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am 30. Dezember 2009
... versteht man spätestens, wenn man dieses Album gehört hat. Dieser erdige Sound, diese uneitle Spielweise, diese Stimme (erst 21 Jahre jung, kaum zu fassen), und ein Blues-Feeling, das direkt in den Bauch geht. Warum Queen wohl Paul Rodgers als Sänger haben wollte? Nun, einen zweiten Freddy M. gibt es sicher nicht. Einen zweiten Paul Rodgers aber auch nicht.

Herausragende Songs gibt es, ich finde "Oh How I Wept" noch besser als die Klassiker "All Right Now", "Fire and Water" oder "Mr Big". Aber entscheidender finde ich, dass ich dieses Album von Anfang bis Ende durchhöre, ohne verzweifelt auf die Highlights zu warten. Es ist aus einem Guss, einfach ein Meilenstein der Rockmusik und handwerklich von erster Güte: es fast vierzig Jahre nach seiner Entstehung wieder aus dem Regal zu holen, kommt ja nicht von ungefähr.

Die "DeLuxe"-Edition bringt durchaus hörenswerte Varianten von "All Right Now", doch der eigentliche Kern des Albums ist vollauf genug für ein absolutes Meisterwerk.
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Mithilfe des heutzutage noch oft gespielten "All Right Now" haben es die 4 Briten von FREE geschafft, sich ein musikalisches Denkmal zu setzen. Einerseits wird es den Herren Kossoff, Kirke, Rodgers und Fraser freilich nichts ausgemacht haben, abertausende von Platten zu verkaufen, andererseits aber bringen es Hitsingles solcher Art naturgemäß mit sich, dass sich schon bald niemand mehr an die anderen Songs der Band erinnert. Und genau in diesem Spannungsfeld sehe ich persönlich Album und Band ein bisschen.
Es dürfte wohl kaum musikbegeisterte Leute da draußen geben, die zuvor besagte Hitsingle nicht kennen. Darüber hinaus werden vermutlich gar nicht so wenige Menschen auch vorliegendes Album ("Fire & Water") besitzen. Aber haben sie es auch wirklich gehört?

Es ist schön, wenn man hier auf Gleichgesinnte trifft, die offenbar die Schönheit dieser Platte erkennen können, dennoch glaube ich, dass "Fire & Water" insgesamt (trotz guter Verkaufszahlen einst) gern ein wenig übersehen wird. So kann ich es z.B. ehrlich gesagt überhaupt nicht nachvollziehen, warum diese Scheibe nicht unter die besten 500 Alben aller Zeiten (Liste vom RS-Magazine) gewählt worden ist (worüber ließe sich denn besser diskutieren, liebe andere Musikfreunde da draußen? :)).
Schon alleine der ureigene Zugang zum Blues, den FREE zweifelsohne hatten (obwohl oder weil sie eine englische Formation waren), wäre in meinen Augen und Ohren einen Eintrag in diesen Heiligen Gral neuerer Musikgeschichte wert gewesen. Tatsächlich glaube ich, dass es Anfang der 70er (das Album stammt aus dem Jahr 1970) nur wenige Bands gab, die mit einer derart intuitiven Selbstverständlichkeit Bluesrock zum Besten gaben. Ok, freilich - die Stones hatten spätestens mit dem 1968 veröffentlichten "Beggars Banquet" bewiesen, dass sie richtig guten Blues machen konnten, der von ihnen selbst kam und z.B. auch die etwas härter agierenden Led Zeppelin hatten mit ihrem eigenen Zugang zu Blues und Rock gewiss viele Türen diesbez. aufgestoßen (man höre z.B. nur mal die ersten beiden Scheiben der Band).
Trotzdem bin ich der Meinung, dass der Viermann-Formation FREE (Gesang, Gitarre, Schlagzeug, Bass) durchaus mehr Ehrerbietung in heutigen Zeiten zustehen würde.

Schließlich ist "Fire & Water" nicht allein wegen "All Right Now" ein wirklich gutes, ja eigentlich sensationelles Album geworden. Tatsächlich sind alle 7 Songs des Originalalbums (die aber allesamt an die 4- bzw. 5-Minuten-Grenze gehen bzw. diese sogar überschreiten) wirkliche "Hinhörer". Dabei ist vor allem der trockene Sound der Scheibe ein Hochgenuss für all diejenigen, die auf erdige Rockproduktionen und saftig-knackige Schlagzeugsounds abfahren. Die Mischung aus Lässigkeit, Dynamik, "Dirtyness" und unbändiger Spiellust ist schlichtweg perfekt und auch heute noch - selbst beim schlechtesten Willen - einfach nicht zu überhören. Schon allein der Titeltrack (der das Album eröffnet) ist eine Offenbarung - zumindest für alle, die behaupten etwas auf handgemachte, ehrliche Bluesrockmusik zu halten. Aber auch alle anderen Tracks können durchwegs begeistern und schaffen es einen konstant hohen Level zu halten.

Weiters lobenswert finde ich die größtenteils wirklich tollen Bonustracks hierauf. Nicht wenige Songs - obwohl sie schon im Originalformat Freude machen - sind im alternativen Sound- und/oder Stimmformat nicht minder spannend - ganz im Gegenteil. So gesehen stört es denn auch nicht wirklich, dass man als Bonustracks lediglich verschiedene Varianten der ohnehin am Album befindlichen Songs hinzugefügt hat. Nicht selten nimmt man bestimmte Passagen auf diese Weise ganz anders war, womit sich manche Tracks einfach noch schneller erschließen und liebgewinnen lassen (obwohl auch das Originalalbum - wie ich finde - nicht allzu schwer zugänglich ist.)

Fazit: "Fire & Water" ist nicht nur das bis heute bekannteste und wohl auch kommerziell erfolgreichste Album der Bluesrock-Formation FREE, sondern nach wie vor ein echter Leckerbissen für Sammler und Musikfreunde. Die allseits bekannte Hitsingle "All Right Now" stellt dabei nicht mehr als die vielzitierte Spitze des Eisbergs dar. Tatsächlich ist das ganze Album (mit kompakten 7 Titeln bestückt) ein Genuss für alle Freunde des gepflegten Bluesrock. Sound und Produktion sind sehr erdig und authentisch, wobei vor allem der Drumsound (man höre bitte alleine die facettenreiche Snare) Klang-Ästheten frohlocken lassen wird. Atmosphärisch als auch songwritertechnisch hat vorliegende Scheibe absolut das Zeug zum Klassiker. Eigentlich ist es eine Schande, dass das Album nicht unter die besten 500 Alben aller Zeiten gereiht wurde!
Wem das alleine noch nicht als Kaufanreiz genügt, der sei noch auf die hörenswerten Alternativetakes verwiesen, die hier als begrüßenswertes Bonusmaterial drangehängt wurden.

In einem Wort: TOP!

Kaufen! 5 Sterne. +++++
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HALL OF FAMEam 9. Juli 2002
"Fire and Water" ist meiner Ansicht das Werk von Free, das die zugänglichsten und melodischsten Kompositionen in einem Guß beinhaltet. Der sparsame bluesige wie harte Gitarrenstil von Paul Kosoff erinnert an Jeff Beck, Mick Ronson und Martin Barré.
"All Right Now" mit seinem vibrierenden Riff ist der bekannteste Song der Gruppe und inspirierte sogar Soul Man Wilson Pickett zu einer Cover-Version. "Mr. Big" hat einen bezwingenden wiederkehrenden Refrain, Bass und Gitarre sind effektiv und sparsam. Die Lyriken sind ziemlich traurig. Auch "Don`t say you love me" handelt von einem ungeliebten Mann, der am Ende fast weint. "Oh I wept" Der Erfolg von Free dürfte hauptsächlich damals auf Paul Rodgers zurückzuführen sein, einer der besten Sänger, den England bis heute hatte. Sein Stil hat Soul- wie Bluesfacetten. "Fire and Water" hat ein lyrisches Intro und ein einprägsames Riff.
Free waren nicht nur ein Vorgänger zu den wesentlich erfolgreicheren Bad Company, sie waren stilistisch verschieden. Paul Kosoffs Gitarrenstil war subtiler und hatte mehr emotionale Tupfer im Vergleich zu Mick Ralphs, der einige unsterbliche Riffs erfand (z.B. "Can't get enough", "Good lovin gone bad"). Selbst Eric Clapton hatte eine gute Meinung von Kosoff, der zu Lebzeiten nicht seine gebührende Anerkennung bekam.
Liebhaber der ersten Bad Company-Scheibe, denen die ruhigeren Songs wie "Seagull" gefielen, werden sicher auch an den melancholischeren Kompositionen von "Fire and Water" ihre Freude haben.
Ein wichtiges historisches Album aus dem Jahr von "Deep Purple in Rock" "Led Zeppelin III" und "Salisbury".
Beste Songs "Fire and Water" und "Mr. Big"
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am 1. April 2002
Free zählen ohne Zweifel zum Besten, was aus der englischen Rockmusik der 60er Jahre hervorgegangen ist. Wie so viele ihrer zeitgenössischen Branchenkollegen ließen sich auch Free vom unerschöpflichen Reichtum des Blues inspirieren, entwickelten aber gleichzeitig einen gänzlich eigenständigen und unverkennbaren Stil. Im Gegensatz etwa zu Led Zeppelin, welche in erster Linie das härtere, aggressive Potential des Blues ausloteten und damit zu Wegbereitern des Hardrock und Heavy Metal wurden, kultivierten Free stärker die sanfteren, einfühlsamen Seiten dieser Musikrichtung (wenn man einmal vom schweren Rock ihres Debutalbums absieht). Als stilprägend erwiesen sich hierbei die beiden Ausnahmemusiker an der Spitze von Free, Paul Rodgers und Paul Kossoff. Die unangestrengte, brüchig anmutende Stimme Rodgers unterscheidet sich deutlich vom einpeitschenden Gesangstil vieler Rocksänger und erinnert eher an den Soul; Kossoffs unaufdringliche, feinfühlige Gitarrenarbeit erschließt sich nur dem aufmerksamen Zuhörer. Effekthascherei ist dieser Band gänzlich fremd. Sie vertraut vielmehr auf die Stärke ihres Songmaterials sowie ihre instrumentellen Interpretations- und differenzierten Ausdrucksfähigkeiten. Spannung beziehen die Songs von Free aus dem Gegensatz der meist federleichten Melodieführung Rodgers und Kossoffs zu der druckvollen, dynamischen Rhythmusarbeit Frasers und Kirkes, atmosphärisch bewegen sie sich zwischen den Extremen fröhlicher Unbeschwertheit und tiefer Traurigkeit.
"Fire and Water" nun präsentiert sich mit einem deutlichen Übergewicht zugunsten der schwermütigen, stark am Blues orientierten Songs, die von seelischem Schmerz und Enttäuschung erzählen. Herausragend unter diesen sicherlich die phantastische Ballade "Don't say you love me", die durch den spärlichen, akzentuierten Einsatz der Instrumente und den großartigen Gesang Rodgers' glänzt. Doch auch das Titelstück mit seinem einprägsamen Gitarrenriff, das soulgefärbte "Oh I wept", das klavierbestimmte "Heavy Load" oder das mit einem ungewöhnlich langen Bass-Solo ausgestattete "Mr. Big" bieten erstklassige Qualität und vermitteln eine hohe atmosphärische Dichte. Den stimmungstechnischen Kontrapunkt setzt - neben dem positiv verklärten "Remember" - der damalige Chartbreaker "All right now" mit seiner simplen aber wirkungsvollen Akkordstruktur und leichtherzigen Boy-meets-Girl-Thematik. Alles in allem also kein Partyalbum, sondern eine Scheibe, der man gebührende Aufmerksamkeit schenken sollte.
Diese digital überarbeitete Version von "Fire and Water" bietet neben den genannten sieben Originalen noch zusätzliche Alternativversionen als Bonustracks. Diese stellen, gerade auch angesichts der im Original bedauerlich kurzen Spielzeit, eine willkommene Ergänzung dar, belegen sie doch die musikalische Fertigkeit einer Band, die über ihre Kompositionen souverän verfügt und sie nicht sklavisch nach Schema F herunterspielt. Erstaunlich ist allerdings die Tatsache, daß nicht weniger als drei Alternativversionen von "All right now" integriert wurden, leistet ein solches Vorgehen doch einer weitgehenden Identifizierung von Free mit diesem Titel, gegen die in den sleeve notes explizit argumentiert wird, ungewollt Vorschub. Ist dies nicht weiter tragisch, so bleibt doch ein Wermutstropfen zum Schluß: Weshalb war es nicht möglich, die Songtexte in dieser ansonsten fein gestalteten Edition mit abzudrucken? Rechtliche Probleme können es kaum gewesen sein, waren sie doch in der ebenfalls von Island Records herausgegebenen nicht remasterten Version noch dabei. Ärgern wird man sich über diesen Lapsus angesichts der exquisiten Musik nicht lange, schade ist es aber doch, daß es für die ultimative Edition von "Fire and Water" wieder nicht gereicht hat.
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am 2. März 2012
Der Meisterwerk der Gruppe Free trägt den Titel *Fire And Water* und erschien erstmals im Juni 1970. Es wurde eingespielt in der Besetzung Paul Rodgers (vocals), Paul Kossoff (guitar), Andy Fraser (bass) und Simon Kirke (drums). Produziert wurde die LP von Free, John Kelly und Roy Thomas Baker.

Die Original-LP enthält lediglich sieben Songs, aber diese sieben Songs zählen zu den besten Nummern die Free jemals veröffentlichten. Gleichzeitig halte ich *Fire And Water* überhaupt für das beste aller Free-Alben. Es handelt sich um eine Aneinanderreihung an anspruchsvollen Bluesrock-Songs, die eine sehr lässige Art vermitteln und stark in Richtung Hardrock tendieren. So mag es auch nicht verwundern das auf *Fire And Water* Free's bekanntester Song *All Right Now* enthalten war.

Aber zunächst mal beginnt die Scheibe sehr verhalten mit dem bluesigem Titelstück, wird bluesige balladesk mit *Oh I Wept* und fast poppig mit *Remember*, bevor mit *Heavy Load* einen Bluesballaden-Hammer der Güteklasse 1A ausgepackt wird. Mit *Mr. Big* wird dann wieder ganz ordentlich gerockt. Im Anschluß folgt *Don't Say You Love My*, eine der besten Ballade die ich jemals gehört habe. Es ist einfach ergreifend wie Paul Rogders den Text ins Mikrofon schreit.

Bis zu diesem Zeitpunkt ist auf der LP nicht so recht klar wer eigentlich das Leadinstrument spielt. Es gibt sehr dominante Klavierpassagen, aber auch einen extrem starken Bass, der mit der Gitarre klanglich in Konkurrenz liegt und die Melodieführung mitbestimmt. Ab dem Song *All Right Now* übernimmt Gitarrist Kossoff die Melodie aber komplett allein und knallt die Riffs aus den Lautsprechern. Hier wird Hardrock At It's Best geboten und ein Monsteriff einer ganzen Generation erschaffen. Der Song war in den 70ern ein Hit, war in den 80ern ein Hit und wurde nach Veröffentlichung in den 90ern erneut ein Hit und dürfte eine unüberschaubare Zahl an Musikern beeinflußt haben.

FAZIT: ohne wenn und ohne aber das Meisterwerk von Rodgers, Fraser & Co...
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. April 2015
Dieses Album ist ein Klassiker, der meines Erachtens zur Grundausstattung einer Plattensammlung gehört. So wie Exile on Main Street etwa, oder Who's next oder Deep Purple In Rock. Und nein, ganz gewiss nicht nur wegen Alright Now. Das war FREE's großer HIt, der heute noch im Radio gespielt wird. Nicht im Radio laufen Heavy Load oder Oh I Wept - dabei sind sie von mindestens gleicher Güte, wenn nicht noch besser. Zeitlose Musik, gekonnt und sparsam arrangiert, unaufgeregt aber leidenschaftlich und mit Tiefe vorgetragen, warm im Klang, elegant und vor allem, wenn man bedenkt, wie jung die Protagnonisten waren, unfassbar abgeklärt und erwachsen.
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TOP 500 REZENSENTam 27. April 2006
Mit Fire and Water erfuhren Free den endgültigen Durchbruch, was natürlich an einer der unsterblichsten Rockhymnen überhaupt - Allright now - lag. Das Free mit Ihren anderen Songs noch viel mehr in die Tiefe gingen, ist den meisten nicht so geläufig. Ihre ersten beiden Alben sind absolute Meilensteine der emotionalen, handgemachten Musik und diese Tugenden gehen auch hier nicht verloren, sie werden eher perfektioniert.
Ausgereifte Rockstampfer gehen hier mit ganz großen Slowmotion- Balladen Hand in Hand, das es einfach nur gut tut, die Platte zu hören. Ich würde sogar sagen, daß man kein bestimmter Fan einer bestimmten Musikrichtung sein muß um diese Scheibe ins Herz zu schließen, außer vielleicht Authenzität und großes Feeling, das sollte man schon mögen, dann wirds allerdings göttlich.
Zugreifen und glücklich werden!
Gruß und all the best!
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am 16. Dezember 2014
Wer keine Free-Scheibe besitzt, der hat wenigstens diese. "Alright now" ist der Hit, aber der Rest ist viel besser. Kossoff kommt hier um Klassen besser rüber als bei anderen Scheiben seiner Band. Paul, Du warst immer einer, der viele von uns zur Gitarre gebracht hat.
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am 28. März 2008
Mit dem dritten und besten Free-Album liegt nun einer der grössten britischen Bluesrockklassiker in definitiver Edition vor. Fire & Water (1970) hat nicht nur fast alle grossen Hits der Band - das Titelllied, Mr. Big" und natürlich auch All Right Now" - es ist auch das in sich stimmigste und trotzdem abwechslungsreichste Album der Band, das von Bluesballaden bis zu den genannten Nummern mit den Monsterriffs alles umfasst. Was Fire & Water heute noch so hörenswert macht ist nicht nur Paul Rodgers grossartige Rock/Soul/Blues-Stimme und Kossoffs glühendes Gitarrenspiel sondern auch das erstaunliche Understatement, mit dem die Band sich ihrem Material nähert - hier gibt's kaum selbstgefällige instrumentale Exkursionen, die Spielfähigkeit wird ganz den Songs untergeordnet und wenn mal ein Solo kommt, passt's dafür wie die Faust auf's Auge. Ergänzt wird das Originalalbum um BBC-Sessions, Liveaufnahmen, alternative Mixes und (das muss auch gesagt werden) mehr Versionen von All Right Now" als irgendjemand auf der Welt jemals brauchen könnte.
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am 26. Januar 2016
Unglaublicher Meilenstein der Rockmusik! Einzigartige Und hervorragende Lieder! Kann ich jedem weiter empfehlen! Mehr als die Erwartungen übertroffen! Sehr Spitze!
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