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am 22. Oktober 2003
Wenn, ja wenn er nur 10 Jahre früher geboren worden wäre! Dann würde er heute mit Sicherheit eine Rock'n Roll Legende, ähnlich Chuck Berry, Gene Vincent und Konsorten darstellen. Am besten zu hören bei einer Eigenkomposition wie "Here Comes The Weekend", die, wenn sie zwischen '55 und '60 veröffentlicht worden wäre, längst ein Rock'n Roll Klassiker wäre!
Bei A PILE OF ROCK, live aufgenommen im Oktober '97 im Central Café in Gävle, Schweden, wird er vom ex-Rockpile Gitarristen Billy Bremner und Pianist extraordinaire Geraint Watkins sowie der schwedischen Rockabilly-Band The Refreshments - Mikael Finell (saxophone, acoustic guitar, backup vocals), Joakim Arnell (bass, backup vocals) und Niklas Aspholm (drums) - begleitet.
Das Programm ist ein Rundumschlag durch's Edmunds'che Schaffen, angefangen bei seinem, noch mit Love Sculpture aufgenommenen, '68er Hit „Sabre Dance" über seinen größten Hit von 1970, „I Hear You Knockin'", eine kleine Übung im Fingerpicking namens „Lady Madonna" (von wem die wieder ist?) und das beste Stück der CD, „Stop Messin' Around" von ex-Fleetwood Mac Peter Green. Und der Rest des Materials stammt dann von Chuck Berry, Mickey Jupp, Nick Lowe, Graham Parker, Fats Domino etc. Und damit wäre dann alles klar, oder?
Schlicht das beste, was Edmunds je gemacht hat! Die anderen Live-Aufnahmen von Pub-Rock Legende Edmunds, I HEAR YOU ROCKIN' und KING BISCUIT FLOWER HOUR PRESENTS, können da nicht mithalten, da erstens bei A PILE OF ROCK die Backing Band besser ist und zweitens auf Beispiele von Edmunds Ausflügen ins seichte Pop-Fach mit ELO's Jeff Lynne verzichtet wurde. Und damit sei A PILE OF ROCK allen Rockern, Greasern und anderen Überlebenden wärmstens ans Herz gelegt -deliver me from the days of old!
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am 26. Februar 2002
Wenn er nur 10 Jahre früher geboren worden wäre! Dann würde er heute mit Sicherheit eine Rock'n Roll Legende, ähnlich Chuck Berry, Gene Vincent etc, darstellen. Am besten zu hören bei einer Eigenkomposition wie "Here comes the weekend", die, wenn sie zwischen '55 und '60 veröffentlicht worden wäre, zu den Rock'n Roll Klassikern gehören würde.
Begleitet von ex-Rockpile Billy Bremner und Geraint Watkins sowie der schwedischen Rockabilly-Band „The Refreshments" bringt Edmunds auf dieser, offensichtlich live „in Sweden '99" (?!? - leider fehlen mal wieder sämtliche Credits) aufgenommenen CD seinen '68 Hit (mit Love Sculpture) „Sabre Dance", seine quasi Erkennungsmelodie von '70, „I hear you knocking", eine kleine Übung im Fingerpicking namens „Lady Madonna" (von wem nur?) und das beste Stück der CD, „Stop Messin' Around" von Peter Green (ex-Fleetwood Mac). Der Rest des Materials stammt dann von Chuck Berry, Mickey Jupp, Nick Lowe, Graham Parker, Fats Domino etc. Und damit wäre dann alles klar, oder?
Fazit: Edmunds' beste Live-Aufnahme, da erstens die Band swingt wie Hölle und man zweitens auf Beispiele von Edmunds Ausflüge ins seichte Pop-Fach mit ELO's Jeff Lynne verzichtet hat. Und damit allen Rockern, Greasern etc. wärmstens ans Herz gelegt!
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