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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
13
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 12. September 2001
Konstantin nur noch als Kinderliedautor und Musicalkomponist? Nee, is' nich! Konstantin zeigt auch heute noch allen, wo es langgeht. Ganz so wie früher. Jedes Lied auf "Vaterland" ist ein feingeschliffenes Juwel, bei dem es beim Wieder- und Wiederhören immer neue schillernde Farben zu entdecken gibt, vor allem was die Beziehung von Text zu Arrangement und Instrumentierung angeht. Immer wieder gibt es traumhaft schöne Überraschungen, seien es Duette mit Hanns Dieter Hüsch oder Alexa Rodrian (der Frau von Wecker-Musiker Jens Fischer-Rodrian), seien es gelungene atmosphärische Einbettungen einzelner Songs. Die Texte zeigen politische wieder Flagge und machen klar, was in unserer Gesellschaft so alles falsch läuft. Die Platte wird dadurch aber nicht "schwer". Ursache ist die musikalische Frischzellenkur. Die Musiker (keiner älter als 25) spielen schlafwandlerisch sicher mit modernen Sounds, die man von Wecker sonst nicht kannte. Das dürfte vor allem auch die jüngeren Semester erfreuen, die sich für dieses Produkt schon deshalb mehr begeistern werden als für manchen Wecker-Klassiker. Und: Konstantin selbst ist so perfekt bei Stimme, daß es eine reine Freude ist! Wozu liegen eigentlich die Texte bei? Man versteht auch so jedes Wort. - OK, ich bin ein echter "Senior", der schon 1977 sein Erweckungserlebnis hatte, aber glaubt mir einfach: Die Scheibe bringt Spaß und Tiefgang!
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am 12. September 2001
Konstantin Wecker spricht auf diesem Album wie auf keinem anderen mitten aus den Herzen der Menschen. Seine Texte berühren im Innersten und dann schwingt die Seele mit im Rhythmus seiner Musik, die diesmal so ausgeklügelt und feinsinnig, mitreißend und dann wieder herrlich melancholisch ist, daß es einem das Herz bricht. Besonders nach den erschütternden Ereignissen in den USA ist"Vaterland" eines der wichtigsten Song-Stücke unserer Zeit geworden. Aber auch Konstantin Weckers feinsinniger, ironischer Witz machen aus diesem Album etwas ganz Besonderes, etwas Neues. Hier spricht der Wecker, der jetzt weise wird, der Abstand nimmt und doch immer noch seine Liebe und sein Engagement für diese Welt in höchste musikalische Ansprüche umsetzt. Endlos könnte ich noch aufzählen, was ich beim Hören des Albums empfinde und denke, ich schreibe jetzt aber nur noch: Ich habe eine neue Lieblings-CD, die heißt "Vaterland".
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am 13. September 2001
In diesen oft viel zu lauten Zeiten gibt es nun eine ganz leise CD, deren Lieder sich wie mit Widerhaken im Kopf festsetzen. Konstantin Wecker gibt mit seinen Texten meinen Fragen eine gültige Form (Was ist das nur, ein Vaterland?), wobei er in keinem Moment auch nur in die Nähe der Gefahr gerät, leichte Antworten zu geben. Ein ganz besonderer Reiz liegt in den kleinen Formulierungen, die nach kurzer Zeit als selbständiges Zitat Bedeutung gewinnen (die Seele hungert, nur der Wanst wird satt.) Genaues Zuhören lohnt sich. Mit dieser CD im Schrank sehe ich dem kommenden Herbst und Winter gelassen entgegen (Es fasst im Frühling der nur Mut, der sich im Herbst auch Trauer schenkt); wobei mindestens ein Konzertbesuch der anstehenden Tournee schon fest eingeplant ist, auch um die hervorragenden Musiker neben Konstantin Wecker live zu erleben.
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am 3. November 2001
Konstantin Weckers unverwechselbare Kunst - in dieser bemerkenswerten Produktion durch eine feinsinnige Leihgabe von Hanns Dieter Hüsch angereichert - sucht nach einem besseren, einem ehrlichen Klima:
Die laue Luft der Gleichgültigkeit kann sie so wenig ertragen, wie die leere Hülle der Unterhaltung. Manche Lieder enthalten Dynamit und sind geeignet, versteinerte Herzen zu sprengen. Andere schicken uns auf eine melodische Klangreise ins eigene Innere. Und so manche rhythmische Aktion reisst uns in ekstatischer Bewegtheit mit sich fort: Moderne Wort-und Klangarchitekturen, wunderschön und berührend, inspirierend und nachdenklich.
Eine besondere, unbezahlbare Kostbarkeit: Der "hidden track" für alle, die nach dem "Willy" noch ein wenig Geduld haben.
Unwiderstehlich als Geschenk!
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am 5. September 2001
Nach Weckers musikalischen Ausflügen der letzten Jahre (Vertonung von Brecht-Gedichten,Musical, Konzerte mit Hannes Wader),legt er mit "Vaterland" wieder ein neues, eigenes Album vor.Und das ist beeindruckend von der ersten bis zur letzten Sekunde. Die Lieder sind sowohl von poetischer Schönheit(Novemberlied,Entzündet vom Weltenbrand), als auch von (subtiler)Gesellschaftskritik(Vater- land,Amerika)gekennzeichnet, die im letzten Titel, einer weiteren Neubearbeitung des "Willy" ihre Klimax findet. Ganz klar-Wecker mischt sich wieder ein,bezieht Stellung zu Politik und Gesellschaft, muß seinen alten Freund Willy noch einmal "in seiner wohlverdienten Ruhe stören". Der offiziell letzte Track der CD, "Liebesdank", ist sehr wahr- scheinlich seiner Frau gewidmet und ohne Zweifel ein anrührendes Liebeslied,in dem Wecker den Zauber des Verliebtseins wie selten zuvor be- schreibt.Er spart die egoistische Komponente der Liebe nicht aus,da er sich nicht nur als Ausbund von Ertragung und Edelmut sieht,was dieses Lied so ehrlich macht und trotz aller Schlichtheit - oder gerade deshalb- den Hörer in Verzückung geraten läßt. Der Titel "Girasoli" ist eine Neubearbei- tung des 1996 auf der CD "Gamsig" erschienen "Wir zwoa".Hier hat sich Konstantin eine italienische Duettpartnerin ins Boot geholt und bringt den ur- sprünglich bayrischen Text in der italienischen Übersetzung -gelingt ihm gut,ist interressant,geht ab.Aus dem alten "Fachmann" der 80er ist jetzt der"FachmannII" geworden,der auf der CD als Raggae version vertreten ist- sehr chillig,sehr funky! Ein Gegenstück dazu stellt der Titel"I werd oid" dar, in dem Konstantin sich auf ironische Weise mit dem Altern auseinandersetzt. Auch in "Allein" wird dieses Thema wieder aufgegriffen("Da waren doch so viele Tage und sie verflogen im Nu- und jetzt bleibt die quälende Frage:Wozu?"). Von Resignation ist jedoch nichts zu spüren,das Álbum wirkt dynamischer als seine Vorgänger, was sicherlich auch an den jungen Musikern liegt, die Wecker begleiten. Abgesehen von seinen alten Mit-streitern Jo Barnikel und Gerd Baumann hat die Be- setzung komplett gewechselt. Ihnen fehlt der Fachmann? -Ich empfehle Konstantin Wecker!!
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am 16. Oktober 2001
Diese CD ist ein Meisterwerk. Ihre Klasse erschließt sich erst nach mehrmaligem Hören, aber wenn man/frau die Musik hat läßt sie den Hörer nicht mehr los. Mir fehlen die Wort um diese tolle Cd zu beschreiben, am besten hören, hören, hören. Konstantin Wecker ist mit seiner Musik eine Klasse für sich.
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am 3. September 2001
Auf der neuen CD Vaterland beweist Konstantin Wecker wieder einmal mehr seine Musikalität und Souveränität. Musik und Text passen stets wie die Faust aufs Auge zusammen. Dabei ist kein einheitlicher Musikstil zu erkennen, sondern eine musikalische Vielfalt. Auch politisch äußert sich Wecker wieder deutlicher als in den Vorjahren: Vaterland und Willy 3 sprechen eine eigene Sprache. Der neue alte Wecker ist wieder da. Hinzu kommen hervoragende Musiker, wie Jo Barnikel an Keyboards - langjähriger Wegbestreiter des Liedermachers. Für alle Wecker-Fans ist die CD ein MUSS, für alle, die Musik suchen mit anspruchsvollen Texten ein Anspieltipp!!!
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am 26. September 2001
Die Lieder der CD, von Gerd Baumann großartig arrangiert, spiegeln die ungeheure Vielfalt des künstlerischen Schaffens Konstantin Weckers wider und geben Zeugnis von seiner enormen, dabei aber immer sich selbst treu bleibenden, Wandlungsfähigkeit. Vielfältig sind auch die beim Hören empfundenen Stimmungen und Gefühle. Wenn Heimat überall dort ist wo man sich selbst begegnen kann erfährt man diese auch durch "Vaterland".
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am 4. September 2001
Ein grauer Tag gerettet: Da singt und sagt einer genau das, was einem als angehender 50er so durchs Hirn zieht. Alles, was man selbst gerne so ausdrücken möchte und eben genau so nicht hinkriegt. Bloss schade, das es die, die es angeht, wohl nicht hören werden. Man kanns ja nicht per Geschenkauftrag an alle jungen "Untertanen" schicken und an alle, die in Manager-Trainingsprogramm ihr Profil noch ärodynamischer abflachen. Aber Musiklehrern und allen, die mit Jugendarbeit zu tun haben, ist die CD ans Herz zu legen, weil sie authentisch ist. Da kommt einer zu Wort, der fast alles durch hat und dennoch oder deshalb den Mut zum Widerspruch und zur Hoffnung laut werden lässt. Texte und Töne zum Hinhören für alle, die am liebsten nur noch weghören und abschalten möchten.
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am 14. September 2001
Ich hoere nun schon seit vielen Jahren Wecker-Musik un kann nicht mal sagen, ob ich ein Fan bin. Allerdings hat mich die Ehrlichkeit der Text und die Schnoerkellosigkeit seiner Musik immer beruehrt. Mit dieser CD "Vaterland" hat mich Wecker wieder voll in seinen Bann gezogen. Die Arrangements sind feinfuehlig und ueberlasten den Text nicht, seine Stimme ist klar wie nie. Wie gut, dass Wecker so lange gewartet hat um uns mit diesen neuen Liedern wieder aus der Seele zu sprechen. Das Lied "Vaterland" gehoert als Pflichtlektuere in die Schulbuecher und mit "Liebesdank" ist ihm ein Liebeslied gelungen, dass ich einem Mann eigentlich gar nicht zugetraut haette.
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