Sale Hier klicken Jetzt informieren Spring Deal Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho BundesligaLive

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
7
Blondie
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 12. März 2016
Ich bin Fan von Blondie seit dem Jahr 1978 und diese CD ist für mich immer noch die allerschönste Blondie-Veröffentlichung. Eine tolle Mix aus Beat-Musik und Sound of the Sixties mit einer Prise Science Fiction (!) und sogar etwas West Side Story-Feeling, natürlich mit New Wave-Attitüde! Klingt auf keinen Fall so süß wie "Heart of Glass" usw. - und das ist auch gut so!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. September 2014
Das Debutalbum von Blondie ist über all die Jahre hinweg immer noch eines meiner Lieblingsalben.
Fast jedes Stück ein Hit :)
Ich musste mir die CD kaufen, damit das Originalalbum(Vinyl) geschont wird :)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. November 2014
Alt aber mehr als gut.
z.B. Vergesst Lady Gaga (zugegeben, starke Stimme aber das alleine ist zu wenig);
eine "Madonna" kommt der Sache schon näher, aber auch nur im Studio.
Beides gehört (sowohl live als natürlich auch auf/von Venül und CD auf höchstwertiger Anlage)
und: kein Vergleich möglich. Zwei Welten. Zwei Stimmen. Eine ist DIE Harry,die andere einfach Madonna.
Peace, Freunde !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. August 2014
Die ersten beiden Blondie-Alben sind NewWave goes PunkPop in Reinkultur - ungeschliffen und härter als der später geglättete Globalsound der Gruppe, und deshalb für mich unverzichtbare Juwelen der 70er Musik: hier stimmt alles und es freut mich, diese Alben in Bonustrack-erweiterter Form auch noch so günstig erwerben zu können. Blondie transportiert den Sound und die Stimmung der mid70s perfekt und zeitlos in die Gegenwart, das spürt man, und sexy Debbie macht das ganze dann zur Stil-Ikone des brodelnden AndyWarhol-NewYorks. Gut, daß es vereinzelt auch noch Video-tapes dieser herrlichen Zeit gibt! Langt zu und geniesst!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 5. Juni 2013
Das Debut der kommerziell wohl erfolgreichsten US New Wave Band erschien zum ersten Mal 1976, zu einer Zeit also, als der Begriff New Wave eigentlich noch mit Punkrock gleichgesetzt wurde und von Punkrock hat diese Platte recht wenig.

Vielmehr ist diese Scheibe eigentlich stark vom Garage Rock und der Beatmusik der 60's geprägt, auch Surfsound Elemente finden sich hier, und die melodischen Kompositionen sind sehr poppig - aber das war bzw. sollte ja ohnehin die Stärke der Band werden.

Viele Nummern hier haben schon Ohrwurmpotential - die beste davon, ,X-Offender` wurde auch als single ausgekoppelt, floppte damals aber gehörig (mittlerweile ist es ein Klassiker der Band). Mit ,In The Flesh` gelang ihnen aber in Australien ihr erster Hit und dieser track und ,Rip Her To Shreds` zählen auch dementspr.zu den besten tracks des Albums. Bemerkenswert ist ,Man Overboard` mit seiner leicht funkig-poppigen Aura - dieses Lied nimmt schon einiges der späteren großen Hits vorweg.

Insgesamt ist diese Platte schon sehr charmant und man hört das Bemühen nach einem eigenständigen Sound, aber man hatte ihn damals noch nicht ganz gefunden. Das ist auch alles recht stürmisch gespielt, aber es haftet dieser Platte noch eine gewisse Naivität an, die allerdings sehr charmant wirkt.

An die beiden Großtaten ,Parallel Lines` und ,Eat To The Beat` reicht ,Blondie` natürlich nicht annähernd heran, aber es ist ein gutes und fluffiges Debut, das sich auch heute noch gut durchhören lässt und dafür dass es eine Debutscheibe mit einem doch schon recht eigenständigen sound war, muss man anerkennenderweise 4 Sterne geben.

Nachsatz: interessant, dass die New Yorker bis ,Heart Of Glass` im UK - oder besser im ,Empire` (auch in Neuseeland und eben Australien) - viel erfolgreicher waren als zu Hause. Aber die Engländer waren ja auch in punkto New Wave ganz allgemein viel früher dran, als die Amis.
2222 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. Juli 2003
1976 hatter der Punk seinen ersten Frühling und die Debüts von Blondie, Television und den Ramones bekamen begeisterte Kritiken. Die Gruppe blickte auf eine wachsende Anhängerschaft in New York zurück - bei ihren Konzerten in Max Kansas City (Deborah Harry arbeitete in dem Warhol-Treff vormals auch als Bedienung) und ihrem Punk-Stammlokal CGBG. Nie mehr war der Punk-Einfluss so stark zu hören wie auf ihrem Debüt und "Plastic Letters".
- "X"-Offender leitet in die typische Frische und Spielfreude der kurzen Songs ein. Durch die Kirmes-artige Orgel des Keyboarders Jimmy Destri kommt eine Stimmung wie in einem Vergnügungspark auf. Der Bassist Gary Valentine spielt hier ausnahmsweise Gitarre.
- "In the flesh" ist die schönste Ballade, die der Punk jemals hervorgebracht hat. Wie bei den Ramones bin ich immer wieder von der emotionalen Bandbreite New Yorker Künstler beeindruckt, die von Zärtlichkeit bis zu Zynismus reichen kann und die auch den härtesten Alltagssituationen ein wenig Poesie abgewinnt. In the Flesh hatte ein gutes Video, in dem Deborah H. den Song mit kindlichem Charme vorträgt.
Obwohl ich "Plastic Letters" bevorzuge ist kaum ein schwacher Track zu finden (außer "Giant Ants" der den Tiefpunkt karikiert, in dem sich der Horrorfilm um diese Zeit befand). Die Songs scheinen aus einem Guß, kommen schnell und vergehen (viel zu) schnell wie die Höhen und Tiefen einer Achterbahnfahrt Weitere Highlights:
- "Look good in Blue"
- "Rip her to shreads" mit einem guten Riff von Stein.
Blondie mauserte sich schnell zur erfolgreichsten New-Wave Band, nicht zuletzt wegen erstklassigen Musikern wie Schlagzeuger Clem Burke und der textil-sparenden Präsenz Deborah Harries, die den Teenagern auf Postern den Kopf verdrehte: vom Girlie-Look bis zu den Reizen einer reifen Frau. Die Texte der Punk-Band sind nicht selten scharf und bissig, es siegt aber die gute Laune. Die Extra-Tracks sind ok, in "Platinum Blonde" ironisiert D. Harry ihr eigenes Image.
Nach dem Niedergang der alten Gruppen wie Yes oder Led Zeppelin hatte die Musikszene endlich eine neue Richtung gefunden mit den Ramones und Blondie aus den USA und mit Damned und Clash aus England in der ersten Reihe.
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. August 2002
Die Cd "Blondie" von der Sängerin Debbie Harry alias Blondie ist nach meiner Meinung ein überaus gut gelungendes Werk. Die Cd zeigt und prägt den eigenen manchmal etwas extravaganten Stil der Sängerin aus. Mein persönlicher Liedtip ist "Little girl lies" gerade hier kann man besonders gut beim genauen hinhören eine vielleicht sogar "seine" persönliche Geschichte hören. Wenn man die Cd zum ersten Mal hört merkt man gleich das kein Lied dem anderen besonders ähnelt. Das macht auch den Schwerpunkt auf dieser Cd aus. Hier zählt vor allem Kreativität und die Lust auf etwas neues. Auch wenn man bislang noch kein Blondie fan war, ist diese Cd trotzdem ein absolutes Muss in einem gutem CD Regal!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken