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  • Iowa
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Iowa
Format: Audio CD|Ändern
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am 6. April 2002
Beim ersten Album hatten Slipknot noch eine, wenn man so will, 'verrückte' Seite, die ist irgendwo verloren gegangen, jetzt sind sie nur noch aggressiv. Was mich nach langem Besitz dieser CD nach wie vor nicht wirklich stört. Die Produktion ist klanglich hervorragend, das Arrangement der Tracks sehr ähnlich der 'Slipknot' und das Equipment der Band hörbar teurer (=besser). Wenn man beide Alben nacheinander hört merkt man, das auf Iowa die Songstrukturen einfacher sind, etwas das die Alte anno dazumal doch von anderen Metal-Platten abhob. Iowa ist 'simpler', aber im besten Sinne, es gibt keine überflüssigen Samples, Passagen oder was auch immer, Iowa ist eingängig, 'reif'. Was Slipknot nach wie vor auszeichnet ist, dass die Band ihre Instrumente beherrscht; wirklich böse Gitarrenfronten, 3 böse Buben an Schlagzeug und Custom Percussions und Paul Gray ist für mich der beste Metalbassist überhaupt. Sänger Corey hat Ausdruck, das wird beim Hineinhören Vielen wohl nicht nachvollziehbar erscheinen, doch wer sich ein wenig öffnet oder Slipknot live erlebt, wird merken, was dahintersteckt, der Mann ist gut. Auch sind die Texte welche, die man nicht 'einfach so' schreibt; sie bieten Identifikationsmöglichkeit für jeden der hier und da schicksalsbedingt etwas einstecken durfte, was im Normalfall dem Menschen glücklicherweise erspart bleibt. Irgendwo vergöttere ich diese Band, Slipknot sind realer als alles Dagewesene. Ich dachte bei dessen erscheinen, dass das erste Album einzigartig sei und bleibe, nicht wiederholbar, doch weit gefehlt.
16 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. September 2004
Ich muß zugeben, daß ich selbst erst nach einiger Zeit zu diesem Album gefunden habe. Ich kaufte mir damals "Iowa", und auch "Slipknot", direkt nach Erscheinen ,und fand sie auch recht gut, habe sie aber relativ schnell wieder weggelegt. Erst nach dem Kauf von "Vol. 3", dem Nachfolgealbum, habe ich mir die alten Sachen wieder angehört, und besonders "Iowa". Seit dem lief es bei mir fast täglich. Die 9 Jungs haben gesagt, sie wollen die Welt erobern, und genau so hört sich dieses Album an. Die Songs gehen einem durch Mark und Bein. Man fühlt sich, als würde man akustisch verprügelt. Sänger Corey schreit einen an die Wand. Die Gitarrenriffs sind teilweise irrwitzig schnell, genau wie das Schlagzeug. Es wirkt aber nie unkontrolliert.
Man versteht das Album zwar erst nach mehrmaligen hören, findet dann aber in den Songs immer wieder neue Besonderheiten. Die CD ist also nichts zum nebenher hören, sondern erfordert ein gewisses Maß an Konzentration.
Besonders empfehlenswert: "Disasterpiece", "My Plaque" und "Metabolic".
Fazit: Pure Härte, ohne die unnötigen Gitarren- oder Schlagzeugsolos des 'normalen' Metal. Für Leute mit starken Nerven.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. August 2008
Schon das Intro "[515]" macht uns zu Anfang vollkommen klar was uns die nächste Stunde erwartet: Psychopatrischer Gesang, Verstörte Gitarrenriffs und ein bretternde Drumbeats und Basses. Dem ganzen Album scheint ein dunkler Fluch übergelegt zu sein, und man fühlt sich beim hören wie in eine andere Welt gezogen, dies gilt vorallem für letzteren, den Titeltrack "Iowa". Vorallem die absolut grenzgeniale Drumarbeit möchte ich hervorheben, Perkussionen in Songs wie "Skin Ticket", "Gently" oder auch "Iowa" habe ich in meinem kurzen Leben noch nie hören dürfen. Insgesamt ist dass Album wirklich ein absoluter Mega-Kracher und auch das Slipknot-Typischste. Dass ich dem Album dennoch 'nur' 4 Sterne gebe, liegt an 3 weniger guten Songs, welche aber auch nicht wirklich aus dem Rahmen fallen: Aber am besten wirkt dass Album sowieso wenn man es sich komplett zu Gemüte führt.

"[515]": 4/5
"People = Shit": 5/5
"Disasterpiece": 4/5
"My Plague": 4/5
"Everything Ends": 5/5
"Heretic Anthem": 5/5
"Gently": 6/5
"Left Behind": 5/5
"The Shape": 3/5
"I Am Hated": 4/5
"Skin Ticket": 5/5
"New Abortion": 3/5
"Metabolic": 3/5
"Iowa": 6/5
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am 6. September 2001
Also ich finde das neue material gut-das erste album war schon gut aber für mich ganz klar eine steigerung-inbesondere im bezug auf die härte und geschwindigkeit. und den vergleich mit Limp Bizkit und Korn verbiete ich mir !!! ach ja zu den Black-Metal einflüssen hallo BM enwickelt sich fort und die neue COF-Scheibe weisst doch einige parallelen zu Iowa auf- jetzt kommt sicher gleich von irgend einem schlaumi-schlumpf ABER COF ist doch gar kein BM...find ich schon ok das erste album von ihnen war derber als das neue zeug aber hey das ist das prinzip der evolution-und wer sich damit nicht anfreunden kann soll halt weiter gorgoroth-morbidAngel- oder Mayhem hören aber der rest der moshen will bis der arzt kommt dem ist IOWA zu empfehlen...and now FLAME ME Greetz I\IeRe(
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am 8. Oktober 2001
Wow kann ich nur sagen!! Diese CD hat mich regelrecht erdrückt, als ich sie das erste Mal in voller Länge gehört habe. Die Eintönigkeit, die meiner Meinung nach, auf dem ersten Album stets präsent war, wurde hier durch geniale Riffs, durch Coreys Stimme uws. ausgebügelt. Eingefleischte Slipknot-Fans werden IOWA zwar als kommerzieller bezeichnen, aber Leute der schnelleren Art dürfen ruhig zulangen, diese CD ist ein Muß!
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am 2. September 2001
tja, da haben wir ja glück das Slipknot kein numetal sind sondern NeoMetal. hui. IOWA ist zwar gut aber es geht noch besser. Slipknot reizen ihr potential nicht mal annähernd aus. alle sagtemn anfangs, das IOWA noch düsterer und heftiger sein würde als ihr debüt, aber das stimmt nicht so ganz. düsterer nicht unbedingt und rauer nur bedingt aber trotzdem gut.
IOWA hat ähnlichkeiten mit mate,feed,kill,repeat.
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am 13. April 2003
Maggots, hebt die Hände - IOWA HAS ARRIVED!!!
Wer sagt, dass Iowa an Härte verloren hätte, liegt falsch.
>Siehe Everything Ends, Disasterpiece, People=Sh*t, The Heretic Anthem, New Abortion<
Aber auch melodisches Zeug ist dabei (oder halt nicht so ganz hartes Zeug).
Left Behind und My Plague sind beispielsweise Balladen für Slipknot-Verhältnisse.
Trotzdem allgemein find ich IOWA sogar noch geiler als das Debüt, aber Geschmäcker sind eben verschieden.
Ach ja, an alle Death-Metaler.
Lasst uns doch den Spaß und lasst uns weiter Slipknot hören.
Hört ihr euch weiter Six Feet Under usw. an und lasst Nu-Metal in Ruhe.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. April 2005
Eigentlich 4einhalb Sterne: Meiner Meinung nach ist dieses Album eine weitaus größere Gradwanderung als das dritte, denn die neun bewegen sich sehr haarscharf an der grenze das man dieses Album einfach nur als Krach abtut. Doch sie kratzen die Kurve gerade noch so mit etwas Melodie(Gently) und auch mal etwas singen(left behind) und genau das ist das was dieses werk so einzigartig macht. Man fühlt nahezu die aggressivität und brutalität aus den Boxen kriechen als wollte sie einen packen. auch wenn der Nachfolger durch Innovation( an der es hier doch ein bisschen mangelt) besser ist, ist IOWA doch ein superkrasses Album. man kann sich glücklich schätzen das es noch Bands gibt die bewusst Musik machen die mit etwas Pech floppen könnte.
An alle Trashfans da draußen: Auch wenn IOWA absolut brutal ist bleibt es dennoch Nu. das was Corey da schreit ist ganz eindeutig Rap und das ohne Kompromise.
Favoriten: 1. Gently
2. Left behind
3. Everything ends
4. Skin Ticket
5. My Plague
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 12. Juli 2005
Wer kennt heutzutage NICHT Slipknot? Auf der einen Seite stehen mediale Kolportage und die selbstgewählte Darstellungsform der Band in der Öffentlichkeit, auf der anderen Seite aber steht die Musik an sich. Gönnen wir letzterer ein vorurteilsfreies und offenes Gehör, so muss anerkannt werden, dass diese Band in ihrem musikalischen Schaffen ohne Vergleich ist. Das ist nicht Nu-Metal, Heavy-Metal, Metalcore oder irgendeine andere Schublade, sondern einfach nur.... Slipknot. DIESE Art der Zusammenfügung musikalischer Elemente ist wahrlich originär.
Bislang gibt es drei Alben von Slipknot, und das zweite, IOWA, halte ich persönlich für das beste. Die erste CD, noch eher etwas hektisch ausgefallen, sowie die dritte Scheibe, welche zwar immer noch recht gut ist, ihre größten Momente aber einem Kompromiß mit dem Mainstream zuschreiben muss, sind beide auch über jeden Zweifel erhaben. Auf IOWA aber gelingt die absolute Synthese von musikalischer Härte und Gefühl. Dies ist v.a. - natürlich - Corey, dem genialen Sänger, zu verdanken, der nach wie vor einer der besten Sänger/Shouter/Rapper/Schreihälse überhaupt ist. Zum anderen besticht neben der fetten Produktion die jederzeit souveräne technische Überlegenheit dieser Band. Das ist einfach nur gut. Mehr kann man gar nicht sagen. Selbst nach einigen Jahren nicht. Da kommt nichts ran (in DIESEM Sektor).
Was bleibt also? IOWA ist ein geniales Album, vollgestopft mit viel Aggression, viel Hass, viel Power, wunderschönen Melodien, auch mit melancholischen Momenten und vielgestaltiger soundtechnischer Raffinesse, die wiederholtes Hören immerfort anreichert mit neuen Entdeckungen und Überraschungen. Nur muss man auch gewillt sein, diese Musik an sich ran zu lassen. Ist dies der Fall, heißt es, sich zurück zu lehnen und einem Genuß ganz besonderer Art zu frönen: MUSIC at its best!
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am 30. August 2001
....einfach noch besser als das vorherige Album. Härter, schneller, besser. Ich gebe zu, dass man sich mache Tracks öfter anhören muss um die richtig gut zu finden. Aber wenn man sie öfter hört sind sie nicht nur gut, sondern genial. Schon das Intro ist ziemlich krass(mehr als das Intro des Vorgängers). Slipkno haben sich meiner Meinung nach wirklich weiterentwickelt, aber haben nicht nachgelassen, sondern sind einfach noch ein Stückchen härter geworden. Einige Leute werden zwar sagen das der song "people = shit" schon keine Musik mehr ist, aber anderer werden es wohlmöglich als ein geniales Meisterstück an agressiver Musik bezeichnen. Ich selber zähle mich zu letzteren also.....UNBEDINGT KAUFEN! Es lohnt sich! 6(sic)6 -Slipknot
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