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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
11
3,1 von 5 Sternen
Neon Lights
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,16 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


HALL OF FAMEam 10. Juli 2003
In den letzten knapp 20 Jahren machten die Simple Minds eine sonderbare Entwicklung durch. Von den New Wave-Klängen ihrer Anfangszeit mit genialen Alben wie "Empires And Dances" sowie "Sons And Fascination" hin zu pathetischem Breitwand-Pop wie "Don`t You (Forget About Me)" und "Alive And Kicking". Doch danach kehrte bei den Schotten Ruhe ein und Frontmann Jim Kerr war mehr mit seinem Privatleben und seinen gescheiterten Ehen beschäftigt. Um so enttäuschender ist ihr neues Lebenszeichen. Denn ihr neues Album besteht ausschließlich aus Cover - Versionen von Bands, die die Simple Minds nach eigener Aussage in ihrer musikalischen Entwicklung beeinflusst haben. Zu hören sind Van Morrisons "Gloria", Patti Smiths "Dancing Barefoot", Neil Youngs "The Needle And The Damage", Buzzcocks "Homosapien", David Bowies "The Man Who Sold The World" oder " Velvet Undergrounds "All Tomorrows Parties". Leider ist die musikalische Umsetzung denkbar schlecht geraten. Matschiges Schlagzeug, uninspirierte Keyboards, und auch wenn Jim Kerr sich mit dem Pathos in der Stimme glücklicherweise zurücknimmt, so etwas wie Atmosphäre will einfach nicht aufkommen. Zu allem Überfluss sind die Simple Minds auch vom Klangbild nicht wieder zu erkennen. Warum also so ein Album? Die Frage bleibt im Raum stehen.
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am 27. September 2002
Leider muß ich ganz entschieden vom Kauf dieser CD abraten,
selbst gebraucht lohnt sich das nicht.
Ohne jegliche Inspiration & Ideen, fastemotionslos
spulen die Minds langweilige Cover-Versionen runter,
voellig erstickt im Elektronik-Brei.
Wir warten auf Street Fighting Years Part 2 - sorry Guys,
diese Scheibe braucht kein Mensch!
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am 3. Oktober 2013
Gemeinhin sagt man Bands, die Coveralben veröffentlichen, nach, ihnen seien wohl die Songideen ausgegangen. Ob dies im Fall von "Neon lights" der Simple Minds der Fall ist, sei dahingestellt. Zu ihrer Scheibe schreibt die Band im Beiblatt: "The very origins of Simple Minds lay in the familiar event of a few school friends getting together to explore and often worship whatever mysterious music came our way." Und weiter: "It seems timely for us to once again spend a few days experiencing life as a covers band!!" Wenn man so will, handelt es sich bei "Neon lights" also um ein Nostalgie-Projekt der Truppe um Sänger Jim Kerr. Auf dessen ausdrucksstarke Stimme sind die zehn Titel dann auch voll und ganz zugeschnitten. Van Morrisons "Gloria" eröffnet nicht umsonst den Songreigen. Die oft gecoverte Nummer kommt kraftvoll im ureigenen Simple Minds-Sound rüber und ragt aus der Setlist heraus. Beschwörend und zugleich unheimlich eingängig sind auch "Homosapien" vom Buzzcocks-Frontmann Pete Shelley sowie "Dancing barefoot" von Patti Smith. Und wer hätte geahnt, dass sich die Simple Minds sogar den Kraftwerk-Titel "Neon lights" kühl-romantisch zu eigen machen. Das wars dann aber schon. Mit zunehmender Laufzeit hört man sich am eher eindimensionalen Klangbild der Scheibe recht schnell satt. Die Masche der Band scheint sich dann irgendwie tot zu laufen. So klingen z. B. "Bring on the dancing horses" von Echo & the Bunnymen oder "For your pleasure" von Roxy Music ziemlich eintönig. Neil Youngs "The needle & the damage done" ist zumindest interessant umgesetzt und auch Lou Reeds "All tomorrow's parties" versprüht einen gewissen Charme. In der Gesamtschau klingen die zehn Cover-Songs jedoch wie über einen Kamm geschert. Etwas mehr Abwechslung im Klangbild hätte "Neon lights" gut getan.
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am 27. Januar 2002
Ich als alter Simple Minds-Fan'bin schwer, schwer enttäuscht von den Jungs! Wo ist Charlie's Gitarre ? Cover: o.k.! Aber doch nicht so! das haben die schon besser hingekriegt, man denke da nur an Sign o' the times.Das Prince-Original fand' ich klasse.Als das SM-Teil rauskam, war ich zunächst skeptisch, gehört jetzt aber auch zu meinen Lieblingsplatten, aber was soll DAS darstellen? Ich glaube, wenn die Zeit gekommen ist,...!,naja,Schade!!!
Abgesehen von homosapiens gefällt sie mir überhaupt nicht!
P.S.: Real life come back!!(Oder: Quit dreaming, this is real life,baby.)
Hab' neon lights im Schrank stehen,leider muß ich es zugeben,nur um die Sammlung zu komplettieren!
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am 9. August 2008
Durch Zufall fand ich dieses Album von den Simple Minds und ehrlich gesagt war es ein supi-Schnäppchen, sonst hätte ich es mir garnicht gekauft. Aber ich bin überrascht über die elektronischen Klangwelten und die Covers auf diesem Album. Normalerweise höre ich die Simple Mindes nicht so sehr, aber ich find die Coverversionen sind sehr gelungen und die Band zeigt so auf ihre Weise ihre Hochachtung für diese Bands der originalen Titel.
Schließlich haben diese sie zu ihrem heutigen Ruhm beigetragen und sie stets inspiriert.
Also ich bin begeistert und warum soll eine Band nicht mal nach rechts oder links schauen und was Neues machen.

Super, darum fünf Punkte von mir;O)
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am 2. Oktober 2001
Nach dem 20. Durchlauf ist es an der Zeit, sich ein Urteil über die neue CD von SIMPLE MINDS zu erlauben. Es ist ein Cover-Album und doch eine typische SIMPLE-MINDS-Scheibe, insofern sie immer interessanter wird, je öfter man sie sich anhört. Dabei schlagen einige Stücke wie ein Blitz ein: Das gilt für „Dancing Barefoot", das einen den ganzen Tag als Ohrwurm verfolgen kann. Auch „Bring On The Dancing Horses" von Echo And The Bunnymen zählt zu den Highlights und brilliert mit elektronischen Feinheiten, die man am besten mit dem Kopfhörer heraushört. „Homosapien" überzeugt durch Rhythmus und einen Jim Kerr, der sich beherzt die Seele vom Leib singt. Das Stück fängt bescheiden an, weshalb man es beim ersten Anspielen leicht verkennt. Mit großer Spannung habe ich den Titel-Song „Neon Lights" von Kraftwerk erwartet, handelt es sich doch um jene Band, der SIMPLE MINDS wesentliche Impulse für ihre richtungsweisenden Alben aus der Zeit um 1980 verdanken. Die Erwartung wurde übertroffen. Die meisten weiteren Stücke fallen rasch als gut bis sehr gut auf. „Gloria" sowie „Hello I Love You" von The Doors wirken unterdessen etwas einfallslos, bis man sich den Stücken langsam öffnet und Entdeckungen macht; es sind Stücke, die vor allem die ganz frühe Phase der SIMPLE MINDS bestimmt haben. Das gilt auch im Falle von David Bowie und seinem Lied „The Man Who Sold The World". Bei Bowie hatten die SIMPLE MINDS Ende der 1970er Jahre noch durch einen Zufall als Background gedient. Die Zeiten haben sich geändert, und die SIMPLE MINDS drücken ihre Dankbarkeit mit einem abwechslungsreichen Cover-Album aus.
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am 30. Oktober 2009
Moinmoin,

diese CD ist stark. Heute auf Verdacht und second hand gekauft, und - was für eine super CD. Wer keinen Bock hat auf den üblichen und immer langweiligeren Mainstream, wird sich hier eher zu Hause fühlen. Die Jungs probieren was aus, arbeiten mit experimentellen Melodien und Zusammenstellungen von synthetischen und klassischen Klängen. Klingt irgendwie so, als hätten sie den Druck hinter sich gelassen, kommerziell erfolgreich sein zu müssen. Stattdessen frei aufgespielt, und Freude am Spielen - man hört es der CD an. Überraschend gut, wirklich allererste Sahne, große Kaufempfehlung für neugierige Ohren!
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am 30. September 2001
Die Kult-Band der 80er u. 90er macht hier musikalisch auf ihre Urspruenge aufmerksam. Verbunden mit dem Band-eigenen Stil entstand hier ein sehr hoerenswertes Album, was jeder Musik Fan in seiner CD-Sammlung haben sollte.
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am 29. September 2001
Nachdem das 1998er-Album "Néapolis" bereits den Glanz vergangener Simple Minds-Tage vermissen ließ, konnte die britische Band jedoch nochmals (im negativen Sinne) nachlegen. Ein Album mit ausschließlich gecoverten Songs... Da stellt sich die Frage, ob den Jungs nichts mehr einfällt? Frontmann Jim Kerrs Aussage im Booklet der CD, man wäre selbst so oft gecovert worden und wäre nun selbst mal an der Reihe, klingt fast lächerlich. Lediglich "Homosapien" und "Dancing Barefoot" passen auch zum bekannten Simple Minds-Stil und sind durchaus hörenswert. Der Rest ist eine Mischung aus schrägem 70er-Jahre Rock und 80er-Jahre Synthi-Pop/Rock, ohne eingängige Melodien bis hin zum nervtötenden Gitarrengesäge.
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am 11. Oktober 2001
Mein lange gehegter Verdacht bestätigt sich hier erneut: Jim Kerr ist der grösste Rockstar seit Jim Morrison! Kerr's Stimme ist epochal- der kann wirklich alles mit seiner Stimme..unglaublich..beeindruckend.
Neon Lights ist ein verdammt geglücktes Coveralbum.Wenn die Simple Minds so weiter machen,gibt es ein ganz heftiges Comeback für sie,vor allem auch, weil sie wieder mit der besten SM Besetzung antreten für das nächste Album und die Tour. Wie heisst es doch gleich-
Simple Minds-Wall of Sound. All respect, Gentlemen,all respect!
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