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Ich besitze seit 1976 noch die alte Vinyl-Ausgabe dieses Klassikers und habe den immer auf eine Stufe mit den anderen Live-Klassikern wie Humble Pie's Performance - Rockin' the Fillmore, The Who's Live at Leeds (Deluxe Edition), Deep Purples's Made in Japan (25th Anniversary Edition), Little Feat's Waiting For Columbus (Deluxe Edition) und ABB's At Fillmore East (Deluxe Edition) gestellt. Und da gehört diese hervorragende CD auch heute noch hin.
Meine alte LP habe ich etliche Jahre nicht mehr gehört und insgeheim hoffte ich immer mal auf eine Re-Master-Version. Das daraus eine De-Luxe-Version geworden ist, hat mich riesig erfreut und die wird ihrem Titel (fast) ausnahmslos gerecht.

Der Sound haut einen förmlich um, wenn man nur die alte LP kennt. Die drei Lead-Gitarren der Gitarristen Collins, Rossington und Gaines kommen jetzt glasklar rüber, das Schlagzeug klingt, als wenn man nicht nur Zuhörer im Konzert wäre, sondern auf der Bühne direkt zwischen Bassist und Drummer steht.
Auch der Gesang von Ronny van Zant ist nach der Klangbehandlung der Original-2"-Tapes von 1976 hervorragend. Einzig Piano und Orgel sind dem Re-Mix aus meiner Sicht etwas zum Opfer gefallen, denn die Keyboard-Arbeit von Billy Powell ist zu weit in den Hintergrund gerückt; besonders vor dem Hintergrund der lauten drei Leadgitarren. Das ist aber auch klanglich alles, was es aus meiner Sicht zu bemängeln gäbe, und es ist ja auch immer eine Frage des individuellen Gehörs des Einzelnen.

Die Running-Order der Songs wurde auf die der eines realen Lynyrd Skynyrd-Konzertes von 1976 umgestellt und die häufigen Ansagen zu den Titeln von Ronny van Zant sind jetzt endlich alle hörbar. Mit den Titeln "Simple Man" und Gimme Back My Bullets" kommen gleichzeitig die fehlenden Songs aus dem Konzert auf CD 1 hinzu.

CD 2 beinhaltet die restlichen drei Titel des Original-Albums plus acht weitere Alternativ-Versionen von Titeln aus den 3 Tagen im Fox-Theatre. Auch diese sind klanglich wirklich hervorragend und damit eine tolle Ergänzung dieser CD.
Die interessante Geschichte, die zu den Fox-Konzerten führte und wie die Band zu dem Neuzugang von Steve Gaines an der dritten Leadgitarre kam, enthält das 26-seitige Booklet, das neben tollen neuen Farbfotos auch die originalen Liner-Notes Cameron Crowes von 1976 enthält. Auch die Recording-Dates der einzelnen Titel kann man nun nachlesen. Das Doppel-Klapp-Cover in Hochglanz enthält neben der Artwork der alten LP auch noch tolle Live-Fotos der Band. Besser geht's nicht!

Insgesamt eine wirklich nur lohnende Veröffentlichung, der man sich nur sehr schwer entziehen kann. Auch wenn man nicht ein riesen Anhänger der Band sein sollte, diese CD sollte man in der Sammlung haben, denn die hat Klassikstatus. Unbedingt kaufen und genießen!!
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am 8. November 2001
Das ist sie! Die ultimative Live-DoCD von den 3 Tagen im Juli 1976, aufgenommen im FOX THEATER, in Atlanta, Georgia. Die Songs sind hier erstmals alle in der Original-Reihenfolge wiedergegeben, obendrein von den 2 Zoll-Mastertapes gezogen und neu abgemischt. Das gibt einen Hammersound, wie man ihn von den 3 Vorgängern dieser CD nicht kannte. Auch die Kommentare zwischen den Songs, die bisher immer kurz gehalten wurden, sind hier wie im Konzert belassen. Zu den 16 Songs, die die Band im Set spielte, gibt es weitere 8 (natürlich vom Original-Set bekannte) Songs, die an den anderen Tagen mitgeschnitten wurden. 3 davon sind bisher unveröffentlicht gewesen, die anderen 5 erschienen bereits auf "Collectybles". Die liebevolle Verpackung, incl. eines Hochglanzschubers ums aufklappbare Cover, und das höchst sorgfältig restaurierte und erweiterte Artwork machen den Genuss komplett!
(editor@southern-rock.de)
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am 21. August 2007
...I forgot the song..."
"Whiskey, Baby...!"
Wie viele Jahre habe ich diesen Dialog zwischen Ronnie Van Zant und Jo Billingsley vermisst...
...auf der origial DoLP vorhanden wurden diese Zeilen, wie viele andere auch, für die ersten CD-Auflagen herausgeschnitten, um mehr Musik auf die CD zu bekommen, von der dann doch gut die Hälfte dem Zeitlimit zum Opfer fiel, weil eine DoCD für eine (damals nicht mehr existente) Band wohl doch etwas zuviel des Guten gewesen wäre. Manche Label gehören wirklich in einen Sack gesteckt... (den Rest lass ich weg, denn das würde gegen die Rezensionsrichtlinien verstoßen).

Für einen dieser drei Abende im Fox Theatre hätte ich schon immer meine linke Hand geben. Nach dem sensationellen 'One more from the Road DeLuxe Album' wäre es sogar die rechte!
Es gibt nur ganz wenige Sternstunden der Rockmusik, die an dieses Album heranreichen. Gov't Mule's 'With a little help...' vielleicht und wenn ich mal wieder in alten Deep Purple Zeiten schwelge, dann vielleicht auch gerade noch 'Made in Japan'! Das war's aber dann schon!
-Und es gibt auch nach wie vor nur eine Scheibe, die ein klein bisschen über der 'One more from the Road deLuxe' steht: Feat's 'Waiting for Columbus'!
Vergleicht man diese beiden großen Live-Meilensteine in ihren DeLuxe-Ausgaben objektiv miteinander, dann wird man feststellen, dass der Unterschied ein wenig zusammengeschrumpft ist. Das liegt aber daran, das Little Feat's Meisterwerk von jeher einen etwas brillianteren Sound aufwies, als das Live-Monument Lyn Skyns.
Heute ist soundtechnisch kein Unterschied mehr festzustellen. Zumindest nicht für mich (fast 35 Jahre R'n'R fordern da wohl ihren Tribut). Was ich aber (wie auch mein Vorrezensent) trotz meines 'leichten' Hörschadens festgestellt habe, sind die etwas zurückgenommenen Piano- und Keyboardpassagen. Billy Powell kommt zwar in seinen Soli durchwegs zum Zuge (nur mal in 'Tuesday's gone' reinhören), ist hinter den drei Gitarren, Pyle's Schießbude und Wilkeson's Bass aber doch eher in den Hintergrund gerückt worden. Manchmal fehlt mir deswegen so ein kleines bisschen die blubbernde Hammond wie man sie von vielen Studiotakes kennt. -Dass ist aber keineswegs Kritik, denn das ist 'Live' (an der 'One more from the Road' gibt es nämlich wirklich nix zu kritisieren)!

Zu den Titeln und ihrer Reihenfolge wurde durch meine geschätzten Vorrezensenten an sich schon alles gesagt. Die großartigsten Takes hebe ich trotzdem als Anspieltips hervor. Neben dem Eingangs erwähnten 'Whiskey Rock-A-Roller' sind dies in jedem Fall 'Travellin Man' und 'Simple Man', dazu das perfekt umgesetzte 'Gimme back my Bullets', das unmittelbar folgende 'Tuesdays gone' und letztlich natürlich auch 'T for Texas'!
Alle werden aber getoppt vom größten Southern-Rock Song aller Zeiten; einem geradezu nicht enden wollenden 'Free Bird'! Sensationell, wie sich Collins, Gaines und Rossington gegenseitig zu neuen Höhenflügen anspornen, sich in schwindelerregende Höhen schrauben und ein Solo das andere jagt.
Dieses Take zeigt aber auch überaus deutlich, wie sehr sich Steve Gaines in die Band zu integrieren wusste, vor allem, welche Spielfreude er an den Tag legte und sich trotzdem nicht zu schade war, auch die Rhythmusabteilung zu unterstützen. Wer hätte jemals etwas dieser Gitarren-Armada entgegenzusetzen gehabt?! -Nein, besser wie Lyn Skyns Gitarrentrio geht einfach nicht!
Besser wird man auch kein Booklet für eine CD hinbekommen. Alles was wichtig ist, von Gaines Beitritt (eingefädelt von seiner Schwester Cassie; damals eine der drei Honkettes) über die Aufnahmetage, bis hin zu den originalen Linernotes ist alles drin! -Perfekt!

Was mich aber am meisten an diesem Album berührt, ist Van Zants Ausgelassenheit. Was muss der an diesen Gigs für eine Freude gahabt haben! Wer den einmaligen Frontmann kannte, weiß, dass dessen 'Konzert-Auftritte' eher diszipliniert und vor allem konzentriert abliefen. Allein seiner Ansagen und Kommentare wegen, waren diese drei Konzerte wohl doch etwas besonderes für ihn. -Und genauso hängt er sich rein (ich müsste eigentlich in der Vergangenheit schreiben, aber zwei verstorbene Rockmusik-Größen sind mir immer gegenwärtig; Van Zant ist der Eine).
Nein, besser konnte (na geht doch...) es Ronnie Van Zant nicht hinkriegen. Seine ohnehin rauhe Stimme wirkt(e) auf diesem Doppelalbum von Take zu Take besser. Es ist, als sänge er sich in einen Rausch; der dann bei 'Free Bird' in seinem Höhepunkt gipfelt!
Klar hat sich Van Zant mit dieser Leistung, vor allen anderen Mitwirkenden, ein Denkmal gesetzt. Wie unersetzlich er selbst heute noch ist, zeigen die vielen, wirklich ernstgemeinten, ihm gewidmeten Songs vieler befreundeter (auch neuer!) Southern-Rock-Bands. An diesem aufrechten Mann hat die Welt einen der großartigsten Rockmusik-Sänger, Texter und auch Komponisten verloren. Ich versuche seit jenem unsäglichen Oktobertag in 1977 damit klarzukommen, kann es aber insgeheim bis heute nicht...
Deshalb ist diese DoCD umso mehr wie eine Zeitreise. Für mich, und ich bin überzeugt für viele von euch auch, eine Zeitreise in die schönste Zeit meines/unseres Lebens. Eine Zeitreise, die mit dieser Ausgabe der 'One more from the Road' besser kommt, als es die legendäre 'Free Bird-DVD' zu zeigen vermag!
-Warum, verdammt noch mal, hat damals keiner dieser ignoranten Ami-Sender diese Gigs mitgeschnitten...?!

-Fliegt hoch und weit ihr vier waghalsigen Draufgänger - und du auch, Mädchen mit der schönen Stimme-
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am 8. Oktober 2003
... habe ich mir diese CD nicht schon früher gekauft ???
Aber der Reihe nach.
Ich muß vorwegschicken, dass ich kein Southern-Rock-Fan bin und in meiner Freizeit weder Harley fahre noch die Sommerwochenenden beim Barbecue verbringe. Auf diese CD bin ich auf einer Autofahrt in USA irgendwo zwischen New York und South Carolina aufmerksam geworden, da sie ein Radiosender auszugsweise gespielt und mit Interviews garniert hat. Aber 20 Euro ausgeben ... hm ...
Gut, ich hab es dann doch getan und ich muß sagen, diese Investition hat sich gelohnt.
An dieser CD ist einfach alles grandios.
Die Auswahl der Stücke (wobei ich sonst nur 2 CDs von Skynyrd mein eigen nenne), die Konzert-Athmosphäre, die unglaublich dicht rüber kommt, das Booklet, das sich einmal lesen läßt und zum anderen hochinformativ ist - und der Klang, der gigantisch ist. Und letzteres hatte ich bei einer fast 30 Jahre alten Konzertaufnahme einer Rock-Band nicht erwartet.
Verglichen mit "Southern Knights" von 1996 wird deutlich, wie grandios Skynyrd in den 70ern aufgespielt haben - die 3 Gitarren sind einfach eine Wucht, die Stimme van Zandt's ist rauh und sehr präsent - kurzum ein Muß auch für nicht-eingefleischte Lynyrd Skynyrd Fans - kann ich nur mit 5 Sternen belohnen und unumwunden empfehlen ... TOP !!!
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am 3. Februar 2013
Zu allererst ein großes Danke an Amazon! Man hat es geschafft, mir dieses Hammer-Album nach drei Monaten Wartezeit doch noch zu besorgen! Und wie ich sehe, ist es momentan schon wieder nur schwer zu bekommen. Times come hard...

4. Juli 1976. Unabhängigkeitstag der USA. The Fox Theatre, Downtown Atlanta. Dieser und die folgenden zwei Tage werden ganz dem originalen amerikanischen Rock gehören. Denn LYNYRD SKYNYRD geben sich die Ehre!
Diese "25th Anniversary DeLuxe Edition" ihrer damaligen Live-Auftritte, herausgebracht 2001, ist einfach DER Hammer!!! Schon rein soundtechnisch hat man sich hier den Allerwertesten aufgerissen! Ursprünglich wohl sehr gut aufgenommen, kommen diese nach höchstem Standard aufbereiteten Aufnahmen unglaublich intensiv. Das Ensemble, die Stimmung, einfach DIESER Moment in der Zeit werden auf diesem Doppelalbum so atmosphärisch und klangstark dargebracht, dass einen das Gefühl überkommt, selbst gerade live dabei zu sein.

Über Songs oder Interpretationen brauche ich nicht zu referieren. Dies erledigten meine Vorrezensenten schon ausführlichst. Auch ist das eigentlich gar nicht notwendig, denn dieses Zeitdokument spricht für sich selbst! In schöner Aufmachung würdig präsentiert, reichlich mit Info ausgestattet, gefällt dieser DeLuxe-Pack bereits, wenn man ihn nur in Händen hält. Eingelegt in den Player kommt der endgültige Kick! Super Klang, hautnahe Atmosphäre! Ein Live-Record von Weltgeltung! Glücklich ist der, der ihn besitzt.
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am 17. September 2002
Die Scheibe ist nur genial von hinten bis vorne. Vor allem Songs wie "T for Texas", "Free Bird" oder "Travellin Man" sind absolute Hits. Die Aufnahme ist beeindruckend, der Live-Sound kommt authentisch rüber und dreht mal gerne die Anlage hoch. Diese CD ist ein Pflichtkauf für alle Southern-Rock Fans und Liebhaber guter Live-Alben.
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am 14. November 2007
Besitze die damalige Doppel-Lp auch schon seit etlichen Jahren (Jahrzehnten). War bereits damals - und bin noch heute - begeistert von der Spielfreude und vor allem den grandiosen Gitarrensoli, was mir damals überhaupt den Southern-Rock im Allgemeinen näherbrachte. Später folgten Anschaffungen wie Allman Bros., Charlie Daniels, Elvin Bishop, Doc Holliday, Molly Hatchet usw. Aber ich bleibe bei dieser vorliegenden Veröffentlichung: Mir fällt spontan keine Live-Platte ein, die mir vom ersten Hören an bis jetzt noch immer so einen Kick verpasst und die jetzt vorliegende CD-Version tut ihr Übriges, dass ich Skynyrd-Fan für immer sein werde. Allen meiner Kritiker-Kollegen gebe ich absolut recht für die vergebenen 5 Sterne, leider geht nicht mehr. "And the South will rise again!"
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am 16. November 2015
Fan's werden es kennen, andere sollten es hören. Southern Rock vom feinsten. Es sind eigentlich alle Klassiker der Band vertreten. In England haben sie ja mal die Stones an die Wand gespielt. Wer sich Free Bird anhört versteht warum.
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am 20. März 2007
Die legendären Konzerte im Fox sind nun endlich überarbeitet und in tollem Sound erschienen. An dieses Live-Album konnte Lynyrd Skynyrd bis heute nicht mehr heranreichen. Steve, Allen und Gary an den Gitarren lassen ein wahres Feuerwerk los. "Call me the breeze" und "Sweet home Alabama" sind wohl live nie wieder so gut gespielt worden. Da teilweise mehrere Aufnahmen eines Liedes auf dem Album zu hören sind, kann man auch live miterleben, dass Gitarrensoli nicht nur stur gespielt, sondern größtenteils perfekt improvisiert sind. Wenn man sich die alten Aufnahmen anhört, kann man nur sagen: "Schade, dass Ronnie, Steve, Allen und Cassie nicht mehr unter uns sind." Mit Steve Gaines hat die Welt eines der größten Gitarrentalente ever verloren.
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am 16. Mai 2013
Eins der besten Livealben der Rockgeschichte, sehr empfehlenswert!!!
Neu abgemischt und durch einige Stücke ergänzt bietet es einen, wenn auch nicht repräsentativen Querschnitt des Schaffens der Band.
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