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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
143
4,5 von 5 Sternen
Rio Bravo
Format: DVD|Ändern
Preis:4,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. Mai 2015
John Wayne - in einer seiner besten Rollen! Ein Must-Have für Western-Fans. Den Film kann man sich auch immer wieder anschauen.
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am 29. April 2016
Vielleicht ist die BluRay nicht GANZ so schlecht, wie hier schon mehrfach beschrieben wurde, aber VIEL besser ist sie leider wirklich nicht. Das Bild wirkt über weite Strecken leicht verwaschen, ist insgesamt zu dunkel und farblich übersättigt. Dass es wesentlich besser geht, und die bescheidene Qualität auch nichts mit dem Alter des Films zu tun hat, dafür gibt es genügend Beispiele, darüber braucht man nicht mehr lamentieren.
Wenn man die DVD schon hat, lohnt sich der Wechsel zu DIESER Blu-Ray auch für 8 Euro nicht.
Man kann wirklich nur hoffen, dass sich Warner Bros. doch noch erbarmt und eine angemessene Version nachschiebt.
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am 27. März 2007
Howard Hawks sah den Klassiker 12 Uhr mittags" (1952) und ihm gefiel es nicht, wie de coole, aber auch ältere Gary Cooper sich alleine den Bösen stellte...

Deshalb machte er Rio Bravo. Denn hier drin wird der Sheriff (Legende John Wayne) von einem alten Mann (wunderbar und witzig Walter Brennan), einem alten Säufer (großartiger und überzeugender Dean Martin) und einem Jungen (Ricky Nelson) unterstützt.

John Wayne sieht man an, dass er in diesem Fach zuhause ist. Dean Martin und Ricky Nelson wirken in ihren Rollen, als hätten sie nie etwas anderes getan, als Cowboys zu sein - und auch ihre musikalischen Duelle sind ein Highlight. Dean Martin spielt den Wechsel vom Säufer, der einmal ein super Scharfschütze und fähiger Hilfssheriff war und dem Alkohol nach und nach wieder entsagt wirklich erstklassig!

Wie er zusammen mit John Wayne abends die Straßen abgeht oder die fantastische Szene, in der sie einen Ganoven in eine Kneipe folgen, in der es von Halunken nur wimmelt und Dean Martin, der dort früher nur besoffen durch die Hintertür hineinging und sich demütigen ließ - nun aufrecht durch die Vordertür geht und beweist, was für ein großer Mann in ihm steckt und dass sie ihn zu respektieren haben... oder die Szene, in der sie Dean Martin -kurz bevor er dem Alkohol entsagt- überrumpeln, John Wayne entwaffnen und nur durch das starke und ausgeklügelte Zusammenspiel von Ricky Nelson und Angie Dickinson blitzschnell erst John Wayne und dann Dean Martin befreien und die Schurken in die Flucht schlagen (meine absolute Lieblingsszene).... Es gibt immer wieder Hochs und Tiefs in diesem Film - doch es macht einfach einen riesigen Spaß, diesen Western anzusehen. Auf der einen Seite ist es ein typischer rauer Western - auf der anderen Seite: Jede Frau, die ihn bisher mit angesehen hat, fand ihn richtig gut - denn das ist er ja auch!

Selbst die Liebesgeschichte wirkt nicht konstruiert!

Das Remake El Dorado" mit John Wayne, Robert Mitchum und James Caan ist noch eine Spur witziger - aber Rio Bravo ist der größere Film von beiden!!!

Wer Western kennt - muss diesen Film kennen

Wer Western liebt - wird diesen Film lieben!
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am 31. August 2001
Ein Klassiker, dessen Geschichte eigentlich nicht genug Substanz für über zwei Stunden Dauer hergibt. Aber die gutgelaunten Darsteller machen das allemal wett. Überhaupt hatten bestimmt alle ihren Spaß an der Sache. Dean Martin und Ricky Nelson steuern zwei wunderschöne Songs bei, Angie Dickinson ist hinreißend in ihrer Geschwätzigkeit, Walter Brennan quetscht eine kauzige Bemerkung nach der anderen zwischen seinen Zähnen hindurch, und John Wayne ist - John Wayne. Obwohl es gegen Ende richtig spannend wird und ein paar flotte Schießereien zustande kommen, ist dies eher ein Western zum Zurücklehnen und Sich-Wohlfühlen. Kein Meisterwerk, aber ein sehr unterhaltsamer Film, dessen spürbare Gelassenheit sicherlich zum großen Teil auf der Erfolgsgarantie des Gespanns John Wayne - Howard Hawks beruht. Heute wäre so etwas nicht mehr möglich - ein Glück, daß wir aus dem Fundus der Filmgeschichte soviel Spaß schöpfen können! Sehr gut (8/10).
Die Nice-Price-DVD bietet ein hervorragendes Bild und guten (Mono-)Ton in deutsch und englisch (vorzuziehen: die Originalfassung). Einziges Extra ist ein (netter) Trailer; bei 130 Minuten Film ist das aber ganz in Ordnung.
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am 4. Februar 2012
... ist ein schöner Western, vielleicht der Schönste aller Western. Ich sehe ihn immer liebend gerne und fühle mich nachher wohl. Zu Beginn weiß ich gleich, wo Gut und Böse sind und daß das Gute siegen wird. John Wayne spielt John Wayne, weil er John Wayne ist und nennt sich in diesem Film halt John T. Chance und ist natürlich Sheriff, obwohl er der Duke ist. Dean Martin erinnert im verschwitzten Hemd noch immer an den smarten Dino und Ricky Nelson hat seiner Sängerkarriere mit "My Rifle, My Pony and Me" ein beständiges Denkmal gesetzt.
So einem Film muß ich fünf Sterne geben!
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am 3. Juli 2014
Ein Westernklassiker von 1959 in 16:9 echt klasse.Der Film ist witzig,spannend und hat noch den einmaligen Wildwest Flair wie es ein Western haben soll.Den Inhalt des Films kennen die meisten eh schon,nur noch zum oft kritisierten Bild das für manche zu dunkel sein soll.Ich denke das Bild ist für den Film der schon über 50 Jahre auf den Buckel hat ok.Er ist farbenprächtig und Kontrastreich.
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am 8. Februar 2014
MIT JOHN WAYNE UND HOWARD HAWKS BIST DU IMMER AUF DER RICHTIGEN SPUR D KANN MAN EIGENDLICH NICHTS FALSCH MACHEN SUPER!!!!!!!!!!!
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am 28. Dezember 2012
Sicherlich gehört der Film zu den größten Werstern überhaupt. Die Digitalisierung wird dem nicht gerecht. Zumindest wird der mäßige Standard über den gesammten Film gleichmäßig durchgehalten. Und die reichen Farben beeindrucken trotzdem oder gerade wegen der Unschärfen.
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am 5. November 2012
Dude war einmal verliebt in ein Mädchen. Das ging so weit, das er ihr von Stadt zu Stadt folgte und alles hinter sich ließ, was ihm jemals etwas bedeutet hatte. Eines Tages, etwa ein halbes Jahr später, kehrte er nach Hause zurück. Abgerissen und abgebrannt. Er trank nur noch. War ständig besoffen. Ließ sich für einen Drink erniedrigen. Doch war da auch sein ehemaliger Chef John, der örtliche Sheriff, der es nicht mit ansehen konnte wie sein Freund in der Gosse gelandet war. Er beschloss ihm wieder auf die Beine zu helfen. Als ein Mord passierte, begangen vom Bruder des mächtigsten Ranchers in der Umgebung, fand er sich in einer Not-Situation wieder. Er verhaftete den Täter. Von nun an setzten die Männer des Ranchers alles daran, den Mörder zu befreien. Die Bürger der Stadt boten dem Sheriff ihre Hilfe an. Der schlug sie aus, um niemanden in Gefahr zu bringen. Statt dessen telegraphierte er dem County-Marshall, der sechs Tage und Nächte brauchte, um zu dieser Stadt zu kommen. Der Sheriff, der Säufer Dude und ein alter Krüppel namens Stumpy verbarrikadierten sich im Gefängnis und harrten der Dinge, welche da kommen mochten. Da erhielten sie unerwartet Hilfe von einem jugendlichen Revolverhelden und einer schönen Frau mit einem Geheimnis. Dieses Mal war es der Sheriff, der sich verliebte.

Wann ist ein Mann ein Mann ?

Die Frage aller Fragen, nicht erst seit Herbert Grönemeyer's reflektiver Hymne, stellten sich auch der vielseitige Regisseur Howard Hawks und sein Star John "The Duke" Wayne, als sie HIGH NOON sahen. Jenen Preis-Gekrönten bis dahin bei Kritik und Publikum erfolgreichsten Western, den es je gegeben hatte. Die beiden konservativen Hollywood-Stars konnten es nicht mit ihrem Weltbild vereinbaren, das Gary Cooper den gesamten Film über Hilfe suchend durch die Gegend rennt, nur um die Schufte am Ende doch selbst zu erledigen. Sie meinten ihre Version der selben Geschichte erzählen zu müssen. Wie dem auch sei. Geschenkt. Wenn aus derartigem Unmut heraus immer solch gute Filme entstehen würden, könnte man sicher auf viele nicht gestellte Fragen eine entsprechende filmische Antwort finden. Howard Hawks hat mal gesagt, das für ihn Dude's Geschichte das Zentrum des Filmes ist, um welches alles andere kreist. Das gibt dem Film eine wunderbare lyrische Komponente, die über die ganze Laufzeit spürbar ist. Was bleibt ist ein durch und durch gelungener Klassiker, der mir schon so manchen verregneten Herbst-Sonntag versüßt hat. Und er wird es mit Sicherheit wieder tun.

Fazit: Immer wieder schön zu sehen wie Dean Martin als Alkoholiker zu sich selbst zurückfindet und wie der Duke gegenüber Angie Dickinson verlegen wird. Ach ja, ein paar Schießereien gibts auch noch.
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am 24. Februar 2015
Weltklasse....Super Western sehr Unterhaltsam und grandiose Schauspieler unbedingt ein muss!!!!Kann man immer wieder sehen und genießen ich liebe diesen Film
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