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Kundenrezensionen

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am 15. April 2007
Machine Head war in den 90ern eine große, intensive und inspirierte Band.

Seit 2005 kann man sie auch wieder zu den ganz großen zählen.

Aber was sich mit "The Burning Red" ankündigte, ist auf Supercharger vollzogen worden.

Langweilig, uninspiriert, einem Trend hinterherlaufend, der sich schon nach einem Jahr selbst überholt hat.

Zum Glück kann man rückblickend diese beiden Durchhänger als Phase der Band sehen, die sie wieder zu alter Stärke geführt hat.

Also: Zur Komplettierung der Machine Head Sammlung und als Zeitzeugnis ist dieses Album zu gebrauchen. Zum dauerhafen Hörgenuss eignet es sich absolut nicht.
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am 1. Oktober 2001
Zwar vor einigen Monaten noch zerstritten, aber jetzt spielen sie wieder zusammen und haben ein super Album produziert. Schon der Opener "Bulldozer" knallt gewaltig. Aber auch Neuland wird beschritten, so weiß die erste Single "Crash around you", mit einem Aggresiv-Hip-Hop-Refrain zu gefallen. Allgemein sind die Songs kompakt wie noch nie. Die Lyrics kommen schnell auf den Punkt. Ich finde ein sehr gelungenes Album, darum an dieser Stelle die Höchstwertung.
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am 1. Oktober 2001
Zwar vor einigen Monaten noch zerstritten, aber jetzt spielen sie wieder zusammen und haben ein super Album produziert. Schon der Opener "Bulldozer" knallt gewaltig. Aber auch Neuland wird beschritten, so weiß die erste Single "Crash around you", mit einem Aggresiv-Hip-Hop-Refrain zu gefallen. Allgemein sind die Songs kompakt wie noch nie. Die Lyrics kommen schnell auf den Punkt. Ich finde ein sehr gelungenes Album, darum an dieser Stelle die Höchstwertung.
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am 1. November 2001
Nach dem für mich eher enttäuschenden The Burning Red haben mich Machine Head wieder voll überzeugt. Supercharger ist bis jetzt dass eindeutig abwechslungsreichste Album. Der Sound ist diesmal richtig fett, aggressiv und "Right in your face". Bulldozer, White Knuckle Blackout und der Titeltrack sind 3 richtige Granaten, aber auch Songs mit ruhigeren Momenten (Only The Names, Nausea) sind genial. Jeder Machine Head Fan kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 31. Oktober 2001
So, nun ist es also endlich soweit, dass erste Machine Head Album, das mit der gleichen Besetzung wie der Vorgänger eingespielt wurde, ist auf dem Markt. Das Album erinnert den Hörer sehr stark an den Vorgänger "The Burning Red", auch wenn dieses Mal vollständig auf Rap verzichtet wurde. Dennoch kann man die Bemühungen von Robb Flynn und Co. erkennen, wieder ein bißchen stärkere Bay-Area-Trash Einflüsse zum Klangbild hinzu zu fügen. Damit stellt das Album einen gelungen Hybrid verschiedener Einflüsse dar. Sicher, man verzichtet auf Blastbeat-Attacken oder Death-Metal-Growls, aber das konnte man auch nicht erwarten, schließlich wollen die Jungs noch den kommerziellen Duchbruch schaffen, der Slipknot vergangenes Jahr gelungen ist. Jeder der Machine Head wegen den wuchtigen Riffs und der charismatischen Stimme von Robb Flynn mag und generell moderne, auch kommerziellere, Musik hört, kann dieses Album kaufen. Mitgliedern der "Slaytanic Wehrmacht" oder überzeugten Kuttenträgern, sei jedoch vom Kauf abgeraten, da man keine Reminiszenzen an den ganz frühen Trash-Metal-Sound findet. Leider sind die Bonustracks nur durchschnittlich bzw. überflüssig und die Aufmachung des Digi-Packs ist bestenfalls durchscnittlich.
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am 2. Oktober 2001
so kennt man mh, so liebt man sie: knallhart und gut fürs hirn :) mh bringt fast mit jeder platte veränderung in ihre musik, jedoch ohne an ihrer gewohnt hohen qualität zu verlieren - hörenswert !
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am 11. Juli 2003
Die einzige erträgliche Nu Metal-Band der Welt hat wieder was neues auf Lager:
"Prepare yourself for the new definition of heavy... Supercharger." Mit diesem Banner rührte die offizielle Webpage Machine Heads die Werbetrommel für deren aktuelles Album und es war nicht zuviel versprochen, denn das Quartett um Robb Flynn hat mit Supercharger das aggressivste Album in der Bandgeschichte der aus Oakland stammenden Band geschaffen.
Es toppt sogar das energiegeladene Debutalbum Burn My Eyes. Der Kommentar von Gitarrist und Sänger Robb Flynn zum Album Supercharger: "There's a punk feel on this record - that happened for no conscious reason - which reminds me of the punk feel we had on the first record." Abgemischt wurde das Album von Colin Richardson, der auch schon das Erstlingswerk Burn My Eyes abgemischt hat - das hört man auch! Meiner Meinung nach toppt es alle drei zuvor erschienenen MACHINE HEAD-Alben.
In Anbetracht des Zeitaufwandes von Supercharger ist es ja auch kein Wunder: So begannen MACHINE HEAD vor einem Jahr, im September 2000, mit dem Schreiben von neuem Material.
Nun bleiben mir nur noch ein paar Worte, die ich über die einzelnen Titel von Supercharger verlieren möchte:
1. Declaration (Intro): Das Intro ist ein Gitarrenstück, welches sich wie Sirenengehaul anhört. Mich persönlich erinnert es ein wenig an "Real Eyes, Realize, Real Lies" vom Album Burn My Eyes.
2. Bulldozer: Verdammt hart, verdammt schnell, verdammt gut! Ein power-geladenes MACHINE HEAD-Stück in typischer Burn My Eyes-Manie. Dieser Song eignet sich gut als Singleauskopplung.
3. White Knuckle Blackout: Dieser Song ist einfach nur geil und kann schon fast als New Metal bezeichnet werden. Es schwankt zwischen Geschrei und sanftem Gesang mit harten Metal-Riffs und coolen Drums.
4. Crashing Around You: Einfach MACHINE HEAD, wie man sie kennt und liebt, obwohl es recht melodisch ist, einfach gut!
5. Kick You When You're Down: Hierbei handelt es sich um einen Song, der aus Rap-Parts, melodischem Gesang und Geknüppele besteht. Meines Erachtens ein eher schwächerer Song für eine Band wie MACHINE HEAD.
6. Only The Name: Ein richtig geiles Stück mit der Kraft von zwei Gitarren. Dieser Song beweist, dass MACHINE HEAD einen Schritt nach vorn gemacht haben.
7. All In Your Head: Nicht ganz so schnell, dafür tiefer gestimmte Gitarren. Ein eher depressives Stück.
8. American High: Dieser Song ist sozusagen der Punk-Song der Scheibe, in dem autobiographische Züge auftauchen. Recht cooles Stück, das gut ins Ohr geht.
9. Brown Acid: "This is Heavy Metal." Ich höre verzerrte Gitarren und einen EmoCore-ähnlichen Gesang, der dann in Geschrei umschlägt. Nicht schlecht.
10. Nausea Nausea: spiegelt die Weiterentwicklung von The Burning Red wider.
11. Blank Generation: Oh, etwas neues! Ein ruhiges und deprimierendes Stück, zumindest für MACHINE HEAD...kann man gut beim Autofahren hören.
12. Trephination: Aggressiv und verdammt gut! 13. Deafening Silence MACHINE HEAD betreten Neuland, denn Robb Flynn überrascht mit einem komplett gesungenen Stück.
14. Supercharger: Hinter dem Titelsong verbirgt sich das härteste Stück des Silberlings. Superkrasse Gitarren, karftvolles Geschrei und geballte MACHINE HEAD-Härte. Also Leute, kauft euch die Scheibe und erlebt eine verdammt geile "Adrenalin-Attacke"!
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am 28. Oktober 2001
Genau das dachte ich mir als ich die neue Machine Head gehört habe. Was dieses Album mit Trash Metal noch zu tun haben soll ist mir allerdings ein Rätsel. Das zweite Album von MH hatte mir schon nicht so sonderlich gut gefallen, und da dachte ich eigentlich das wäre nur eine Art "Ausrutscher" (obwohl die CD auch gut war, aber es einfach nicht mehr MH war). Tja, hatte ich wohl falsch gelegen. Aber Trash Metal ist es wirklich nicht mehr. Natürlich ist diese Scheibe (und besonders das Digipack wegen den Bonus Tracks) ziemlich gut. Aber "Burn my eyes" ist um längen besser. Das war nämlich noch richtiger Trash Metal. Ein paar Songs die man sich dennoch gut anhören kann sind "Crashing Around You"(zwar nicht so der Hammer aber immer noch cool), "Only The Names","American High" und "All in your Head".
Wie gesagt: Eine gute Scheibe, aber die man nicht unbedingt haben muss.
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am 12. September 2009
Machine Heads "Supercharger" ist mit Sicherheit eine gute CD. Machine Head ist für mich eine der wichtigsten Bands des gesamten Metalbereichs. Umso erfreuter war ich damals, als ich mir die "Supercharger" holte und neues Liedgut empfangen konnte.
Mit "Bulldozer", "Trephination" und auch dem ruhigen "Deafening Silence" sind auch in der Tat einige Juwelen auf der Platte und zumindest "Bulldozer" hat sich auch live als ein Nackenbrecher etabliert.
Enttäuschend sind allerdings solche Ausfälle wie "White-Knuckle Blackout" oder "Kicking When You're Down". An sich sind diese auch noch hörbar und auf einer Platte von Linkin Park oder Limp Bizkit wären sie sicherlich Höhepunkte.
Leider befinden sie sich auf einer CD, die de facto in einer Reihe mit "Burn My Eyes" und mit Liedern wie "Davidian", "Block" und "A Nation on Fire" stehen, daher war das enttäuschend.

Nichtsdestotrotz ist es für jeden Machine Head Fand ein Scheibe, die Spaß macht und mit oben erwähnten Songs auch ein paar Überraschungen beinhaltet. Für mich jedenfalls Grund genug, diese Scheibe nochmal zu kaufen, da mir die Digipak-Version von damals verschütt gegangen ist.
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am 2. April 2012
Besitze alles MH Scheiben bis auf dieses Teil.... hab die Scheibe damals mehrmals bei nem Kumpel gehört und bis auf Bulldozer und Deafing Silence ist nichts wirklich hängen geblieben.... okay...Crashing noch ----und daran hat sich nach ca. 12 Jahren auch nichts geändert!!!!
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