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Kundenrezensionen

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am 23. Oktober 2001
Na was sagt man den dazu?! Keine Ahnung, welche Kräfte sich nun bei Helloween durchgesetzt haben, daß sie SO EIN WERK herausbringen. War's vielleicht die Einsicht, daß Kai Hansen's Traditionalismus Gamma Ray zu weitaus größerem Ruhm verholfen hat als Helloweens Experimentalismus?
Gleichviel... Nach "Pink Bubble goes Ape" und "Chameleon" hab ich Helloween bereits abgeschrieben. Diese Scheibe bringt sie mir wieder ins Gedächtnis! Ausgesprochen gutes Songwriting, eingängige Riffs, Songs, die durchaus hängenbleiben. Ganz so, wie man es aus den Keeper-Tagen gewohnt ist. Sogar der Shouter kann über weite Strecken überzeugen (zumindest in den Songs, wo er offensichtlich keine Stricknadeln in der Kehle stecken hat, so wie das etwa beim Opener "We Burn" der Fall ist... Schlimm!)
Einziges Problem... die Produktion is mieß und fast schon diletantisch. Jeder Tonbastler im ersten Ausbildungsmonat hätte das Teil besser abgemischt. Jedenfalls haut mir dieser indifferente, matschige Sound die Stimmung wieder etwas zusammen, weil es zuweilen sehr schwer wird, den schnellen Riffs zu folgen.
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am 1. Januar 2003
Helloween hatten nach den beiden "Keepers"-Alben eine wirklich schwierige Zeit - es gab einige Streitigkeiten innerhalb der Band und letzten Endes sogar den Tod des Schlagzeugers Ingo Schwichtenberg. Daher war auch die Qualität der Alben "Pink Bubbles Go Ape" und "Chameleon" nicht allzu hoch - wenngleich ich diese Alben auch nicht als schlecht bezeichnen würde - sie sind halt experimentell.
Ebenso die dann erscheinende CD "Master Of The Rings" - sie ist gut, aber kein Brüller.
"The Time Of The Oath" hingegen ist ein rundum geiles Album geworden, das man immer wieder anhören kann. Der Opener "We Burn" geht schon mächtig ab und "Steel Tormentor" besitzt Ohrwurmcharakter und ist irgendwie lustig, ebenso wie "Anything My Mama Don't Like", "Wake Up The Mountain" oder "Power". Der typische, gern gehörte Speed Metal mit den schönen Melodien Marke Helloween. Diese Songs machen einfach Spaß - ohne dass sie lediglich eine Kopie der "Keepers"-Alben oder "Walls Of Jericho" wären.
Die Ballade "Forever And One" ist zwar sehr kommerziell geraten, aber immer noch gut dazu geeignet, mitzusingen und das Feuerzeug auszupacken. Noch schöner allerdings finde ich "If I Knew" - die Orgel dort einzubauen, war ein sehr guter Einfall, der sich in der Atmosphäre dieses Songs bewährt gemacht hat.
Am besten jedoch ist der Titeltrack, der ein ultratightes Riffing bietet, wie es bei Helloween vorher noch nicht zu hören war - das allerdings in den darauffolgenden Alben "Better Than Raw" und "The Dark Ride" fortgeführt werden sollte. Alles in allem: Es ist sowohl die alte Qualität vorhanden, als auch eine Weiterentwicklung zu erkennen. Klasse!
Ein paar Worte noch zu Andi Deris an alle, die an ihm herummeckern: Hört endlich auf damit! Andi Deris hat eine äußerst umfangreiche und wandlungsfähige Stimme, wenngleich er vielleicht nicht so hoch kommt wie Michael Kiske. Außerdem ist er ein begandeter Songwriter.
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am 23. Januar 2016
Die Scheibe ist von vorne bis hinten geil. We Burn / Power / Steel Tormentor / Wake Up The Mountain / A Million To One sind nur einige die direkt ins Gehirn springen. Eine von vorne bis hinten geile Scheibe. Der Sound ist erstmal etwas anderes, aber genau durch diese Produktion hörst du die Gitarren, Bass, Drums - alles - ohne Einschränkungen. Eine der unterbewertesten Metal Scheiben ever. Vielleicht ist die Scheibe zur falschen Zeit veröffentlicht worden, aber meiner Meinung nach mindestens so gut wie Keeper I und II - wenn nicht so gar noch besser. Als MP3 / CD habe ich die Scheibe, jetzt habe ich mir die LP noch besorgt.
Schade dass ich die Jungs noch nicht live gesehen hab, kann ja noch passieren...
Grüße
Franko
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am 10. Januar 2000
Viele Kritiker und Fans hatten die Hanseaten schon abgeschrieben, doch auf "The Time Of The Oath" zeigen sie uns, was sie noch drauf haben. So ein gutes Album hatte ich wirklich nicht erwartet. Befand sich auf dem Vorgänger "Master Of The Rings" noch so manche durchschnittliche Nummer, so befinden sich hier ausnahmslos geile Tracks. "We Burn" stellt gleich klar, dass die musikalische Marschrichtung wieder Speed - Metal heisst. Danke dafür. Ein Novum sind die von Drummer Uli Kusch geschriebenen Nummern "Wake Up The Mountain" und "A Million To One". Wusste gar nicht, dass der Mann Songs schreiben kann. Respekt. Sänger Andi Deris befindet sich stinnlich auf dem Höhepunkt und beweisst wieder einmal, dass er einer der besten Sänger Deutschlands ist. Auch die Gitarren krachen wieder, man hört die ungezügelte Spielfreude von Michael Weikath und Roland Grapow. Die berühmten zweistimmigen Soli sind wieder en masse vorhanden. Sicherlich das beste Album der Deris - Phase. Alle Sterne! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 29. Januar 2016
Ich glaube, dass ich die Musik nicht bewerten muss, die ist schon echt gut.
Trotzdem ist die Pressung nicht gut. Das letze Lied auf der zweiten Seite hat echt schlechte Geräusche.
Ich hab 2 Ersatz bekommen, und die Geräusche sind immer da. 4 Stern für die Musik selbst, 1 Stern für die Qualität der Pressung
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am 6. Juni 2015
Nach dem man mit dem 3.Bandklassiker Master of the Rings(1994), auch dank Neuzugang Andy Deris, wieder in die richtige Spur zurückgefunden hat, wollte man wohl recht zeitnah etwas vergleichbares nachlegen. Herausgekommen ist keine 2 Jahre später das von Nostradamus inspirierte The Time of the Oath(1996). 12 Songs auf über 61 Minuten Spielzeit lassen aufhorchen, nach hinten geht das Album aber auch ganz gehörig die Luft aus, ein belangloses langweiliges 9-minuten-Epos wie "Mission Motherland"(2/5) hätte es genausowenig bedurft wie der viel zu braven unscheinbaren Ballade "If I knew"(2/5), leider geht dadurch der am Ende stehende 7-minütige schleppend bedrohlich doomige Titeltrack "The time of the Oath"(3/5) etwas unter, der mir unverständlicherweise als Single ausgekoppelt wurde, bei mir über Durchschnitt aber auch nicht hinauskommt. Man versucht hier die Tradition der langen Tracks fort zu setzen, was aber leider etwas aufgesetzt wirkt.
Das Album fängt eigentlich recht knackig mit dem speedigen "We Burn"(4/5) an, in die gleiche Kerbe schlägt später "Before the War"(4/5). Kernige härtere Uptempo-Tracks wie "Steel Tormentor"(4/5),"King will be Kings"(3/5) und die 1.Single "Power"(5/5) gibt es ebenso zu bestaunen wie Melodic-Metal bei Songs wie "A Million to One"(3/5) und "Wake up the Mountain"(3/5), die verträumte Schmuseballade "Forever and One(Neverland)"(5/5) hat echtes Ohrwurm-Potential, der etwas seltsam anmutende, an Pink Cream 69-erinnernde Melodic-Rocker "Anything my Mama dont like"(3/5) trägt zumindest zur Abwechslung mit bei. Das Album ist gut gelungen, allerdings etwas härter, düsterer und ernster ausgefallen als der Vorgänger, zwingende Riffs und kindliche Refrains sind nicht mehr so häufig zu finden wie auf dem Vorgänger, die letzten 3 Songs(inkl. Titelsong 21:30 Min.!) sind sogar absolut entbehrlich. Ansonsten ein gutes typisches Helloween-Album das hinten halt dann stark abfällt. Es sind aber immer noch restliche 40 Minuten guter Powermetal auf dem Album vorhanden, was z.B. immer noch länger ist als das gesamte Keeper 1-Album. Die Produktion ist gut, vielleicht einen Hauch dumpfer(was wohl etwas düsterer klingen sollte) als auf dem Vorgänger. Von daher ist das Album für mich seine 4 Sterne wert, meldet aber keinen Klassiker-Anspruch an(es muss ja auch noch ein paar normale Alben geben).

Zur CD 2 - den 8 Bonustracks: Bis auf die bekannten Cover-Versionen, sind hier alle Titel zurecht Ausschuss des Albums und zurecht Single-B-Seiten. Beste Titel "Rain" und "Still I dont Know".
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am 10. April 2015
Nach dem mehr als ordentlichen "Master of the Rings" und einer umjubelten Tour hatte sich das neue Line-Up endlich eingegroovt, und so begaben sich Helloween wieder ins Studio, um möglichst bald einen adäquaten Nachfolger abzuliefern und ihre Position zu stärken. "Time of the Oath" sollte möglichst live-mäßig klingen und die Band wieder als kantige Metalband etablieren.

Das gelang tatsächlich auch über weite Strecken. Der No-Nonsense-Drei-Minuten-Opener "We Burn" ballert in bester Speed Metal-Manier gleich mal ordentlich aggressiv drauf los, wie man das schon seit ein paar Jahren nicht mehr von Helloween gehört hatte, gefolgt vom hymnischen "Steel Tormentor". Leider fällt das darauffolgende "Wake up the Mountain" als eher durchschnittliches Stück Hardrock gleich um mindestens zwei Klassen ab, und so bleibt es leider für den Rest der Scheibe. Hammergeiles Material wie "Power", "Before The War" (das sogar harten Walls of Jericho"-Fetischisten gut reingehen müßte) traf auf Durchschnitt wie "Anything my Mama don't like" oder den Titelsong (eine simple Kopie von "Mr. Ego") und gar auf Totalausfälle wie das öde "If I Knew" und das mindestens vier Minuten zu lange Dudelfest "Mission Motherland", bei dem wohl Dream Theater gehuldigt werden sollte (man höre nur die Stakkato-Gitarren...), im Endeffekt aber nur Langeweile fabriziert wurde.

Da die Produktion zwar bewußt livemäßig gehalten wurde, aber unterm Strich auch ziemlich dumpf und undynamisch tönt, kann ich unterm Strich nur konstatieren, daß "Time.." ein weiteres gutes Helloween-Album ist, aber trotz vieler Höhepunkte bei weitem nicht an die absoluten Highlights heranreicht.
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am 13. April 2011
Helloween sind zurück mit einem guten Album.
Genügend Speed und Frische sind bei den Songs vorhanden und lassen
hoffen, dass die Zukunft wieder den Kürbisköpfen gehört.
Gleich nach einem kurzen Intro(what the Hell is this?) gehts los mit WE BURN, schneller Opener, der Live sicher zum Knaller wird. STEEL TORMENTOR schlägt leicht IRON MAIDEN like wuchtig in die Gehörgänge. WAKE UP THE MONTAIN super facettenreich, nach mehrmaligem hören macht der Song noch mehr Spass. Nachfolgend
POWER klingt Pink Cream 69 like dagegen (fast zu) eingängig. Aber OK.
Mit FOREVER AND ONE Powerballade gehts weiter; gut, klasse Mittelteil, Gitarren.
BEFORE THE WAR wieder mit Speed/Tempo/Intro. Könnte locker auf die Keeper LPs/CDs passen. Aber kein Abklatsch! A MILLION TO ONE kommt mystisch daher, langsamerer Rocksong, kreativer Mittelteil. ANYTHING MY MAMA DON'T LIKE, PINK CREAM 69 lässt grüssen, aber straight und gut. Dann aber wieder die kürbisköpfetypisch KINGS WILL BE KINGS, für mich eher ein durchschnittlicher Song. MISSION MOTHERLAND ein Epos mit 9 Minuten Länge klingt dann wieder interessant und frisch. Wuchtige Gitarren, Breaks, mehr davon. Stellenweise klingt aber der Gesang ein wenig seicht hier; vor allem gegen Ende wirds gewöhnungsbedürftig. Mit IF I KNEW folgt eine Rockballade, recht gut.
Mit THE TIME OF THE OATH schliesst das Album: man lässt es nochmals midtempomässig angehen. Roland Grapow tobt im Mittelteil an der Klampfe.
Leicht doommässiger Song. Insgesamt eine klasse CD.
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am 12. November 2011
Schnelle Lieferung ,super verkäufer echt klasse die CD. Ich kauf immer wieder echt super.Leute kauft die CD die ist echt super
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am 6. Januar 2004
Die Bonus Tracks heissen: "Still I Don't Know" und "Take It To The Limit". Die beiden tracks sind sonst suf keinen anderen Album oder Maxi-cd vertreten.
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