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am 2. September 2001
Heute wird so mancher sagen: Niemals hätte ich Demon solch ein Comeback zugetraut. Nun ja, ich schon. Nur hatte ich allmählich schon nicht mehr daran geglaubt es noch zu erleben. 9 Jahre Funkstille ließen nicht gerade hoffen... Aber nun: The Demon is back ! Mit dem vielleicht besten Album seit dem unsterblichen Debut Night of the Demon, und dem vielleicht noch genialeren Unexpected Guest, meldet sich eine der dienstältesten Metal Bands der NWOBHM zurück. Und mit Spaced Out Monkey wird einmal mehr klargestellt, welchen Stellenwert Mastermind Dave Hill einnimmt. The Voice of the Demon! Nicht nur eine Stimme, eine Identität. Welcher Sänger kann das heute noch für sich in Anspruch nehmen? Er wäre wirklich nicht wegzudenken! Dieses Album bietet eine Produktion auf der Höhe der Zeit, und schafft es trotzdem zeitlos zu klingen - ohne dabei den (vergeblichen) Versuch zu unternehmen, die Vergangenheit reanimieren zu wollen. Exzellente, unspektakuläre Songs (von jedem überflüssigen Bombast befreit) machen Spaced Out Monkey zu einem modernen, reifen Album, welches gerade dadurch das Potential in sich trägt ein zukünftiger Klassiker zu werden. Wer Demon früher sträflicherweise ignoriert hat, der hat jetzt die Gelegenheit einiges wieder gutzumachen - KAUFEN !!!
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am 1. September 2001
Es gibt nur einige wenige Bands, bei denen sich Fans und Journalisten gleichermaßen fragen, weshalb sie niemals den weltweiten Durchbruch geschafft haben. Demon führen ohne Zweifel die Liste derjenigen Formationen an, bei denen Popularität und musikalische Potenz stets im krassen Missverhältnis standen. Ich fürchte, daran wird sich auch mit "Spaced out monkey" nur wenig ändern. Die Band macht musikalisch wieder mal alles richtig, schafft auf unnachahmliche Art und Weise, den melodiösen Songs ein geheimnisvolles Flair einzuverleiben. Wie immer geniale Vocals v. Dave Hill (wohl einer der besten Metalsänger überhaupt), packende Gitarrenlicks, ein sicheres Gespür für passende Arrangements, dazu eine Produktion, die zeitgemäß und klassisch im gleichen Atemzug ist. Einer der neuen Songs heißt "Sound from the underground", gleich der nächste "Cry from the street": Beide Titel vereinen genau das Gefühl, dass den Fan bei "Spaced out monkey" befällt. Vom Untergrund zum Metalfan auf der Straße, so weit kann der Weg doch gar nicht sein. Diese Band müsste aufgrund Ihrer musikalischen Klasse eigentlich den selben Status wie IRON MAIDEN inne haben!
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2013
Spät, viel zu spät habe ich meinen Frieden mit diesem Album gemacht.
Bei Erscheinen von mir mit Nichtachtung gestraft, da vermeidlich zu experimentell und strukturlos, habe ich jetzt
dieses Album einfach mal wieder rausgeholt und bin restlos begeistert.
Ich hätte es besser wissen müssen. Es ist schließlich ein DEMON-Album.
Gerade der leicht experimentelle Anspruch gefällt mir heutzutage besonders gut. Jeder Song unterscheidet sich
und trotzdem bleibt der Anspruch von Homogenität des Albums erhalten.
Hier treffen die Prog-Anleihen von "The Plague" auf die Offenheit von "Breakout" und verbinden diese mit einer
zeitgemässen Produktion. Das ist Anspruch mit Tiefe und ohne genreübliche Scheuklappen.
Fast jeder Song eine Perle und mit "Let me out of here" ein Rausschmeisser mit klarer Tendenz zum Klassiker.
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am 18. März 2004
Nachdem es in den 90igern nach dem Album "Blow out" sehr still um die britische Hardrock - Legende Demon wurde ( Frontmann Dave Hill veröffentlichte in der Zwischenzeit zwar noch ein super Soloalbum ) stellt diese Scheibe das Comeback der Band dar.
Das Album stellt quasi einen musikalischen Rundumschlag dar - eine klare Linie ist dennoch stets erkennbar. Nimmt man die besten Elemente aller Schaffensperioden der Band und stellt sie zusammen, so kommt in etwa "Spaced out monkey" heraus. So ist der "spaced out monkey" dem geneigten Hörer schon seit dem dritten Album "The Plague" aus dem Song "A step too far" ein Begriff. Auch findet man sonst immer wieder "musikalische" Zitate der eigenen Werke ( "you gotta hold on to the dream" ). Insgesamt ist das Album relativ ruhig gehalten, bleibt aber von der Melancholie von "British Standard Approved" weit entfernt - trotzdem ist es ein sehr gefühlvolles Album, das ein geeigneterer Nachfolger für das Hold on to the dream - Album gewesen wäre als Blow out.
Was soll ich sonst noch sagen ? Einfach ein schönes Album, das mit dem Song "Let me out of here" einen absoluten Traum als Abschluß hat. Absolut empfehlenswert...
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am 6. Juni 2002
Das Blow-Out Album war wahrlich nicht der Hit. Aber jetzt wieder Demon - so wie sie immer waren. Origenell, kompromisslos, rauh, extravagant. Mir gefaellt das einfach. Tausende Male kann man das hoeren - so muss es sein... mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen.
--Joerg
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am 6. März 2012
Eines der besten und am wenigsten beachteten Rock-Alben unserer Zeit. Jeder Song ist eine experimentelle Weiterentwicklung eine ganzen Epoche, die jeweils ihrer Epoche weit voraus war. Großartig und einzigartig! Mit "Let me out of here" ist eigentlich alles gesagt: "Weg von hier" hätten wir hier nun einen Meilenstein der Rock-Geschichte! Dennoch: unvergesslich!
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