gar zu kommerziell sind, wie manche finden, ist mir ehrlich gesagt wurscht - ich stehe einfach auf melodiösen Hardrock, und das bieten diese Scheiben.
So auf die Band und T.S. aufmerksam geworden, habe ich mir dann auch noch 'Scarecrow' von Avantasia besorgt - wiederum klasse! Nachdem ich so überzeugt war, meine neuen Lieblingsbands in diesem Musik-Segment gefunden zu haben, habe ich mir innerhalb kürzester Zeit (Ebay und dem Market-Place sei Dank') auch die älteren Werke von Edguy beschafft - und bin leider insgesamt eher enttäuscht. Mal abgesehen von den produktionstechnischen Mängeln der allerersten Alben finde ich die meisten Songs doch weniger griffig und eingängig und leider auch nicht sehr originell. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber vieles erscheint mir - gerade auch auf 'Mandrake' doch 'oversized', will heißen T.S. hat versucht, mehr aus den Songs zu machen, als die Song-Ideen eigentlich hergaben. 'Tears of a mandrake' ist da gerade noch gelungen, 'Pharao' meines Erachtens schon nicht mehr. Natürlich enthält das Album einige hörenswerte Songs, ist aber insgesamt zu wenig abwechslungsreich.

Was mir aber besonders den Spaß an allen frühen Edguy-Alben verdirbt, ist T.S.'s Gesang. Wie gesagt, ich finde, er hat musikalisch ne Menge drauf, aber ein guter Lead-Sänger ist er wirklich nicht - dass ihn einige als Goldkehlchen u.ä. bezeichnen, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Seine manierierte Art, an jedes dritte Wort einen Schluchzer dranzuhängen, auf Teufel komm raus dem Vibrato zu fröhnen und immer wieder schlicht eine halbe Oktave zu hoch zu singen, finde ich sehr schwer erträglich. Die Bezeichnung, 'Jodeln', die einige Rezensenten gewählt haben, ist leider recht zutreffend' Interessanter Weise hat T.S. diese Unarten auf den letzten Alben hörbar abgelegt - vielleicht ein Resultat der Zusammenarbeit mit so vielen Top-Sängern im Rahmen der Avantasia-Projekte. Auf 'Rocket ride' und 'Tinitus' stört mich sein Gesang jedenfalls nicht mehr - ohne, dass ich ihn allerdings besonders gut fände. Wenn ich mir viele gute Edguy-Songs mit Sängern von der Qualität eines Jorn Lande oder Oliver Hartmann vorstelle, denke ich mir: Wenn sich T.S. auf das Komponieren, Produzieren und Bass Spielen beschränken würde, wären Edguy noch viel besser. Sicher nicht zuletzt deshalb haben auch die Avantasia-Alben solch einen großen Anklang gefunden - T.S. hat halt weniger gesungen''
Fazit: Bestimmt kein schlechtes Album, aber vom Songwriting her nicht ohne Schwächen und vom Gesang her sehr anstrengend.
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am 9. Oktober 2001
Was Tobias Sammet & Co. mit Edguy hier abliefern ist der absolute Überhammer! Hätte nicht gedacht das es möglich wäre nach dem Sideprojekt "Anvantasia" nochmal so eine Bombe abzuliefern! Da hab' ich mich wohl getäuscht! Was hier aus den Boxen knallt ist wohl das BESTE Metal-Album seit "Keeper of the Seven Keys I & II" von Helloween! Absoluter Volltreffen! Fette Produktion, geile Stimmen & Chöre! 5 Sterne!
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am 22. Oktober 2002
Tja, jetzt wirds kritisch! Was sich bei der Neuauflage von Savage Poetry schon angekündigt hat, wird hier umso deutlicher. Edguy verliert langsam den Sinn für schöne Melodien (verhunzten sie doch bei der Neuauflage sehr eingängige alte Parts) und zusammenpassende Parts in den Songs.
Die Melodien sind zum ganzen Teil einfach gehalten, aber ohne die alte Schönheit, die zum Beispiel auf ihrem bisher besten Werk "Vain Glory Opera" zu hören war. Das heißt die Lieder sind von der Melodie her ziemlich trivial und auch das Überlängestück will einfach nicht richtig zusammenpassen und verliert sich in Belanglosigkeit, obwohl Edguy bisher eine Band war, die solche Stücke mit Bravour gemeistert hatte (siehe The Kingdom oder Theater Of Salvation).
Das einzige mehr oder weniger Highlight auf der CD ist "Painting on the wall". Allerdings wird bei diesem Song viel auf Abwechslung gesetzt, d.h. gleiche Parts werden (möglichst)unterschiedlich gesungen, auch an Stellen, an denen das eher nicht paßt. Die schöne Anfangsakkordfolge erinnert auch vom Klang her sehr an "United" von Marky Mark und Prince Ital Joe.
Schade eigentlich. Man kann wieder auf die nächste CD hoffen, denn Edguy hat bis auf die letzten beiden Veröffentlichungen eigentlich anständige Musik fabriziert.
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am 27. April 2002
Die Möchtegern-Härtner Edguy sind wieder da und haben wie immer ein super "jodel-jodel-tra la la-metal"-Album im Gepäck. Wie immer sind die Songs nicht sonderlich aufregend, auch nicht irgendwie sonderlich einprägsam und erst recht nicht sonderlich außergewöhnlich bis auf das zwar etwas zu lange, aber dennoch überraschend gute "The pharao".
Highlights sind ansonsten keine drauf, dafür aber ein paar deftige Schläge unterhalb der Gürtelline: "Wash away the poison" ist wohl mit Abstand eine der schlechtesten und schnulzigsten Balladen, die ich seit langem gehört habe. Liebe Leute, hört euch mal "Quicksand Jesus" von Skid Row an, dann habt ihr ein Lehrbeispiel für eine absolut geniale Ballade. Dann wollen sie es aber auch mal ganz "hart" wissen und haben da einen Song namens "Nailed to the wheel" aufgenommen. Okay, das ist ein netter Versuch, mehr aber auch nicht. Außerdem sollte es doch eigentlich eher "Nailed to the cross" heißen, mal ganz nebenbei bemerkt.
Endgültig den Rest gegeben haben mir aber die folgenden zwei Songs: "Painting on the wall" und "All the clowns". Mein Gott, viel peinlicher geht's wohl kaum noch. Das hätte jede noch so schlechte Poser-Band viel besser hingekriegt.
Fazit: Wegen gerade mal einem einigermaßen guten Song ("The pharao") lohnt sich der Kauf nun wirklich nicht. Wer auf diesen Sound steht, hat natürlich mit diesem Album seinen Spaß.
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