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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
142
4,6 von 5 Sternen
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am 16. September 2013
Liest man den Roman von James Fenimore Cooper, ( hat ihn eigentlich jemand nicht gelesen ? ) "Der letzte Mohikaner", dann stellt man sich die Hauptakteure eigentlich genau so vor, wie sie Regisseur Michael Mann in seinem Film zeigt: "Hawkeye", großartig gespielt vom dreimaligen!!! Oscar-Gewinner Daniel Day-Lewis, endlich ohne Biberfellmütze, schließlich wuchs er bei Indianern auf, wild, athletisch, mit dunklen, wehenden, langen Haaren, der denkt, handelt und lebt wie seine Mohikaner. Er ist der "Ziehsohn" von "Chingachgook (Russel Means), der ihn großgezogen hat- und ihn liebt er auch wie einen richtigen Vater- und dessen Sohn "Uncas" (Eric Schweig) wie einen Bruder, beide ehrenhafte, prachtvolle Mohikaner. Seine ganz große Liebe lernt er während dem Geschehen der Kämpfe zwischen den Engländern und den Franzosen mit ihren verbündeten Huronen kennen, nämlich eine der beiden schönen Töchter des Colonels Munro, "Cora", die von der hervorragend agierenden Madeleine Stowe gespielt wird. Und auch der Bösewicht des Films, "Magua", der Hurone, teuflisch gut verkörpert von Wes Studi, stellt man sich beim Lesen des Buches so vor.
Der Buchautor selbst wäre sicherlich über diese Romanverfilmung sehr angetan gewesen, denn es ist die bisher Beste!
Bild und Ton dieses herrlichen Cinemascope-Westerns ist gut, aber man hofft natürlich auf eine baldige Blu-ray Veröffentlichung, erstens, um die großartigen Landschaftsaufnahmen und die packenden Kampfszenen, auch in der Nacht, noch deutlicher zu sehen und zweitens, die ungekürzte Laufzeit von 122 Minuten zu geniessen, da die Laufzeit der DVD nur 108 Minuten beträgt. Auch bei den Extras wünscht sich der Westernfreund mehr als nur eine Tonspur mit Musik und den Trailer.
33 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. August 2015
.....Dieses schon Klassikers der Neuzeit liegt in blu ray vor. Nur in der US Fassung. Codefrei!
Das Bild ist kein Vergleich mit der German Release DVD. Selbst die extrem dunklen Szenen sind einwandfrei. Der Sound überragend gut in HD Master. Die schon zum Klassiker gewordene Filmmusik erfüllt das home theater und die Action Szenen ziehen dich mitten rein. Übergings in den cut weit schonungsloser als in der bisher bekannten Kino Version.
"The last of the Mohicans " on this blu ray version ist absolut gelungen und somit auch neue zu entdecken. Die weiten der Landwirtschafts Bilder und die Stimmung dieses Filmes machen diesen nun endgültig zum Meisterwerk.
Ob auch in Deutschland jemals dieser cut kommen wird steht in den Sternen. Ich wünschte es den vielen Fans dieses Filmes.
Bis dahin muß man sich mit dieser hervorragenden blu ray aus dem Import zufrieden geben .
Ich genieße diese so oft wie möglich.
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am 23. Oktober 2011
"Der letzte Mohikaner" ist ein 1992 entstandener US-Historienfilm, der frei nach der gleichnamigen, wohl bekanntesten Lederstrumpferzählung von James Fenimore Cooper aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, den sogenannten französisch-indianischen Krieg im Nordamerika der Jahre 1754-1763 behandelt, der wiederum ein Teil der weltkriegsähnlichen Auseinandersetzung zwischen Großbritannien, Frankreich und deren jeweiligen Verbündeten bildete, der bei uns als 7-jähriger Krieg in den Geschichtsbüchern verzeichnet ist und mit dem Untergang des recht ausgedehnten französischen Kolonialimperiums in Nordamerika und Indien endete.

Die Geschichte spielt im Jahre 1757, der geschickte französische Oberbefehlshaber Marquis de Montcalm und seine indianischen Allierten hält die Initative in dem seit 3 Jahren andauernden Grenzkrieg mit den an sich an Truppen und Ressourcen überlegenen Briten im damals dichtbewaldeten Bereich des heutigen Ohio. Der britische Major Heyward (Steven Waddington) erhält Befehl sich zu dem an der Frontier (Grenze zum Indianerland bzw. den französischen Besitztümern) gelegenen britischen Fort William Henry gemeinsam mit den beiden Töchtern Cora (Madleine Stowe) und Alice des dortigen Kommandanten Colonel Munro zu begeben. Auf den sich als gefährlich erweisenden Weg dorthin trifft die bedrohte Reisegruppe auf die beiden Mohikaner Chingachgook und Uncas und den unter ihnen aufgewachsenen Weißen Hawkeye (Daniel Day-Lewis) die sie durch das von feindlichen Truppen infiltrierte Gebiet begleiten. Angekommen werden sie Zeuge der historischen Belagerung von Fort William Henry und müssen, verfolgt von dem rachedürstigen Huronenhäuptling Magua (Wes Studi), der es auf die Töchter Munros abgesehen hat, ihr Heil in der Flucht suchen.

Insgesamt ein zwar weder buchgetreues, noch historisch hundertprozentig akkurates Kriegsepos, das aber mit detaillierten, authentisch wirkenden und schlicht großartig zu nennenden Kampfszenen, grandiosen Naturaufnahmen, einer historiengetreuer Ausstattung und nicht zu letzt einer hervorragenden Filmmusik sehr viel Atmosphäre zu erzeugen weiß und damit über etliche Schwächen in der Logik des Handlungsablaufs hinwegtrösten kann.
Day-Lewis spielt den jungfernrettenden Haudegen und Rebellen mit großer Bravour und macht den Film zu einem der gelungensten im Bereich Abenteuer der letzten 30 Jahre und auch Wes Studi weiß mit seinem von fanatischen Haß erfüllten Magua zu begeistern.
Die von einem Zwei-Punkte-Rezensenten hier vorgebrachte Kritik der Film stelle Franzosen und Indianer als die "Bösen" dar, kann ich nicht ganz und gar nicht nachvollziehen.
Vielmehr stehen die beiden arroganten Kolonialmächte Großbritannien und Frankreich am Pranger, wobei die Franzosen noch weit besser wegkommen als ihre Konkurrenten, die feindlichen Huronen werden zwar als babarische Teufel dargestellt, was aber später wieder etwas relativiert wird.
Die einzigen "Guten" sind die einfachen, im Grunde friedliebenden Frontierbewohner beider Rassen die von den beiden, sehr weit entfernten, Königen jenseits des Atlantik einen Kolonialkrieg aufgezwungen bekommen und dabei nach Strich und Faden betrogen werden, eine Darstellung die ich eigentlich nicht beanstanden kann.

Die Bild- und Tonqualität gehen in Ordnung.
Die Extras fallen mit dem Trailer und einer eher überflüssigen nur Musik-Tonspur eher mager aus.

Dennoch möchte ich für diesen gelungenen und spannenden Film 5 Sterne vergeben.
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am 16. März 2008
Nordamerika 1757: Bei einem Überfall des Huronenstamms, die im Kolonialkrieg an der Seite der Franzosen gegen die Briten kämpfen, können Chingachgook und sein weißer Adoptivsohn Hawkeye (Daniel Day-Lewis) die beiden Töchter eines britischen Colonels retten.

Im Krieg werden sowohl Indianerstämme als auch europäische Siedler in erster Linie für die jeweiligen politischen Interessen ohne Rücksicht auf Verluste ausgenutzt. Dementsprechend brutal sind die zahlreichen Schlachten im Film ausgefallen, es geht stellenweise unglaublich brutal zur Sache. Die indianischen Darsteller agieren hervorragend; Wes Studi spielt den bösen Magua trotz all seiner Grausamkeit stets würdevoll und Russell Means steht ihm als Mohikaner-Häuptling in nichts nach.

Michael Manns "Der letzte Mohikaner" ist eine gelungene Literaturverfilmung der gleichnamigen Erzählung des amerikanischen Autors James Fenimore Cooper.

Zur DVD: das Bild verfügt über prächtige Farben und eine hohe Detailgenauigkeit, die 5.1-Tonspur ist stets auf der Höhe des Geschehens, ob Kanoneneinschlag oder Musketenschuss, es donnert gewaltig. Anbei befindet sich auch der Trailer sowie eine Musikspur des Films.

Allerdings hat mich am meisten die kitschige Filmmusik gestört. Ja, sie ist in der Tat ein Ohrwurm und bei den ersten paar Malen verleiht sie dem Film eine nie dagewesene Tiefe! Jedoch wird dieselbe Melodie DEN GANZEN FILM LANG wiederholt. Bei freundlicher Atmosphäre, bei spannenden Momenten, ja sogar beim Todschlag spielt sie als Endlosschleife im Hintergrund, was die ansonsten ernste Handlung zum Teil veralbert und einige Zuschauer grinsen müssen als Leute abgeschlachtet werden, was sie ja eigentlich nicht sollen.

Zu schade, das dem Komponisten nicht viel mehr als diese einzige Melodie eingefallen ist, sonst wäre der Soundtrack viel grandioser, abwechslungsreicher und vielseitiger geworden! Nichtsdestotrotz kann der mittlerweile schon 16 Jahre alte Film immer noch mit faszinierenden Kostümen, bildgewaltigen Landschaftsaufnahmen und packender Action überzeugen! Um den Preis ein must-have!
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 100 REZENSENTam 12. Juni 2016
Wer Lederstrumpf gelesen hat, wird diesen Film lieben. Er entführt uns in die Zeit des Siebenjährigen Krieges 1756 - 1763, als Engländer und Franzosen um den Osten Nordamerikas kämpften und Huronen, Mohikaner und Irokesen als Verbündete in diesen Krieg miteinbezogen. Der brutale Kampf Mann gegen Mann, von Steinkeulen eingeschlagene Schädel, von Pfeilen durchbohrte Kehlen und blutüberströmte Überlebende zeichnen diesen Film aus, der seine Zuseher in eine längst vergessene Welt vor 250 Jahren entführt.
Rüdiger Opelt, Autor von "Im Schatten des Kriegers"
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am 17. Januar 2017
Ein sehr schöner Film den jeder mal gesehen haben sollte. Geeignet für jedermann und genau das richtige für einen entspannten Filmabend
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am 27. August 2016
Der Film ist sicherlich nicht schlecht. Mir fehlt da aber doch etwas die Handlung.
Viel gerenne, um nichts in dem Film...
Für Liebhaber des Genres ok
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am 12. Januar 2017
Die DVD war gut verpackt, nicht beschädigt. Mein Mann hat sich den Film zu Weihnachten gewünscht.
So können wir die DVD immer wieder sehen.
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am 29. Juni 2017
Ich weiß nicht wie oft ich den Film schon gesehen habe und er verliert nichts von seinem Zauber. Ja es ist brutal, aber eine gute historische Verfilmung. Ich liebe den Soundtrack. Was soll ich noch schreiben, was nicht andere schon beschrieben haben. Ein unbedingtes Muß für Cineasten!!!
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am 18. Februar 2017
Der Film weicht um einiges von der Vorlage, dem Roman von J. F. Cooper, ab. Das muss nicht unbedingt ein Negativum sein. Was ich gut fand: es sind nicht die "guten" Briten und die "bösen" Franzosen. Nein, die einen wie die anderen haben Dreck am Stecken und das nicht zu knapp. Magua ist nicht nur der Bösewicht, nein, seine Vorgeschichte wird so beschrieben, dass sein unbändiges Verlangen nach Rache geradezu verständlich wird. Der Schluss ist auch anders als im Roman, aber er wirkt im Film glaubhaft. Cooper hatte diese Schlusskonstellation wohl nicht brauchen können - bei ihm geht die Handlung ja noch ein paar Romane weiter...
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