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Kundenrezensionen

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am 12. April 2003
Mit "Deep Shadows and brilliant Highlights" liegt hier das dritte Album der Finnen vor. Und ohne Zweifel ist dies das Werk von HIM, über das am meisten gestritten wird. Das liegt weniger an der Qualität der Musik als an der Messlatte, die angelegt wird. Und dass die in jedem Fall das Debut der Gothic-Rocker "Greatest Lovesongs Vol 666" ist, muss wohl nur am Rande gesagt werden. Weiterentwickelt hat man sich - das bleibt unbestritten. Nur - in welche Richtung? Poppiger ist "Deep Shadows" geraten. Gäbe es auf dieser Platte nicht Stücke wie "Love you like I do" (ganz im Stile von Nick Cave) oder "Lose you tonight" (knüpft an "Razorblade Romance" an), müßte man sie wohl in die Regale stellen, in denen es Pop Musik zu kaufen gibt. Da Ville aber Pop in seinem ursprünglichen Sinn sieht - nämlich als populäre Musik, nicht als Genre - wäre das wohl auch nicht schlimm. Ganz abgesehen davon, dass "Deep Shadows and brilliant Highlights" nun nicht ganz so düster und rockig geworden ist, wie sich so mancher Fan gewünscht hätte, schließen sich darauf zehn wunderbare Songs zu einem musikalischen Erlebnis zusammen. Angefangen von "Heartache every Moment" (mit Piano-Intro - für alle Fans von "Join me"), über das sanfte "In Joy and Sorrow" und "Close to the Flame" (noch fließender als "When Love and Death embrace") bis hin zu "Beautiful" - der Ode an die Frau schlechthin. Daumen hoch! Romantic as ever, deep as always and touching like never before ...
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am 16. März 2004
Ich weiß, viele finden das Album nicht so toll. Es ist sanfter als alle anderen, aber dennoch ist es doch wirklich gefühlvoll. Bei diesem Album würde die Härte vom ersten oder vierten überhaupt nicht anschlagen. Es ist das schönste Album von HIM zu entspannen und ausruhen.
Ob das Album nun kommerzieller geworden ist oder nicht, so spricht es wenigstens mehr Menschen an. Verdammt was habt ihr überhaupt alle mit diesem "Kommerzieller", was wollt ihr denn hören, irgendetwas was keinem gefällt damit man durch die Musik allein schon Protest läuft gegen die Masse? Und wo wollt ihr bitte schön die CDs kaufen und wer soll diese Künstler dann vermarkten? Auch HIM müssen von irgendwas leben!
Welcher Künstler arbeitet denn nicht kommerziell?
Aber jeder hat ja eine andere Meinung.
Das Album ist toll, wie immer Geschmackssache, aber besser als das Erste und viel besser als das unharmonische Vierte!
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am 16. Dezember 2015
Artikel wie beschrieben, Lieferung schnell und preis sehr günstig, für die ganze Aktion gibt es 5 Sterne von mir, Verkäufer kann ich sehr empfehlen gerne wieder, Musik gefällt mir ist eben wie alles im Leben Geschmacksache, wer sowas hört dem gefällt Sie auch
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am 25. September 2013
Erst mal danke an den Verkäufer vom Amazon-Marketplace für die überraschend schnelle Lieferung :D Dankeschöööön

Auch diese CD habe ich mir für meine Sammlung zugelegt ^____^ Und ich finde, dass es sich auf jeden Fall lohnt, die limited edition zu kaufen, weil die 2 Bonussongs echt meeega geil sind xD
Die Lieder auf diesem HIM-Album sind schön rockig und melodisch, das mag ich sehr und kann jedem Rockmusik-Fan diese CD nur wärmstens empfehlen :D einfach ausprobieren^^
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am 1. September 2001
Es lässt sich nicht abstreiten, dass Deep Shadows & Brilliant Highlights alles andere als Metal ist. Doch die düstere Stimmung, die HIM so bekannt machte, ist auch auf diesem Album rauszuhören. Ich persönlich würde dieses Album als Balladen-Sampler bezeichnen, aber wer denkt dass die Jungs von His Infernal Majesty sowas nicht drauf haben, täuscht sich! Traurige, romantische, und tiefgehende Texte, und mitreissende, und zum Teil auch düstere Melodien, findet man auf diesem Album. Und mit Close to the Flame, und Please dont let it go, findet man auch wirklich Songs die das Zeug zum Nummer 1 Hit haben. Deep Shadows ist alles andere als ein Ausrutscher, es ist einfach mal was anderes, und meiner Meinung nach genau das Richtige was diese Band jetzt brauchte, denn Songs alà Join me würden auf die Dauer eintönig, und man müsste sich fragen, ob denn HIM nichts anderes drauf haben. Ich bin mir sicher dass wir auch bald wieder rockigere Songs von HIM zu hören kriegen, aber solche tiefgehenden Balladen sinds ein für alle mal wert, eine Zeit lang auf die harten Gitarrenriffs zu verzichten!
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am 13. Oktober 2001
Natürlich habe ich als echter Fan voller Spannung gleich bei der neuen HIM Scheibe zugeschlagen... und auch wenn mich gleich mehr enttäuschte als begeisterte Meinungen von anderen erreichten, habe ich mir doch selbst ein Bild von DS&BH gemacht und war sofort angetan. Villes Stimme, die Melodien - einfach schön! Vor allem "In Joy and Sorrow", mein persönliches Highlihgt der CD. Aber auch "Close to the Flame", was live wirklich super rüberkommt.
Einen Vergleich zu GLS666 möchte ich schon aus Prinzip nicht ziehen. Jedes Album steht für sich und ist auf seine eigene Art und Weise spitze. Es zeigt vor allem auch, daß sich HIM nicht in eine Schublade stecken lassen.
Kurz und gut - der Kauf hat sich gelohnt.
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am 26. Mai 2014
Dieses Album hat eines der schönsten Cover von HIM,passend zum Titel und zur Atmosphäre!

Ich war erst skeptisch,wegen den recht negativen Kommentaren aber seit dem ich "Please don't let it go" gehört habe,gehört dieses Album für MICH zu den besten.Weitere Knaller sind "Heartache Every Moment","Lose You Tonight" und "In Joy And Sorrow".Ich muss es immer wieder sagen,Gott sei Dank,das als die Band einen Sänger gesucht hatten,sich für Ville entschieden haben.

Einfach die perfekte Stimme!
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am 8. August 2015
... und die "Deep Shadows" kommen von Valos kajalgeschminkten Augen. So oder so ähnlich schaute es seinerzeit aus mit HIM, dem späten 90er Jahre-Mega-Act aus Finnland, wo die Winter lang und kalt sind. Aber was wäre Valo ohne Lily Lazer, Gas Lipstick und Migué? Und wer ist eigentlich Zoltan? Egal... Nach Krachern wie "Join me", "Gone with the sin", "Poison girl" sowie den coolen Covern vom Greatest Lovesongs Vol. 666-Album ("Don't fear the reaper" sowie "Wicked game") und dem skandalösen "Your sweet six six six" waren und sind HIM sattsam bekannt.

Das vorliegende Album habe ich direkt zur VÖ gekauft, es ist also schon seit geraumer Zeit in meinem Fundus. Soweit ich mich entsinne, kamen damals 2 Versionen in den Handel, einmal als klassisches Jewel Case und einmal als "Digi-Pack" (wie man heute sagen würde). Letzteres bot zusätzliche Songs feil, die dem Jewel Case vorenthalten blieben.

Okay, ich muss gestehen, damals fand ich HIM extrem (also wirklich uneingeschränkt) gut und die ganze optische Aufmachung hatte sowas cooles und (teils) dubioses, dass es den mystisch-mysteriösen Nimbus noch verstärkte. Einige der Songs dieses Albums hier wurden zusätzlich im Vorfeld auf so einem Rockpalast-Live-Stream vom Rock am Ring-Festival promoted, wo HIM auftraten und das machte halt auch zusätzlich Lust. Appetizer in Reinkultur, sozusagen. Auch Valos berühmtes "Your pretty face is going to hell"-Jackett stammt aus dieser Ära.

Meine Lieblingssongs auf diesem Album:
- Salt in our wounds (also direkt mal der Opener; der hat sowas treibend-dynamisches, viel Verve und Ungestümes)
- Lose you tonight (da gibt es Geräusche, die erinnern mich immer entfernt an Greifvogel-Schreie; hat viel Flair und zieht gut durch!)
- Pretending (ist eher Richtung Pop, quietschig-bunt, doch es ist auch heute noch sehr überzeugend und das Video ist lustig mit einem vor- und zurückkippenden Valo; selbstredend nur durch Kamera-Filmtechnik erzeugt)
- In joy and sorrow (HIM-esque Ballade, ähnlich getragen wie "Join me" oder "Gone with the sin" - aber mir gefällt "In joy and sorrow" tatsächlich besser, warum das so ist, weiß ich nicht, auf jeden Fall ist es nicht ganz so schwülstig wie die beiden älteren Songs!)
- Heartache every moment (wieder Pop).

Die Songs sind insgesamt nicht mehr so hart und urig, die Originalität des zuvor benannten Lovesongs Vol. 666 mag fehlen. Doch dieses Album hier hat sehr, sehr viel Mitsing-Potenzial. Insgesamt lässt sich auch konstatieren, dass es sehr 80er-Jahre-like daherkommt, es ist schon so ein bisserl Depeche Mode und Iggy Pop beeinflusst. Sobald ich es in den CD-Player einlege, ertappe ich mich jedes Mal dabei, wie ich mitsinge. Seit all den Jahren schon. Und ich meine, das will zumindest für mich persönlich was heißen. Und der CD-Player darf dann oftmals Überstunden machen. Ja, ich mag HIM noch immer.
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am 17. November 2001
Das neue Album von den Düsterrockern aus Finnland ist durchaus ein erfreuliches Album, obwohl es sich doch sehr von den beiden vorherigen unterscheidet. Ich kann nicht sagen, dass es schlechter ist als die anderen, aber auch nicht, dass es besser ist. Alle drei Alben haben ihre Vorzüge. Die Musik der Finnen hat sich in den Jahren verändert, doch dieses melancholische, verzweifelte Etwas ist doch erhalten beblieben. Dazu trägt Ville Hermanni Valo mit seiner unwiderstehlichen Stimme und seinen schönen, verzweifelten Texten, die wie eh und je über die Beziehung zwischen Liebe und Tod handeln,enorm bei. Man sollte aber auch nicht die Gitarrenschläge der beiden Gitarristen Mige und Lazor vergessen, auch wenn die sich eher weicher un leiser bemerkbar machen.
Im Großen und Ganzen ist es ein gelungenes Album, das aber nicht jedermann Geschmack ist.
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am 26. April 2002
Ich, ein treuer HIM-Fan hatte nun lange auf das neue Album gewartet.Voller Hoffnung stürtze ich auf die Platte und hörte...im ersten Moment dacht ich nur, schade.Die Platte ist ja nicht schlecht (wenn man sie als Pop- bzw Rock-Platte ansieht) aber als ein Album von HIM, um es mal milde auszudrücken, was anderes.Ich erwartete E-Gitarren, Drums und einfach gute Musik.Was ich bekam sah leider mager aus.Es war Rock mit ein wenig Pop.Noch krasser hätte der Unterschied zwischen dem ersten (und meinem Favorit) und dem neuen Album nicht sein können.Aber wenn man sich ersteinmal reingehört hat, war es ok.Die Texte stimmten, die Stimme von Ville sowieso und es war ja trotz allem eben HIM.
Jeder Künstler muss experimentieren.Es war also ein Experiment.
Nun werde ich auf das nächste Album warten, das hoffentlich mehr "HIM-like" ist.
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