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am 6. Februar 2003
1980 gingen die Beach Boys auf ihre letzte Englandtournee in Originalbesetzung; Dennis Wilson, der echte Beach Boy, ertrank 1983.
In Knebworth traten beim selben Event noch Santana und die Blues Band auf. Die Beach Boys waren jedoch der Hauptact. Nach jahrelangem Drogenmissbrauch, Depressionen und Unmengen von Alkohol und Zigaretten, schien es Ende der 70er so, als ob Brian Wilson, der Mozart des Pop und Gründer der Beach Boys, wieder da war. Leider war er es nur für eine kurze Zeit und wurde erst wieder ca. 1983 gesund. Aber Brian ist mit dabei auf diesem Konzert, doch spielt er nur eine kleine Rolle. Was die Band hier bietet ist jedoch unglaublich gut und unglaublich rockig. Für Fans sind besonders die Liveversionen von den damals neuen Liedern ein Leckerbissen. "Keepin' the summer alive" der Titeltrack des letzten originalen Studioalbum der Beach Boys bis 1983, klingt live sogar noch besser, als die Studioaufnahme. Selbst die alten Sachen klingen anders und frisch. Man merkt richtig, wieviel Spaß die Beach Boys am Spielen haben. Der '77er UK-Hit "Lady Linda", zeigt, wie traumhaft die Beach Boys auch live singen konnten. Daran sollten sich NSYNC und wie sie auch alle heißen ein Beispiel nehmen, so singt man! Die Beach Boys zeigen hier, warum sie und nicht die Beatles die beste Band allerzeiten sind. Dazu empfehlen kann man, wie sollte es anders sein, "Pet Sounds", aber auch die "Classics- Selected by Brian Wilson" CD. Und nicht zu vergessen, die DVD von diesem Konzert (gibts auch als Video), die bald rauskommen soll.
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am 26. Februar 2004
Dieses Album hätte, wäre es seinerzeit (1980) veröffentlicht worden, einen würdigen Abschluss der Beach-Boys-History markieren können.
Gegenüber dem Concert-Album der 72/73er Tour bringt es eine Konzentration auf die 60er Hits, allerdings spielen die Beach Boys auch zwei Stücke des damals aktuellen Albums und ihren
1977er Hit "Lady Linda". Der Schere fielen 4 Songs des kompletten
Sets zum Opfer, darunter weiteres von ihrem "Keeping The Summer Alive" Albums. Die Beach Boys hier also noch nicht als Oldie-Revue-Band, und auch die alten Stücke werden mächtig aufgemotzt und kommen sehr rockig rüber. Was Brian Wilson betrifft hat man hier den Eindruck, er wird als Attraktion etwas vorgeführt. Irgendwie schwebt über jedem Beach Boys Album imer ein Hauch von Tragik, wenn man um die Spannungen hinter der Fassade weiß, und man sieht auch den Bandphotos an, dass Alkohol und Drogen ihre Spuren hinterlassen haben. Trotzdem gelangen den Boys die sensationellsten Songs der Popgeschichte, und die Performances hier zeigen, dass sie auf der Bühne Stürme entfesseln konnten.
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am 16. Juni 2003
Dies ist das letzte professionell aufgenommene Beach Boys-Konzert in der Originalbesetzung in Europa. Da Brian Wilson 1980 den Drogen verfallen und psychisch am Ende war, verwundert es nicht, dass er nur zwei kleine Gesangsbeiträge beisteuert. Diese werden von Mike Love euphorisch angekündigt! Der Rest der Band ist in Höchstform. Carl Wilsons Stimme in "God Only Knows" oder "Darlin" ist einfach Oberklasse, es werden neuere Stücke wie "Keepin The Summer Alive" oder "Lady Linda" gespielt, die Oldies rocken besser denn je... Dennis Wilson singt vor den Zugaben mit seiner von Nikotin zerstörten Stimme "You're So Beautiful", dass er ja bekanntlich mitgeschrieben hat und von Joe Cocker veröffentlicht wurde. Der einzige Negativpunkt ist, dass es sich nicht um das komplette Konzert handelt: Es wurden etwa 4 Stücke herausgeschnitten.
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am 22. November 2002
'Up in the mornin' and out to school,
The teacher is teachin' the golden rule ...'
Bis zu Brian Wilson's geglückter Reanimation aus dem Roxy vom letzten Jahr war die „In Concert"-CD von '72/'73 die einzige, wirklich gute Live-Aufnahme der Beach Boys in fast 40 Jahren!
Offensichtlich haben nun talentierte Archäologen nach langjährigen Ausgrabungen in den Archiven eine Aufnahme vom englischen Knebworth-Festival anno 1980 gefunden. Und die Zeichen standen damals auf Rock'n Roll! Nicht nur bei den beiden Chuck Berry Covers „Rock'n Roll Music" und „School Days", auch und vor allen Dingen im letzten Drittel mit Songs wie „Help Me Rhonda", „I Get Around", „Surfin' USA" (noch ne Chuck Berry Komposition!), „Barbara Ann" und „Fun Fun Fun" geht gehörig die Post ab! Also nix „Pet Sounds", sondern hauptsächlich Brian's surf-und-car Songs werden hier noch mal zu neuem Leben erweckt!
Ich habe die Beach Boys (Boys, na ja?!) fast in Originalbesetzung, also noch mit Carl Wilson und wieder mit Bruce Johnston, das letzte Mal in den '90ern live gesehen und das einzige, was da noch an Strand erinnerte, waren die halbnackten Hupfdohlen im Hintergrund und die cars waren inzwischen zu bicycles mutiert. 1980 standen die Boys (nicht fast, sondern wirklich in Originalbesetzung!) aber noch in Saft und Kraft und herausgekommen ist eine ziemlich rauhe und ungeschliffene Greatest-Hits-Live Compilation und damit natürlich Meilen entfernt von der Perfektion von Brian Wilson's Roxy-CD oder des genialen Mixes bei „In Concert". Aber wen stört das schon bei dem Überangebot von Beach Boys Oldies!
'Drop the coin right into the slot,
You gotta hear something that's really hot.' - "School Days"
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