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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
38
4,9 von 5 Sternen
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am 20. März 2017
Super! Bestellung kam pünktlich und heil an. New Order ist sowieso eine gute Band. Obwohl das Album schon benutz war, war es noch in einem guten Zustand.
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am 12. Oktober 2015
Angeregt durch die neue Music Complete habe ich mir diese Wiederveröffentlichung auf Vinyl bestellt. Die Musik ist ja hinlänglich bekannt, New Order mit kräftigen Gitarren. Bei der Abmischung oder der Pressung dieser LP ist aber einiges daneben gegangen: Die Musik ist maximal halb so laut wie vergleichbare Platten, ich wundere mich, dass es da keine wie immer geartete Endkontrolle des Produkts gibt. Und wenn es sie gibt, dann wird sie möglicherweise von jemanden mit Gehörschaden durchgeführt. Schade drum. Für die Musik gibt es 5 Sterne, für die technische Qualität der Platte einen, macht im Schnitt 3 Sterne.
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am 9. September 2001
Endlich mal ein Comeback, daß funktioniert hat. Und wie ! Um es gleich klar zu machen, dieses Album, ist das Beste, was ich seit langem gehört habe. Man hört "Crystal" und verliebt sich beim zweiten Hören sofort in diesen Song. Und dann passiert das, was wirklich selten ist bei Alben. Man hört den zweiten Song und den dritten...und es wird immer besser. Keine lauen Pausenfüller. New Order schaffen das, was wirklich schwierig ist. Sie haben sich die Latte mit CRystal sehr hoch gelegt und springen im Laufe der CD immer höher. Wunderbar. Das Duett mit Billy Corgan gehört zu den schönsten Stücken dieses Albums. Verdammt zielsicher und so wunderschön vertraut kommen die alten Jungs daher. Hoffentlich können sie auf ihrer Herbsttour dieses fantastische Niveau halten.
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am 25. November 2001
Man hört es seit einiger Zeit immer wieder im Radio. Neue Bands die irgendwie etwas mit Joy Division am hut haben. Aber auf die Art gab es schon lange nichts mehr. Purer New Wave in modernem Klangkleid. New Order (Nach dem tod des J.D. Sängers)schaffen es fast zwanzig Jahre später immer noch zu begeistern, das kannte man bisher nur aus der Kathegorie Rock/Blues. Ich habe die Leute noch nie livehaftig gesehen, aber jugendlich sind sie immer noch! Mann "Crystal" ist der Hammer und der Rest der Platte klingt wie Vergangenheit. Wave Parties, Schwarze, Pogo, Mussolini, usw. Für Fundamentalisten nicht geeignet, aber für alle die gerne mal wieder in alten Gefühlen schwelgen, genau das Richtige.
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am 27. August 2001
Nachdem ich die Single -Crystal- von New Order gehört habe, wurde ich sehr neugierig auf die neue CD- das Ergebnis kann sich hören lassen! New Order klingt richtig gut.Von dem zu der Single unterschiedlichen Opener -Crystal- bis zu Run Wild dem letzten Song der CD gibt es sehr guten New Order Sound , der im Vergleich zu den Vorgängern deutlich gittarrenlastiger wirkt und dadurch lebendiger. Sogar Ex-Smashing Pumpkin Mastermind Billie Corgan gibt sich auf Turn my way die Ehre; und das nicht mal schlecht. Als Fazit bleibt- ein Comeback wie es besser nicht sein könnte!
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am 26. August 2001
Also wer Subculture geliebt und Brotherhood gemocht hat.Kommt mit dem neuen Album auf seine Kosten.Nicht ein schwaches Stück. Und Billy Corgan(Smashing Pumpkins)ist eine Bereicherung für New Order.Bei "Run Wild" hätte man sich ein Duett mit Paddy McAloon(Prefab Sprout)gewünscht.Als ich mich nach meinem CD Player umschaue wie lang die CD noch läuft,zeigte er leider den letzten Song an.Also das ganze auf Repeat.Und bitte nichts mehr über 80'er Revival. New Order waren nie weg,sie haben nur eine Pause gemacht
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am 30. August 2001
Als (alter) New Order Fan ist man so fröhliche Tunes höchstens aus Electronic-Zeiten gewohnt. Dennoch ist dies die beste CD, die New Order meiner Meinung nach bisher gemacht haben. Sie vereinen das, was sie am besten können: melancholische Melodien, harte bass-lines, elektronische Einflüsse und richtig gute Gitarren-Riffs. Es gibt wohl kaum eine Band, die den Spagat zwischen den Genres Rock und Elektronik-Pop so gut hin bekommt, wie New Order. Die Texte bieten auch die volle Bandbreite, von Lovesongs bis zur Gesellschaftskritik. Was bei Electronic manchmal etwas seicht wurde, ist hier sehr professionell aufbereitet. Und bei Songs wie "Rock the shack" hat man sogar das Gefühl, Joy Division wären wieder auferstanden. Besonders hervorzuheben ist auch noch "Turn my way" mit Billy Corgan von den Smashing Pumpkins. Wenn ich diese Album höre, bleibt nur zu hoffen, dass noch viele weitere folgen!
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am 26. März 2005
Zwischen der Veröffentlichung dieses Albums und dieser Rezension liegen mittlerweile vier Jahre. Genau eine Olympiade, und noch immer bekommt die Platte von mir Gold und darf ganz oben aufs Treppchen. New Order meldeten sich mit dieser Scheibe nach langjähriger Schaffenspause fulminant zurück. Eine CD, die ich mir fast ein zweites Mal besorgen würde, aus Angst, die Erste könnte im CD-Player verglühen. Weg von der uneingeschränkten Dancefloor-tauglichkeit legen New Order mit dem vollen Rückenwind des Joy-Division-Kultes den rockigenden Beweis dar, dass Synthie und E-Guitarre, bzw. ein ausgefallener Bass, keine natürlichen Gegensätze sind. Im Gegenteil: In der Komposition aller Elemente ergänzen sie hausgemachte Schlagzeug-Bass-Stromguitarre-Musik nicht mit elektronischer Effekthascherei, sondern mischen Elektro zur perfekten Symbiose, ohne dabei die Geradlinigkeit von New Order zu verlieren. Mit "Crystel" als dynamischen Opener legen New Order direkt einen Song zum Autofahren, Abtanzen oder nur Mitsingen hin - perfekt. "60 Miles an hour" legt rockig nach, ehe mit "Turn my way", "Vicious Streak" und später "Run wild" Pop-Balladen anschließen. Mit "Primitiv Notion" folgt m.M. das beste Stück neben "Someone like you" und "Crystal" auf der Platte. Stephan Morris darf zeigen, dass seine Drums auch mit zahlreiche Toms und Becken ausgestattet sind, Peter Hooks Bass bringt wie immer die Dynamik und durch die wechselnde E-Guitarre dringt das Keyboard - genial. "Rock the Shack" im Duett mit Smashing-Pumpkins-Frontman Billy Corgan liefert den rockigen Höhepunkt, der selbst Bernard Sumner veranlasst, seine gewohnt saichte wie melancholisch-fragile Stimmlage zu verlassen. "Close Range" liegt wieder näher an der "Primtiv Notion"-Machart und nützt Sumner, seine lyrische Intention näher zu bringen: "You've got the world right in your hands...". Mit dieser Scheibe hält man zwar nicht die Welt, aber dafür ein perfekt gemachtes Rock/Pop-Album in den Händen...
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am 7. November 2002
Musikalisch lässt sich "Get Ready" nur schwer einordnen, hat es doch mit dem von New Order geprägten Synthi/New Wave-Pop nicht mehr viel am Hut. Die Synthesizer wurden eingemottet, stattdessen besann man sich auf Gitarre, Bass und Schlagzeug. New Order sind zur klassischen Rockband mutiert, könnte man vermuten. Doch weit gefehlt. Irgendwie klingt "Get Ready" trotzdem noch ziemlich stark nach New Order, was wohl am unverwechselbaren New Order-typischen Sound und Bernard Summers leicht gequälter Stimme klingt. "Get Ready" war zweifellos eines der besten Alben des vergangenen Jahres. Mit Singles wie "Crystal" und "60 Miles an Hour" hat sich die Band mehr als eindrucksvoll zurückgemeldet. Doch auch die anderen Lieder überzeugen vollends. Sehr gelungen ist beispielsweise "Turn my Way", ein Duett mit Ex-Smashing Pumpkins-Sänger Billy Corgan. Wohl eines der besten Duette der vergangenen Jahre. "Rock the Shack" klingt - wie der Titel es verspricht - ziemlich schrammelig, während "Run Wild" ein bisschen an ein kirchliches Weihnachtslied erinnert.
Alle Lieder haben diesen schwer beschreibbaren unterschwelligen Sound, der dieses Album zu einem anspruchsvollen Gesamtkunstwerk macht und trotzdem sehr abwechslungsreich klingt.
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am 28. August 2001
So gut wie Crystal sind die anderen 9 Songs nicht, wobei Crystal als Ohrwurm ein echter Hit ist. Die anderen Titel sind allesamt gut anzuhören und unverkennbar im typischen New Order Style gemacht. Viel Gitarre mit aktuellen elektronischen Sounds unterlegt. Bei all dem remake-quark, der aktuell in den Charts ist, ist das Album allemal ein Kauf wert! Ich bin gespannt auf die Tour im November.
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