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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2001
Wenn sich jemand vernichtend über dieses Album äußert, so zeugt das entweder von mangelnder Objektivität oder geringem Sachverstand. Wer sich diese Songs einmal in der richtigen Lautstärke angehört hat, weiß wovon ich rede.Sicherlich sind einige Songs sehr rhythmusbetont und zeichnen sich nicht durch große Melodiösität aus, aber was besagt das denn schon. Jacksons Musik ist schon immer in erster Linie Musik zum Tanzen gewesen. Das trifft vor allem für das erste Stück des Albums zu: "Jam" ist von Anfang an derart spannungsgeladen, dass es wohl niemanden, der gerne tanzt auf dem Sitz hält. Der Rocksong "Give In To Me" zeichnet sich vor allem durch seinen klanglich äußerst gelungenen und komplexen Schlussteil aus und setzt sich dadurch deutlich vom, was die Instrumentation ähnlichen "Dirty Diana" des "Bad"-Albums ab."Heal The World" mag von der Thematik und in winzigen Teilen der Melodie an das 1985er "We Are The World erinnern, Insgesamt klingt der Song aber ausgereifter und von der rhythmischen Untermalung und der Harmonien her schöner als der "Vorgänger". Vor allem das furiose Finale mit den zwei Tonartwechseln ist wirklich hörenswert. Einige Leute mögen den Song für schmalzig halten aber gegen die Message des Songs kann wohl niemand etwas sagen. Das absolute Highlight des Albums ist "Black Or White". Ein energiegeladenes, mitreißendes Stück mit aufmunternden Akkorden, einer positiven Botschaft und tollem Gesang. Einfach ein super Song, der einzigartig ist und seinesgleichen sucht. Das groovige "Remember The Time" lädt mit seiner funkigen Rhythmik und dem durchdringenden Bass zum Tanzen ein. Erst recht wenn man einmal die sagenhafte Choreografie im Video-Clip zu dem Song angesehen hat. Außerdem ist noch das düstere "Who Is It" erwähnenswert, das sich durch die immerwährende Dynamik, eine eingängige Rhythmik und Melodie sowie einen tollen Text auszeichnet. Der Gospelsong "Will You Be There" besticht vor allem durch seine gefühlvolle, sanfte Melodieführung zu Beginn und den furiosen Chorgesang in der Mitte. Auch die anderen Stücke dieses Albums wie das bewegende "Gone Too Soon", die Hymne "Keep The Faith" oder das originelle "In The closet" muss man gehört haben. Das Album zeichnet sich vor allem durch die Individualität jedes einzelnen Stückes aus. Jeder Song unterscheidet sich durch Rhythmik und Melodie von den anderen und dennoch bleibt eines das ganze Album hindurch gleich: die Musik ist mitreißend und "groovt" ganz einfach. Ich kenne niemanden, dem nicht zumindest ein Song auf dem Album gefällt. "Dangerous" ist nicht Michael Jacksons erfolgreichstes Album, aber dennoch das meiner Meinung nach beste Album der 90er Jahre.
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am 2. Juli 2009
Dieses Album ist ein Klassiker.
Bad klingt sehr nach 80er, Thriller lässt noch die 70er erahnen. Dangerous ( und danach HIStory ) dagegen klingen zeitlos. Experimentell. Neuartig und total verspielt.

Diese beiden Alben der 90er haben auch nach so langen Jahren nichts von ihrer Frische und ihrem Schwung eingebüßt.
Alle Welt jubelt wg. Thriller. Natürlich, die Musik ist toll, die Videos auch.
Aber seit Dangerous wissen wir, wie Michael Jackson wirklich klingt. Mit diesem Album ist er erwachsen geworden und hat seinen Mythos vollendet.

Das, was hier oft als Lückenfüller bezeichnet wird, sind seine experimentellsten Songs. I cant let her get away, why you wanna trip on me, In the closet und auch keep the faith geben den Ton an, der auf HIStory vollendet wurde und auf Invincible seine Übertreibung fand.

Will you be there, Heal the World und Black or White kennt wohl jeder. Sie stehen auf dem gleichen Bekanntheitsgrad wie Thriller oder Billie Jean und greifen Man in the Mirror, aber auch wanna be startin something auf.

Who is it und Dangerous zeigen die dunkle Seite dieser Musik und liegen wirklich jedem im Ohr, der sie einmal gehört hat. Thematisch reihen sich diese beiden Songs in das Billie Jean - Thema ein.

JAM knüpft dort an, wo Another part of Me aufgehört hat. Remember the time könnte als Fortsetzung von the way you make me feel gelten.

Gone too soon wurde damals kaum gespielt. Heute dürfte es einer seiner meistgespielten Songs sein.

Gone too soon trifft ja auch auf ihn selbst zu...........

PS( für die Nörgler ): Bonustracks gibt es hier nicht, weil die Spielzeit ausgeschöpft wurde. Mehr Lieder passen nicht auf die CD.
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am 31. Oktober 2001
Ich habe einige hundert CDs im Schrank und dieses Album ist nicht nur Michaels bestes, ich würde sogar sagen, es ist das beste Album überhaupt! Jeder, wirklich jeder Song wäre eine Single Wert gewesen - 9 der 14 Songs sind dann ja auch ausgekoppelt worden. Welcher Künstler liefert noch Alben ab, wo das möglich wäre? Leider gibt es kein Bonusmaterial (die CD ist mit fast 80 Minuten auch randvoll), aber ein neues Cover, ein tolles Booklet und die fantastische neue Soundqualität sind ein absoluter Kaufgrund - nicht nur für Fans!
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Mai 2010
Michael Jacksons Hitalbum DANGEROUS, das 1991 als Vinyl, CD und MC das erste Mal in den Handel kam, gibt es gegenwärtig in zwei Ausgaben zu erwerben: Die digital überarbeitete CD-Edition aus dem Jahr 2001 und die vor Kurzem vom Label MUSIC ON VINYL herausgegebene Ausgabe, bei der DANGEROUS in Form eines 2x12"-Sets ein weiteres Mal auf Schallplatte veröffentlicht wurde. Was sind denn nun die Vorteile der verfügbaren Vinyl gegenüber der bearbeiteten CD?

1. Das Cover: Das aufwendig von Nancy Donald gestaltete Cover kommt in LP-Größe viel besser zur Geltung als in der über viermal kleineren CD-Form. Man kann feine Details des pompösen Titelbildes erkennen, die bei der digitalen Ausgabe kaum zum Ausdruck kommen. Zum Beispiel ist in der unteren rechten Hälfte der junge Michael Jackson in einer Gondel zu sehen, was man auf den ersten Blick vielleicht übersehen könnte. Die visuelle Wirkung von DANGEROUS sollte man bei diesem Werk nicht außer Acht lassen.

2. Der Sound: Ganz anders als bei der 2001er CD ist das Mastering nicht kritikwürdig. Die beiden Platten leiden nicht unter dem Loudness-Wars-Syndrom, bei dem die zu hoch eingestellte Lautstärke der Songs die Klangqualität beeinträchtigt. Zischelnde S-Laute gibt es ebenfalls nicht zu beklagen.
Den Unterschied hört man schon beim Opener JAM: Der Titel wurde auf Vinyl nicht zu laut abgemischt. Wenn man den Track von der CD ins MP3-Format umgewandelt und ihn auf ein tragbares Musikwiedergabegerät wie den iPod übertragen hat, fällt dies schmerzlich auf. Dreht man JAM nämlich dann auf volle Lautstärke auf, hat man das Gefühl taub zu werden. Dieses Gefühl stellt sich bei der Vinyl nicht ein. Der Sound ist satt und sehr ausgewogen.
Zusätzliche wurde für diese neuaufgelegte Pressung 180g-Vinyl für eine ordentliche Haptik verwendet. Audiophile Zuhörer dürften somit ihren Spaß an dieser Veröffentlichung von DANGEROUS haben.

Gibt es einen Nachteil? Wenn dann handelt es sich nur um ein kleines Manko: Die Verpackung der 2010er Vinyl-Ausgabe von DANGEROUS ist nicht wie die LP-Erstausgabe von 1991, die nach Michael Jacksons Tod hoch unter Sammlern gehandelt wird, ausklappbar. Dafür befinden sich beide Scheiben in stabilen Schutzhüllen, die mit allen Songtexten des Albums bedruckt sind und auch einige Bilder tragen - alles in kontrastreichem Schwarzweiß. Damit verweist man auf einen von MJs Überhits BLACK OR WHITE, der Bestandteil des DANGEROUS-Albums ist, und auf die Gefühlsspanne des Albums, die von friedlich gesinnt bis zu aggressiv und wütend reicht.

Fazit: Über die inhaltliche Qualität von Michael Jacksons DANGEROUS braucht man wohl nicht viel Worte verlieren. Es ist ein aggressiv-gefühlvolles Werk, das gleichermaßen Elemente des Rock und des R'n'B in einer ambivalent wirkenden Mischung vereinigt. MUSIC ON VINYL hat sich wie schon bei vorangegangen Neuauflagen von MJs Werken auf LP viel Mühe gegeben und präsentiert abermals ein Werk des King of Pops in einer angemessenen Form.
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am 10. Februar 2002
So etwas schafft niemand außer Michael Jackson. "Dangerous" ist ein Album, das von vorne bis hinten abwechslungsreich ist und man sich auch mehrmals nacheinander anhören kann. Jedes Mal, wenn ich die CD wieder höre, gerate ich in Begeisterung ob dieser Genialität, die Michael Jackson da an den Tag legt. Er vermischt gekonnt langsame, melodiöse Lieder mit schnellen, harten Rhythmen und sorgt immer wieder für die eine oder andere Überraschung. Mein absolutes Lieblingslied, was von niemandem getoppt werden kann, weder von Michael Jackson selbst noch von irgendeinem anderen Künstler, ist "Who is it". Auch, wenn ich es schon unheimlich oft gehört habe, begeistert es mich immer wieder.
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am 6. März 2012
Ich war damals - Anfang der 90er Jahre - selber noch Teenager. Und dieses Album war da eines der großen musikalischen Ereignisse, die ständig auf den Parties auf den Plattentellern rotierten. In der "Bravo" war Michael Jackson mal wieder für zig WOchen nicht mehr rauszudenken. Und Jackson's Videos dominierten lange Zeit und immer wieder den neu etablierten Musiksender MTV, womit sie wieder die Jugend der Welt prägten.
Michael Jackson hatte es mal wieder geschafft, gerade auch bei den Teenagern, obwohl er längst jenseits der 30 war.

Aber was noch viel wichtiger ist: die Songs hatten wirklich Drive.

In dieser Zeit drohte Jackson zu verblassen. Er sah sich gezwungen, anzuerkennen, dass die (Musik-) Welt nicht mehr wie früher zuerst auf ihn sah, was er machte, sondern dass er sich jetzt mehr "an den Anderen zu orientieren" hätte.
Mit dieser CD versuchte Jackson sich daher an neue Musik- tendenzen anzunähern (HipHop, Hardrock, neuen Rock). Einige Songs tragen hier sogar merklich noch experimentelleren Charakter.
Nicht von allen wurde MJ damals noch für seine neuen Versuche, weiterhin "Modern" zu klingen (als Pop- Musiker aber unabdingbar!) ernst genommen. Aber man tut dem Musiker unrecht, wenn man ihm mangelnden Eifer bei diesen ständigen "Erneuerungsanstrengungen" vorwerfen wollte.
Tatsächlich waren diese neuen "Versuche" durchaus bemerkenswert, bis hin zu zeitlosen Meisterstücken, wie "Heal the world", "Black or white", "Will you be there", um nur die bekanntesten zu nennen, die noch heute oft im Radio zu hören sind.

Melodien und Rhythmen wirken hier meist gewohnt perfekt. Schnelle Tanzrhythmen wechseln sich in ähnlich beeindruckender Weise mit den unübertroffenen neuen Balladen des "King of Pop" ab.

Textlich wirkt MJ hier noch etwas reifer und persönlicher als in den vorherigen Alben.
Vor allem aber stellte MJ seine Musik, seine Person und künstler. Schaffen hier sehr in den Dienst seiner Überzeugungen, von großen, übergeordneten Ideen, wie Frieden und Gerechtigkeit ("Heal the world").
Dieses mag etwas naiv wirken. Im Gegensatz zu anderen Pop- Künstlern, in denen derartige Aussagen aber lediglich "populäre Phrasen" und oft "Mittel zum Zweck" darstellen, entspricht das bei MJ aber wirklich MJ's persönlichen Überzeugungen, seiner Sehnsucht nach einer "besseren Welt" (treffend mit "Heal the world" ausgedrückt! - Unsere Welt ist nämlich "krank"!), der in seiner "späten Phase" sich zunehmend für Frieden, Umweltschutz, Kinder und Kampf gegen Armut (vor allem der 3. Welt) engagierte, und für diese Anliegen enorme Summen zur Verfügung stellte (die Umwelt- und sozialen Probleme der Welt sind sicherlich nicht MJ's Schuld!).

Gerade diese Aussagen, die MJ's Schaffen unter einen "Höheren ZWeck" stellen, machen dieses Album aber zu etwas Besonderem, auch später noch von Erwachsenen hörbar; wenn auch in seiner idealistischen Aussage insgesamt etwas kindlich- naiv wirkend. Ein großer Romantiker ist MJ immer geblieben.
Es geht in diesen Texten weniger als in den Voralben um Jungs, Mädchen, Teenagerliebe u.ä. typische "Popmusik- Themen". Dennoch richtet sich das Album weiter an Teenager und an "Junggebliebene"; an solche, die das Träumen noch nicht aufgegeben haben, von einer besseren Welt. IN einer sehr individualistischen und wenig solidarischen WElt können Pop- Musiker mit ihrem Wirken oft größere Menschenmengen mit ihren Ideen erreichen, und glaubwürdiger wirken als Politiker (MJ ist zeit seines Lebens nie "direkt" politisch aktiv gewesen), und mehr Einfluss auf (junge) Menschen haben; schon alleine, weil sie einfach "mehr Spaß machen" und die Jugend besser zu verstehen scheinen.

Wissenswert während der Entstehung des Albums könnte noch sein, dass dieses Album zu einer Zeit des "Grunge- Hypes" veröffentlicht wurde ("Nirvana", usw.); es war die Zeit eines großen Rock- Revivals (während die 80er Jahre ja noch relativ fest "in der Hand der Popmusik", die von MJ dominiert wurde, waren); vllt. auch ein Grund dafür, dass dieses Album MJ's nicht mehr so kommerziell erfolgreich war wie das seiner vorigen Alben (viele Jugendliche lehnten MJ ab; er war ihnen zu "seicht"; wohingegen der rebellische Grunge ihnen mehr Aussage bot und ihre Probleme und Sehnsüchte besser zu projizieren schien).
Dennoch hat MJ merkbar auch mit diesem Album versucht, weiterhin "auf der Erfolgs- Welle ganz oben" zu schwimmen, weiter "in" zu bleiben; ohne dabei an seiner Glaubwürdigkeit zu verlieren. Auch die 90er Jahre erhielten auf diese Weise wichtige Akzente und Impulse von Jackson.

FAZIT: Wieder einmal mit fast durchgängig nur guten Songs.
Eines der "wichtigsten" Pop- Alben jener Zeit des unbestrittenen "King of Pop", als er noch richtig gut drauf war.

Wir werden Dich nicht vergessen, Michael!
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am 6. August 2004
Von Jam bis zum Titeltrack Dangerous, jeder Song hat Potenzial! So lautet auch Michael Jacksons Moto:"Jeder Song muss Hitverdächtig sein!" Mit Dangerous hat er es mal wieder bewiesen. Dangerous wird oft ignoriert, für die meisten Fans ist dieses das Beste MJ Album. Doch Leute die auf Songs wie Bad stehen finden seine 80er Alben besser! Dangerous ist im gegensatz zu den älteren Alben das Album mit der meisten innovation. Es ist nicht einfach solche Songs live zu singen! Es ist für andere Künstler auch nicht einfach so ein Album aufzunehmen. Allein Jam zeigt dass Michael Jackson aus nichts-etwas macht! Normalerweise hat Michael Jackson immer alles einfach gemacht. Bass,Keyboards,Gitarren... Diese Instrumente wurden einfach so gespielt wie man sie spielen kann. Aber mit Dangerous kreierte Michael Jackson etwas, dass man nicht einfach so hinkriegt. Sounds die heute noch, völlig NEU klingen. In diesem Album findet man immer etwas neues, auch nach über 10 Jahren kenne ich dieses Album garnicht 100%. Wenn man in die Songs intensiv reinhört, entdeckt man lauter Sounds. Mcihael Jackson wusste wie die Musik wirken würde, und hat das Album deshalb extra so Produziert dass es immer neu klingt wenn man es hört.
Dangerous ist eines der stärksten Alben überhaupt. Es verdient mehr anerkennen als es kriegt.
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am 1. Februar 2007
Meine Lieblings-CD, ohne Frage!

1. Jam 10/10: Dieser Opener ist pure Energie

2. Why you wann trip on me 10/10: Toller Beat und unvergleichliche ad lips

3. In the Closet 10/10: 6:30 min voller Abwechslung

4. She drives me wild 9/10: guter uptempo-song

5. Remember the Time 10/10: New Jack Swing Klassiker!

6. Can't let her get away 9/10: Dieser Beat wird heute noch gesamplet...zurecht!

7. Heal the World 9,5/10: Bestimmt nicht jedermanns Sache, muss man nicht immer hören.

8. Black or white 10/10: man kennt es, man liebt es oder eben nicht.

9. Who is it 10/10: ein kunstwerk

10. Give in to me 10/10: Rockt mind. so gut wie Dirty Diana!

11. Will you be there 10/10: Erst ein Chor, dann ein Gospelsong, dann ein Gedicht! Ein weiteres kleines Kunstwerk

12. Keep the faith 10/10: ein noch besserer Soul-Gospel Song

13. Gone too soon 10/10: ruhige, schöne Ballade

14. Dangerous 10/10: Ein Popsong von epischer länge!!

Für mich ist dieses Album ein Gesamtkunstwerk!
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am 14. Dezember 2009
Für die Kritiker und Medien ist "Thriller" das Jahrhundertwerk des King of Pop! Für mich ist es "Dangerous"! Während mir "Billie Jean" und "Beat it" schon längst zum Hals raushängen, kann ich "Dangerous" auch nach 17 Jahren noch immer hören und bin begeisterter denn je! Vom lautstarken Opener "Jam" über das laszive "In the Closet", das groovige "Remember the Time", das schmalzige und wunderschöne "Heal the World", das rockige "Black or White", die bombastische Hymne "Will you be there" (mein absoluter Favorit), das traurige "Gone too soon" (nach MJs Tod noch berührender) bis zum Titeltrack "Dangerous" sind alle Tracks genial (natürlich auch "Who is it" und "Give in to me")!

Dazu noch die bahnbrechenden und aufwendigen Videos (ja es gibt sie, "Thriller" ist nicht das einzige - siehe Dangerous - the short Films) und die neuen Live Perfomormances zu Jam und vor allem Dangerous (für mich die beste Choreographie und Tanznummer - ja auch nach "Billie Jean" hat MJ noch getanzt) machen "Dangerous" zu einem Gesamtkunstwerk, das seinesgleichen sucht! (Auch zu beachten das aufwendig gestaltete Cover)

"Dangerous" ist kreativ, innovativ, experimentell, zeitlos und einfach genial, der neue Sound klingt selbst heute noch frisch! 9 Singles in den Charts und über 30mio verkaufte Alben sprechen für sich. Auch wenn nach "Thriller" alles schlecht gemacht wurde, ist und bleibt Michael Jackson der King of Pop. Auch in den 90er war Michael Jackson bahnbrechend und hat geniale Alben abgeliefert (selbst das 2001er Album Invincible ist bemerkenswert)! Ein Künstler muss sich nunmal verändern und weiterentwickeln! So enthält "Dangerous" mit Songs wie "Remember The Time" und "In The Closet" erstmals Nummern im Stile des New Jack Swing, einer Mischung aus R'n'B und Hip-Hop...

Michael Jackson - Gone too Soon (1958 - 2009)
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am 17. Dezember 2006
Dangerous ist nicht nur das meistverkaufte Album der 90er, sondern meiner Meinung nach auch das Beste! Jetzt mag ein Schelm denken - das ist ja auch nicht schwer, bei dem was die 90er so hervorgebracht haben (Boybands,Techno...) - aber es ist wirklich ein Meisterwerk !!!

9 ausgekoppelte Hitsingels - WELTWEIT - von 14 Tracks, die das Album hat, wobei der Titeltrack noch gar nicht dabei ist! (Die Singel ist wohl den damaligen Anschuldigungen zum Opfer gefallen...). Nach diesem Album wurden bisher auch nie wieder so aufwendige und hervorragende Videoclips produziert,(höchstens beim Nachfolger History)was sich heute wohl auch keiner mehr leisten kann ! Da bleibt die KUNST der Videos meist auf der Strecke... Deshalb ist MJ ja nun auch der King of Pop - und wer es nicht glaubt, dem rate ich auch noch zum Kauf der DVD Dangerous - The Short Films - Wer hat in seinen Videos schon Gastauftritte von Kevin (allein zu Haus ), Bart und Homer Simpson, Naomi Campell, Slash, Eddie Murphy, Michael Jordan, Michael Johnson usw...!!!
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