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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
19
Live Scenes from New York
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 12. Juni 2013
Ich finde das Album "Live Scenes from New York" besser sogar als das Studioalbum "Metropolis Part 2: Scenes for a Memory" wo in manchen Stellen mir alles zu gestellt scheint. Die Atmosphäre und das Scenario kommen sehr emotional rüber und fasziniert mich von Anfang an. Ich finde diesen beiden Alben als zwei der schönsten in der Genre überhaupt und bekommen von mir volle Punktezahl.
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am 4. November 2001
Diese CD ist für mich die bisher mit Abstand beste Live-CD von Dream Theater. Allein die Setlist ist der helle Wahnsinn - immerhin über 3 Stunden Progressive Metal vom feinsten, neben dem Konzeptalbum "Metropolis pt.2" werden Knüller geboten wie "A Mind beside itself" oder "A change of Seasons" - jeweils in voller Länge, versteht sich. James LaBrie singt im Gegensatz zur letzten Live-LP wieder deutlich besser, disharmonische Ausrutscher gehören definitiv der Vergangenheit an, teilweise übertrifft er selbst die brillianten Studio-Versionen. (Allerdings muss ich sagen, dass er nicht ganz an seine Leistung auf "Live at the Marquee" herankommt - niemals hat er je so gut gesungen wie auf dieser Scheibe). Die 4 Musiker bieten wie gewohnt atemberaubendes technisches Können, für mich als Klavierspieler ist besonders das Spiel von Jordan Rudess ungemein beeindruckend, aber die anderen stehen Jordan in nichts nach, jeder ist auf seinem Gebiet eine Klasse für sich. Aber abgesehen von technischen Eskapaden versprühen die Musiker auch Spielfreude und Spass pur, anstatt einfach die Studioversionen der Stücke 1zu1 herunterzuspielen, wird viel variiert und improvisiert. (Unter anderem wird das Simpsons-Thema in "A Change of Seasons" verwurstet)
Der Sound glasklar, druckvoll und rundet die sowiese schon geniale Scheibe noch ab.
Also volle 5 Sterne auch für dieses Dream Theater-Output!
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am 24. September 2015
Habe es gerade nachbestellt, da das Original mittlerweile zu zerschlissen ist und meinen CD-Player überfordert. Zum Inhalt haben meine Vorgänger alles gesagt. Dies ist das erste DT-Album, das ich ein zweites Mal bestelle, und ich bin seit 1992 dabei ;-)
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am 14. August 2015
"Live Scenes from New York" ist ein 3 CD Livealbum der Prog Metal Band Dream Theater aus den Staaten. Eingespielt haben es: James LaBrie (Vocals and Percussion), John Myung (Bass Guitars), John Petrucci (Guitars and Backing Vocals), Mike Portnoy (Drums and Backing Vocals) und Jordan Rudess (Keyboards). Als Gäste hören wir Theresa Thomason (Gesang) und einen Gospelchor. Produziert wurde das Album von Kevin Shirley (u.a. Iron Maiden und Black Country Communion).

Auf "Live Scenes from New York", welches im September 2001 erschien, wird das ganze Album "Metropolis Pt. 2: Scenes from a Memory" (1999) performed. Und wie man das von Dream Theater kennt, natürlich wieder unglaublich stark. James LaBrie singt sehr gut, die anderen vier Musiker übertreffen sich wieder gegenseitig an ihren Instrumenten. Neben "Metropolis Pt. 2: Scenes from a Memory" gibt es noch jede Menge Bandklassiker zu hören. U.a. sind dies `Metropolis Pt. 1` (wahnsinnige Soli), `The mirror` (fett), `Another day` und `A mind beside itself`. Und als Zugabe gibt es dann das komplette `Change of seasons` um die Ohren. Besonders gut gefallen mir die Gesangparts von Theresa Thomason. Der Sound ist sehr gut und die Spielzeit beläuft sich auf mehr als 3 Stunden! Hier stimmt also die Quantität und die Qualität!

Ich will es hier kurz machen. 5 Sterne für eines der besten Livealben von Dream Theater. Viel Spaß beim hören!
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am 24. November 2016
ob laut, ob leise, auch mehrmaligem, intensiven hören reißt mich dieses opus nicht vom hocker. eher lässt es mich kalt. ich empfinde diese aufnahme als kalt. da sind mit sicherheit grandiose musiker am werk, die alles geben, aber es wirkt alles ziemlich seelenlos.
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am 1. März 2004
Dream Theaters nunmehr drittes Livealbum ist auch für die letzten Ungläubigen der Beweis für die überirdisch gute Live-Präsenz der New Yorker Prog Metal-Götter. Nach dem perfekten "Live At The Marquee" mit 1:1-Wiedergabe der technisch schwindelerregend hochstehenden Studioaufnahmen und dem instrumental umwerfenden "Once In A Livetime" mit leider etwas schwächelndem James LaBrie am Mikrofon lässt "Live Scenes from New York" kaum Wünsche offen. Höchstens könnte man monieren, dass das Debütalbum "When Dream And Day Unite" in der Songauswahl leider nicht berücksichtigt wurde. Was kann man aber ernsthaft zu bemäkeln haben, wenn auf sage und schreibe drei CDs eine komplette, mehr als drei Stunden lange Show der Extraklasse geboten wird?!
Das frische Album "Metropolis Part 2 - Scenes From A Memory" präsentieren Dream Theater gleich zu Beginn in bester "Operation: Mindcrime"-Tradition komplett und am Stück. Wie auf dem Studioalbum von 1999 ist sogar der Hypnotiseur mit von der Partie, der die emotional packend wiedergegebene Story mit seinen Auftritten umrahmt. Sogar der Gospelchor mit der hervorragenden Solistin Theresa Thomason ist dabei. Die Liveversion variiert gegenüber der Sudiofassung durch einen Soloauftritt von Theresa Thomason zur verträumten Sologitarre von John Petrucci. Sie übernimmt auch am Ende von "The Spirit Carries On" die ekstatischen, hohen Vocals und bildet ein klasse Duett mit James LaBrie - ihre Gastauftritte gehen einfach unter die Haut!
Auf CD Nummer zwei folgen eine bunte Mischung an Einzelsongs, darunter das Maßstäbe setzende Wunderwerk "Metropolis Pt.1". Bei der Gänsehautballade "Another Day" hat Jay Beckenstein einen Gastauftritt, der schon in der Studiofassung von 1992 das Saxophon eingespielt hat. "Caught in a New Millennium" ist eine interessante Verschmelzung von "Caught in a Web" und "New Millennium". Schließlich spielt Jordan Rudess noch ein ausgedehntes Keybard-Solo, von klassischem Klavierspiel bis zu modernen Synthesizer-Sounds.
An der Stelle, an der andere Bands längst die Bühne in Richtung Dusche verlassen hätten, folgt bei dieser außergewöhnlichen Dream Theater-Show noch die Parade der ganz großen, epischen Kompositionen. Bei "A Mind Beside Itself" glänzen Portnoy, Petrucci, Myung und Rudess mit dem bestechend tight gespielten "Erotomania". Mit "Voices" beweist danach James LaBrie, dass auch er an jenem Abend hervorragend aufgelegt war und singt streckenweise anstelle der Standard-Gegsangslinien die hohen Backing Vocals der CD-Version. Und aus dem eigentlich introvertierten "The Silent Man" hat die Band gleich eine waschechte Powerballade geschmiedet.
Nach "Learning to Live" folgt sogar noch das überlange "A Change of Seasons" in Komplettfassung. Nach einer umwerfenden Show 'entschuldigt' sich schließlich James LaBrie noch beim Publikum: "Sorry about the short Set!" und erntet von überglücklichen Fans beistimmendes Lachen.
Besser als "Live Scenes from New York" kann ein Live-Album wohl kaum ausfallen: Sensationelle Musiker in Topform, ein grandioses Publikum, hervorragende Setlist und ein super Sound gemixt von Kevin Shirley, der die Live-Atmosphäre richtig gut auf CDs gepackt hat.
Das ursprüngliche Erscheinungsdatum des Albums war übrigens der 11. September 2001; das originale Cover zeigte eine in Flammen stehende New Yorker Skyline. Die CDs wurden nach dem 11. September augenblicklich wieder aus den CD-Regalen genommen und das Cover Artwork geändert. Die Originalversionen mit dem "Flaming Apple" haben inzwischen einen ansehnlichen Sammler-Wert.
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am 25. Oktober 2002
Sie suchen nach einem guten Maßstab einen Livemitschnitt einzuordnen ... hier ist er!
Ein grandioser Sound von grandiosen Musikern, drei CD's vollgepackt mit einer sehr guten Auswahl an Dream Theater (und einem Liqiud Tension Experiment) Songs und ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk am Ende - Change of Seasons komplett und live - unglaublich.
Solche Stücke sind wahrscheinlich der Hauptgrund, warum die Jungs eher seltener gecovert werden. Das ist Musik auf höchstem Niveau, die aber immer wieder unter die Haut geht. Die Teile "Innocence" oder "The darkest of winter" mit einem großen Finale sind eine eigene Klasse. Dieses Stück steht auf einer Stufe, die nur die wenigstens Bands überhaupt je erreichen und ist einer der Gründe, warum diese CD zu meinem Klassiker wurde. Sie stellt die perfekte Verbindung von der Change of Seasons zur Scenes from a Memory her (oder umgekehrt).
Nach meinem ersten Live-Erlebnis mit Dream Theater war ich sprachlos, nach dem ersten Konzert erst recht und ich freue mich jetzt schon auf das November-Konzert.
Wer sich progressive Rock-Fan nennt und diese Scheibe nicht hat, sollte über seine eigene Definition nachgrübeln. Auf dieser Scheibe ist für jeden etwas dabei. Seien es Teile der Scenes from a Memory (Metropolis Pt. 2), Metropolis Pt. 1, Another Day oder a Silent Man. Von hart bis zart ist alles in Perfektion vertreten.
Bei Dream Theater heißt es : kaufen, hören und staunen.
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am 22. April 2004
Live Erfahrungen No. 3. Nach "Live At The Marquee" und "Once In A LIVEtime" ein komplett Packet auf 3 CDs.
Das eigentliche Programm "Metropolis Pt 2: Scenes From A Memory" ist verdammt gut gespielt und muss sich auf keinen Fall hinter dem Studio Album verstecken. Im Gegenteil, teile davon sind noch viel druckvoller und schöner gestaltet.
Am Hauptprogramm lässt natürlich schon mal nichts kritisieren. Tontechnisch wie spielerisch einfach super!
Doch nach dem "Hauptteil" des Live Mitschnittes gehts in Runde 2. Natürlich darf "Metropolis Pt 1" nicht fehlen. Doch das Highlight der Box ist für mich eindeutig "The Mirror". Wer die Boxen aufdreht und den Subwoofer bis zum Anschlag woofen lässt wird einfach weggeblasen. Um einiges Druckvoller und härter platzt "The Mirror" durchs Zimmer. Eindeutig besser als die Studioversion!
"Caught In A New Millenium" ist ein Mix aus "Caught In A Web" dessen Refrain benutzt wird und "New Millenium". Sehr gut gelungen wenn auch etwas sperrig. Erfrischend hell und endlich als Live Track im Programm, "Another Day".
Da das Keyboard Solo auf "Once In A LIVEtime" etwas zu kurz kam gibts hier satte 6:40 Minuten von Jordan Rudess.
Und wer denkt das wars schon liegt ziemlich falsch, denn das komplette "A Mind Beside Itself" (enthält: Erotomania, Voices, The Silent Man) wird ebenfalls einzigartig gespielt. "The Silent Man" gefällt mir ebenfalls besser als die Studioversion.
Gen Ende wird nochmal alles ausgepackt was die Set List hergibt. "Learning To Live" und das komplette "A Change Of Seasons" (in welches mittendrin noch kurz als Gag die Simpsons Theme eingebaut wurde).
Doch alles geht zuende, und wenn diese 3 Live CDs zu ende gehen bleibt man bestimmt nicht mit unerfüllten Erwartungen zurück. Hier wurde alles gegeben was möglich war.
Fazit: Hier ist der Live Mitschnitt auf den ich gewartet habe. Hier sind so ziemlich alle genialen Tracks drauf und alles hervorragend gespielt. Eine Laufzeit von über 3 Stunden und James LaBrie entschuldigt sich am Ende von "A Change Of Seasons" noch mit einem nichts ganz ernst gemeinten "Sorry for the short set" :D.
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am 18. November 2001
Der neue DT-Live-Hammer bietet einen 3+ Stunden Querschnitt durch das Repertoire der besten Rock-Band aller Zeiten (sic!). Sie können einfach alles: von schweren Speed-Metal Riffs bis hin zu gefühlvollen Balladen. Es gibt formal und metrisch vertrackteste Songstrukturen, 'menschlich unmögliche' hyper-ultra-virtuose Instumentalpassagen und genügend Emotionalität. Das selbst hartgesottene bisher-nur-Klassik-Hörer von diesem Album restlos begeistert sind, zeigt, auf welches kompositorische und technische Niveau Dream Theater die Rockmusik gehoben haben. 'Live Scenes from NY' gibt hierüber den perfekten Überblick.
Los geht es mit dem Magnum Opus 'Scenes from a Memory', das hier durch zusätzliche Soloimprovisationen nicht einmal mehr auf eine CD passt. Der Live/Studio Vergleich fällt eindeutig für '...New York' aus. Mehr Drive, Schmackes, Power - wie man auch es auch immer nennen will - und viel mehr Emotionen plus Authenzität zeichnet die Live- Version aus. Dasselbe gilt auch für die anderen Stücke, die sich über die restlichen anderthalb CDs ziehen. Ein großer Teil davon ist schon auf dem Mitschnitt des 98'er PARIS-Konzerts 'Once in a Livetime' erschienen und hier fällt der Vergleich dann eher negativ für '...New York' aus: Keyboarder Rudess hat im Vergleich zu seinem Vorgänger Derek Sherinian, die weitaus variableren Klangmöglichkeiten, spielt sauber und bisweilen etwas bombastisch und macht damit den Gesamtsound deutlich 'progressiver'. Aber die eigenwilligen erdig-kompakten Sounds von Derek Sherinian auf 'Once...' paßten zumindest bei den schwereren Metal-Nummern etwas besser ins Bild. Der Gesang von John LaBrie auf '...New York' ist fast (zu) einwandfrei, Aussetzer, Leierer und Abwürger, gibt es nicht zu hören. Aber dafür hat seine Stimme auf 'Once...' ein gutes Maß mehr an emotionaler Durchschlagskraft und einfach den gewissen Kick-A** Faktor. Bei allem Gefrickel bleibt DT eine Metal-Band und da passt ein Schreihals nun mal besser ins Bild als ein Opernsänger. Der Gesamt-Sound von NY ist voll und wuchtig, aber auch etwas schwammig. Dagegen macht der staubtrockene, präsente Sound auf 'Once...' einfach mehr an. Aber was soll's, der echte Fan braucht eh Beide und der Einsteiger sollte sich trotz allem an '...New York' halten. 3 CDs zum Freudschaftspreis mit "A mind beside Itself" und "A Change of Seasons" in voller Länge, was will man eigentlich mehr verlangen?
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am 7. Oktober 2001
Dream Theater geben Ihen Fans einmal mehr die geballte Ladung: das 3er CD-Set dürfte das längste Live-Album einer Tour überhaupt sein. Dabei kommen Dream Theater kompakter rüber als zuletzt auf dem "Once upon a livetime"-Album, was nicht zuletzt an dem Keyboarder Jordan Rudess liegt, der sehr viel präziser und einfallsreicher spielt als Derik Sherinian.
Die Songauswahl lässt nichts zu wünschen übrig: Das gesamte "Scenes from a memory"-Opus, das allein schon eine Live-Album wert gewesen wäre. Aber DT wären nicht DT, würden sie nicht noch ordentlich nachlegen: Metropolis Pt. 1, A mind beside itself und zum Abschluss gar "A change of seasons". Alles mit einer Präzision und Spielfreude dargeboten, die ihresgleichen sucht. Man kann verstehen, dass der Drummer Mike Portnoy nach dem Konzert vor Erschöpfung nicht mehr ansprechbar war.
Das Album ist also deutlich mehr als eine Zwischenlösung, um den Fans die Wartezeit zum neuen Album zu verkürzen. Das übrigens wird ebenfalls wieder ein dicker Brocken: im Januar bringen Dream Theater die Doppel-Studio-CD "Six Degrees of Inner Turbulence" heraus.
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