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Kundenrezensionen

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am 13. Dezember 2001
Als meine Verlobte an einem Tag des Sommers 2001 vorschlug, den freien Nachmittag doch zu nutzen, um ins Kino zu gehen, war ich von der Idee noch begeistert. Was schauen wir uns an? "Save the last dance" - diesen Film wollte sie unbedingt sehen, und damit endete der Teil der Idee, der mir gefiel. Ein Film über Tanzen und eine Liebe mit Hindernissen, musste das sein??? Es mußte. Meine bessere Hälfte setzte sich durch und so gingen wir ins Kino, "Save the last dance". Vor dem Film erwartete ich alles, Schnulze, Langeweile usw. Aber es dauerte nicht lange, und ich wurde eines besseren überzeugt. "Save the last dance" ist ein Film, der keineswegs nur Klischees aus früheren Zeiten aufwärmt, sondern vielmehr verdient dieser Film die Prädikate "realitätsnah" und "zeitgemäß". Nicht nur für Tanzfans, zu denen ich mich nicht zähle, ist dieser Film ein Erlebnis. Die jungen, noch unverbrauchten Schauspieler schaffen es auf einmalige Weise, Gefühle und Ambiente zu vermitteln. Die Problematik, mit der sich der Film beschäftigt, wird deutlich, wirkt aber nicht belastend. Auf jeden Fall ist dieses Video eine schöne Geschenkidee.
Schade nur, dass "Save the last dance" in der Öffentlichkeit nicht die verdiente Beachtung erhielt.
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HALL OF FAMEam 4. Juli 2003
Nein, eine West Side Story in der Neuzeit ist Save the Last Dance nicht gerade. Ein reiner Tanzfilm ist es auch nicht. Bloß eine Romaze auch nicht. Aber was ist denn nun Save the Last Dance???
Vielleicht ist gerade das das Tolle an diesem Film, dass er eigentlich in keine Schublade wirklich passt, von jeder aber ein bisschen was mitbringt. Es geht um Sara, eine frühere Balletttänzerin, die nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrem Vater nach Chicago zieht, wo sie nicht nur mit ihrer neuen Schule fertig werden muss, sondern auch damit, dass der Großteil der Bevölkerung schwarz ist. Die vorherrschende Musik ist Hip-Hop, etwas, wovon Sara nicht allzu viel versteht. Trotzdem findet sie Freunde und in dem Jungen Derek auch etwas mehr als das. Natürlich gibt es einige Leute, die etwas gegen eine Beziehung zwischen den Beiden einzuwenden hätten. Es ist nicht leicht für Sara, damit umzugehen und nebenbei den Willen zu tanzen wiederzufinden...
Selten habe ich einen Hollywoodfilm gesehen, der eine Beziehung so ehrlich und realistisch darstellt. Denn der Film endet nicht mit einem Kuss der beiden Protagonisten, sondern zeigt schon vorher, wie ihre Beziehung aussieht, DASS es tatsächlich eine Beziehung ist, mit ihren eigenen Höhen und Tiefen, wie im echten Leben eben. Und abgesehen von der süßen Handlung ist dieser Film von wirklich genialer Musik unterstützt!!! Das Beste ist für mich immernoch Sara's Tanz...
Alles in Allem: Kaufenswert, sehenswert, liebenswert!
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am 18. Juli 2001
Ich habe diesen Film im Kino gesehen und war wirklich hin und hergerissen von meine Gefühlen. Man ist im ersten Moment doch etwas skeptisch, wenn ein Film über "schwarz und weiß" herausgegeben wird. Am anfang dachte ich auch, dass es wieder so eine alte Story ist die nur aufgepäppelt wurde. Aber das ist nicht der Fall. Man kann sich in die Personen und ihre Gefühle hineinversetzen. Außerdem wurde der Film mit einem sehr Jugenlichen Charme ausgelegt, was ich sehr wichtig finde. So schauen ihn sich auch mal Jugendliche an und können auch mal darüber nachdenken, wie schwer auch heute noch der Umgang zwischen "schwarz und weiß"ist! Ich hoffe das viele Leute aus diesem Film noch etwas dazulernen!
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am 26. November 2006
Es ist ein toller Tanzfilm verknüpft mit einer wundervollen Liebesgeschichte.

Es geht um Sara die ihre Mutter verliert, wodurch sie mit dem Ballett aufhört und zu ihrem Vater ziehen muss, den sie kaum kennt.

Vom Vorort in die Großstadt und Sara fühlt sich völlig fehl am Platz. Bis sie Derek kennen lernt, der sie wieder an das Tanzen heranführt. Bevor die Beiden aber ein glückliches Paar werden können, treten noch einige Probleme auf...

Der Film vereint die Elemente eines Liebesfilm perfekt mit der harten Realität im Ghetto und dem problematischen Umgang zwischen „Weiß“ und „Schwarz“, unterlegt mit einem coolen Soundtrack, auf dem überwiegend Hip Hop zu finden ist.

Durch die beiden Hauptdarsteller Julia Stiles und Sean Patrick Thomas wirkt der Film sehr überzeugend und gefühlvoll. Sie haben ihre Arbeit sehr gut gemacht und dafür auch ein paar Preise bekommen.

Beide Daumen hoch und ich wünsche viel Spaß beim Anschauen!

P.S.: Das Highlight ist definitiv die Szene, wo Sara beim Vortanzen ihren freien Teil präsentiert. (Ballett mit Hip Hip gemixt!)
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am 25. November 2001
Der Film hat mich verblüfft. Zwar ist es eine Teeny-Romanze, aber eine, an der wirklich alles stimmt. Tolle Schauspieler (unglaublich gut die Hauptdarstellerin), tolle Musik, tolle Bilder und vorallem eine Story voller Inhalt und Gefühl und in jeder Sekunde glaubwürdig. Das Thema (weisses Mädchen kommt auf schwarze Großstadtschule und verliebt sich) hört sich zwar nach dem optimalen Auffangbecken für Klischees an, ist hier aber wegen der ungewöhnlich selbstbewussten Rolle der Hauptdarstellerin und ihrer Freundin so geschickt umgesetzt, dass alle sich darin wiederfinden können, schwarz, weiss, Mann, Frau und auch Erwachsene.
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am 21. November 2001
Ich kenne den Film bisher "nur" aus dem Kino, aber für mich war von Anfang an klar: Dieser Film muß früher oder später in dein Regal. Save the last dance gehört eindeutig zu den Filmen, von denen man nie genug bekommen kann.
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am 22. August 2001
Ich habe schon Center Stage gesehen und mich gefragt, ob es da noch eine Steigerung geben kann...Die Antwort ist dieser Film!!! Nicht nur die Tanzszenen und die Musik, sondern vorallem auch der Schwarz - Weiß Konflikt machen ihn zu einem absoluten Hit. Noch nie wurde das mit so viel Einfühlungsvermögen verfilmt. Wer diesen Film nicht gesehen hat, dem fehlt ein Stück Kulturgeschichte...
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am 15. Februar 2004
Dieser Film ist einfach genial. Sara (Julia Stiles) lebt mit ihrer Mutter in einer Kleinstadt und sie hat einen großen Traum. Sie möchte eine weltberühmte Ballerina werden. Deswegen bewirbt sie sich an der Juliard, einer der besten Tanzschulen der Welt. Während sie allerdings bei dem Vortanzen ist, stirbt ihre Mutter bei einem Autounfall. Sara hängt das Tanzen an den Nagel und zieht zu ihrem Vater (Terry Kinney) an die raue South Side von Chicago. Dieser besitzt dort eine schäbig Wohnung, in der Sara zunächst auf dem Sofa schlafen muss. An ihrer neuen Schule ist sie als Weiße in der Minderheit. Nach anfänglichen Schwierigkeiten freundet sie sich jedoch mit Chenille (Kerry Washington) und deren hübschen Bruder Derek (Sean Patrick Thomas) an. Zwischen Sara und Derek funkt es. Außerdem merkt Derek nach einiger Zeit, dass die beiden die Leidenschaft zu tanzen teilen. Sie kommen sich immer näher und sind schließlich ein Paar. Doch gewisse schwarze Leute sehen die beiden nicht gerne zusammen. So zum Beispiel Nicky (Bianca Lawson). Sie ist Dereks Ex, meint jedoch, sie könne sich Derek zurückholen, wenn es ihr passt. Als sie dann aber mitbekommt, dass Derek sich in Sara verguckt hat, liefert sie sich zunächst einen stummen Kampf mit Sara, der zum Schluss aber in einer Schlägerei endet. Doch auch Dereks Kumpel Malakai (Fredro Starr) rät ihm von Sara ab. Er versucht Derek zu einem gefährlichen Ausflug zu überreden. Derek ist nun hin und hergerissen zwischen Sara und Malakai. Es fällt ihm schwer seinen Freund im Stich zu lassen, doch er möchte auch mit Sara zusammen sein. Auch Saras Vater Roy gefällt die Beziehung zwischen den beiden nicht. Nun müssen Derek und Sara zusammen halten. Derek schafft es, Sara wieder zum Tanzen zu animieren. Sara bewirbt sich ein zweites Mal an der Juliard. Gemeinsam proben sie für ihr Vortanzen. Doch als sie sich kurz vor ihrem großen Tag mit Derek streitet, der sich schließlich doch dazu durchringt Malakai zu helfen, zweifelt sie, ob sie die Aufnahmeprüfung alleine schaffen wird. Nach einem Gespräch zwischen Vater und Tochter begleitet Roy Sara schließlich zum Vortanzen. Zeitgleich sagt Derek seinem Kumpel Malakai ab, denn er hatte eigentlich schon die ganze Zeit eingesehen, dass es großer Schwachsinn ist, was Malakei veranstalten will. Doch Malakai läßt sich von Derek nichts sagen und behauptet, er habe sein Leben im Griff. Als Malakai dann gefahren ist, muss Derek sich beeilen um noch einigermaßen rechtzeitig bei Sara zu sein. Also er dann an der Tanzschule ankommt, ist Sara gerade mit dem freien Teil des Tanzes angefangen. Doch beim ersten Versuch verpatzt sie einen Schritt und bittet die Jury um eine neue Chance. Nun ist es an Derek seine Freudin aufzubauen. Schließlich versucht Sara es erneut und der Tanz gelingt. Als ihr die Jury dann auch noch mitteilt, sie sei an der Juliard willkommen, kann sie ihr Glück kaum fassen. Aber auch Derek hat allen Grund glücklich zu sein. Er wurde an der Universität in Georgetown angenommen, um dort Medizin zu studieren. Sara und Derek haben es geschafft, ihren Träumen und einander treu zu bleiben.
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am 15. Juni 2003
Man muss kein Hip-Hop oder R'n'B Fan sein, um diesen Film zu mögen (bei letzterem gehöre ich sogar eindeutig zu den Hassern) und auch keine Vorliebe zu Tanzfilmen haben, denn als solchen würde ich Save the Last Dance trotz einiger gelungenen, im Ganzen aber zu seltenen Tanzszenen nur in zweiter Linie bezeichnen. Vor allem ist er nämlich ein Jugenddrama, das sich auf äußerst sensible Weise und zum Glück kaum lehrhaft moralisierend der schwierigen Ghetto-Thematik annimmt. Neben dem unverbrauchten, hervorragenden Essemble ist für mich das Drehbuch der Trumpf dieses Films. Selten gelangen so "echte" Dialoge unter Jugendlichen. In ihnen kollidieren und vereinigen sich auf großartige Weise Realitätsangst und Unbeschwertheit der scheinbar Perspektivlosen Generation, die Disco wird zum Schlachtfeld dieses Konfliktes, in dem plötzlich eine Weisse als Minderheit in eine sich mit aller Macht zu behaupten versuchende schwarze Kultur zu integrieren versucht. Für einen Drehbuchautoren ist dieses Parkett ein Minenfeld an Klischeefettnäpfchen und der größte Verdienst des Filmes ist, sie alle bis auf winzige Ausrutscher umschifft und teilweise sogar glänzend ironisiert zu haben. So wird der wahre Ursprung des Klischees vom überschwarzen "Yo, Alter. Alles tight"-Schwarzen nicht verleugnet, sondern als bedauerliche Verinnerlichung veralteter Rassenklischees in Kontrast zur Realität gesetzt. Eine bemerkenswerte und von den Schauspielern souverän mitgetragene Leistung.
Am Ende scheint der Autor dann leider doch kalte Füße vor seinem heissen Eisen bekommen zu haben und kippt das ganze - weiterhin dem Thema angemessen sensibel, aber mit spürbarer Unentschlossenheit - in Richtung Happy-End-Tanzromanze. Das passt zwar zu dem locker frechen Ton der lebendigen Figuren, hinterlässt aber auch das bittere Gefühl, dass hier letztlich eine gut vorbereitete Gelgenheit zu tiefgehender Kritik zugunsten seichter Unterhaltung das Klo runtergespült wurde. Den 5. Stern hat sich Save the Last Dance damit zwar verspielt, wem großartige Ansätze und lebensechte Charaktere im Schwarz-Weiss-UND-Schwarz-Schwarz-Konflikt in einem zudem äußerst kurzweiligen Film jedoch genügen, wird hier mit Sicherheit glücklich.
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am 29. Oktober 2001
Die Schauspieler spielen ihre Rollen gefühlvoll und ernst. Die Situationen, die der Film beschreibt, sind real und passieren leider auch noch heute. Dieser Film rührt nicht nur die Hip Hop Generation zu Tränen, sondern auch die Älteren. Ein Filmgenuss für alle!!!!!!!!!!
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