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Kundenrezensionen

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am 23. Juli 2012
Leider kann "3" nicht das Niveau der beiden Vorgänger halten.
Um ehrlich zu sein kommt die Platte nicht mal ansatzweise an "Thumb" oder "Exposure" heran.
Waren die ersten beiden Alben wirklich gute Crossover Cd`s, wendet sich die Band auf "3" eher dem Rock zu.
Zwar blitzt ab und zu etwas guter Flair auf, wird dann aber immer wieder durch 08/15 Klargesang im Keim erstickt.
Wer die späteren Alben von "H-Blockx, Papa Roach, Such a Surge oder 4 Lyn" mag wird auch hier auf seine Kosten kommen,
wer aber lieber die frühen Cds dieser Bands hört und Crossover Musik erwartet ist hier falsch!
Das ist umso bedauerlicher da "Thumb" nur drei Alben aufgenommen haben und die ersten beiden wirklich gut waren!
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am 28. Juni 2001
Fast vier Jahre ist es her, das Thumb ihr letztes Album 'Exposure' veröffentlicht haben. Eine lange Wartezeit, die neben dem Soloprojekt 'Alternative Allstars' von Sänger Claus Grabke auch mit einer Flut von Trennungsgerüchten behaftet war. Trotz des Ausstiegs von Axel Hilgenstöhler (Gitarre), haben es die fünf Jungs fertiggebracht wieder eine Einheit zu werden und mit dem dritten Album eine extraordinäre, sprich saugeile Mischung aus 'Exposure' und 'Encore' auf die Beine zu stellen. Mit 'Thumbtune' einem Zusammenschnitt von Live-Noises, greifen Thumb die Zeit von 'Encore' wieder auf und verarbeiten diese auch musikalisch auf '3'. Im Gegesatz zu den prägnanten und kurzen Rocksongs auf 'Exposure', die teilweise punkig angehaucht waren, ist 'Three' ähnlich wie 'Encore' mit deftig harten Riffs bestückt, die sich in der Geschwindigkeit zurücknehmen und dadurch mehr an Tiefe und Härte gewinnen. Unterstützt vom mal sprechenden shouten ('Upside & Down') oder klaren Gesangseinlagen ('Youth', 'More') von Claus Grabke, zeigen Thumb das sie aus einem gewachsenem Erfahrungspool schöpfen und nichts mit dem Trend des New Metal zu tun haben, da sie auf 'Three' den Input zweier Alben zur Perfektion bringen. Sicherlich und das kann man nicht abstreiten, klingen manche Songs wie z.B. 'Youth' wie elektrifizierte Varianten von Alternative Allstar Songs, doch all dies gehört nunmal zum Potenial von Thumb. '3' ist das Produkt von Härte mal Leidenschaft!
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am 26. Juni 2001
Zu Beginn von THUMBs Karriere wollte mir persönlich der Crossover-Sound der sympathischen Gütersloher gar nicht gefallen. Nach dem Besuch diverser Konzerte war ich jedoch überzeugt: THUMB sind eine klasse Band von internationalem Format. Im achten Jahr ihrer Bandgeschichte und nach vier Jahren Pause seit ihrem Zweitling „Exposure" klingen sie so erwachsen wie nie zuvor. Wo man Bands wie den Guano Apes nach wie vor ihre deutsche Herkunft anhört - was sicher einen Teil ihres überragenden nationalen Erfolgs ausmacht -, wirken THUMB international ohne amerikanische Vordergründigkeit. Das verdanken THUMB zum einen Frontmann Claus Grabke, der die etwas melancholischen Songs mit seiner ausdrucksstarken Stimme perfekt in Szene setzt. Zum anderen verzichten THUMB auf die häufig etwas linkischen Spaß-Einlagen diverser Kollegen, die außerhalb der Grenzen unseres Landes eher auf Unverständnis stoßen. Mit dem schleifenden Opener 'Upside & Down' setzt man einen der aggressivsten Tracks an den Anfang und lässt auf dem Fuße die in den Strophen HipHop-beeinflusste erste Single-Auskopplung 'Down Like Me' folgen. Mit 'Stupid' und 'Youth' schlägt man dagegen eine Deftones-artige Atmosphäre an, was der Band mindestens genauso gut steht wie 'Lie To You' mit seinen stoischen Rhythmen, die etwas an Helmet und Failure erinnern. Die Produktion ist rau, kantig und assoziiert Live-Feeling, die unbestrittene Königsdisziplin des Quintetts. Von Überproduktion - dem Himmel sei Dank - keine Spur. „3" ist ein vielschichtiges Album, das sämtliche Facetten der Neunziger vereint. Vielleicht trauere ich den guten alten Zeiten nach, aber aus den oben genannten Gründen finde ich THUMB 2001 umso besser und interessanter - diese Jungs haben nämlich noch richtig Herzblut. MELANIE SCHMIDT Note 8,5
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am 26. Juni 2001
Ein ähnlich großer Schritt wie der vom schwachen Debütalbum zum Nachfolger „Exposure" war von den Güterslohern sicher nicht zu erwarten. Einige Veränderungen gibt es aber dennoch zu vermelden. Der Opener „Upside & Down" des schlicht „3" betitelten neuen Albums ist durchaus repräsentativ für Thumb im Jahre 2001: Der Sprechgesangsanteil, auf dem Vorgänger etwas ins Hintertreffen geraten, wurde um eine gesunde Dosis erhöht, die Gitarren sind immer noch treibend, aber niemals aufdringlich, DJ Lupe hält seine Scratches dezent aber effektiv im Hintergrund, und Sänger Claus Grabke setzt mit seinem variablen Organ, das von melancholisch-schmachtend bis aggressiv-shoutend sämtliche Facetten eines modernen Rocksängers abdeckt, die nötigen Akzente. Keine großen Veränderungen also? Und ob, denn besonders Grabkes Arbeit mit seinen Nebenprojekt Alternative Allstars scheint Früchte getragen zu haben- denn selbst nach der zackigsten Strophe oder Bridge geht im Refrain die sprichwörtliche Sonne auf. Daran beteiligt ist insbesondere der neue Gitarrist Axel Pralat (Ex-Waterdown), der seinem Sänger mit abwechslungsreichem und melodiösen Gitarrenspiel ein ums andere Mal den Weg für ergreifend-schöne Refrains ebnet, die auch nach mehrmaligem Hören Garant für die ein oder andere Gänsehaut sein dürften. Die Hardcore-Wurzeln, auf dem Vorgänger bisweilen noch Ton angebend, sind dabei etwas ins Hintertreffen geraten, stattdessen wird im Hause Thumb straighter gerockt als je zuvor. Der Aufbau der Songs ist oftmals deutlich auf den Punkt (sprich: Refrain) zugeschnitten und einer gewissen Einfachheit gewichen, die besonders bei der ersten Single „Down Like Me" zum Tragen kommt. Mal aggressiv nach vorne preschend („Lie To You"), mal überraschend poppig („Youth"), ist der Band mit „3" ein modernes Rockalbum gelungen, das etwaige Vergleiche mit dem vielbeachteten Vorgänger nicht zu scheuen braucht.
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am 26. Juni 2001
Thumb die dritte wird keinen der zahlreichen Fans vor Überraschung in die Knie zwingen. Aber das war auch nie Ziel der Band. Grundsätze wie sich selbst treu zu bleiben und mit Inhalten statt mit Klischees daher zu kommen, sind über die vierjährige Pause erhalten geblieben. Und auch dies ist eine Feststellung, die niemanden ernsthaft vor den Kopf stoßen dürfte. Die Unterschiede zum 97er Werk "Exposure" sind recht spärlich, was aber nicht heißen soll, dass "3" einem fehl geschlagenen Versuch gleich kommt, sich selbst zu kopieren. Eher scheint es der Band darum zu gehen, mit den altbekannten Mitteln neue Töne zu entwickeln. Besagte Mittel sind die Abwechslung von Melodien und Riffs und der Sprechgesang, der auch jetzt noch mit der bekannten Mischung aus Wut und Verzweiflung aufwartet. Große Refrains waren nie ein Problem für Thumb und das beweisen sie erfolgreich, darüber hinaus sind es nicht mehr nur größtenteils die Refrains und das Intro, die die Unterschiede zwischen den Songs ausmachen. Abwechslung nennt man so etwas gemeinhin und dafür verantwortlich sind hier die Gitarrensounds und die vielseitigeren Arrangements, so wie einige elektronische Sounds. Und nebenbei ist das wohl auch der Grund, dass man die Platte wohl nicht als langweilig empfinden kann, weil die Spannung dank der Vielseitigkeit so geschickt verteilt ist.
#3 hat den nötigen Wiedererkennungswert der Band, ohne dabei in der Entwicklung stehen zu bleiben. Konsequenz ist zwar selten eine Methode, die gute Platten schafft, aber "3" ist eine der wenigen Ausnahmen, welche die Regel bestätigen.
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am 26. Juni 2001
Vier Jahre mußten wir warten. Fast wäre die Band zerbrochen. Jetzt, im Crossover-Hype, bringen THUMB ihr drittes Album, ohne sich für den Hype zu interessieren. Claus Grabke hat wieder viel Persönliches verarbeitet. Das Besondere: 3 ist ein Querschnittsalbum, denn es entwickelt den klar melodiösen Hardcore-Stil von Exposure weiter, wiederum ohne metallastig zu werden ("Wir haben einen Metal-Detector, und das bin ich!" / Grabke), nimmt Elemente des ersten Albums wieder auf (v.a. den Rap von Claus) und zeigt auch Spuren von den Alternative Allstars, Grabkes Zweit(Erst-?)Projekt. Aber Three ist mehr als die Summe seiner Teile. Es bricht in der musikalischen Entwicklung wirklich die Grenzen nach oben, was man nicht beschreiben, nur erleben kann. Dabei bleibt die Band total authentisch. Lupe etwa verzichtet darauf, dem THUMB-Sound trendige Elektro-Elemente beizumischen. Und der neue Gitarrero zeigt Einfallsreichtum und Eigenleben, ohne den Sound zu entfremden. Fazit: dieses Album war der Grund, vier Jahre lange zu hoffen und zu bangen. Es hat sich mehr als gelohnt!
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am 31. März 2006
Als ich dieses Album hörte fand ich es Schade, das es nicht mehr so Crossover ist, sondern mehr gesungen. Ich mag zwar auch Songs, die gesungen sind, aber zu Thumb passt eher der Crossover. "Thumb Encore" und "Exposure" fand ich besser und finde es schade das das Album mit den beiden anderen nicht mithalten kann.
Aber 3 Sterne, weil das Album nun nicht so mega schlecht ist.
Manche Songs hört man davon nun auch öfter.
Thumbtune ist für mich das beste, weil es eine zusammenfassung aus den beiden ersten Alben ist.
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am 29. Januar 2002
Als ehemaliger Thumb-Fan konnte ich das neue Album kaum erwarten, aber ich muss schon sagen... Der Hammer ist es nicht gerade. Die neuen Songs sind eher auf der populären Mainstream-Welle à la Limb Bizkit, die Härte und Eingängikeit der früheren Alben & Songs (Sell Myself, Red Alert, ...) fehlt total. Die Songs nicht gerade ins Blut. Empfehlenswert für Leute, die Mainstream mögen, Thumb-Fans: Lasst die Finger davon!!
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am 28. Juni 2001
Als ich die Platte zum ersten mal gehört habe, hat mich das was ich da zu hören bekam wie ein Blitz getroffen. Hier gibt es puren SkateCore ohne dieses nervige NuMetal-Getue à la 4Lyn und Konsorten...hier wird noch mit alten Methoden so richtig schön auf die Fresse gehauen. Nicht nur die Songs sind allesammt einfach nur als göttlich einzustufen, auch das "Thumb-Medly?" <Thumbtune> ist einfach der Hammer. Wer auf gefühlvollen Hardcore, also ThumbCore steht sollte hier SOFORT ZUSCHLAGEN!
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am 18. November 2001
"three" ist einfach derbe gut.Für leute die auf Limp Bizkit etc. abfahren, kann ich thumb nur empfehlen.Ein sehr gutes Album. Vor allem Upside&
Down ist sehr derbe.hört es euch mal an.
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