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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
There'S Only Now
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,67 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 18. März 2002
Zu Studentenzeiten "quälte" mich mein bester Freund in unserer gemeinsamen WG stundenlang mit The Smiths, der Englischen Indie-Kultband der 80er. Ich mochte den weinerlichen Gesang von Morrissey irgendwie nie, obschon die Jungs eigentlich geniale Melodien drauf hatten. Doch wie komme ich darauf?
Nun, letztes Jahr war ich auf einem Heather Nova-Konzert, und dieses (wie immer) göttliche Erlebnis wurde gekrönt von einer megageilen Vorgruppe: Eskobar! Ich kannte die Schweden bis dato nicht, jedenfalls nur vom Bandnamen, und mir gefielen die gespielten Sachen so gut, dass ich mir sofort die "There's Only Now" zulegte.
Und da war er wieder, dieser weinerliche Gesang...
Mich hatte der Gesangsstil von Daniel Bellqvist schon live an Morrissey erinnert, und auf CD kommt in einigen Stücken noch mehr ganz ähnlich klingende, zum Teil leicht schräge Melancholie rüber. Aber Eskobar sind hoffungsvoller + poppiger als The Smiths, da schwingt nicht ganz so viel schmerzhafte Todessehnsucht mit.
"There's only now" ist echt ein verborgenes Juwel aktuellen Pops, und noch jeder, dem ich die Scheibe bisher vorspielte, war total begeistert. Der absolute Hammer darauf ist "Someone new", das Eskobar-Duett zusammen mit meiner Göttin, Heather Nova. Die singt hier so engelsgleich, dass es einem heiß und kalt den Rücken runter läuft - einfach das Sahnehäubchen auf einem rundum brillanten Kunstwerk!!!
Und ich muss mir wohl doch im nachhinein noch die eine oder andere CD von The Smiths zulegen... ;-)
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am 31. Oktober 2001
Und wieder kommt ein massives Hit-Album aus dem hohen Norden. Wie schon "'til We're Dead" wird auch das zweite Album von Eskobar eher von den ruhigeren Tönen bestimmt. War das Erstlingswerk noch eher geradlinig, zeigen sich jetzt mehr verschiedene Einflüsse. So sind bei der aktuellen Single "Tell me I'm wrong" durchaus Parallelen zu Depeche Mode zu erkennen. "Someone new" wird von der Duett-Partnerin Heather Nova stark mitbeeinflusst und wird wohl die nächste Single-Auskopplung werden. Daniel Bellquists Stimme ist unverwechselbar: diese Klarheit und Verletzlichkeit in der Art einen Song auszudrücken ist einmalig! Was auch bei diesem Album typisch für Eskbar ist: Es sind keine Songs, die einen sofort ins Ohr gehen, die sich aber nach und nach in die Gehörgänge brennen und einfach nur traumhaft schön sind..."I worship you, I do"
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HALL OF FAMEam 1. Juli 2003
Wenn jemand aus Schweden kommt, sehr sympathisch und trotzdem verwegen ausschaut und noch zu dritt auf die Piste geht, dann ist die Karte "Boygroup" schnell gezogen. Haarscharf gefehlt.
Eskobar sind kein Kunstprodukt, denn sie spielen schon seit sieben Jahren zusammen und haben u.a. noch Vorzüge anderer Art vorzuweisen: Melodien ohne Ende, elektronisches Bleek (ihre erste Single "Into Space"), Gitarre (soft: "Skyscraper", loud: "On The Ground") oder ein Duett mit Heather Nova ("Someone New").
Im Gegensatz zu ihrem ersten Album "Til We`re Dead", auf dem sie mehr dem morbid - verträumten Pop huldigten, kreisen die 11 neuen Songs mehr um Hoffnungen und Sehnsüchte und dazu kreieren die Mannen um Singer/Songwriter Daniel Bellquist melancholisch-optimistische Sounds. Ein großes Album, welches ihre verdiente Nominierung zum "Best Nordic Act" bei den MTV European Music Awards in jeder Beziehung rechtfertigt. Und ihre Mischung aus britischen Pop-Ankängen und der ihnen eigenen Fragilität und Nachdenklichkeit trifft den Gefühlsnerv (fast) jedesmal auf den Punkt.
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am 24. Februar 2002
Ich habe mir diese cd geholt "there's only now" und war daraufhin sofort auf ihrem konzert in köln! und ich muss wirklich sagen, das, was eskobar da geleistet hat und leistet, ist das beste und emotionalste, das ich seit "the doors" im musikalischen bereich gehört habe.
es ist so wunderschön und lieders wie "into space", "on the ground" und vor allem "worship you" gehören wohl schon lange ins rock-pantheon!
man könnte unter 'höhepunkte der cd' einfach jeden song nennen. nichts an diesem album ist misslungen und alles ist treffender als alles was ich bis jetzt kenne. es ist musik die dich an deinem tiefsten und verstecktesten punkt trifft und sich dort verankert.......ganz nach Jim Morrisons 'Motto': "I know your deepest secret fear...."
einfach grandios....
FAZIT: etwas für emotionale, reflektierende und sensible menschen mit herz.....
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am 2. August 2002
Eskobar zählen zu den zahlreichen, großartigen Pop-Exporten aus Skandinavien. War ihr Debüt noch voller traurigster Melancholie (trotzdem großartig), gehen sie auf "There's only now" mehr in Richtung Mainstream - allerdings ohne jeglichen Qualitätsverlust.
"On the Ground" und "Tell me I'm wrong" sind großartige Songs und das Duett "Someone new" mit der weiblichen Königin des Melancholic-Pop Heather Nova, bringt jedes Herz zum Schmelzen.
Die Scheibe ist von vorn bis hinten homogen und zählt zum besten in 2001. Einzig die teilweise etwas schwachen Lyrics kann man kritisieren. Trotzdem: Eskobar sind großartig und auch live ein echtes Erlebnis.
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am 28. November 2001
Melodien ohne Ende. Und so unverschämt gute, daß man Eskobar raten möchte, sich noch ein paar für später aufzuheben. Diese Platte ist Sehnsucht pur, vermittelt aber auch Lebensfreude. Schwelgen, träumen und tanzen - das paßt ab sofort zusammen. Viele Musiker sind ständig auf der Suche nach dem perfekten Popsong. Nun, hier gibt es sie fast im Dutzend. Diese Platte ist die perfekte Herbstuntermalung (ebenso geeignet für Winter, Frühling, Sommer). Jetzt schon ein Klassiker. Übrigens: live sind Eskobar sehr zu empfehlen. Ich hör jetzt auf, die CD ist aus und ich habe vergessen, auf Auto Repeat zu stellen. Seufz!!!!
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am 10. Dezember 2001
Ich hatte von Eskobar noch nie gehört und sah sie dann im Vorprogramm der wundervollen Heather Nova im November 2001. Danach wagte ich den Kauf von "There's only now" und wusste bereits nach wenigen Tagen, das ich ein Meisterwerk in der Hand hielt.
Mit "Move on" startet die CD ganz enthusiastisch, "Why London" geht über in tiefe Traurigkeit.
Die Songs kann man sich wieder und wieder anhören und jeder, der Eskobar einmal hört und liebt wird sie und ihre Musik sein Leben lang ins Herz schließen.
Die Höhepunkte der CD ? "Move on" und "On the ground" sind klasse, "Tell me I'm wrong" ist toll, doch der absolute Höhepunkt der Eskobar-CD kommt nach 9 Songs:
"Someone new", das Duett mit Heather Nova ist ohne Übertreibung das schönste, rührenste, traurigste und wundervollste Duett aller Zeiten. Wie die Stimmen von Sänger Daniel und Heather zusammenschmelzen, vereint in dieser tieftraurigen Ballade mit einem Text, der jeden berührt, der schon mal geliebt und gelitten hat....
"You gonna find someone new, I really hope you'll do. 'Cause I love you..."
Wahnsinn...
"Gotta have to move on" kann man da nur sagen.
Eskobar haben es mit diesem Album verdient, mehr als nur ein Geheimtipp zu sein !
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am 16. März 2002
Auch wenn einige sagen, es handele sich bei Eskobar um "schwedischen Britpop", muss ich sagen, dass sie ihren unverkennbaren Stil entwickelt haben, der wirklich hörenswert (und auch live sehenswert!) ist. Eskobar haben mit "There's only now" eine Scheibe rausgebracht, bei der man gleich auf "repeat" drücken kann, da sie immer wieder schön klingt. Schaut euch die Jungs live an, ihr werdet es nicht bereuen!
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am 6. Dezember 2001
Dieses Album enthält wunderschöne Popsongs - teilweise leicht "angerockt". Ich bin begeistert. Entdeckt habe ich sie durch die Musikzeitschrift "Rolling Stones", in der eine CD als Bonus eingeklebt war. Darauf befindet sich eine gute Mischung aus überwiegend neuen Bands, die teils rockig, teils poppig klingen und Eskobar ist mir dabei am meisten aufgefallen ("On the ground" wurde ausgesucht). Die Musik erinnert mich ein wenig an Britpop und an die Gruppe ABC (ein wenig!) Das Duett mit Heather Nova ist eine Wucht! Stimmlich sehr harmonisch und fließend. Alles in allem ein Album, bei dem man den Kauf auf keinen Fall bereuen wird!! Auch, wenn man von dieser Band bisher noch nichts (oder nicht viel) gehört hat.
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am 6. Februar 2002
Ja, kurz und bündig: Es macht süchtig Musik von Eskobar zu hören. Die Lieder sind zwar sehr traurig und stimmen nachdenklich, was aber gut so ist. Die Höhepunkte auf dem Album sind mit Sicherheit "On the ground" und "Someone new" mit Heather Nova.
"There's only now" ist zwar Hammer, nur trotzdem war "Till we're dead" noch besser. Ich hoffe die Jungs machen weiter so!
lg
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