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TOP 1000 REZENSENTam 16. Februar 2004
Nicht umsonst wurde Paul Rodgers, der Sänger von Free als einer der besten (Blues-)Rocksänger aller Zeiten ernannt. Mit "Allright now" wurden Free ja bekanntlich "Mainstream-Legende"; wie Led Zep`s "Whole lotta love"... Doch was Free auf Ihren zuvor veröffentlichen Scheiben brachten (s.a:"tons of sobs"), ist bei allem Respekt vor Ihren "Hits", an Intensität und Leidenschaft nicht zu überbieten! Was diese Burschen (damals alle so um die 18) wie selbstverständlich aus dem Zylinder zauberten, läßt so machen in Ehren ergrauten alten Hasen, ganz schön aufhorchen!!! Bluesrock auf einem unglaublich eindringlichem Niveau! Auch nicht zu perfekt produziert und durch eine gewisse Knarzigkeit noch an Feeling gewinnend! Mir fallen nur Vergleiche zu den alten Led Zeppelin Platten ein; wobei Free wesentlich slower zu Werke gehen; ihr Blues wirkt ergreifender und intensiver.
UND: Gitarrist Paul Kossoff(r.i.p.) war einer der beseeltesten Virtuosen in unserem Universum, der diese Band mit unerhörten Emotionen zusätzlich angereichert hat!!! Diese Scheibe ist wahrlich Pflicht!!!
Gruß!
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am 4. November 2006
Dafür standen Free wie kaum eine andere Band damals ausser vielleicht Led Zeppelin. Im Gegensatz zu LZ sind Free aber wesentlich subtiler und mit mehr Bodenhaftung am Werk gewesen. Schön wie sie hier eine Blues Legende erfinden i"My Father was singing the Blues, my Mother chased him for his Blood for that.." Wohl kaum. Man könnte ihnen das fast abnehmen auch wenn ihre Art den Blues zu spielen eine ganz andere ist, als die Musik der schwarzen Ex Sklaven. Mit wieviel Gefühl hier zu Werke gegangen wird, macht der schön remasterte Sound der CD erst richtig deutlich. Hatte ich die Vinyl LP auch immer in Ehren gehalten so kommt der Sound hier doch wesentlich sauberer (im positiven Sinne) und transparenter aus den Boxen geflossen. Paul Rodgers Gesang verbreitet eine Magie, der man sich nie entziehen kann. Die dezente aber immer präsente Rhythmus Sektion und natürlich derfiligrane bis monumentale Gitarren Sound von Paul Kossof geben

dem Sound die Fülle + Würze. Manchmal klingt das alles so geil, dass man vor Begeisterung aufschreien möchte : GEIL !!!!!!!!!!!

Es finden sich hier auch nur gute bis geniale Titel. Mit die besten Free Songs ever sind das unfassbar langsame "Free Me", "Trouble On Double Time", "Broad Day Light" und vor allem "Morning Sad Mourning"

Brilliant und mit Gefühl stimmt die Platte hier jeden sofort friedlich und zufrieden.!!!
11 Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2004
bieten Free hier. Ich hatte in den 70er Jahren zweimal das Vergnügen sie zu hören, das erste Mal in einer Turnhalle mit Guru Guru im Tandem ( zuerst Guru - dann Free, welch eine Kombination!), das zweite Mal in großem Rahmen, als Sie gerade den Hit mit "All Right Now" hatten. Kurzum Paul Rodgers singt brilliant, Paul Kossoff spielt eine Gitarre, die an Intensität kaum zu überbieten ist, Simon Kirke und Andy Fraser halten das ganze zusammen. Das Alles ist eine Lehrstunde des Bluesrock, kann ich nur wärmstens empfehlen und ist meines Erachtens auch die beste der Free-Platten, die es gab, obwohl der Hit erst auf der nächsten war, erstaunlicherweise übrigens das schwächste Stück. Und noch eine Bemerkung zu Kossoff: es gab wohl wenige Gitarristen, die mit so wenigen Tönen so viel ausdrückten, in diesem Zusammenhang fällt mir nur noch Peter Green ein.
11 Kommentar| 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
"Paul Rodgers" und "Andy Fraser" entdecken ihre Songschreiberfähigkeiten und klammern sich nicht mehr ganz so eng an den vorher "federführenden Blues", spielen mehr mit Elementen des "Soul" und subtilen Stimmungen. Die Arrangements werden ausgefeilter und verbindlich ;
in Geniestreichen wie " Woman" "I`ll Be Creeping" oder "Songs Of Yesterday" blühte die Gruppe zum Koletiv rgelrecht auf. Ganz vorne dabei : Tausendsassa "Paul Rodgers" mit seiner unvergleichlichen Stimme.
(Q : "Rocks" 4/2008 Daniel Böhm)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2013
Eine hervorragende Fortsetzung des erdigen Debüts ‚Tons of Sobs‘.
Sowohl in musikalischer, als auch in tontechnischer Hinsicht kann das vor über 44 Jahren veröffentlichte zweite Album von Free durchaus mit aktuellen Produktionen mithalten. Die Ansprüche der Techniker und Produzenten waren Ende der sechziger Jahre im Gegensatz zum heutigen „Loudness War“ noch Qualität und Verarbeitung der Signale. Das von Chris Blackwell produzierte und von Andy Johns tontechnisch betreute Album wurde hauptsächlich in den Londoner Morgan Studios aufgenommen, in denen sich die Hauptsongwriter Paul Rodgers (Gesang) und Andy Fraser (Bass) musikalisch und textlich frei entfalten konnten. Zwischen den Releases von ‚Tons of Sobs‘ und ‚Free‘ stand die Band aufgrund der langanhaltenden Tour und des sehr jungen Alters der einzelnen Mitglieder kurz vor der Trennung, Paul Kossoff (Gitarre) und Simon Kirke (Schlagzeug) spielten mit der Idee eine neue Band zu gründen und Fraser und Rodgers überlegten als Duo weiter zu machen. Doch Blackwell übernahm die zuerst von Guy Stevens geleiteten Aufnahmesessions und konnte das Ruder zum Glück noch rumreißen. Trotzdem ist das Album musikalisch gesehen eines ihrer besten. Viele Songs etablierten sich deshalb auch dauerhaft in ihrer Live-Setlist, wie beispielweise der Opener des Albums ‚I’ll be creepin‘‘ oder das live etwas schneller gespielte ‚Women‘. Im Gegensatz zu dem 1970 veröffentlichten Album ‚Fire and Water‘ sowie dem bereits erwähnten Debüt ‚Tons of Sobs‘ ist ‚Free‘ in gesanglicher Hinsicht ein stark Soul-orientiertes Album. Die Parallelen von Rodgers bei ‚Trouble on double Time‘ und ‚Lying in the Sunshine‘ zu Marvin Gaye sind nicht zu überhören. Die gut ausgearbeiteten Basslines von Fraser wie bei ‚Songs of Yesterday‘ geben Kossoff noch mehr Freiraum für seine sehr gefühlvollen und zurückhaltenden Soli. Jedoch ist zu erwähnen, dass sämtliche Stücke dieses Albums viel ausgearbeiteter wirken, als bei ‚Tons of Sobs‘ und den eigentlich musikalisch-spontanen Kossoff, der auf dem Debütalbum noch freier und im Frage-Antwort-Spiel mit Rodgers Gesang solierte, einschränkten. Nichtsdestotrotz ist dieses, in der Öffentlichkeit leider sehr untergegangenes Album, ein hörenswerter Geheimtipp. Zumal diesem gelungenen Remaster von 2001, zu den bislang neun veröffentlichten Songs, noch zehn weitere hinzugefügt wurden, die die damalige Entwicklung der Band gut dokumentieren.
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am 2. März 2012
Das zweite Album der britischen Band *Free* datiert aus dem Jahr 1969. Bereits mit dem Debüt hatte man sich als feste musikalische Grösse etablieren können und man unterbrach die Worldtour lediglich um den Zweitling einzuspielen. Die Scheibe wurde von Chris Blackwell produziert.

Ich halte *Free* leider in jeglicher Hinsicht unterproduziert. Es beginnt bereits bei diesem merkwürdig nichtssagendem Coverartwork das wohl die erneute mystische Stimmung des Album einfangen soll. Unter den Songs befindet sich kein einziger Ausfall, rein songtechnisch ist der Scheibe ein großer Schritt nach vorne, aber die Produktionen klingt dumpf und läßt die Songs unnötige blaß erscheinen.

Der neun Original-Songs strotzen nur so vor Spielfreude und coolen Einfällen. Die beiden Songwriter Paul Rodgers und Andy Fraser waren das perfekten Team für die Band und das Album Free. Qualitativ sind die Songs besser als vom Debüt, klangtechnisch aber ein ganzes Stück schwächer. Man hätte sich und Chris Blackwell im Studio ein etwas mehr an Zeit gönnen sollen.

Anspieltipps: *I'll Be Creepin*, *Songs For Yesterday*, *Broad Dylight* und natürlich der Hammersong *Woman*.

FAZIT: sehr gute Scheibe in schwachbrüstiger Produktion...
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am 16. Dezember 2014
an einen grossen Gitarristen, der Seinerzeit nicht mal gewusst hat, was er bei den Hörern der Musik von Free bewirkt hat. Paul Kossof war sicherlich ein labiler und wenig von sich überzeugter Mesnch, denn sonst hätte er sich nicht in die Drogenabhängigkeit begeben müssen und darüberhinaus innerhalb der Band mehr den Ton angegeben, den andere für sich beansprucht haben. Sein Gitarren-Ton ist für mich heute noch legendär. Sein Spiel war zurückhaltend und auf den Punkt. Schon damals haben Leute mit weit weniger guten technischen Anlagen ihrem Spiel mehr Gehör verschaft als er. Paul, wärs't Du doch so frei gewesen, innerhalb der Band Free Den Platz zu beanspruchen, der Dir gebührt hätte.
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am 10. September 2011
Ich habe mir erst vor wenigen Wochen diese Remastered - CD von Free hier bei Amazon bestellt und habe es auch nicht bereut !
Bluesrock vom feinsten !
Remastering vom feinsten !

Schöne Platte und immernoch ein Genuss dieses Werk über Kopfhörer zu geniessen.

Volle Punktzahl für dieses Werk aus dem Jahre "1969"!!!!!!!
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am 27. Februar 2015
Free hat viel stücke aufgenomen, einige tollen albums veröffentlicht, aber das hier ist für mich die höhepunkt. Um zwei uhr morgens, am besten im kerzenlicht und angenehm laut, da bleibt kein herz kalt. Kossofs guitar und Rogers stimme bleiben heute noch einmalig und wunderschone. Britischen blues vom kreativen feinsten.
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am 14. August 2013
Leider mit Bonustiteln. Die Künstler haben sich bei der Originalausgabe mit der Titelauswahl etwas gedacht. Ich suche immer die ursprüngliche Aufnahme!
33 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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