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Kundenrezensionen

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am 26. Juni 2016
Dieses Album ist wahrlich als der Blueprint von großen Teilen des Hip Hop zu sehen, denn er enthält unzählige starke Songs wie den Nas-Diss "Takeover" oder auch den Track "Renegade" mit Eminem (ein Gedicht von einem Lied)
Jay-Z gelingt es hier auf jedem Track eine gute Geschichte zu erzählen, unterlegt werden diese von sehr guten und auch passenden Beats, die das Album zu einem Klassiker abrunden

Meine Anspieltipps:
- Takeover
- Jigga that N***a
- Renegade feat. Eminem
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am 12. Oktober 2007
Jay-Z veröffentlichte mit "The Blueprint" sein bis 2001 sechstes Studioalbum, welches wohl auch nach seinem glanzvollem Debüt das Beste war. Obwohl Jay-Z zu der Zeit um die Jahrtausendwende einer der meistproduzierenden Rapper war schaffte er es mit diesem Album wieder zurückzukommen, da er sich mit seiner "Lifetime"-Reihe nicht unbedingt mit Ruhm überschüttet hatte. "The Blueprint" hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern vor allem Eines zu bieten: Ehrlichkeit. Doch nicht nur das ist was sein 6. Studioalbum zu einem der besten seiner langen Karriere machte. Vor allem Abwechslung ist eine Sache die man hier geboten bekommt wie auf keinem anderen Hip Hop Album. Hier beweist der Hustler aller Hustler vor allem, dass er auch unspektakulären Themen wie Geld und Autos etwas abgewinnen kann. Doch neben reichlicher Selbstbetrachtung im Mix aus guten Mid-Tempo-Nummern und standardmäßigen Radioburnern können vor allem die Beats von unter anderem Hitproduzenten wie Timbaland, Just Blaze und Kanye West voll und ganz überzeugen. Sogar Eminem steuert hier mit "Renegade" einen fetten Beat bei, der zudem noch zu einem der besten des ganze Albums gehört. Aber dennoch kommt der Track keinesfalls an das Original ran, auch wenn die Performance von Jigga und Shady recht gut ist. Eminem ist übrigens der einzige Gast auf "The Blueprint". Ein weiterer erwähnenswerter Track wäre auf jeden Fall "Takeover" der den Beef mit seinem jetzigen Homie Nas wieder auflodern lassen konnte. Ein Klassiker! "Song Cry" hingegen ist einer von den vorhin erwähnten Mid-Tempo-Tracks. Jigga rappt einfach genial und zeigt im Vergleich zu Standardnummern wie "Izzo" und "Girls, Girls, Girls" wieder einmal seine Vielfältigkeit. Einfach klasse! "Hola' Hovito" ist wohl als einer der wenigen Clubbanger zubezeichnen. Der Timbaland-Beat kann wie immer auf voller Strecker überzeugen und Jay-Z präsentiert sich wie so oft in Höchstform. Somit wäre eine Empfehlung von "The Blueprint" alles andere als verkehrt.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Oktober 2013
Das Jahr 2001 stellte ein sehr trauriges Kapitel von New York dar, denn am Release-Tag von Jay-Zs ''The Blueprint'' wurden Terroranschläge auf die Stadt verübt und stellten den Release dieser Scheibe vollkommen in den Hintergrund. Dabei ist Jay-Z Werk eines seiner stärksten Alben: Alle Texte passen haargenau auf die Beats, die schon damals das grandiose Potential von Kanye West deutlich machten und verschmelzen zu Klassikern des Rap-Genres. Alle Stücke sind melodisch und unterhalten dabei auf allerhöchstem Niveau. Das Album hat keinen einzigen schwachen Track zu beklagen und beginnt nebenbei die mediale Auseinandersetzung mit dem ebenso aus New York stammenden Rapper Nas, die er meisterhaft auf seinem ebenso kurze Zeit später erschienen Album ''Stillmatic'' meisterhaft kontert. Ein grandioses Werk von der Eastcoast aus schweren Zeiten. Super!
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am 25. Januar 2014
Höre seit Wochen kein anderes Album im Auto. JAY-Z zeigt mit seinem Album "The Blueprint" auf welchem Niveau er seit Jahren Musik macht.
Auch nach langem hören wird das Album nicht langweilig. Sehr abwechslungsreiche Lieder. Kein Lied gleicht dem anderen.
Kann es nur jedem Fan empfehlen!
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am 20. September 2005
In seiner Karriere hat Jay-Z trotz der schlechten Lifetime-Reihe (bis auf wenige Songs aus dieser Zeit seiner Laufbahn) ein gutes ("Blueprint 2"), ein sehr gutes, von dem man in 1, 2 Jahren sagen kann ob es Klassik-Potenzial hat ("The Black Album") und zwei Klassiker ("Reasonable Doubt" und eben "The Blueprint") rausgebracht. Wo das Debut mit erstklassigem Hip-Hop, wie er Mitte der 90er an der Ostküste in war, glänzt, überzeugt diese CD hier natürlich neben Jay-Zs Skillz eindeutig mit den Soul-Samples und Vocal-Pitches bei den Beats. Die Producer (u.a. der damals noch eher unbekannte Kanye West) haben grandiose Arbeit geleistet und die Tracks werden durch Jigga noch mal um einiges aufpoliert, so dass es 5 Kronen von der US-Hip-Hop-Bibel "The Source" gab und selbst Jay-Z-Hasser dieses Album lieben. Alle Tracks sind sehr gut, aber es gibt doch einige, die man herausheben sollte, nämlich den coolen Opener "The Ruler's Back", den Nas-Diss "Takeover", der den Beef zwischen den beiden erst richtig groß werden ließ, die souligen Singles "Izzo (H.O.V.A.)" mit dem Jackson-5-Sample und "Girls, Girls, Girls", den Ober-Banger "U Don't Know" und die beiden von der Stimmung eher traurig rüberkommenden "Song Cry" und "Blueprint (Momma Loves Me)". Eigentlich könnte ich aber jeden Song hervorheben und jeder wäre auf Alben von anderen bekannten Kollegen wohl auch ein wenn nicht das Highlight, aber diese haben es mir besonders angetan. Die CD ist ein Muss für jeden Jay-Z und Hip-Hop-Fan, ohne sie fehlt Ihnen knapp eine Stunde hervorragende Musik! Wenn Sie noch nicht im Glück sind, "The Blueprint" zu haben, bestellen Sie es sofort (zusammen mit "Reasonable Doubt" und "The Black Album")! Sie werden es zu keinem Zeitpunkt bereuen, die CD ist auf jeden Fall das beste Album 2001!
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am 2. März 2003
5 Mics in der Source, Album des Monats in der Juice - so was gabs noch nie und wirds so schnell wohl auch nicht wieder geben. Und sie hatten so recht. Dieses Album ist einfach umwerfend. Zum einen liegt das an den Roc-A-Fella Hausproduzenten Just Blaze und Kanye West. Kaum einer schafft es auf so geniale Weise, aus Soulsongs dicke HipHopbeats zu basteln wie die Jungs auf Stücken wie "Heart of The City" oder "Girls Girls Girls". Zum anderen natürlich die unterhaltsame lyrische Leistung von Jay-Hova. Ob er auf "Takeover" die Kollegen von Mobb Deep und den guten Nas zerschmettert oder im Opener über sein Verhältnis zu Geld redet ("Sue me, what's a couple dollars to me"), es macht immer Spass dem Meister zuzuhören. Dieses Album ist ein Klassiker.
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am 26. September 2001
dieses album ist eines der besten us-alben in den letzten 10 jahren!das beste von jay-z seit reasonable doubt,das beste album dieses jahres,der geilste party-track drauf(izzo),der geilste diss-track(the takeover)undsoweiter!
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am 17. Juli 2005
in () der jeweilige Producer.
1. (Bink) Ein starkes Intro das gleich mal die Richtung vorgibt.
2. (Kanye) Großes Kino. Der Diss gegen Nas- ein hervorragender Diss, aber niemals unter der Gürtellinie.
3. (Kanye) 1. Single- sehr gut.
4. (Just Blaze) Gäste: Slick Rick, Biz Markie & Q-Tip. Wunderbare Single.
5. (Trackmasterz) Hervorragender Flow.
6. (Just Blaze) Ein Lied mit einem Augenzwinkern. Größenwahn pur!
7. (Timbaland) Ein hervorragender, ganz ungewöhnlicher Timbo-Beat!
8. (Kanye) Selbst nach "College Dropout"- einer der besten Kanye-Beats.
9. (Kanye) Und er legt gleich nach- spätestens jetzt weiss jeder, wer Kanye West ist!
10. (Just Blaze) Sehr schöner Beat von Just Blaze.
11. (Bink) Ein leider etwas durchschnittliches Lied.
12. (Eminem) Eine Ehre für Em- er hat den Track gemacht und rappt noch mit!
13. (Bink) Ruhiges, nachdenkliches Outro + 2 Bonus Tracks.
Jay-Z- die Legende. Ein Meilenstein der Rap-Geschichte. Vor allem der zu der Zeit aktuelle Beef mit Nas war Gesprächsstoff. In "Takeover" rechnet er gnadenlos mit ihm ab. Ein paar sehr schöne Kanye West-Beats aller erster Stunde, lange bevor er ein Star wurde. Dazu sein Hausproduzent Just Blaze, ein sehr guter Timbaland ("Hola Hovito") sowie Megastar Eminem auf "Renegade". Das Fazit fällt leicht: The Blueprint ist tatsächlich die Blaupause des Rap. Grandios.
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am 28. September 2002
Mittlerweile ist es über 1 Jahr her, seit der Blueprint zum ersten mal durch meine Gehörgänge floß, und selbst nach hunderten stunden blueprint, ist dieses album keinen hacken langweilig geworden! Jigga zeigt der ganzen Welt, wo der Hammer hängt, es gibt kaum negatives an diesem album. Sehr geile, einfache beats, Jiggas gottesgleicher flow und seine lyrics (oh ja, es gibt sogar welche mit tiefgang) tun ihr übriges! Album des Jahres 2001 und das beste vom Jiggaman seit dem Debüt Reasonable Doubt, unbedingt kaufen!
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am 28. Dezember 2012
Gutes Album! Jay-z ist einfach Gott des Hip Hops!
Preislich mit 3,99 auch gut ausgestiegen.
Download funktioniert gut und einfach.
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