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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 22. August 2002
Massenhaft Vorschusslorbeeren von allen Seiten, die Band als "Rettung des Rock 'n' Roll" ausgerufen, als "Nachfolgerin von Nirvana", Superlative über Superlative, und all das aufgrund einer EP mit gerade mal drei Liedern. Schon andere Gruppen sind darunter zerbrochen, insbesondere, zumal wenn sie so jung sind wie die Strokes. Was steckt dahinter?
Zunächst mal stammen die vier Musiker aus sogenannten "geordneten Verhältnissen", was sie für manche schon verdächtig macht: Gitarrist Albert Hammond Jr. zum Beispiel ist Nachfahre des "It Never Rains In Southern California"-Komponisten, Sänger Julian Casablancas ist Sohn des Gründers der New Yorker Modelagentur Elite. Bei solch prominenten Vorfahren mag die Introvertiertheit und Sensibilität der Musiker schnell als aufgesetzt erscheinen, als ein Marketing-Gag, der auf eine geistige Verwandtschaft zu Curt Cobain hinweisen soll. Auch ihre kategorische Weigerung, sich mit Videos vermarkten zu lassen, oder ihre Einstellung, Konzerte nach nur 40 Minuten abzubrechen, könnte auf Berechnung schließen lassen, die nur den Mythos um die Band steigern soll.
Klar, wer all die Leitartikel über eine Band liest, von der er noch keinen Ton gehört hat, aber die wichtigste Entdeckung seit den Stones sein soll, der baut schnell Vorurteile gegenüber der Band auf. Doch dies wäre unfair! Wer drei Gitarren besser findet als zwei, wer geradlinige Lieder besser findet als schnörkelige, der wird die Strokes mögen. Die Musik ist ehrlich, die Instrumentierung sparsam, aber doch nur für diejenigen neu, die nach den 70er Jahren geboren sind. Schnell findet der geneigte Hörer Einflüsse von den Stooges, Television oder Velvet Underground, doch was soll's? Ich kann nichts schlechtes daran finden, sich Vorbilder zu nehmen. So ist "Is this It" eine eingängige Scheibe ohne größere Ausfälle geworden, mit der Leichtigkeit und Unbekümmertheit eines Debütalbums, herausragend "Someday", ein echter Ohrwurm! Zu beneiden sind die vier Amerikaner dennoch nicht, denn angesichts des enormen Medienrummels wird jeder auf den nächsten Schritt gespannt sein. Der Druck auf die Musiker dürfte eher noch zunehmen.
4 Sterne für die Musik, 1 Stern für das Cover.
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am 9. September 2001
Mit ihrer Melange aus Rockurgestein Lou Reed, den Stooges und weiteren Heroen der Siebziger Jahre beweisen die fünf Strokes - nicht zu unrecht als Americas derzeit größte Rockhoffnung gepriesen - dass sie wohl schon als Kids die richtigen Platten gehört haben müssen. Derart ungestüm fällt ihr "Is this it" einen geradewegs an, keiner der Songs ist vorsorglich mit einem Maulkorb versehen worden, so dass sie sich mit Langzeitwirkung in den Gehörgängen des immer größer werdenden Publikums verbeissen können. Nicht retro, vielmehr zeitlos von flirrend bis schallend zieht die Band hier muikalische Asse aus den Ärmeln mit einer Routiniertheit, die dann doch mehr als erstaunlich wirkt, haben die Musiker doch gerade die Hürde des zweiten Lebensjahrzents hinter sich gelassen. Ein Spitzenalbum! Und ein Album, um alle Zweifler eines Besseren zu belehren: Ja, es gibt Liebe auf den ersten Ton!
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am 20. März 2011
Dies ist ein absolutes Meisterwerk!!!
Alle Songs Volltreffer, und nun bereits (moderne) Klassiker!!!
Rock+Coolness+Genialität=Is This It
Hören, Staunen + immer wieder hören... und es wächst immer noch!!!
Perfekt.
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am 16. November 2001
Hört notfalls auf zu rauchen und zu trinken damit ihr euch diese CD leisten könnt, aber kauft sie euch! Seit Jahren bin ich am modernen Musikmarkt auf der Suche nach einer wirklich guten Band, und ich hab sie gefunden: the strokes! Wenn euch meine Argumente nicht gefallen fragt die strokes selbst und hört euch die ersten paar zeilen von soma an. Sie sagen es selbst:" soma is what they would take when our times are gone!"
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am 23. Juni 2005
Endlich mal zeit wieder für was kreatives...kaufen kaufen kaufen sag ich da nur...passt zu jeder situation: chilln, ***, party, autofahren naja was auch immer, diese jungs sind top!
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am 8. September 2001
Tja, wäre dieser ganze Medienhype nicht, wäre es einfach eine feine anachronistische Rockscheibe. Da nun aber leider Feulletionisten und Kritiker von Stern, Spiegel und allen Stadtmagazinkäseblättchen voneinander abschreiben und von der Rettung des Rock schwafeln, wird's kritisch. Denn Kritikerlob und in-den-Kulthimmel-loben hat noch jede Band kleingekriegt. Siehe Nirvana. Wäre das alles nicht passiert, blieben "The Strokes" ein Geheimtipp für Vinyl- und Makrolonjunkies. Da sind sie mit Sicherheit gut aufgehoben. Wie sie sich anhören, weiß ja schon jeder - ich kann nur sagen, wer VU, Ramones und die anderen New Yorker mag, wird auch "The Strokes" mögen. Um mit ihren Worten zu schließen: "Take it or leave it".
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am 28. August 2001
Das neue Jahrtausend startet schon recht vielversprechend.Das alte Jahrzehnt endete etwas enttäuschend. So gut wie alle wichtigen Rockbands der 90er lösten sich pünktlich zum Ende der Dekade auf. Nirvana sind ja sowiso schon lange nicht mehr. Jetzt hatte der allgemeine Rock-Fan schon ein bisschen Bedenken, wie 's denn weiter gehen soll. Aber wie immer bekommt der Rock'n'Roll auch diesmal die Kurve. Erst bescheren uns die Stone Temple Pilots ein Album, bei dem man als Rock-Fan vor Freude am liebsten heulen würde. Und jetzt kommen die Strokes. Mit einem Debut , das ganz wundervoll vor sich hinscheppert. Hier hat es Hits , die aber leider keine Hits werden weil sie zu wenig auf Hochglanz poliert wurden. Das hier hört sich eher nach Demo-Aufnahme an, macht aber 1000 mal mehr Spaß als überproduzierte Abschiedswerke gewisser Kürbisse aus Chicago. Da sie gerade mal anfang 20 sind , macht Hoffnung auf NOCH bessere Platten der 5. Dass es sich bei den Strokes um die coolsten Typen handelt , die seit langer Zeit einen Plattenvertrag bekommen haben , ist ein netter Nebeneffekt.
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am 6. September 2014
Für eine US-Band erfrischend britisch. Man fühlt sich in die 70/80er Jahre rückversetzt. Leadsänger Casablancas gelingt es ohne Stimmgewalt, eine zur Musik passende Atmosphäre aufzubauen. Nicht sonderlich anspruchsvoll aber nett und gefällig !
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am 5. September 2001
Wie das soll die große Hoffnung sein, DAS Album nach Nevermind? Nach den ganzen Kritikerlobhudeleien die dieses Album überschütten fällt eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Werk wirklich schwer. Nach 35 Minuten fragt man sich tatsächlich wars das schon? Innovatives bieten die Strokes wirklich nicht, im Gegenteil, alles was man hört war schon mal irgendwo da. Hört man sich die Scheibe allerdings einige Male gelassen an kann man jedenfalls nicht verneinen das die Songs nicht hier und da gut ins Bein gehen. High-End Anlagenbesitzer sollten eh einen Bogen um diese CD machen, dieser Sound ist wirklich sehr altbacken, aber auch authentisch. Groß herauskommen werden die Strokes mit ihrem Sound bestimmt nicht, da könnte genausogut eine alte Velvet Underground Scheibe plötzlich zum Renner werden, aber gute Unterhaltung für zwischendurch bieten sie allemal.
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am 21. August 2001
Hier ist es endlich, dass lang erwartete Debut der New Yorker Strokes! Und es ist tatsaechlich ein wirklich phänomenales Album der Güteklasse 1A. Hier gibt es eigentlich nichts zu sagen, hier passt alles, man hört die brodelnde Mischung der fruehen Pixies / Stooges / Velvet Underground und ist schon gleich beim ersten Song >Is this It voll in Ihren Bann gezogen. Die Musik der Strokes sind aber kein Revivalzeugs, die Jungs haben einen ganz eigenen Style. Es ist einfache, ehrliche Musik mit schoenen Texten ohne viel Schnickschnack aber Sie ist verdammt gut. Dann folgt auch schon direkt die erste Single >The Modern Age, auch hier gibts nichts mehr zu sagen: es ist einfach nur absolut cool! Ich kann wirklich nur jedem empfehlen sich dringend dieses Album zu kaufen. >Hören und rocken! Viel Spass. Es lohnt sich.
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