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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
4
Soho Live at Ronnie Scotts
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 19. August 2014
Peter Green war mir bislang nur wenig und oberflächlich bekannt. Dieses Livealbum zeigt einen großartigen Musiker und ist nicht nur für Fans geeignet
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am 28. Oktober 2013
...i c h !
Bei diesem Konzert von Peter Green und seinen Begleitern handelt es sich um eine hervorragende Demonstration exzellent gespielter Bluesmusik.
Nichts aber auch gar nichts, was man als Bluesjunkie nicht schon gehört hätte wird hier in einer zum Hören zwingenden Art geboten.
Mit mittlerweile etwas brüchiger Stimme doch immer, sowohl an der Gitarre als auch an der Harp, präsentiert Mr. Green hier mit der Splinter Group ein außerordentlich intensives Konzert.
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am 28. April 2013
schöne alte songs von fleetw. mac neu von der greens splinter group gespielt. kann ich nicht oft genug hören. der kauf der CD lohnt sich. SUPER!
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. September 2012
Diese Konzert fand am 05. April 1998 im berühmten Ronnie Scotts Jazz Club statt. Mit am Start waren außer Peter Green guit,voc,harm, Nigel Watson guit,voc, Neil murray bass, Roger Cotton piano und Larry Tolfree drums, seine Splinter Group. Und es war in doppelter Hinsicht ein fantastisches Konzert. Es stand ganz klar unter dem Motto des alten Blues. Mit zwei Stücken von Otis Rush und nicht weniger als sieben Stücken von Robert Johnson, plus "Help Me" von Sonny Boy Williamson, "Shake Your Hips" von Slim Harpo, das wir von den Stones kennen, vertreten auf "Exile On Main Street", dem rollenden "Hey Mama Keep Your Big Mouth Shut" von Elias McDaniel,das jederzeit auch auf "Exile On Main Street" von den Stones gepasst hätte. "Goin Down" von Don Nix vervollständigt die alten Meister. Der Rest ist bekannt von Peter Green, außer "Indians" einem tollen Song von Gitarist Nigel Watson, der im leichten Rhythmus von Indianer- Chants daherkommt und sofort ins Ohr geht.
Interessant auch die ersten zwei Songs der zweiten Seite, die mit Mundharmonika und akustischer Gitarre gespielt werden, so richtig authentisch Robert Johnson.
Zu den einzelnen Songs will ich nicht weiter näher eingehen, das würde den Rahmen sprengen und ist auch gar nicht nötig, denn die Band spielt hervorragend zusammen und bietet ein superklasse Konzert, das jeder Bluesfan haben sollte und auch der Sound ist sehr gut. Für Peter Green Fans ein absolutes Highlight und für Bluesfans im Allgemeinen ebenso.
Der zweite Höhepunkt dieser Nacht war leider ein trauriger, denn in derselben Nacht verunglückte der ehemalige Drummer von Peter Green, Cozy Powell, den bestimmt jeder Rockfan kennt, mit dem Auto tödlich.
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