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am 21. Mai 2002
Dank der 7-Mann-Besetzung und der wieder einmal ausgezeichneten Produktion von Rick Rubin gelingt es A.H.C. während der gesamten Spielzeit von 67'41'', die gängigen Nu-Metal Zutaten zu einem aggressiven, knallharten Ohrenfreimacher zu verdichten. Sämtliche Songs bewegen sich am oberen Qualitätslevel, Ausfälle gibts hier trotz der langen Spieldauer nicht, wobei die Songs allerdings nicht auf Anhieb leicht zugänglich sind und mehrere Durchläufe erfordern.
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am 11. Januar 2006
Ich hatte im Sommer 2005 das Glück, die mir vorher unbekannten Jungs von AHC live als Vorband von Static-X in Milwaukee zu sehen. Seitdem bin ich treuer Fan der Band. Mit ihrem nicht anders als brutal zu beschreibenden Sound spielen sie ganz oben zwischen Mudvayne, Slipknot und selbsverständlich den grandiosen Static-X mit. In Songs wie "A Violent Reaction" oder "Seamless" wird jeder Nu-Metal Fan euphorisch, die Shoutings von Sänger Martin Cock sind einfach nur brachial, Songs wie "Just so you know" zeigen hingegen, was für eine begnadete Singstimme er doch hat. Die Instrumentierung ist vom Feinsten, unter den 16 Tracks des Albums findet sich mindestens ein halbes Dutzend Ohrwürmer, wenn nicht mehr und auch wer AHC nach diesem Album nur "okay" oder "ganz gut" findet, sollte unbedingt in das Album "The Feeding" reinhören, dass sich grundsätzlich von ihrem Debüt "The War of Art" unterscheidet.
Auf jeden Fall lohnt sich der Kauf!
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am 16. Juni 2014
Dieses Album ist eines meiner Lieblingsalben überhaupt und das hat seine Gründe. Die Band ist keine 0815 Metal-Band wie viele andere die nur auf den Nu-Metal Zug aufspringen wollten. Es stecken neben Nu-Metal auch viel Industrial Elemte in der Musik und für Nu-Metal ist es dann doch zu hart. Selten einen so guten Sänger gehört (Er holt meiner Meinung wirklich alles raus!). Für den Preis absolute Kaufempfehlung!
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am 21. August 2008
Ich weiss nicht was an dieser Musik peinlich sein soll!
Besitze The War of Art inzwischen seit 6 Jahren und das Ding klingt immernoch unverbraucht und zeitgemäß.
Die Produktion ist kraftvoll und braucht sich hinter neuen Outputs aus dem Metalcore, Nu Metal(ja den gibts auch noch) und Thrash Sektor nicht zu verstecken.
Doch zur Musik.
"A Violent Reaction" und "Pushing the Envelope" sind 2 sehr eingängige Opener die direkt kleben bleiben. Wenn "I never get Caught", "Just so you know", "Seamless" oder die Hymne "Shutdown" in den Clubs angespielt wird gehen die Leute immernoch steil.
"American Evolving into..." ist ne saucoole Uptempo Moshnummer und "Fall" ein langsamer Zerstampfer.
Alle Nummern auf der Platte grooven jedenfalls. Die Stimme liegt irgendwo zwischen Snot und Dry Kill Logic.
Musikalisch hat man es sich irgendwo zwischen Mudvayne, Static-X und Pantera bequem gemacht, ohne jedoch deren Musik zu kopieren sondern vielmehr wird auf deren Grundgerüst aufgebaut und durch die eigene Klasse ausgebaut.
Das Endergebniss kann sich hören lassen.
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am 20. Juli 2009
ich muss mich ja zu denen zählen, die auf american head charge erst sehr spät gestoßen sind. leider! denn, was diese mannen auf diesem album veranstalten, ist kurz gesagt einfach großartig. die songs fetzen, grooven und die melodien sprengen sich förmlich in den gehörgang. für abwechslung ist sowohl gesanglich (ein wahrlich facettenreicher sänger mit großem können steht hier am mikrofon - erinnert teilweise übrigens an die härtere version von mike patton/faith no more) als auch rythmisch gesorgt. so, wie ich es gern hab. :)
ein album zum immer wieder hören! anspieltipps: just so you know, shutdown, pushing the envelope.
wer auf ill nino, machine head, korn, soulfly, mudvayne, deftones, system of a down, (die melodiöseren) slipknot und ähnliches steht, wird hier bestens versorgt!
was anderes als 5 sterne, kann ich hier gar nicht geben!
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am 5. Januar 2008
Unglaublich Fette Mucke. Bin Irgendwie mal drauf gestoßen als ich Material über Joey Jordison (Slipknot) suchte. Er half bei AHC aus.
Diese Musik hat was an sich, das besser als Korn, Limp Bizkit etc. ist. Es ist härter aber auch straighter. Miten auf die Fresse Metal. Nicht zu langsam und nicht zu schnell. Ich such mir gleich meine neuen MYspace Freunde ;-)
Auch jedne Fall sollten Metal interessierte mal reinhören. Je nach geschmack wird es positive Überraschungen geben.
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am 24. Mai 2013
Hart, schnell und mächtig. So sollte Industrial sein. American Head Charge ist sicherlich eine meiner bevorzugtesten Metal-Bands. Klarer Kauftipp für Industrial-Fans.
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am 4. Mai 2016
Hat mir gut gefallen das Album, habe es immernoch in der Abspielliste drin,
Schön harte Mucke mit parts von "Sprechgesang"
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am 18. Februar 2002
Im New Metal Rausch scheiden sich die Geister in orginell und langweilig.Für mich ist es absolut nicht nachvollziehbar warum so ein Heckmeck um System of a down gemacht wird,andere New Metal Bands allerdings als langweilig abgestempelt werden.
American Head Charge klingen wie eine gelungene Mischung aus Faith no more,Marilyn Manson und Slipknot.Die üblichen Kritiken wie "Die wollen aber besonders böse sein" kann man diesbezüglich auf etliche Bands projezieren und sollte eigentlich nicht mehr angewendet werden.Ich sag.... Klasse
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am 30. Juli 2003
Hatte mir irgendwie mehr erwartet bei den guten Bewertungen... AHC machen zwar nicht schlechte Musik, aber es fehlen etwas Abwechslung und Lieder, die richtig ins Ohr gehen. Erwähnt sei aber, dass die 7 Jungs schon einiges drauf haben. Für hartgesottene Metall-Fans durchaus zu empfehlen.
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