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am 20. Oktober 2010
Die Aufnahmen stammen aus den Jahren 1936 und 1938. Das Klangbild ist entsprechend, aber die Interpretationen sind hoch interessant. Der Geiger Yehudi Menuhin war der erste Interpret, der Schumanns Violinkonzert in der Originalfassung aufgenommen hat. Er vermeidet eine Herausstellung der Virtuosität - obwohl das Stück hierzu reichlich Gelegenheit bieten würde - und betont die musikalische Struktur. Von Dvoraks Violinkonzert gibt es zahlreiche gute Einspielungen, aber diese Aufnahme mit Schumanns Violinkonzert ist eine Rarität. Leider fehlt auf dem Booklet jeder Hinweis auf die musikalischen Strukturen und die Rezeptionsgeschichte; aber es ist nicht schwierig, andere Quellen dazu zu finden.
Friedel W. Böhler
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am 26. Januar 2006
Die möglicherweise beste Aufnahme der Violinkonzerte J. S. Bachs entstand 1993, und das - für Europäer beinahe unfassbar - in Kalifornien: Die Arcangeli Baroque Strings spielten die beiden Solokonzerte, das Doppelkonzert und das wiederhergestellte Konzert für drei Violinen, Streicher und B. c. mit einer minimalistischen Besetzung ein (neben den Solisten jeweils zwei oder drei Violinen und je einmal Bratsche, Cello, Violone und Cembalo). Die Solisten Michael Sand, Lisa Weiss und Elizabeth Blumenstock hinterlassen einen hervorragenden Eindruck, und die exzellente Aufnahmetechnik des kalifornischen Labels Music & Arts lässt nichts zu wünschen übrig, was Transparenz und Klarheit betrifft. Diese Aufnahme (M & A 819) ist die perfekte Umsetzung der "historischen Aufführungspraxis" auf Originalinstrumenten. - Dass Bach auch anders gespielt werden kann und früher fast immer anders gespielt wurde, erkennt man sehr deutlich an der Naxos-Wiederveröffentlichung mit Yehudi Menuhin aus den Jahren 1932 bis 1936. Ein großes Begleitorchester, lähmende Tempi in den langsamen Mittelsätzen und ein Kammerton, der um einiges höher liegt als der zu Bachs Zeiten übliche, das sind die interpretatorischen Fakten - hinzu kommt jedoch Menuhins (und im Doppelkonzert George Enescus) herrlicher Geigenton, der auch 70 Jahre später und trotz aller Diskussionen um die Aufführungspraxis ein Hörvergnügen erster Güte abgibt, auch wenn die damalige (Mono-)Aufnahmetechnik und das Rauschen der Schellackplatten diesen Ton für heutige Verhältnisse nur mittelmäßig rüberbringen. Als Bonbon gibt es als Zugabe eine sehr seltene Aufnahme der Adagio aus der zweiten Sonate für Violine solo, eingespielt als Menuhin knapp 16 Jahre alt war.
Insofern ist diese Menuhin-Platte nicht unbedingt etwas für Audiophile, aber sicher interessant für jeden, der entweder Menuhins Karriere verfolgen oder sich einen Überblick über die Aufführungspraxis bei Bach im gesamten 20. Jahrhundert verschaffen will.
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