Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos Mehr dazu TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Weihnachtsradio BundesligaLive 20% Extra Rabatt auf ausgewählte Sportartikel

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
131
4,7 von 5 Sternen
Dangerous (Special Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:25,68 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 6. Dezember 2017
Ich bin erst vor wenigen Wochen auf den Vinylhype aufgesprungen und daher umfasst meine Sammlung bisher erst um die 30 Alben, aber diese Doppel-LP hier ist (bislang) eindeutig qualitativ die beste Platte.

Das Aussehen der Scheiben ist fast perfekt. Kein Vergleich zu manchen verkratzten und verdreckten Platten, die einem als „neu“ verkauft werden, obwohl sie schon schlecht aus der Pressung kommen. Auch klanglich spielt dieses Album auf sehr hohem Niveau. So dynamisch und druckvoll habe ich „Dangerous“ noch nie gehört. Selbst Titel, die ich vorher auf CD nur mittelmäßig fand, machen unter diesen Umständen auf einmal Spaß. Als einziges klangliches Manko sei genannt, dass einige S-Laute in den Vocals eine Neigung zum Zischen haben. Das hätte man evtl. noch besser mastern können.

Zur Musik gibt es an sich ja nicht viel zu schreiben. Für mich neben „Thriller“ das beste Album von Michael Jackson und sehr gut durchhörbar.

Auch das Cover ist sehr wertig und auf den Innenhüllen aus Pappe gibt es (leider etwas klein gedruckte) Songtexte. Wenn es jetzt noch ein Gatefold-Cover wäre, wäre das das i-Tüpfelchen, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Etwas abschreckend ist der zur Zeit reguläre Preis von 28,49 Euro. Ich habe bei einer „3 für 2“ Aktion zugeschlagen (warum Amazon meine Rezension nicht verifiziert, erschließt sich mir nicht) und so war der Preis dann in Ordnung. Diese Doppel-LP ist auf jeden Fall rundum empfehlenswert,
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. Januar 2017
Ich war ja etwas skeptisch bezüglich Qualität der Nachpressung. An der Platte selbst ist aber zu meinem Erstaunen rein gar nichts auszusetzen. Top verarbeitet und klanglich erste Sahne. Für jeden, der sich so wie ich im Nachhinein mit Vinyl vom King of Pop, Rock and Soul eindecken will, kann ich eine klare Empfehlung aussprechen.
Lediglich an der Druckqualität der inner Sleeves könnte man etwas verbessern. Die sind leider nur Schwarzweiß und in mieser Qualität. Da schaut mein Original CD Booklet von 1991 trotz vielfachem Durchblättern immer noch schöner aus. Daher 1 Stern Abzug.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. August 2017
ein absolutes Muss für jeden Musikbegeisterten, liebe es und höre es rauf und runter.. gepresst auf 180g Vinyl gibt es echt keine bessere version.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. August 2017
Dangerous ist eines der besten Alben der Musikgeschichte und übertifft Thriller bei weitem.
Allein wegen Who is it ? lohnt sich der Kauf dieses Albums.
Wer dieses Lied einmalnauf guten Kopfhörern hören durfte kommt davon nicht mehr los.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 11. Mai 2010
Michael Jacksons Hitalbum DANGEROUS, das 1991 als Vinyl, CD und MC das erste Mal in den Handel kam, gibt es gegenwärtig in zwei Ausgaben zu erwerben: Die digital überarbeitete CD-Edition aus dem Jahr 2001 und die vor Kurzem vom Label MUSIC ON VINYL herausgegebene Ausgabe, bei der DANGEROUS in Form eines 2x12"-Sets ein weiteres Mal auf Schallplatte veröffentlicht wurde. Was sind denn nun die Vorteile der verfügbaren Vinyl gegenüber der bearbeiteten CD?

1. Das Cover: Das aufwendig von Nancy Donald gestaltete Cover kommt in LP-Größe viel besser zur Geltung als in der über viermal kleineren CD-Form. Man kann feine Details des pompösen Titelbildes erkennen, die bei der digitalen Ausgabe kaum zum Ausdruck kommen. Zum Beispiel ist in der unteren rechten Hälfte der junge Michael Jackson in einer Gondel zu sehen, was man auf den ersten Blick vielleicht übersehen könnte. Die visuelle Wirkung von DANGEROUS sollte man bei diesem Werk nicht außer Acht lassen.

2. Der Sound: Ganz anders als bei der 2001er CD ist das Mastering nicht kritikwürdig. Die beiden Platten leiden nicht unter dem Loudness-Wars-Syndrom, bei dem die zu hoch eingestellte Lautstärke der Songs die Klangqualität beeinträchtigt. Zischelnde S-Laute gibt es ebenfalls nicht zu beklagen.
Den Unterschied hört man schon beim Opener JAM: Der Titel wurde auf Vinyl nicht zu laut abgemischt. Wenn man den Track von der CD ins MP3-Format umgewandelt und ihn auf ein tragbares Musikwiedergabegerät wie den iPod übertragen hat, fällt dies schmerzlich auf. Dreht man JAM nämlich dann auf volle Lautstärke auf, hat man das Gefühl taub zu werden. Dieses Gefühl stellt sich bei der Vinyl nicht ein. Der Sound ist satt und sehr ausgewogen.
Zusätzliche wurde für diese neuaufgelegte Pressung 180g-Vinyl für eine ordentliche Haptik verwendet. Audiophile Zuhörer dürften somit ihren Spaß an dieser Veröffentlichung von DANGEROUS haben.

Gibt es einen Nachteil? Wenn dann handelt es sich nur um ein kleines Manko: Die Verpackung der 2010er Vinyl-Ausgabe von DANGEROUS ist nicht wie die LP-Erstausgabe von 1991, die nach Michael Jacksons Tod hoch unter Sammlern gehandelt wird, ausklappbar. Dafür befinden sich beide Scheiben in stabilen Schutzhüllen, die mit allen Songtexten des Albums bedruckt sind und auch einige Bilder tragen - alles in kontrastreichem Schwarzweiß. Damit verweist man auf einen von MJs Überhits BLACK OR WHITE, der Bestandteil des DANGEROUS-Albums ist, und auf die Gefühlsspanne des Albums, die von friedlich gesinnt bis zu aggressiv und wütend reicht.

Fazit: Über die inhaltliche Qualität von Michael Jacksons DANGEROUS braucht man wohl nicht viel Worte verlieren. Es ist ein aggressiv-gefühlvolles Werk, das gleichermaßen Elemente des Rock und des R'n'B in einer ambivalent wirkenden Mischung vereinigt. MUSIC ON VINYL hat sich wie schon bei vorangegangen Neuauflagen von MJs Werken auf LP viel Mühe gegeben und präsentiert abermals ein Werk des King of Pops in einer angemessenen Form.
review image review image review image
22 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. März 2012
Ich war damals - Anfang der 90er Jahre - selber noch Teenager. Und dieses Album war da eines der großen musikalischen Ereignisse, die ständig auf den Parties auf den Plattentellern rotierten. In der "Bravo" war Michael Jackson mal wieder für zig WOchen nicht mehr rauszudenken. Und Jackson's Videos dominierten lange Zeit und immer wieder den neu etablierten Musiksender MTV, womit sie wieder die Jugend der Welt prägten.
Michael Jackson hatte es mal wieder geschafft, gerade auch bei den Teenagern, obwohl er längst jenseits der 30 war.

Aber was noch viel wichtiger ist: die Songs hatten wirklich Drive.

In dieser Zeit drohte Jackson zu verblassen. Er sah sich gezwungen, anzuerkennen, dass die (Musik-) Welt nicht mehr wie früher zuerst auf ihn sah, was er machte, sondern dass er sich jetzt mehr "an den Anderen zu orientieren" hätte.
Mit dieser CD versuchte Jackson sich daher an neue Musik- tendenzen anzunähern (HipHop, Hardrock, neuen Rock). Einige Songs tragen hier sogar merklich noch experimentelleren Charakter.
Nicht von allen wurde MJ damals noch für seine neuen Versuche, weiterhin "Modern" zu klingen (als Pop- Musiker aber unabdingbar!) ernst genommen. Aber man tut dem Musiker unrecht, wenn man ihm mangelnden Eifer bei diesen ständigen "Erneuerungsanstrengungen" vorwerfen wollte.
Tatsächlich waren diese neuen "Versuche" durchaus bemerkenswert, bis hin zu zeitlosen Meisterstücken, wie "Heal the world", "Black or white", "Will you be there", um nur die bekanntesten zu nennen, die noch heute oft im Radio zu hören sind.

Melodien und Rhythmen wirken hier meist gewohnt perfekt. Schnelle Tanzrhythmen wechseln sich in ähnlich beeindruckender Weise mit den unübertroffenen neuen Balladen des "King of Pop" ab.

Textlich wirkt MJ hier noch etwas reifer und persönlicher als in den vorherigen Alben.
Vor allem aber stellte MJ seine Musik, seine Person und künstler. Schaffen hier sehr in den Dienst seiner Überzeugungen, von großen, übergeordneten Ideen, wie Frieden und Gerechtigkeit ("Heal the world").
Dieses mag etwas naiv wirken. Im Gegensatz zu anderen Pop- Künstlern, in denen derartige Aussagen aber lediglich "populäre Phrasen" und oft "Mittel zum Zweck" darstellen, entspricht das bei MJ aber wirklich MJ's persönlichen Überzeugungen, seiner Sehnsucht nach einer "besseren Welt" (treffend mit "Heal the world" ausgedrückt! - Unsere Welt ist nämlich "krank"!), der in seiner "späten Phase" sich zunehmend für Frieden, Umweltschutz, Kinder und Kampf gegen Armut (vor allem der 3. Welt) engagierte, und für diese Anliegen enorme Summen zur Verfügung stellte (die Umwelt- und sozialen Probleme der Welt sind sicherlich nicht MJ's Schuld!).

Gerade diese Aussagen, die MJ's Schaffen unter einen "Höheren ZWeck" stellen, machen dieses Album aber zu etwas Besonderem, auch später noch von Erwachsenen hörbar; wenn auch in seiner idealistischen Aussage insgesamt etwas kindlich- naiv wirkend. Ein großer Romantiker ist MJ immer geblieben.
Es geht in diesen Texten weniger als in den Voralben um Jungs, Mädchen, Teenagerliebe u.ä. typische "Popmusik- Themen". Dennoch richtet sich das Album weiter an Teenager und an "Junggebliebene"; an solche, die das Träumen noch nicht aufgegeben haben, von einer besseren Welt. IN einer sehr individualistischen und wenig solidarischen WElt können Pop- Musiker mit ihrem Wirken oft größere Menschenmengen mit ihren Ideen erreichen, und glaubwürdiger wirken als Politiker (MJ ist zeit seines Lebens nie "direkt" politisch aktiv gewesen), und mehr Einfluss auf (junge) Menschen haben; schon alleine, weil sie einfach "mehr Spaß machen" und die Jugend besser zu verstehen scheinen.

Wissenswert während der Entstehung des Albums könnte noch sein, dass dieses Album zu einer Zeit des "Grunge- Hypes" veröffentlicht wurde ("Nirvana", usw.); es war die Zeit eines großen Rock- Revivals (während die 80er Jahre ja noch relativ fest "in der Hand der Popmusik", die von MJ dominiert wurde, waren); vllt. auch ein Grund dafür, dass dieses Album MJ's nicht mehr so kommerziell erfolgreich war wie das seiner vorigen Alben (viele Jugendliche lehnten MJ ab; er war ihnen zu "seicht"; wohingegen der rebellische Grunge ihnen mehr Aussage bot und ihre Probleme und Sehnsüchte besser zu projizieren schien).
Dennoch hat MJ merkbar auch mit diesem Album versucht, weiterhin "auf der Erfolgs- Welle ganz oben" zu schwimmen, weiter "in" zu bleiben; ohne dabei an seiner Glaubwürdigkeit zu verlieren. Auch die 90er Jahre erhielten auf diese Weise wichtige Akzente und Impulse von Jackson.

FAZIT: Wieder einmal mit fast durchgängig nur guten Songs.
Eines der "wichtigsten" Pop- Alben jener Zeit des unbestrittenen "King of Pop", als er noch richtig gut drauf war.

Wir werden Dich nicht vergessen, Michael!
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. September 2011
Pop-Klassiker des King of Pop von 1991 mit sage und schreibe 9 Single-Veröffentlichungen mit den weltweiten Hits "Black or white", "Heal the world", "Give in to me", "Remember the time", "Will you be there", "In the closet", "Who is it", "Jam" und "Gone to soon". Die erste Single-Auskoppelung "Black or white" schaffte es in England und U.S.A. bis an die Spitze der Charts. Herausragend auch das Duett "Give in to me" mit Ex-Guns'n Roses-Gitarrist Slash, das in England Nummer 2 der Charts verbuchte, genauso wie die Mega-Ballade "Heal the world". "Remember the time" schaffte es schliesslich bis auf Nummer 3 in England und U.S.A., mit dem Ergebnis von weltweit 32 Millionen verkauften Tonträger. Aus heutiger Sicht ist diese Veröffentlichung ein absoluter Pop-Klassiker, nur um eine Spur schwächer als Jacksons Meisterwerke "Thriller" und "Bad".
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Februar 2002
So etwas schafft niemand außer Michael Jackson. "Dangerous" ist ein Album, das von vorne bis hinten abwechslungsreich ist und man sich auch mehrmals nacheinander anhören kann. Jedes Mal, wenn ich die CD wieder höre, gerate ich in Begeisterung ob dieser Genialität, die Michael Jackson da an den Tag legt. Er vermischt gekonnt langsame, melodiöse Lieder mit schnellen, harten Rhythmen und sorgt immer wieder für die eine oder andere Überraschung. Mein absolutes Lieblingslied, was von niemandem getoppt werden kann, weder von Michael Jackson selbst noch von irgendeinem anderen Künstler, ist "Who is it". Auch, wenn ich es schon unheimlich oft gehört habe, begeistert es mich immer wieder.
11 Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Juli 2009
Dieses Album ist ein Klassiker.
Bad klingt sehr nach 80er, Thriller lässt noch die 70er erahnen. Dangerous ( und danach HIStory ) dagegen klingen zeitlos. Experimentell. Neuartig und total verspielt.

Diese beiden Alben der 90er haben auch nach so langen Jahren nichts von ihrer Frische und ihrem Schwung eingebüßt.
Alle Welt jubelt wg. Thriller. Natürlich, die Musik ist toll, die Videos auch.
Aber seit Dangerous wissen wir, wie Michael Jackson wirklich klingt. Mit diesem Album ist er erwachsen geworden und hat seinen Mythos vollendet.

Das, was hier oft als Lückenfüller bezeichnet wird, sind seine experimentellsten Songs. I cant let her get away, why you wanna trip on me, In the closet und auch keep the faith geben den Ton an, der auf HIStory vollendet wurde und auf Invincible seine Übertreibung fand.

Will you be there, Heal the World und Black or White kennt wohl jeder. Sie stehen auf dem gleichen Bekanntheitsgrad wie Thriller oder Billie Jean und greifen Man in the Mirror, aber auch wanna be startin something auf.

Who is it und Dangerous zeigen die dunkle Seite dieser Musik und liegen wirklich jedem im Ohr, der sie einmal gehört hat. Thematisch reihen sich diese beiden Songs in das Billie Jean - Thema ein.

JAM knüpft dort an, wo Another part of Me aufgehört hat. Remember the time könnte als Fortsetzung von the way you make me feel gelten.

Gone too soon wurde damals kaum gespielt. Heute dürfte es einer seiner meistgespielten Songs sein.

Gone too soon trifft ja auch auf ihn selbst zu...........

PS( für die Nörgler ): Bonustracks gibt es hier nicht, weil die Spielzeit ausgeschöpft wurde. Mehr Lieder passen nicht auf die CD.
11 Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. Oktober 2001
Ich habe einige hundert CDs im Schrank und dieses Album ist nicht nur Michaels bestes, ich würde sogar sagen, es ist das beste Album überhaupt! Jeder, wirklich jeder Song wäre eine Single Wert gewesen - 9 der 14 Songs sind dann ja auch ausgekoppelt worden. Welcher Künstler liefert noch Alben ab, wo das möglich wäre? Leider gibt es kein Bonusmaterial (die CD ist mit fast 80 Minuten auch randvoll), aber ein neues Cover, ein tolles Booklet und die fantastische neue Soundqualität sind ein absoluter Kaufgrund - nicht nur für Fans!
33 Kommentare| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Thriller [Vinyl LP]
14,99 €
Bad [Vinyl LP]
14,99 €
Number Ones
6,99 €
Invincible
6,79 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken