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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
10
4,3 von 5 Sternen
Die letzte Vorstellung [Director`s Cut] [Special Edition]
Format: DVD|Ändern
Preis:13,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 27. Februar 2013
Die Topographie einer Zeit, eines Alters, einer Gegend und einer Hollywood-Ära wird beschworen, Howard Hawks nachdrücklich geehrt, die Atmosphäre der beginnenden fünfziger Jahre realistisch und unsentimental rekonstruiert. Ein schöner, sensibler, melancholischer Film, ein Spiel voll Weltschmerz und Resignation" so beschrieb im Jahr 1973 die Wochenzeitung "Die Zeit" diesen Film, eine Einschätzung die bis heute gültig ist.

"Die letzte Vorstellung" gilt als einer der wichtigsten und einflussreichsten Filme des amerikanischen Kinos. 1971 in schwarz-weiß gedreht, stellte er einen der Höhepunkte des "New Hollywoods" dar. Bogdanovich landete mit diesem Film einen Volltreffer auf den seinerzeit offen liegenden Nerv des Klassischen Hollywood. Er reflektierte die Gefühle, die Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit einer ganzen Generation, die erstmals den "American Way of Life", den Amerikanischen Traum schlechthin in Frage stellte. Es entstand eine Art Erzählkino, dass es heute nur noch selten zu finden gibt, ja ich möchte sagen, dem Aussterben nahe ist. Man darf sicher nicht vergessen, dass inzwischen mehr als 40 Jahre ins Land gegangen sind. Heute sind andere Kinoformate gefragt, geprägt durch eine Technisierung die nur wenig Raum lässt für sich langsam entwickelndes Erzählkino, solch Kino eigentlich nur noch in Nischen zulässt - aber sie lassen sich durchaus finden, dies tröstet.

Interessant war das Bogdanovich diesen Film auf den Rat seiner Frau Polly hin drehte, die den Roman namens "The Last Picture Show" von Larry McMurtry gelesen hatte. Er machte sich ans Lesen des Buches und entdeckte, dass er aus diesem Stoff einen Film machen sollte, stellte aber fest das dies eine Thematik war, von der er eigentlich keine Ahnung hatte. Denn die Geschichte handelte nicht vom Ende des Kinos, wie es der Titel glauben machen könnte, sondern von ein paar pubertierenden Jugendlichen in einer trostlosen Kleinstadt inmitten von Texas. Bogdanovich, der in der Großstadt New York aufgewachsen war, konnte keine Gemeinsamkeiten zwischen dem Leben der Personen im Buch und seinem finden. Trotzdem arbeitete er sich in die Materie ein und drehte, vor allem mit der Hilfe seiner Frau, die sich deutlich besser mit dem Buch identifizieren konnte, den wohl besten Film seiner Karriere, einem Meisterwerk für mich.
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am 5. Oktober 2003
Was für ein Film! Großartige S/W-Bilder, Brillante Darsteller und eine immer noch zeitgemäße Geschichte zwischen der Entpuppung aus der Pubertät und der Isolierung innerhalb einer Gesellschaftsnorm. Bogdanovich spielt so brillant auf der Klaviatur des Dramas und trotz sehr trauriger Momente vergißt er nie den nostaligischen Reiz oder den leisen Humor. Nicht umsonst war der Film ein Welterfolg. Leider hat man das Ding neu synchronisiert und so muß man sich nach den alten Videofassungen umsehen, wenn man die gelungenere Eindeutschung sucht. Dagegen weisen die neue Fassungen ein paar Szenen mehr auf. Gegenüber der DVD bieten jedenfalls alle Videos trotz des Vollbildcharakters mehr Schärfe! Hochempfehlenswert auch Bogdanovichs brillante Fortsezung: "Texasville", der manchmal noch angeboten wird. Dennoch Meisterwerke wie "Last Picture Show" und "Texasville" werden wohl nie anstauben - genauso wie die Meisterwerke "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?". That`s Magic!
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Oktober 2013
"Die letzte Vorstellung" von Peter Bogdanovich war mein Lieblingsfilm als Jugendlicher und auch heute finde ich den schwarz-weiß Film aus dem Jahr 1971 immer noch großartig, denn er schafft es durch eine wunderbare Charakterzeichnung aller Figuren das Leben in diesem Texaskaff Anarene eindrucksvoll zum Leben zu erwecken. Die große Stärke dieses Coming of Age Films sind die wunderbaren Schauspielerleistungen, man darf von einem der besten Ensembleleistungen aller Zeiten in einem Film reden
als Lohn gab es dann auch gleich vier Oscar-Norminerungen im Schauspielerbereich: Ellen Burstyn, Cloris Leachman, Jeff Brigdes und Ben Johnson. Leachman und Johnson gewannen dann auch die Auszeichung als beste Nebendarsteller.
Die Geschichte spielt in der kleinen Stadt Anarene, in der Nähe von Wichita Falls, Texas und ist in der Zeit vom November 1951 bis Oktober 1952 angesiedelt. In diesem einsamen Kaff leben die beiden Jugendlichen Sonny Crawford (Timothy Bottoms) und sein Freund Duane Jackson (Jeff Bridges) und verbringen ihre Zeit entweder im örtlichen Kino, das Sam (Ben Johnson) gehört, den alle Sam, der Löwe nennen. Sam versteht was vom Kinogeschäft und die Jugendlichen sehen dort Filme wie "Vater der Braut", "Winchester 73" oder "Red River". Die Jungs machen gerade das Abitur und spielen im Highschool Football Team, allerdings mit extrem schlechtem Erfolg. Sie teilen sich auch einen alten verbeulten Pickup-Truck. Duane ist gutaussehend und beliebt, er hat auch das schönste Mädchen der Stadt zur Freundin - die verwöhnte, raffinierte Jacy Farrow (Cybill Sheperd). Sonny ist eher der sensible der beiden und geht seit einem Jahr mit der plumpen Charlene Duggs (Sharon Taggart). Am ersten Jahrestag ihrer Freundschaft machen sie aber Schluß, weil Sonny bemerkt hat, dass er das Mädchen gar nicht liebt. Er beginnt aber bald darauf eine heimliche Affäre mit Ruth Popper (Cloris Leachman), der depressiven, einsamen Frau seines Trainers.
Jacy hat die reichsten Eltern der Stadt, ihre Mutter Lois Farrow (Ellen Burstyn) geht mit dem Vorarbeiter (Clu Gulager) ihres Mannes fremd.
Der aufdringliche Lester Marlow ( Quaid ) lädt Jacy zu einer Nackt- Hallenbad Party im Haus von Bobby Sheen (Gary Brockette ) ein. Duane weiß nichts davon. An einem Wochenende fahren Duane und Sonny gemeinsam nach Mexiko. Als sie zurückkehren, herrscht seltene Stille im Ort. Das Cafe von Sam ist geschlossen, was am Montag Morgen noch nie der Fall war - auch Sams taubstummer Ziehsohn Billy (Sam Bottoms) fegt die Straße nicht wie sonst. Sie erfahren, dass ihre Vaterfigur und Mentor Sam der Löwe plötzlich verstorben ist...
Der Film ist perfekte Melancholie, er ist durchträngt von einer schönen Wehmut, die für großartige Filmmomente sorgt. Ein Glücksfall auch, dass Regisseur Peter Bogdanovich seinen Film in schwarz-weiß gedreht hat, dies bringt den Coming of Age Film noch näher in die Tradition des amerikanischen Erzählkinos von John Ford oder Howard Hawks. Die Welt der Protagonisten erscheint aber keineswegs nur in nostalgischer Verklärung, sondern ihre Charaktere wirken gebrochen und sie ahnen ihr Scheitern. Wenn gegen Ende des Film Duane in den Koreakrieg zieht und die Jungs sich am Vorabend ihres Abschieds im Kino "Red River" anschauen, so wird auch ein Schlußstrich über der Traum vom guten, alten Amerika der Pionierzeit gezogen, die optimistischen Legenden über das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sind zu Ende, real ist die Tristesse, die durch seltene Glücksmomente immer mal wieder unterbrochen wird und eine Illusion von Schönheit suggeriert. Ein Superfilm.
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am 9. Mai 2017
Der Film beschreibt Personen in einer US-Kleinstadt. In gewisser Weise hat sich das Land nicht verändert. Oder eher zum noch Schlechteren.
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am 14. November 2011
Ein Film der am amerikanischen Land, fernab der Städte in einem texanischen Dorf spielt. Üblicherweise ist das ein Schauplatz für einen Western, der die amerikanischen Mythen von großen Männern mit Pioniergeist weiterschreibt. Aber "The last picture show" geht einen anderen Weg und bietet einen realistischen Abgesang auf das Leben in der Provinz. Man sieht das langsame Sterben einer Kleinstadt und die Hoffnungslosigkeit der Menschen, die es nicht schaffen aus ihr wegzukommen. Dennoch übertreibt der Film nicht mit unnötiger Dramatik, sondern zeigt einen umfassenderen Einblick in das Leben junger Leute mit all seinen Höhen und Tiefen.

Keine Revolverhelden, sondern ganz alltägliche Menschen und ihr Kampf darum etwas aus ihrem Leben zu machen, stehen im Mittelpunkt dieses Meisterwerks des amerikanischen Kinos. Der Film wird gerne mit Werken wie "Die Reifeprüfung" oder "Harold und Maude" verglichen; Filme die um die gleiche Zeit entstanden und auch zu der New Hollywood Bewegung gerechnet werden. Damals schickten sich junge Talente an, dass veraltete Hollywoodkino an die Aufbruchsstimmung der 68er Generation anzupassen. "Die letzte Vorstellung" weist zwar schon gewisse Ähnlichkeiten zu anderen Werken der Bewegung auf, ist aber ein ganz und gar eigenständiges Werk, dass sich ganze 2 Stunden Zeit nimmt um seine Charaktere überzeugend zu entwickeln. Die Idee den Film im Texas der 50er Jahre spielen zu lassen und in Schwarz/Weiß zu drehen, gibt den Film eine stark nostalgische Note, die den anderen New Hollywood Filmen so nicht eigen ist. Bogdanovich und Autor Larry McMurtry gelingt das Kunststück einen Abgesang auf eine vergangene Zeit voller schwelgerischer Melancholie zu inszenieren, sich aber dennoch nicht in falsche Idealisierungen der Vergangenheit zu verlieren. Hier sind sich die Charaktere bewusst, dass auch das gute an ihrer großen Zeit eigentlich eine Illusion war und die Trauer gilt eher der Unfähigkeit sich erneut in sie flüchten zu können.

Im Mittelpunkt stehen gleich 3 TeenagerInnen. Sonny, sein bester Freund Duane und dessen Freundin Jacy stehen kurz vor Abschluss der High School und müssen sich darüber Gedanken machen, wie sie ihr weiteres Leben gestalten wollen. In der Kleinstadt Anarene zu bleiben ist dabei nicht die beste Option, da hier Jobs immer rarer werden. Die einzige Verbindung der jungen Menschen zur großen Welt ist das örtliche Kino, das sie mit den Mythen Hollywoods versorgt. Doch obwohl auch Duane und Sonny gelegentlich mit Cowboyhut zu sehen sind, hat ihr Leben nichts mit dem der John Wayne Helden zu tun, denn die Kleinstadt bietet ihnen kaum Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung. Ihr einziges echtes Vorbild ist Joe The Lion, der Besitzer des örtlichen Kinos und eine Art Lokalberühmtheit. Er ist eine Art moralische Instanz des kleinen Dorfes und repräsentiert alte Werte wie Freundschaft und Ehrlichkeit, die in der zunehmend egoistischeren Erfolgswelt immer seltener werden. Als Joe überraschend stirbt, verlieren Sonny, Duane und Jacy zunehmend den letzten Halt. Jacy betrügt Duane und stürzt sich in diverse Affären ohne jedoch das Glück zu finden, Duane geht aus Frust zur Army und prügelt sich mit seinem einstigen besten Freund Sonny, der selber unglücklich in Jacy verliebt ist und keine Perspektive für sich sieht im kleinen Anarene.

Der Film lebt von dem unglaublich subtilen Regiestil Bogdanovich, der es vermag mit nur ganz wenigen und schlichten Bildern ganz große Aussagen zu produzieren. Aufnahmen der verlassenen Pool Halle oder des geschlossenen Kinos machen in diesem Kontext einen genau so tiefen Eindruck wie die Sprachlosigkeit zwischen Sonny und seinem Vater. Hinzu kommt noch die traurige Country Musik, die stets im Radio gespielt wird und die überragende Leistung der Schauspieler, die den Film so eindrücklich machen. Trotz aller Schwermut hat "The last picture show" auch einige komische Momente zu bieten und fängt auch die Freude der Teenager über dei kleinen Erfolge gut ein. Dadurch dass hier viele Personen vorkommen, bekommt man unterschiedlichste Sichtweisen auf die Probleme des Lebens geboten und der Film schafft es somit dem Zuschauer eine vielschichtige Perspektive auf Amerika in den 50er Jahren zu bieten.

"Die letzte Vorstellung" gilt absolut zurecht als Klassiker und sollte wiederentdeckt werden.
Zur DVD: Diese Special Edition enthält interessante Dokumentationen als Bonus.
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am 26. September 2016
Ich kenne diesen Film und ich habe lange darauf gewartet, es auf DVD veröffentlicht werden. Leider kann ich es nicht spielen, da es das falsche Format ist und ich kriege ein Menü sagen, dass ich aus der Region bin.

I know this film and I have waited a long time for it to be released on DVD. Unfortunately I can't play it as it is the wrong format and I get a menu saying that I am "out of region". Short of buying a player that allows different formats, of which if I did then the film would have costed more, I cant do anything about it. However, this is a great film with my favourite actor Ben Johnson winning an Oscar.
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am 28. Oktober 2015
Peter Bogdanovich schildert in diesem Drama das Sterben einer amerikanischen Kleinstadt im postindustriellen Zeitalter. Viele junge Schauspieler sind dabei (u.a. Jeff Bridges, Timothy Bottoms, Cybill Shepherd, Randy Quaid), für seine Darstellung des Kino- und Billard-Kaschemmen-Besitzers Sam „the Lion“ erhielt Ben Johnson damals den „Oscar“ für die beste Nebenrolle. Es gibt viele ergreifende Szenen, auch lassen sich Zeitgeist und Jugendkultur der späten 1940er Jahre, in denen der Film spielt, nachempfinden. Besonders lohnenswert ist jedoch eine digitale Stippvisite im texanischen Archer City, nachdem man den Film gesehen hat. Dort lassen sich, bspw. via Google Street View, noch sehr gut die Schauplätze finden, an denen die Jugendlichen die letzten Tage ihrer Schulzeit verleben, ehe sie die Stadt verlassen und den Ort damit einem ungewissen Schicksal anheimstellen.
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am 13. August 2013
Ein Klassiker in schwarz weiß mit brillanten Darstellern und einer menschlichen packenden Geschichte, die von Peter Bogdanovich perfekt inszeniert wurde. Ich hatte den Film vorher leider noch nie gesehen und erst jetzt im Jahre 2013 bin ich am späten Abend beim Durchschalten des Fernsehprogrammes zufällig auf die Ausstrahlung gestoßen. Ich war vom ersten Moment an fasziniert und blieb dann eisern bis zum Ende vor dem Flachbildschirm sitzen. Da war es immerhin 2 h 30 früh.

Die alte Weisheit, man merkt in den ersten 3 Minuten ob ein Film gut ist, hat sich auch hier wieder bestätigt. Die DVD selbst kann ich nicht beurteilen, weil ich noch keine Zeit hatte, sie komplett anzusehen. Aber ich habe ein bisschen rein geschaut und das schwarz - weiß Bild und auch der Ton waren mehr als zufrieden stellend. Ein Glanzstück meiner DVD Sammlung.
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am 18. Juni 2001
Peter Bogdanovich ist schon ein armes Schwein, denn soviel Pech im Filmbusiness wie er hatte ja eigentlich kaum ein zweiter Regisseur in den Siebzigern. Nach diesem Film kam noch "Is'was Doc?" und danach begann Peterchens Talfahrt. Heute kommen seine Filme vorwiegend auf Video heraus, ohne überhaupt im Kino gezeigt worden zu sein. "Die letzte Vorstellung" ist sicherlich kein Meisterwerk, dazu war Bogdanovich ein viel zu selbstverliebter Filmemacher, der lieber andere Meister zitierte, also einen eigenen Stil zu entwickeln. Dennoch ist der Film empfehlenswert, vorallem wegen der sehr stimmungsvollen Kameraarbeit und einem wunderbaren Auftritt von Peckinpah Veteran Ben Johnson. Ebenfalls zu empfehlen "Texasville", die Fortsetzung von "Die letzte Vorstellung" mit denselben Charakteren, nur zwanzig Jahre später. Gibts aber leider nicht auf Video. Warum eigentlich nicht ?
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am 20. Oktober 2000
Gesehen in einem Tchechischen Ort mit englischen Untertiteln. Beider Sprachen bin ich nicht maechtig, aber der Ausdruck in diesem Film ist in meinem Gemuet verinnerlicht. Ein interessanter Film fuer alle die nicht loslassen koennen oder wollen von der Kinderzeit, um gaenzlich in der teils sehr brutalen Erwachsenenwirklichkeit unterzugehen.
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